- Kendall Jenner: Lächerliche Vorwürfe
Kendall Jenner, 18, versicherte, dass sie ihren Mitmenschen gegenüber niemals respektlos handeln würde. Vor Kurzem traf sich das Model („Keeping Up with the Kardashians“) mit ihrer Kollegin Hailey Baldwin in dem New Yorker Restaurant Mercer Kitchen zum Abendessen. Am Montag berichteten die Medien, dass der Teenie-Star der Kellnerin Blaine Morris Geld ins Gesicht geworfen habe, doch Jenner stritt diese Behauptungen vehement ab. „Diese Gerüchte sind total lächerlich! Ich würde niemals irgendwem Geld ins Gesicht werfen oder so respektlos handeln. Ich wurde besser erzogen“, twitterte sie am Dienstag. Die Gerüchte entstanden, nachdem die „New York Post“ auf einen Twitter-Kommentar der ehemaligen MTV-Serienschauspielerin Blaine Morris stieß, der angeblich lautete: „Dieser schreckliche Moment, in dem man eine Kardashian auf der Straße verfolgt, weil sie vergessen hat, ihre Rechnung zu bezahlen und sie dir Geld ins Gesicht wirft.“ Ein Sprecher von Hailey Baldwin reagierte […]
- Moderator: Microsofts Virtual-Social-Assistent XiaoIce arbeitet im TV
Ursprünglich war es ein Forschungsprojekt der chinesischen Microsoft Bing Research Abteilung, doch jetzt macht der Virtual-Social-Assistent XiaoIce sogar beim Fernsehen Karriere. Das Programm darf in Shanghai im Morgenprogramm die Wetteransagen machen. Cortana-Schwester macht Karriere Cortana ist wohl vielen Windows-Nutzern mittlerweile ein Begriff – vor allem durch die tiefe Integration in . Der digitale Assistent soll nach den Plänen Microsofts auf Windows-Geräten zukünftig als zentrale Anlaufstelle für alle Belange dienen. In China betreibt das Unternehmen unter dem Namen XiaoIce eine künstliche Intelligenz, die Cortana zwar ähnelt, aber mit einer ganz anderen Idee entwickelt wurde – und die jetzt sogar den Job von Moderatoren im TV übernimmt. XiaoIce war laut dem Bericht von WinBeta ursprünglich als Experiment der Research-Abteilung von Microsoft Bing China entstanden, hat sich aber mittlerweile zu einem echten Star in der Social-Media-Szene des Landes entwickelt. Der Assistent, der unter […]
- OneDrive: Zusammenstreichen des Gratis-Speichers findet jetzt statt
Der Software-Konzern Microsoft hat jetzt damit begonnen, die Kapazitäten seines Online-Speichers OneDrive einzuschränken. Nach anfänglichen Protesten schob man die Sache zwar erst einmal noch hinaus, doch inzwischen wird die angekündigte Umstellung Wirklichkeit. Ursprünglich bekamen Nutzer eines kostenlosen Accounts 15 Gigabyte Speicherplatz zugesprochen. Doch vor einiger Zeit kündigte Microsoft an, die Menge des Gratis-Speichers auf 5 Gigabyte zu reduzieren. Im Frühjahr teilte man den Anwendern dann mit, dass sie Ende Juni mit einer Umsetzung des Vorhabens rechnen müssen und nun ist es tatsächlich soweit. Wer bisher trotz aller Ankündigungen noch immer die vollen 15 Gigabyte Speicherplatz in seinem OneDrive-Account vorfand und dies noch immer tut, sollte keinesfalls annehmen, vergessen worden zu sein. Die Umstellung erfolgt schrittweise und soll am 27. Juli abgeschlossen sein. Betroffen sind auch Nutzer, die bisher über ihr Lumia-Smartphone vom so genannten Camera-Roll-Bonus profitierten. Die damit einhergehenden zusätzlichen […]
- Christina Applegate: Den Krebs vergisst du nie!
