- SanDisk X210 SSD mit 256 GByte im Test
von Kai Schmerer am 24. Januar 2014, 18:01 Uhr Für die X210 verwendet SanDisk 19-nm-Flashchips aus eigener Fertigung. Als Controller dient der Marvell 9187 mit acht Kanälen. Die SSD bietet zwar bei sequentiellen Zugriffen nicht ganz die Leistung aktueller Spitzenmodelle, überzeugt dafür aber mit hohen Datenraten bei zufälligen Zugriffen kleiner Dateien. Außerdem bietet SanDisk eine lange Garantiezeit von fünf Jahen für die X210-Modelle, die zwischen 100 und 300 Euro kosten. Die SanDisk X210 ist mit einer Sata-6-G-Schnittstelle ausgestattet und in drei Varianten im nur 7mm dicken 2,5-Zoll-Format erhältlich: 128, 256 und 512 GByte. Als Flashspeicher kommen SanDisks eigene 19-Nanometer-Chips zum Einsatz. Angesteuert werden sie von dem Marvell-8-Kanal-Controller 9187. Laut Datenblatt liefern die Modelle sequentielle Lese-/Schreibraten von 505/470 MByte/s. Bei zufälligen Lese-/Schreiboperationen beträgt die Performance 89.000/60.000 IOPS. Die X210 ist laut SanDisk für Client-PCs, Rechenzentren und Server geeignet. Die universelle Einsetzbarkeit […]
- eBay stockt Services deutlich auf: Lieferung am selben Tag und mehr
Zum Weihnachtsgeschäft geht der Handelskonzern eBay in die Offensive und startet gleich mehrere neue Projekte, mit denen man sich von der Konkurrenz abheben beziehungsweise die eigene Position gegenüber den Einkaufswilligen im Netz aufwerten will. Ein Service, der von kurzfristig entschlossenen Kunden wohl besonders geschätzt werden dürfte, ist die Lieferung am gleichen Tag. Dies will eBay im Rahmen eines Pilotprojektes testen, das im November und mindestens bis zum Jahresende laufen wird und erst einmal auf Berlin beschränkt ist. Als Partner hat man sich hierfür den Logistiker DHL ins Boot geholt. Der Nutzer findet dann auf einem eigens eingerichteten Portal die Waren verschiedener Anbieter, die an dem Projekt teilnehmen. Wenn ein Artikel dort bis spätestens 14 Uhr bestellt wurde, soll er noch am gleichen Tag zwischen 20 und 22 Uhr geliefert werden. Anfangs wird das Angebot allerdings noch relativ beschränkt sein: Fünf […]
- 7. Hansgrohe Wassersymposium: ?Hochbrisanter Cocktail?
Der ehemalige Greenpeace-Chef und Umweltaktivist Gerd Leipold über Wasserkrisen als Chance ?Besonders beim Trinkwasser, dem elementarsten aller Lebensgrundlagen?, sagt Dr. Gerd Leipold, ?überschreiten wir mehr und mehr die natürlichen planetarischen Grenzen.? Der gebürtige Oberschwabe und international gefragte Redner ist einer von neun Referenten beim 7. Hansgrohe Wassersymposium am 13. November 2014 in Schiltach. Leipold appelliert an unser aller Verantwortungsgefühl und Innovationskraft. Zu seinem Thema ?Wasserkrisen als Chance? spricht er vorab mit der Hansgrohe Online-Redaktion. Herr Dr. Leipold, lassen Sie uns gleich über Krisen sprechen. Wie schätzen Sie die gegenwärtige Situation ein, besonders in Bezug aufs Trinkwasser?Gerd Leipold: Eine Reihe von globalen Trends wirken unglücklicherweise zusammen und gestalten die Trinkwassersituation zunehmend schwieriger: immer mehr Menschen, die mehr verbrauchen, vor allem Fleisch. Vergiftung der Wasservorkommen durch chemische Gifte, Verlust an regulierenden Ökosystemen, Versteppung und Versalzung und dazu noch der Klimawandel ergeben einen […]
- Demi Lovato: ?Ich sollte mir die Brüste machen lassen!?
