- Ryan Reynolds: ?Ich habe einen Fehler gemacht!?
Babys kommen leider nicht mit einer Bedienungsanleitung. Davon können Eltern gewiss ein Lied singen. Als Ryan Reynolds sich zum US-Vatertag stolz mit Töchterchen James auf dem Instagram-Account seiner Frau Blake Lively zeigte, konnte er noch nicht ahnen, welchen Shitstorm er damit auslösen würde. Ryan Reynolds hatte diese Babytrage falsch umgeschnallt. Denn Ryan hatte die Babytrage falsch installiert und James dadurch nicht zu 100 Prozent abgesichert. Der Aufschrei war so groß, dass der 38-Jährige zu dem ?Vorfall? nun sogar Stellung beziehen musste. In der Today Show erklärte er Moderator Matt Lauer: ?Ich bin zum ersten Mal Vater geworden. Das war nicht der erste Fehler, den ich gemacht habe und wird auch gewiss nicht mein letzter sein.? Zur Verteidigung: ?Diese Babytrage war neu. Sonst achte ich natürlich schon darauf, dass alles perfekt sitzt.? ZUR STARTSEITE Hier sind die Top 50 Website
- Julia Stiles hat sich verlobt!
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Wie könnte man das Jahr besser ausklingen lassen, als mit einer Verlobung? Dieser Meinung ist offenbar auch Julia Stiles? Freund Preston J. Cook, der an Heiligabend um die Hand seiner Liebsten angehalten hat. Das bestätigte ein Sprecher von Stiles (34, ?Zehn Dinge, die ich an dir hasse?) im ?People?-Magazin. Zuvor hatte die 34-Jährige ein Instagram-Bild gepostet, das ihre Hand in der von Cook zeigt ? an Stiles? Finger zu erkennen: der Verlobungsring. Dem Bildkommentar zufolge bescherte Cook ihr mit seinem Heiratsantrag ?das beste Weihnachten aller Zeiten?. Auf MyVideo gibt es den Trailer zu ?Out of the Dark? mit Julia Stiles in einer der Hauptrollen Stiles und Cook lernten sich im vergangenen Jahr am Set von ?Go With Me? kennen. Der Kameraassistent wirkte zuletzt bei dem Streifen […]
- Microsoft: Office 365 spielt 1,5 Milliarden Dollar jährlich ein
Microsoft hat in einer Analystenkonferenz steigende Einnahmen durch Office 365 herausgestellt. Auf das Jahr gerechnet spült der cloudbasierte Dienst 1,5 Milliarden Dollar in die Kassen, wie Chief Operating Officer Kevin Turner berichtete. Noch im April hatte das Unternehmen erklärt, Office 365 sei auf dem Weg, einen jährlichen Umsatz von einer Milliarde Dollar zu generieren. Die Wall Street verfolgt die Entwicklung von Office 365 äußerst genau. Einige Analysten argumentierten, Microsoft solle Office 365 entschiedener vorantreiben und Office auch vollständig auf Plattformen wie Android und Apples iOS bringen. Sie sehen darin eine Chance, in der Zukunft zurückgehende Einnahmen durch Windows auszugleichen. ?Wir finden, dass Office von der Leine gelassen werden und nicht dem Schutz von Windows dienen sollte?, brachte es Jason Maynard von Wells Fargo auf den Punkt. Wie andere Softwarefirmen hat Microsoft dabei das Problem, dass der Übergang zu Software, die […]
- Robin Williams ? zurück als ?Stacheliges Kindermädchen??