1. Mai 2014 13:00 Christina Applegate © CoverMedia Weil sich Christina Applegate 2008 nach der Brustkrebsdiagnose beide Brüste entfernen ließ, wird sie täglich daran erinnert, was sie durchstehen musste Christina Applegate, 42, lebt jeden Tag mit dem Gedanken, einst schwer krank gewesen zu sein. 2008 wurde die schöne Schauspielerin („Eine schrecklich nette Familie“) mit Brustkrebs diagnostiziert. Weil bei ihr ein erhöhtes Krebsrisiko genetisch war, entschied sie sich im selben Jahr zu einer doppelten Mastektomie. Im Interview mit „ET News“ erinnerte sich Applegate an ihre Reaktion auf den Krebs und erzählte, dass die Krankheit allgegenwärtig sei: „Ich bin ausgeflippt ? Ich flippe immer noch manchmal aus. Ich sehe an mir herab und erinnere mich daran, was ich durchstehen musste.“ Ihr Brustkrebs wurde in einem sehr frühen Stadium durch eine Kernspintomographie festgestellt. Inzwischen setzt sich die Künstlerin für ihre Leidensgenossinnen ein: Ihre Foundation […]
- 140 Mio. aktive Nutzer: Spotify wächst und macht immer mehr Verluste
Spotify meldet sich mit neuen Nutzerzahlen: Demnach hat der schwedische Musik-Streamingdienst mittlerweile über 140 Millionen monatlich aktive Nutzer, ein Zuwachs von 14 Millionen seit dem Jahresanfang. Über diesen Zuwachs dürfte sich Spotify besonders freuen, denn der Konkurrenzkampf legte in den letzten Monaten noch einmal deutlich zu. Apple Music ist auf Platz 2 bei den Musik-Streaming-Anbietern angekommen und wächst ebenfalls rasant. 2016 hatte Spotify rund 50 Millionen bezahlende Nutzer, auch im letzten Quartalsbericht vom März blieb es dabei. Genaue Zahlen dazu hat man im Übrigen noch nie veröffentlicht. Diese Abonnenten sind trotz erweiterter Deals mit Werbepartnern die wichtigste Einnahmequelle des Dienstes. Gut 90 Prozent der Einnahmen sollen auf die Abos entfallen. Infografik: Spotify schreibt weiter rote Zahlen Verlust steigt bedeutet aber auch, dass Spotify in den letzten zwölf Monaten seine Nutzerzahlen fast verdoppeln konnte. Das Ganze hat aber seinen Preis. Der […]
- Kim Kardashian sucht nach dem Überfall eine Doppelgängerin
Wusstest Du schon… Madonna Tour-Rekord mit 408 Mio. Dollar Der Raubüberfall auf Kim Kardashian (35, ?Keeping Up With the Kardashians?) in Paris hat den Reality-TV-Star dazu veranlasst, die Security-Maßnahmen für sich und ihre Familie drastisch aufzustocken. Kardashian suche derzeit womöglich sogar nach einer Doppelgängerin, erklärt ein Insider gegenüber ?Page Six?. ?Ein ganzer Zirkus verfolgt nun jeden Schritt von Kim. Ihr neues Security-Team empfiehlt ihr, dass sie ein Bodydouble engagiert, um mögliche Angreifer zu verwirren.? Angst vor Entführung Mehr über den Fall Kim Kardashian erfahren Sie bei Clipfish Auch Kardashians im Dezember ein Jahr alt werdender Sohn Saint und ihre dreijährige Tochter North bekämen laut dem Bericht ihre eigenen Sicherheitsteams. Eine anonyme Quelle erklärt: ?Es ist Kims größte Angst, dass jemand die Kinder entführen könnte. [?] Zuvor wollte sie nicht für bewaffnete Security zahlen, nun hat sie aber realisiert, dass die […]
- Das Glück im Garten – 150 Jahre Schreberbewegung
