- Siemens plant Verkauf von BSH-Anteil an Bosch
02.06.2014 ? Der Siemens-Konzern beabsichtigt offenbar, seine Beteiligung in Höhe von 50 % am Hausgerätehersteller BSH an das Partnerunternehmen Bosch zu verkaufen. Nach Informationen der ?Frankfurter Allgemeinen Zeitung? laufen derzeit entsprechende Verhandlungen. Allerdings würden diese nicht so schnell vorankommen wie von Siemens-Chef Joe Kaeser geplant. Streitpunkte seien die weitere Nutzung der Markenrechte, die Bewertung der Anteile und damit letztlich der Kaufpreis. Das Transaktionsvolumen liege bei mindestens 5 Mrd ?. Vor dem Hintergrund der stockenden Gespräche zieht Kaeser in Betracht, den 50 %-Anteil an BSH auch an eine andere interessierte Partei wie den südkoreanischen Elektronikkonzern Samsung zu veräußern. In jedem Fall soll eine Lösung für BSH in den nächsten Monaten gefunden werden. Eigentlich wollte sich Kaeser bereits am 7. Mai im Rahmen der Vorstellung der ?Siemens ? Vision 2020? zur Zukunft von BSH äußern. Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte: zurück ? Diez und […]
- Vorstellungsgespräch: Halten Sie Zeitpläne immer ein?
Vorstellungsgespräch: Halten Sie Zeitpläne immer ein? In diesem Artikel widmen wir uns dem Thema ?Zeitpläne einhalten? und unterstreichen Aspekte, welcher bei der Beantwortung dieser Frage wichtig sein könnten. Als Einstieg zur Vorbereitung auf Ihr Vorstellungsgespräch empfehlen wir Ihnen folgende Fragen: 10 Fragen die Sie im Bewerbungsgespräch auf jeden Fall beantworten können müssen. 1. Wer hat den Zeitplan erstellt? Bei der Beurteilung eines Zeitplanes muss grundlegend erst einmal unterschieden werden, wer der Verfasser des Zeitplans ist (eigener Zeitplan vs. vorgegebener Zeitplan). Beantworten Sie sich folgende Fragen: Wie realistisch ist der Zeitplan? Welche Aspekte und mögliche Risiken sind in die Planung mit eingeflossen? Wie gut kennt der Autor des Zeitplanes die Arbeits- und Betriebsabläufe? Wie gut funktioniert das Zusammenspiel der einzelnen Teammitglieder? Wie viel Spielraum bleibt bei eventuellen Verzögerungen? Auf wessen Arbeit haben die Verzögerungen als erstes negative Auswirkungen? Wer ist Ansprechpartner, […]
- Große Studie zum weltweiten Duschverhalten
Brasilien gegen Deutschland ? 2:1. Aber nur im Bad! Die Deutschen sind, im internationalen Vergleich, die Schnellsten im Bad. Das zeigt eine Studie, die weltweit das Verhalten in den Badezimmern unter die Lupe nimmt. Mit 49 Minuten täglich verbringt Deutschland dort nur halb so viel Zeit wie Spitzenreiter Brasilien. Sage und schreibe 108 Minuten geben sich die Brasilianer hingebungsvoll ihrer täglichen Toilette hin. Initiiert hat die internationale Studie der Badspezialist Hansgrohe zusammen mit dem Marktforschungsinstitut ICM Research, London. Die Befragung von 4.000 Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren ergab interessante Erkenntnisse, besonders zum Duschverhalten. 70 Minuten täglich verbringt der Mensch im Bad Durchschnittlich eine Stunde und zehn Minuten verbringt der Mensch weltweit täglich im Bad. Mit ihren 49 Minuten benötigen die Deutschen im Ländervergleich also recht wenig Zeit für die Körperpflege. Die internationale Verbraucherbefragung von Hansgrohe umfasste acht […]
- Jennifer Aniston adoptiert eine Tochter
In dieser Woche lohnt sich nach langer Zeit einmal wieder ein Cover-Wahnsinn. Denn es ist viel geschehen. Die Trennung von Jennifer Garner und Ben Affleck ist noch nicht lange her und diverse Magazine nutzen die Gelegenheit, vermeintliche ?Insider? jede Menge schmutzige Wäsche in der Öffentlichkeit waschen zu lassen. So behaupten die Macher des Star Magazins zum Beispiel, dass Nanny Christine Ouzounian Ben Affleck ein Kind anhexen möchte. Der Schauspieler habe demnach Panik, dass seine Affäre Früchte tragen könnte. Wir hätten da einen Lösungs-Vorschlag: Beende einfach die Affäre! Dass Christine Ouzounian schwer in Affleck verknallt scheint, wird nicht zum ersten Mal behauptet. Das Cover des Star Magazins lässt es jedoch so aussehen, als seien die Würfel bereits gefallen. Nein! Von einem ?Schwangerschafts-Schocker? kann (noch) keine Rede sein. Bleiben wir doch gleich bei vermeintlichen Klapperstorch-News. Die Redakteure der Life & Style behaupten, […]