In Hollywood dreht man von erfolgreichen Kinofilmen immer gerne eine Fortsetzung. Da verwundert es eigentlich nicht weiter, dass man nun in der Traumfabrik ernsthaft über einen zweiten Teil des unglaublich erfolgreichen Streifens ?Mrs. Doubtfire? nachdenkt. Warum es allerdings erst jetzt, mehr als 20 Jahre nach dem Original, zu einer Neuauflage kommen soll, erklärt das Magazin ?The Hollywood Reporter?. Robin Williams wird erst wieder als ?Mrs. Doubtfire? vor der Kamera stehen, wenn das Drehbuch stimmt. Denn angeblich hat sich Schauspieler Robin Williams bis jetzt geweigert, eine Fortsetzung zu drehen. ?Mrs. Doubtfire? war 1993 ein großer Hit an den Kinokassen und wurde ein Jahr später sogar mit einem Golden Globe für die ?Beste Filmkomödie? ausgezeichnet. Vorlage für den Film war seinerzeit der gleichnamige Roman von Anne Fine. Die Produktionsfirma Fox 2000 arbeitet nun auf Hochtouren an einer Fortsetzung. Das Script wird alles […]
- AMD: Kaveri startet am 14. Januar
AMD hat einen Startzeitpunkt für seine Prozessorreihe Kaveri genannt. Die Application Programming Unit oder kurz APU ? AMDs Name für eine Kombination aus Zentral- und Grafikprozessor (CPU und GPU) ? wird ab 14. Januar 2014 verfügbar sein. Die Reihe Kaveri ist für Desktops und Server gedacht. Sie soll bis zu 856 Gigaflops Leistung ermöglichen. Dazu enthält sie vier ?Steamroller? genannte CPU-Kerne, von denen je zwei gemeinsam 2 MByte L2-Cache zur Verfügung stehen, sowie eine Radeon-R7-GPU auf Basis der Architektur Graphics Core Next (GCN) mit 512 Kernen. Als größte Neuerung durch Kaveri sieht AMD jedoch die Umstellung auf eine heterogene System-Architektur (HSA). Dies bedeutet, dass CPUs und GPUs eng zusammenarbeiten, aber unterschiedliche Aufgaben übernehmen, sodass sie ihre Stärken ausspielen können. So eignen sich CPUs besser für serielle, GPUs aber besser für parallele Rechenaufgaben. Durch die Verteilung der Aufgaben erhofft AMD weniger […]
- Werbung & Google zerstören Glauben an den Weihnachtsmann
Die Aufklärung durch die Informationsangebote im Internet sind – je nach Sichtweise – nicht nur vorteilhaft. Sie können auch dafür sorgen, dass Kinder schneller mit etwas nüchterenem Blick auf das Weihnachtsfest schauen. Die Jüngsten glauben heute schon viel früher nicht mehr an den Weihnachtsmann. Als die Leute der heutige Eltern-Generation aufhörte, den traditionellen Geschenke-Bringer für eine reale Figur zu halten, waren sie im Durchschnitt 7,88 Jahre alt. Die heutigen Kinder hören hingegen bereits im Alter von 6,61 Jahren auf, an den Weihnachtsmann zu glauben. Das teilte der VPN-Anbieter Hide My Ass mit. Demnach sehen 82 Prozent der Eltern den Grund darin, dass es für den heutigen Nachwuchs sehr viel einfacher geworden ist, die bittere Realität herauszufinden, als das früher der Fall war. Dazu trägt wesentlich auch die Internet-Nutzung der Kinder bei. Werbung und Google vs. Kindergeschichten So gaben immerhin 44 […]
- Windows 10: Microsoft Edge-Entwickler stellen Web Notifications vor
Der Microsoft-Browser Edge unterstützt seit dem letzten Windows 10-Preview-Update auf Build 14342 auch Echtzeit-Benachrichtigungen, diese Funktion wird dann ab dem Anniversary Update für alle verfügbar sein. Dabei können auf dem Desktop von Dritt-Anbieter-Seiten entsprechende Notifications angezeigt werden, Microsoft hat nun näher erläutert, wie das funktioniert. Echtzeit-Benachrichtigungen sind für beispielsweise nichts Neues, beim Google-Browser wird so etwas seit bereits gut einem Jahr unterstützt, genauer gesagt feierte das Feature in Chrome 42 das Debüt. Mit Ende Juli wird auch Microsoft Edge einen derartigen Desktop-Push-Dienst unterstützen, die erforderliche Berechtigung (für die Websites) natürlich vorausgesetzt. Volle Info-Center-Unterstützung In einem Blogbeitrag hat Microsofts Edge-Entwickler-Team die Web Notifications und ihre Funktionsweise nun näher vorgestellt. Eine kleine Besonderheit ist dabei, dass sie vom Info-Center im vollen Umfang unterstützt werden, dazu zählt auch ein Stummschalten in Ruhezeiten. Microsoft weist darauf hin, dass die Edge-Benachrichtigungen auf den W3C-Spezifikationen zu […]
- Ricky Martin: ?Ich hasste Schwule?