Ein verwilderter Kleingarten mit Laube in Leipzig. Foto: Jan Woitas© DPA Leipzig – Auf den ersten Blick sieht die Kleingartenanlage nahe dem Leipziger Zentrum aus wie jede andere: In akkurat abgesteckten Grundstücken blühen die Erdbeeren vor kleinen Lauben. Doch im Zentrum der Anlage liegt ein altmodisch anmutender Spielplatz mit hohen Schaukelgerüsten und Kletterstangen an einer großen Wiese. Mit diesem Spielplatz begann vor 150 Jahren eine Bewegung, die heute oft als Synonym für den Kleingarten dient: die Schreberbewegung. An diesem Wochenende feiert der erste Schreberverein dieses Jubiläum mit einem großen Familienfest in seiner 160 Parzellen zählenden Anlage, die auch das Deutsche Kleingärtnermuseum beherbergt. Beim Begriff „Schrebergarten“ denken viele an Wochenenden im Grünen, mancher auch an sorgfältig getrimmten Rasen und Spießigkeit. Doch der Namensgeber, der Leipziger Arzt Moritz Schreber (1808-1861), hat die Kleingärten gar nicht erfunden. Sie gehen ursprünglich auf Armengärten zurück, […]
- Game of Thrones: Westeros im Google Maps-Design nachgebaut
Gewohnheit ist bekanntlich eine mächtige Sache und so dürfte es die Fans der Erfolgsserie „Game of Thrones“ freuen, dass sie den Kontinent Westeros, auf dem die Handlung vorwiegend spielt, nun um gewohnten Design von Google Maps präsentiert bekommen – derzeit allerdings noch ohne Unterstützung des Suchmaschinenkonzerns. Gestaltet wurde die Karte von einem Nutzer der Plattform Reddit. Wirklich Neues hat sie nicht zu bieten und insbesondere jene, die bereits mit der Buchvorlage von George R.R. Martin vertraut sind, kennen die grundsätzliche Geographie von Westeros ohnehin. Doch dürfte das vertraute Design vielen besser gefallen als die doch eher grob gestaltete Originalkarte in den Büchern. Wie der Designer ausführte, habe er zur Gestaltung die Adobe-Anwendungen Photoshop und Illustrator eingesetzt. Neben den verschiedenen Orten, die man aus der Handlung kennt, sind auch wichtige Verkehrswege, Gebirge und die großen Wälder eingezeichnet. Während online eine vergleichsweise […]
- Herbstrabatte: Bis zu 15% auf HP-Produkte bei Notebooksbilliger
Kaum steigt das Thermometer nicht mehr ganz so hoch, purzeln auch bei Notebooksbilliger die Preise. Zwischen dem 5. und 11. Oktober gibt es auf Notebooks und PC-Systeme von HP bis zu 15 Prozent Rabatt. Wir stellen euch die Highlights vor. Schon günstig und dann noch 15 Prozent Für alle, die nach einem neuen Gerät Ausschau halten, aber beim Einkauf gerne etwas sparen wollen, bietet Notebooksbilliger ab sofort unter der Überschrift „“ eine neue Aktion, bei der die aktuellen Straßenpreise von Notebooks und PC-Systemen teilweise deutlich unterboten werden. Kein Wunder: Neben dem meist sehr günstigen Listenpreis bietet der bekannte Online-Händler während der Aktion bis zu 15 Prozent Rabatt und kann damit sehr oft endgültig den besten Preis im Handel bieten. Im Aktionszeitraum vom 5. bis zum 11. Oktober um 23:59 Uhr lohnt sich also ein Blick auf die insgesamt 75 Deals, […]
- Piraterie ist wichtiges Marktforschungsinstrument für Netflix und Co