- ARM-Prozessor-Vorreiter Calxeda am Ende
Der Chipdesigner Calxeda, der Prozessoren der ARM-Architektur für Server entwickelte, stellt seine Geschäftstätigkeit ein. Das Start-up aus dem texanischen Austin will sich restrukturieren und entlässt offenbar fast alle seiner zuletzt rund 125 Mitarbeiter. Es soll vergeblich eine vierte Finanzierungsrunde angestrebt haben, nachdem über 90 Millionen Dollar an Wagniskapital verbraucht waren. ?Sie sind einfach am Ende der Startbahn angekommen?, zitiert All Things D eine Quelle. ?Es war zu viel für uns, die Last eines Branchenpioniers zu tragen, und wir werden unsere Tätigkeit nicht wie geplant weiterführen können?, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von President Barry Evans und Marketingchef Karl Freund. Noch ist unklar, wie die Restrukturierung verläuft und ob es ein Insolvenzverfahren geben wird. Zunächst lieferbar bleiben soll das ARM-Server-SoC EnergyCore ECX-2000. Spekuliert wird über den möglichen Aufkauf der Calxeda-Patente durch HP und Dell, die beide den Bau von Servern […]
- Wassersparrechner 2016 ? mit cleveren Technologien in die Zukunft
Beispielrechnung für Energie- und Wasserkosten in einem Vierpersonenhaushalt ? Croma Select S Multi, mit und ohne EcoSmart-Technologie Mehr Produkte, mehr Design, mehr Umweltschutz Der Hansgrohe Wassersparrechner liegt ab sofort in einer neuen Version vor. Er zeigt unkompliziert an, wie ressourcenfreundlich Armaturen und Brausen sind, wenn sie mit Hansgrohe EcoSmart-Technologie ausgestattet sind. Wie viel Liter Wasser und Kilogramm CO2 spart das Produkt damit pro Jahr ein? Wann haben sich die Anschaffungskosten amortisiert? All das berechnet das Online- und Mobile-Tool auf einen Klick. So lässt sich das Einsparpotenzial schnell erfassen. Gut für den Geldbeutel, gut für die Umwelt. Hansgrohe Wassersparrechner 2016 ? das ist jetzt neu: Flexibles Design. PC, Smartphone oder Tablet? Die Darstellung des digitalen Tools ist auf verschiedene Endgeräte angepasst. Neuprodukte. Interessierte können die jüngste Hansgrohe Produktpalette auf Umweltfreundlichkeit hin testen. Produkte mit CoolStart-Technologie. Neben Waschtischarmaturen mit EcoSmart sind auch solche mit CoolStart gelistet. Fachhändlersuche integriert. Über die […]
- Christina Stürmer: Karriere ohne Skandale
26. November 2013 16:30 © CoverMedia Sängerin Christina Stürmer muss nicht mit skandalösem Verhalten von sich reden machen – ihre Karriere läuft auch so Christina Stürmer (31) braucht keine Skandale, um eine erfolgreiche Künstlerin zu sein. Die Musikerin (‚Ich lebe‘) findet, dass sie nicht in den Schlagzeilen stehen müsse, um bei ihrem Publikum präsent zu sein, gab aber im Interview mit ‚Format.at‘ auch zu, dass ein Skandälchen durchaus helfen könne. „Skandale sind heutzutage nicht der ausschließliche Weg ins Musikbusiness. Natürlich macht man hiermit auf sich aufmerksam und erhält viel Publicity, wie Miley Cyrus im Moment deutlich zeigt. Künstler wie Passenger oder Ed Sheeran andererseits begeistern schlicht durch ihre Musik und haben es im wahrsten Sinne des Wortes von der Straße auf die größten Bühnen der Welt geschafft. Persönlich glaube ich, dass in erster Linie die Musik zählt. Diesen Weg gehe ich […]
- Sarah Jessica Parker gratuliert ?Schwester?