Seit etwas mehr als drei Jahren steht der Sänger zu seiner Homosexualität. 2010 outete er sich nach langem Schweigen. Die Gerüchteküche brodelte schon lange, als er zugab: ?Ich bin stolz, sagen zu können, dass ich ein homosexueller Mann bin (Viply berichtete).? Er erklärte weiter: ?Diese Jahre des Schweigens und Nachdenkens haben mich stärker gemacht und haben mich daran erinnert, dass Anerkennung von innen kommen muss. Von heute an übernehme ich komplett die Verantwortung für alle meine Entscheidungen und alle meine Handlungen?. Diese Worte haben vor dem Hintergrund seines neuen Interviews mit der australischen Ausgabe der GQ noch einmal eine besondere Bedeutung. Er gesteht nun, früher andere Schwule schikaniert zu haben. Ricky kämpfte vehement gegen seine wahren Gefühle an: ?Ich war sehr zornig, sehr rebellisch. Ich sah für gewöhnlich Schwule und dachte ?So bin ich nicht, ich will so nicht sein, […]
- Electrolux: Verlust im vierten Quartal durch Sondereffekte
31.01.2014 ? Der schwedische Hausgerätekonzern Electrolux musste im vierten Quartal des letzten Jahres einen operativen Verlust von 1,170 Mrd skr verbuchen, nachdem im Vorjahr noch ein operativer Gewinn von 558 Mio skr erzielt worden war. Negativ ausgewirkt haben sich insbesondere Restrukturierungskosten über 1,487 Mrd skr sowie eine Abschreibung in Höhe von 906 Mio skr im Zusammenhang mit einem ERP-System. Weitere Restrukturierungsbelastungen über rund 2 Mrd skr fallen voraussichtlich im Laufe dieses Jahres an. Der Umsatz ist aufgrund negativer Währungseffekte um 1 % auf 28,891 Mrd skr gesunken. Dabei standen Umsatzzuwächsen in den Regionen Nordamerika (+5,1 %) und EMEA (+0,7 %) bzw. in den Bereichen Kleingeräte (+0,3 %) und Professional Products (+10,1 %) Rückgänge in den Regionen Lateinamerika (-12 %) und Asien/Pazifik (-4,5 %) gegenüber. Organisch hat Electrolux im vierten Quartal ein Wachstum von 3,6 % ausgewiesen. Im Gesamtjahr ging der […]
- Amazon testet eigene Alternative zu DHL & UPS
Der weltgrößte Online-Händler Amazon hat mit der Erprobung eines eigenen Paketdienstes begonnen, der die Zustellung von Bestellungen auf den letzten Metern zum Kunden übernehmen soll. In San Francisco sind bereits die ersten Amazon-Lieferwagen unterwegs. Wie das Wall Street Journal berichtet, versucht Amazon derzeit die Möglichkeiten zur Einführung eines eigenen Lieferdienstes auszuloten, der „die letzte Meile“ fährt, bevor die Kunden ihre Bestellungen entgegennehmen können. Angeblich reagiert Amazon damit auf die im Weihnachtsgeschäft aufgetretenen Probleme mit der Zustellung durch seine Partner unter den großen Paketdiensten. In San Francisco sind den Angaben zufolge bereits die ersten Amazon-Transporter im Einsatz und es ist eine Ausweitung des Vorhabens auf New York und Los Angeles vorgesehen. Das Experiment läuft wohl schon seit dem Ende letzten Jahres, wobei Amazon ein eigenes Vertriebsnetz einsetzt, ohne dass ein außenstehender Dienstleister genutzt wird. Auf einer Insel vor San Francisco will […]
Max Müller und Starlet kaufen weitere Alno-Aktien
Der CEO des Küchenherstellers Alno, Max Müller, und seine Firma Starlet Investment haben am 5. August weitere Aktien des Küchenherstellers gekauft. Dies geht aus zwei Directors? Dealings-Mitteilungen hervor. Müller hat demnach über seine Unternehmensberatungsgesellschaft Max Müller und Partner zum Preis von 0,90 ?/Stück 50.000 Aktien übernommen; Starlet kaufte 150.000 Aktien zum Preis von 0,94 ?/Stück. Das Gesamtvolumen der beiden Transaktionen belief sich damit auf 186.000 ?. Laut der letzten Übersicht zur Aktionärsstruktur waren Müller, seine Gesellschaften und Familienmitglieder bislang mit 5,28 % an Alno beteiligt. Dieser Anteil hat sich nun leicht erhöht. Der Kurs der Alno-Aktie war nach einem zwischenzeitlichen Hoch von 1,119 ? am 22. Juli stetig gesunken und lag gestern vorübergehend bei 0,85 ?. Den Handel im XETRA-System beendete die Alno-Aktie am 5. August mit 0,997 ?. Mit Beginn des heutigen Handelstages lag der Kurs zunächst bei 1,030 ?, ist im Verlauf des Vormittags aber wieder gesunken.
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zurück ? Hiller und Akaba schließen Kooperation im Objektgeschäft
Personelle Veränderungen bei Kvik ? vor
Anleitung, die vermutlich dafür geeignet ist