Nach zwei Staffeln als Jurorin der Casting-Show ?The X Factor? wird Demi Lovato 2014 keine weiteren Gesangstalente bewerten. Sie gab letzte Woche bekannt, aus der Show aussteigen zu wollen. Demis Begründung: Demi Lovato will sich nächstes Jahr mehr Zeit für ihre eigene Musik und eine Tour nehmen. ?Ich will mich im nächsten Jahr voll und ganz auf meine eigene Musik konzentrieren. Außerdem brauche ich auch eine kleine Auszeit. Wenn ich zu viel arbeite, bekomme ich keinen Schlaf und das ist echt ungesund. Das soll sich 2014 ändern. Ich möchte körperlich und mental erholt sein.? In einem Interview deutete Demi jetzt an, wofür sie die freie Zeit noch nutzen könnte. Sie wurde gefragt, welcher Promi dringend eine Schönheits-OP nötig hätte. Daraufhin scherzt die 21-Jährige: ?Ich hätte das nötig. Ich sollte mir die Brüste machen lassen! Meine Oberweite ähnelt eher zwei Mückenstichen.? […]
- Speicher reduziert & umbenannt: aus Mediencenter wird MagentaCloud
Die Deutsche Telekom hat ihren bisher unter dem Namen Mediencenter bekannten Cloudspeicher grundlegend überarbeitet und in diesem Zuge in MagentaCLOUD umbenannt. Hoster ist die Konzerntochter Strato, alle Daten werden in Deutschland hinterlegt. Für Bestandskunden ändert sich außer der Namensgebung nicht viel, sie erhalten noch einige neue Funktionen – Neukunden müssen sich allerdings ab sofort mit 10 GB anstelle von bisher 25 GB kostenlosem Speicherplatz in der begnügen. Zudem hat der Konzern angekündigt, alle bisherigen Mediencenter-Apps entsprechend zu aktualisieren und erstmals auch eine Anwendung für Mac-Nutzer zur Synchronisation anzubieten. Gelöschte Dateien wiederherstellen Wer bereits das Mediencenter der Telekom nutzt, wird sich über einige praktische Funktionen freuen: in der MagentaCLOUD lassen sich ab sofort ganze Ordner inklusive Unterordner teilen und gelöschte und überschriebene Dateien wiederherstellen. Es gibt eine neue E-Mail Uploadfunktion und Dateien lassen sich auf dem Smartphone offline verfügbar machen. Zudem […]
- Preiskampf Musik-Stream: nach Spotify senkt Apple Beats die Preise
Apple läutet den nächsten Preiskampf ein. Nachdem Spotify mit einer neuen Initiative vergünstigte Preise für Familien-Accounts eingeführt hat, zieht Apple mit dem neu erworbenen Musikdienst Beats Music nun nach. Beats Music soll schon bald den monatlichen Abopreis von derzeit 10 auf nur 5 US-Dollar senken, schreibt das und bezieht sich dabei auf interne Quellen bei Beats. Dass Apple mit dem aufgekauften Dienst Großes vor hat, wurde seit den ersten Gerüchten zur Übernahme gemutmaßt. Denn bisher sieht es für Apple so aus, dass man sich mit iTunes in einer Sackgasse befindet. Anschluss verpasst Außer dem – mehr schlecht als recht gepflegten und bei den Kunden unbeliebten – iTunes Radio hat Apple noch kein Streamingangebot für Musik. Dabei ist Musik und deren Verbreitung über den iPod eines der Hauptgeschäfte des Konzerns gewesen. Doch irgendwann haben sie den Anschluss verpasst, keine lukrativen Deals […]
- Häcker steigert Inlandsumsatz um 5,5 %
14.02.2014 ? Der Küchenhersteller Häcker hat das vergangene Jahr mit einem Umsatzwachstum um 2,1 % auf 391 Mio ? abgeschlossen. Dabei erhöhte sich der Umsatz im Inland um 5,5 %, während der Auslandsumsatz um 3 % nachgab. Der Exportanteil reduzierte sich um zwei Prozentpunkte auf 38 %. Das Anfang letzten Jahres ausgegebene Ziel, die Umsatzmarke von 400 Mio ? zu übertreffen, wurde damit nicht erreicht. Das Unternehmen produzierte im vergangenen Jahr 150.000 Küchen und damit 10.000 mehr als 2012. Die Investitionen beliefen sich auf 10 Mio ? und flossen unter anderem in die Arbeitsplatten- und Korpusfertigung im Werk 2 am Stammsitz Rödinghausen. Für dieses Jahr erwartet Häcker einen stabilen deutschen Markt und durch die Teilnahme an der ?EuroCucina? im April einen Aufschwung für den Export. Darüber hinaus wird das Unternehmen auf der Hausmesse im September sowie auf der ?LivingKitchen? im […]
- Ryan Reynolds: ?Ich habe einen Fehler gemacht!?