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Sie spielten in ?Sex and the City? Sexbombe Samantha Jones und Hauptfigur Carrie Bradshaw: Kim Cattrall und Sarah Jessica Parker. Erstere feierte am Sonntag ihren 60. Geburtstag und Parker ließ es sich nicht nehmen, ihrem früheren Co-Star via Instagram zu gratulieren. Seit Jahren wird den beiden ein erbitterter Zickenkrieg vorgeworfen, doch diese Worte klingen alles andere als hasserfüllt. ?60 und ich liebe es? Warum sich Sarah Jessica Parker nicht als Feministin sieht, erfahren Sie hier ?Alles Gute zum Geburtstag, du Schönheit?, beginnt Parkers Kommentar neben einem Bild von Cattrall aus vergangenen ?Sex and the City?-Tagen. ?Ich schicke dir Liebe und nur das Beste für ein absolut wunderbares, fröhliches, gesundes und abenteuererfülltes Geburtstagsjahr.? Unterschrieben hat sie das Ganze mit den Worten: ?Deine alte Freundin, Partnerin im Unruhestiften […]
- Windows XP: Support-Ende sorgt teilweise für Panik
Am 8. April stellt Microsoft den Support für Windows XP ein. Damit werden für das 2001 vorgestellte Betriebssystem keine Sicherheitspatches mehr ausgeliefert. Lediglich Signaturaktualisierungen für das integrierte Antivirenprogramm will Microsoft noch bis zum 14. Juli 2015 ausliefern. Diesem Umstand sind einige panikartige Schlagzeilen geschuldet. Süddeutsche.de sieht ein ?Fest für Hacker? kommen und ?Die Welt? sorgt sich um die Sicherheit von Bankautomaten und sieht XP als ?wehrlos?. Und auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor negativen Folgen: Das Amt befürchtet, dass neue in Windows XP gefundene Schwachstellen von Online-Kriminellen bewusst zurückgehalten und erst nach Ende des Supports aktiv eingesetzt werden, um Gegenmaßnahmen zu erschweren. Allerdings hatte das BSI im vergangenen Jahr auch schon vor dem Einsatz vor Windows 8 gewarnt. Die weitere Nutzung von XP in Firmen wird von n.tv als ?leichtsinnig? eingeschätzt. Fehlt nur noch, dass […]
- Sofía Vergara: ?Meine Brüste sind ein Alptraum!?
Es scheint ein wenig ausgleichende Gerechtigkeit zu sein. Sofía Vergara ist heute stolz auf ihre prallen Kurven, hat ihnen möglicherweise sogar einen Großteil ihres Erfolges in Hollywood zu verdanken. Happy über ihre pralle Oberweite war die heute 42-Jährige jedoch nicht immer. In der aktuellen Ausgabe der Vanity Fair erklärt sie im Interview: ?Ich wünschte, ich hätte falsche Brüste. Wenn ich mich hinlege, dann fallen sie einfach runter. Das ist wirklich kein Spaß.? Ihre natürliche Oberweite sei ?gigantisch?. Den richtigen BH zu finden, war schon immer ein ?absoluter Alptraum? gewesen. Auf dem Cover des Magazins trägt Sofía ein weinrotes Cocktailkleid, das ihre Figur richtig toll zur Geltung bringt. Auf diese Art von Kleid greift die Schauspielerin oft zurück: ?In den Medien beschweren sich dann immer alle ?Warum trägt sie denn schon wieder denselben Schnitt??. Was zum Teufel soll ich denn auch […]
Hansgrohe investiert weitere 30 Millionen am Standort Offenburg
Am Standort Offenburg investiert Hansgrohe kräftig: 2017 beginnt der Bau einer neuen Kunststoff-Galvanik.
18.08.2016
Neue Kunststoff-Galvanik stärkt Wettbewerbsfähigkeit und sichert Wachstum
Die Hansgrohe SE setzt ihren Wachstumskurs fort und investiert erneut erhebliche Mittel am Standort Offenburg. Auf dem Werksgelände wird für rund 30 Millionen eine neue Kunststoff-Galvanik gebaut. Das beschloss der Aufsichtsrat einstimmig. ?Mit der neuen Galvanik stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und schaffen Kapazitäten für weiteres Wachstum?, sagt Thorsten Klapproth, Vorsitzender des Vorstands der Hansgrohe SE. ?Wir bekennen uns klar zur Region und dem Standort Deutschland. Denn vor allem hier haben wir Mitarbeiter mit größtmöglichem Know-how.? Der Baubeginn ist für 2017 vorgesehen, die Inbetriebnahme für 2019.
Veredelung von Kunststoffbrausen
Am Standort Offenburg befindet sich das größte Armaturen- und Brausenwerk des Unternehmens. Die neue Galvanik wird zwischen den beiden bestehenden Produktionshallen errichtet und die Kapazität der Kunststoffveredelung im Endausbau mehr als verdoppeln. ?Die neue Galvanik sichert unseren Erfolg langfristig?, ergänzt Thorsten Klapproth. ?Denn sie ermöglicht es uns, auf die stetig wachsende Nachfrage und Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen.? Derzeit verlassen bis zu 22.000 Brausen täglich die Produktionshallen. Pro Jahr sind es mehr als 17,6 Millionen Kunststoffteile, die in Offenburg verchromt werden.
Den Erfolg langfristig sicherstellen
Die Hansgrohe SE investiert umfangreich in die langfristige Sicherung von Wachstum und Erfolg. So wird aktuell das Hansgrohe Logistikzentrum in Offenburg-Elgersweier mit Baukosten von ca. 30 Millionen erweitert und Ende 2016 in Betrieb genommen. In diesem Jahr wurden darüber hinaus bereits das neue Kompetenzzentrum für Kunststoffe (Offenburg) und ein neues Forschungs- und Entwicklungslabor (Stammsitz in Schiltach) eröffnet.
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