- Angreifer kapern diverse Social-Accounts von Mark Zuckerberg
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg verfügt nicht nur über einen Account beim eigenen Produkt, sondern ist auch bei anderen Social Networks registriert. Auf einige dieser Accounts hatten in den letzten Tagen unbefugte Zugriff, die offenbar eine kürzlich veröffentlichte Datensammlung analysiert hatten. Betroffen waren den Angaben der Angreifer zufolge die Nutzerkonten bei Instagram, LinkedIn, Pinterest und Twitter. Die bekannten Fakten deuten darauf hin, dass Zuckerberg den gleichen Fehler gemacht hat, der vielen anderen Nutzern immer wieder vor Augen geführt wird: Die diversen Anmeldungen erfolgten wohl immer mit dem gleichen Passwort. Darauf lassen zumindest die Äußerungen der Angreifer schließen, dass sie die Zugangsdaten aus einer Datensammlung herausgeholt haben, die in den letzten Tagen mehrfach Schlagzeilen machte. Es handelte sich hier um die Nutzerdatenbank des Social Networks LinkedIn aus dem Jahr 2012. In dieser lagen die Passwörter zwar verschlüsselt vor, allerdings war der Schutz nicht […]
- Amazon macht auf Supermarkt und startet bald diverse Eigenmarken
Happy Belly, Wickedly Prime und Mama Bear: Die Marken klingen zwar bekannt, doch gibt es sie noch gar nicht. Doch das will Amazon jetzt ändern und bringt bringt unter diesen Bezeichnungen diverse Produkte unter eigenem Label heraus. Von den großen Discountern kennt man die Strategie mit den diversen Eigenmarken bereits. Amazon wird diesem Beispiel in den USA nun folgen. Ende Mai oder Anfang Juni sollen verschiedene Produkte unter einem Amazon-eigenen Namen auf der Plattform des Handelskonzern auftauchen, berichtete das unter Berufung auf informierte Kreise. Komplett neu ist der Umgang mit Eigenmarken dem Unternehmen dabei nicht. Im Technik-Bereich werden unter dem Label „Amazon Basics“ bereits länger verschiedene grundlegende Zubehör-Produkte wie Kabel und Ladegeräte angeboten. Das neue Programm erstreckt sich aber über gänzlich andere Kategorien. So will Amazon unter den neuen Eigenmarken beispielsweise diverse Lebensmittel und Drogerieprodukte anbieten. Geplant sind beispielsweise Kaffee, […]
- Kim, Kourtney & Khloé Kardashian – Baby-Wahnsinn!
Die drei Schwestern aus der Reality-Show ?Keeping Up with the Kardashians? sorgen regelmäßig für Aufregung und Skandale. Doch eine neue Cover-Story schießt den Vogel ab. Angeblich sind Kim, Kourtney und Khloé Kardashian gleichzeitig schwanger! Auf dem Cover des Magazins Life & Style steht, dass Kim, Kourtney und Khloé schwanger sind. Das behauptet jedenfalls das US-Magazin Life & Style. Auf dem Cover sieht man alle drei Frauen mit vermeintlichen Babybäuchen. Darunter zu lesen ist: ?Kardashian-Bombe. Sie sind alle schwanger!? Nun aber mal der Reihe nach. Es ist kein Geheimnis, dass Kourtney und Scott Disick zum dritten Mal Eltern werden. Ihren Babybauch kann man schon gar nicht mehr übersehen. In dem Klatschblatt steht allerdings auch, dass sie ihn rausgeworfen hat. Scott habe sein Leben nicht im Griff, eine (Ehe)Therapie habe auch nichts gebracht. Dass es die Beiden nicht immer einfach miteinander haben, […]
- Aus dem Schwarzwald auf die Sieben Meere
Hansgrohe ist Stammgast auf den Traumschiffen weltweit. Warum ist das eigentlich so? Kreuzfahrten sind beliebt, die Branche boomt. Was immer mehr Urlauber auf hoher See in ihren Kabinen entdecken, kommt nicht selten aus dem tiefen Schwarzwald: Armaturen und Brausen von Hansgrohe. ?In den vergangenen Jahren hat sich das Geschäft mit Werften und deren Kunden, den Reedereien, zu einer substanziellen Grösse in unserem Projektgeschäft entwickelt?, berichtet Dominik Tanner, bei Hansgrohe für diesen Bereich verantwortlich. ?Werften und Reedereien auf der ganzen Welt haben erkannt, dass Hansgrohe-Qualität und -Service nicht nur dabei helfen, den Passagieren ein unvergleichliches Erlebnis beim Duschen zu garantieren, sondern auch zum effizienten und umweltfreundlicheren Betrieb dieser schwimmenden Hotels beitragen.? Wie Hansgrohe zu Reeders? Liebling wurde, erläutert Carola Husemann, die als Teamleiterin im Key Account Management engen Kontakt zu Werften und Reedereien hält. Sonderwünsche und Präsenz international Von der Kinzig […]
- Chrome gratuliert Microsoft Edge: Es gibt wieder Kuchen, Baby!