Babys kommen leider nicht mit einer Bedienungsanleitung. Davon können Eltern gewiss ein Lied singen. Als Ryan Reynolds sich zum US-Vatertag stolz mit Töchterchen James auf dem Instagram-Account seiner Frau Blake Lively zeigte, konnte er noch nicht ahnen, welchen Shitstorm er damit auslösen würde. Ryan Reynolds hatte diese Babytrage falsch umgeschnallt. Denn Ryan hatte die Babytrage falsch installiert und James dadurch nicht zu 100 Prozent abgesichert. Der Aufschrei war so groß, dass der 38-Jährige zu dem ?Vorfall? nun sogar Stellung beziehen musste. In der Today Show erklärte er Moderator Matt Lauer: ?Ich bin zum ersten Mal Vater geworden. Das war nicht der erste Fehler, den ich gemacht habe und wird auch gewiss nicht mein letzter sein.? Zur Verteidigung: ?Diese Babytrage war neu. Sonst achte ich natürlich schon darauf, dass alles perfekt sitzt.? ZUR STARTSEITE Hier sind die Top 50 Website
- Spotify: Gratis-Version des Musik-Streaming-Dienst verteilt Malware
Wer die Desktop-Anwendung des Musik-Streaming-Anbieters Spotify nutzt, läuft derzeit offenbar Gefahr, ins Visier von Malware zu geraten. Laut diversen Berichten von Nutzern wird in der App teilweise Werbung angezeigt, die Schadsoftware auf den jeweiligen Rechner zu laden versucht. „);}else{adsrv(„zoneid=360“,true);} auf dieser Seite Zum Test
- Lindsay Lohan ? Ex-Lover packt aus!
Drogen, Alkohol, Verhaftungen, Gerichtstermine und Sozialstunden. Dass es bei Lindsay Lohan in der Vergangenheit ? sagen wir mal ? wild zuging, ist nichts Neues. Und trotzdem sind solche Eskapaden immer wieder interessant. Demnach dürfte auch das neue Buch ?Second Best: My Dad and Me? von Calum Best spannend sein. Darin packt der Ex-Lover von Lindsay unter anderem nämlich auch über die turbulente Beziehung zur Schauspielerin aus. Calum Best hatte 2007 eine wilde Zeit mit Lindsay Lohan. 2007 verbrachte das Paar eine wilde Zeit zusammen, nachdem es sich in einem Club kennengelernt hatte. Glaubt man dem heute 34-Jährigen, gab es bei dem Duo weniger intensive Gespräche und romantische Dates, dafür mehr Party, Sex und Drogen. Demnach habe Lilo bei Calum für ?die schlimmsten Momente? seines Lebens gesorgt. ?Zu diesem Zeitpunkt waren wir beide verrückt drauf. Wir haben gerne Party gemacht. Wenn […]
Windows-Update zur Unzeit besiegelt Abstieg von Basketball-Profis
Der Absturz eines Windows-Notebooks und die nicht zu unterbrechende Installation von Updates nach dem Neustart des Gerätes sollen schuld daran sein, dass ein Team der 2. Basketball-Bundesliga jetzt wohl definitiv absteigen wird. Getroffen hat es die Finke Baskets aus Paderborn. Das Team traf bereits am 13. März vor heimischem Publikum auf den Gegner aus Chemnitz. 19:30 Uhr sollte das Spiel losgehen. Allerdings war dies nicht möglich, da die Anzeigentafel, das System für die 24-Sekunden-Anzeige und die Uhr mit der Spielzeit ausgefallen waren, die Liga mit. Gesteuert wurden diese über das besagte Notebook.
Die Verantwortlichen vor Ort versuchten, das Problem mit einem Neustart des Rechners in den Griff zu bekommen. Allerdings begann das System dann erst einmal mit der Installation von Updates. Man nahm an, dass dies nur wenige Minuten dauern würde und entschied sich daher erst einmal dagegen, die manuellen Ersatzsysteme zum Einsatz zu bringen.
Doch der Rechner brauchte viel länger als gedacht. Viel zu spät wollte man dann doch auf das Backup ausweichen und als alles so weit war, hatte das Notebook endlich auch die Installation abgeschlossen. Das Spiel konnte nun losgehen und Paderborn siegte sogar mit 69:62 Punkten, womit das Team noch eine Chance hatte, den Abstieg zu verhindern.
Die magischen 15 Minuten
Die Verzögerung bis zum Spielbeginn dauerte allerdings wesentlich länger als die 15 Minuten, die laut den Regularien erlaubt sind. In diesen heißt es: „Auf Antrag eines beteiligten Spielpartners bei der Spielleitung ist gegen einen Bundesligisten auf Spielverlust zu entscheiden, wenn dieser eine Verzögerung des Spielbeginns von mehr als 15 Minuten verursacht und dies zu vertreten hat.“
Die Chemnitzer stellten natürlich einen entsprechenden Antrag und die Leitung der Liga sprach den Sieg nun dem Auswärtsteam zu. Hinzu kam ein negativer Wertungspunkt. Statt der 20 Punkte hat Paderborn damit jetzt nur noch 17 Punkte auf dem Konto und steht somit auf dem vorletzten Tabellenplatz – drei Punkte hinter dem rettenden Ufer. Da die Saison nur noch ein weiteres Spiel bereithält, steht die Mannschaft somit bereits als Absteiger fest.
Paderborn kündigte an, gegen die Entscheidung der Liga Widerspruch einzulegen. Die Chancen dürften allerdings nicht besonders gut stehen. Man dürfte damit wohl als erstes Basketball-Team in die Geschichte eingehen, dem ein Windows-Update letztlich das Genick brach.
Die Update-Packs für Windows von WinFuture.de
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