Torrents und sonstige Formen von Filesharing sind natürlich illegal, wenn es sich dabei um urheberrechtlich geschütztes Material handelt. Aber: Man kann von „Raubkopien“ auch ganz legal profitieren, als Marktforschungsinstrument lassen sich aus diesen Daten nämlich wichtige Erkenntnisse ziehen. Das ist allerdings auch nichts wirklich Neues, ein alter „Bekannter“ ist diesbezüglich der US-Abo-Sender HBO: Dessen Hitproduktion Game of Thrones führt regelmäßig die Filesharing-Charts an, was HBO gar nicht mal besonders stört, da man das als kostenlose Werbung sieht und weiß, dass man dem Filesharing auch zu verdanken hat, dass die Serie einen derartigen Hype genießt. Nun berichtet über ein ganz ähnliches Phänomen: Das Marktforschungsunternehmen Tru Optik hat sich auf die Auswertung von Piraterie spezialisiert, in deren neuen Bericht „Digital Media Unmonetized Demand and Peer-to-Peer File Sharing Report“ werden diese Erkenntnisse an die Content-Anbieter verkauft. Klagen sind „nutzloses Geschäftsmodell“ So meint etwa […]
Google warnt vor „Staatszugriff“ auf das eigene Email-Konto
Google hat die Warnfunktionen für Email-Konten rundum erneuert. Im Google Security Blog stellt das Unternehmen alle neuen Banner vor, mit denen Nutzer künftig gewarnt werden, wenn es Hinweise zu Sicherheitsproblemen gibt. Dazu gehört die Warnung vor einem möglichen Ausspähversuch durch den Staat.
Einige der Warnhinweise gibt es dabei schon länger, so auch die Benachrichtigung über mögliche vom Staat kompromittierte Email-Konten. Es gibt nun aber ein neues Banner, das anders als der kleine Warnhinweis zuvor nun gleich noch wichtige Vorschläge für die bessere Absicherung der Gmail-Accounts zum Beispiel über die Aktivierung der mitbringt.
Der neu gestaltete Warnhinweis zeigt sich, sobald Googles auomatisches System Anzeichen für eine Zugriff oder Zugriffsversuch erhalten hat.
0,1 Prozent aller Gmail-Nutzer bekommen Hinweise
Eine Warnung vor einem möglichen Zugriff durch Behörden zeigt Google dabei schon seit 2012 an. Bislang hätten weniger als 0,1 Prozent aller Gmail-Nutzer jemals eine solche Meldung erhalten, schreibt Google im Security Blog. Dennoch oder gerade deshalb versucht der Konzern nun die Benachrichtigung bei eventuellen Mitleseversuchen von Dritten noch zu verbessern. Vor allem für Journalisten, Menschenrechtsaktivisten und politisch Aktive seien diese Hinweise überaus wertvoll, erläutern darüber hinaus Shane Huntley, vom Google Security Team, und Jonathan Pevarnek, Jigsaw-Entwickler von Google Ideas in einem Beitrag bei Medium (via Neowin).
False positives
Bessere Warnungen stoppen zwar keine Hacker, geben dafür aber dem unwissenden Nutzer den Hinweis, jetzt zu handeln. Ihr Warnhinweis bedeute aber keineswegs, dass es tatsächlich einen Ausspähversuch gegeben haben muss, schreiben die Google-Entwickler.
Es gibt bei diesen Meldungen immer noch einen Anteil an „false positives“, wenn Googles Warnsystem Anzeichen falsch gedeutet hat und es keinen Zugriff oder Zugriffsversuch gegeben hat.
Erst vor kurzem hatte Google zudem neue Warnungen etabliert, die bei dem Versand von Emails an ungeschützte Accounts angezeigt werden. Damit will das Unternehmen den Sicherheitsgedanken bei jeder Kommunikation in das Gedächtnis der Nutzer holen.
Mehr dazu: Microsoft, Google & Co. bringen neuen Standard für E-Mail-Sicherheit
Chrome – Webbrowser von Google
Google, Hacker, überwachung, Gmail, Staat Google 
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