Mit Windows 10 hat Microsoft auch seinen neuen Browser Edge gestartet. Das ist für das Redmonder Unternehmen ein besonders wichtiger Schritt bzw. Teil von Windows 10, denn damit wirft man den ungeliebten Internet Explorer (zum Großteil) über Bord. Google lässt aus diesem Anlass eine schon länger nicht mehr gepflegte Tradition unter Browser-Entwicklern wieder aufleben: Kuchen! Früher schickten sich Entwickler von Browsern gegenseitig immer wieder Kuchen und Torten, das war vor allem bei der Veröffentlichung von Hauptversionen der Fall. Doch in den vergangenen paar Jahren ist diese Tradition eingeschlafen, vor allem weil die Entwicklungszyklen immer kürzer wurden und damit ein neuer Kuchen alle paar Wochen fällig geworden wäre. Chrome-Kuchen mit ‚Rendering-Problemen‘ Aber der offizielle Launch von Microsoft Edge war es für das Team von Google Chrome auf alle Fälle wert, diese nette Gepflogenheit wieder aufleben zu lassen, wie der Microsoft-Mitarbeiter Tobin […]
- Aldi Nord verkauft ab 30. Januar Netbook mit 10-Zoll-Touchscreen
Aldi Nord hat ab dem 30. Januar ein 10-Zoll-Notebook mit Multitouch-Bildschirm und Windows 8.1 im Angebot. Das Medion-Modell Akoya E1318T (MD 99330) wurde im September schon von Aldi Süd verkauft. Der Preis beträgt nach wie vor 299 Euro. Mit seinem 10-Zoll-Display gehört das Akoya E1318T zur Klasse der Netbooks, die inzwischen weitgehend von Tablets mit ähnlicher Diagonale verdrängt wurde. Anders als frühere Netbooks bietet es jedoch einen Touchscreen, der die Bedienung der Windows-Oberfläche Modern UI mit den Fingern erlaubt. Er hat eine Auflösung von 1366 mal 768 Bildpunkten. Angetrieben wird das kleine Aldi-Notebook von einem 1 GHz schnellen AMD-Prozessor des Typs A4-1200. Die integrierte Grafikeinheit Radeon HD 8180 ist die schwächste der HD-8000-Serie und eignet sich nicht für grafikintensive Anwendungen wie Spiele. Außerdem verfügt sie über keinen eigenen Grafikspeicher, sondern zwackt sich einen Teil des 4 GByte großen RAM ab. […]
- Facebook Newsfeed: mehr Kontrolle für den Nutzer, zunächst für iOS
Facebook hat heute eine interessante Neuerung angekündigt: Nutzer erhalten bald eine bessere Kontrolle über die Inhalte, die in ihren Newsfeed einfließen. Facebook startet die neuen Einstellmöglichkeiten ab sofort in der iOS-App und will für Nutzer von Android-Geräten bald ein Update herausgeben. Wer sich einfach im Web über den Browser bei Facebook anmeldet, wird ebenfalls schon bald seinen Newsfeed sehr viel besser kontrollieren können. Hierbei wird der nach und nach die neuen Einstellungen freigeben – wann man sie also im eigenen Account nutzen kann, ist noch offen. Das Rollout der neuen Einstellungen beginnt in den kommenden Wochen. Für iOS steht bereits ein Update zur Verfügung. Hat man allerdings einmal die neuen Einstellungen geändert, wird die Anzeige laut Facebook bereits jetzt schon auf allen Endgeräten gleichermaßen ausgeführt. Und so funktioniert die neue Kontrolle Der Newsfeed ist eine Geheimwissenschaft für sich. Nur Facebook […]
- Wer vergleicht, kann leichter entscheiden
Einfacher, schneller, informativer: Hansgrohe unterstützt Endkunden und Fachpartner mit einem neuen Produktkatalog auf der Website Welche Armatur, welche Brause soll es sein? Die Hersteller-Website gibt einen ersten Überblick: Kunden, Architekten, Installateure und Planer nutzen die Internetseiten von Hansgrohe, um aus der Vielfalt der Produkte mit wenigen Klicks das für sie passende zu finden. Der Bad- und Sanitärspezialist aus dem Schwarzwald hat nun seinen Online-Produktkatalog für Endkunden und Fachpartner rundum erneuert und bietet so einen noch nutzerfreundlicheren Service. Neben einem Schnelleinstieg in die Produktübersicht finden User im Internet ein neues, ansprechendes Design mit Videos und Zoom, Filter- und Sortierfunktionen, zur Suchanfrage passende Produktempfehlungen, einen Produktvergleich sowie eine intuitive Nutzerführung. Gesucht ? gefunden Eingrenzen lässt sich das Wunschprodukt anhand der neuen Filterfunktion: Hier wählt man aus Eingrenzungsmöglichkeiten wie beispielsweise der beim Produkt eingesetzten Technologie, aus Einsatzbereichen, Stilrichtungen oder Oberflächen. Wer Wert auf Wasser und Energie sparende Produkte legt, […]
- David Bowie ? Asche soll auf Bali verstreut werden
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Die Asche des verstorbenen Musikers David Bowie soll nach buddhistischem Vorbild auf der Insel Bali verstreut werden. Dieser letzte Wunsch ging laut der Seite ?Billboard? aus seinem 20-seitigen Testament hervor. Das auf etwa 100 Millionen Dollar taxierte Vermögen Bowies geht zum größten Teil an seine Familie, die Witwe Iman Abdulmajid und seine beiden Kinder. Den Löwenanteil des Erbes soll demnach das somalische Fotomodell bekommen, 50 Millionen Dollar. Je 25 Prozent gehen an Sohn Duncan und Tochter Alexandria. Doch auch seine Angestellten bedachte Bowie mit einer großzügigen Summe. Sein persönlicher Assistent bekommt zwei Millionen Dollar, das einstige Kindermädchen seiner Tochter kann sich über eine Million Dollar freuen. Sehen Sie auf Clipfish das Video zu David Bowies letzter Veröffentlichung namens ?Lazarus? ZUR STARTSEITE das hier
- „Natürliches“ Aroma: Vanille stammt aus wenig appetitlichen Quellen
Essen & Trinken ?Natürliches? Aroma Vanille stammt aus wenig appetitlichen Quellen Veröffentlicht am 23.04.2016 | Lesedauer: 3 Minuten Mit echter Vanille lässt sich viel Geld verdienen – die Lebensmittelindustrie greift lieber auf „natürliches“ Vanillin aus anderen Quellen zurück Mit echter Vanille lässt sich viel Geld verdienen – die Lebensmittelindustrie greift lieber auf „natürliches“ Vanillin aus anderen Quellen zurück Quelle: pa/dpa Die Preise sind wahnsinnig hoch, der Bedarf übersteigt die Produktion um ein Vielfaches: Orchideenblüten liefern immer weniger den Geschmack von Vanille. Doch die Industrie weiß sich zu helfen. Anzeige Missernten und Spekulation haben die Preise für Vanille im zurückliegenden Jahr massiv in die Höhe getrieben. Nach Angaben des Hamburger Handelshauses Aust & Hachmann verkauft der weltweit größte Produzent des Gewürzes, Madagaskar, das Kilo derzeit für 200 Dollar (176 Euro). Seit Ende 2014 habe sich der Preis damit verdreifacht. Gründe für […]
Fernzugriffs-Dongle sollte Bankraub ermöglichen
Die britische Polizei hat eine Gruppe von Verdächtigen festgenommen, die versucht haben sollen, in die Rechner einer Londoner Bankfiliale einzudringen und darüber Geld zu stehlen.
Die mutmaßlichen Täter nahmen dabei einen Weg, der eigentlich naheliegt. Statt zu versuchen, die komplizierten Sicherheits-Systeme zu überwinden und über das Netzwerk an die wichtigen Rechner zu kommen, wurde der direkte Zugang zu dem System gesucht. Getarnt als angeblicher Monteur verschaffte sich ein Beteiligter Zugang zu den Räumlichkeiten der Filiale und ging direkt an die Hardware.
An den fraglichen Computer schloss er dabei ein System an, das normalerweise von Systemadministratoren verwendet wird: Einen Dongle, der den Fernzugriff auf den Rechner ermöglicht, indem der Bildschirm auf ein entferntes System gespiegelt und Maus- und Tastatur-Eingaben durchgeleitet werden, teilte die Londoner Polizei mit.
Betroffen war hierbei eine Filiale der spanischen Santander-Bank in einem Einkaufszentrum in der britischen Hauptstadt. Wäre der Angriff nicht entdeckt worden, hätten die Täter durchaus so auf den fraglichen Rechner zugreifen können, dass sehr hohe Geldbeträge umgeleitet würden. Allerdings sind einem einzelnen Terminal in einer Außenfiliale auch Grenzen gesetzt. Um weiter gehen zu können, hätten die Angreifer versuchen müssen, von hier aus weiter in das Netzwerk der Bank einzudringen, wo weitere Sicherheitsmaßnahmen zu überwinden gewesen wären.Ungewöhnlich dürfte die Zahl jener sein, die an der Aktion beteiligt waren. Immerhin nahm die Polizei hier keinen Einzeltäter oder eine kleine Gruppe fest, sondern gleich zwölf Verdächtige in einer Altersspanne von 23 bis 50 Jahren. Diese lebten alle in der gleichen Nachbarschaft im westlichen London, hieß es. Nach Angaben der Bank habe es sich bei keinem von ihnen um einen Mitarbeiter des Hauses gehandelt.
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