- Weltbank: Das Internet macht die Welt nicht automatisch besser
Die Verfechter des digitalen Wandels führen immer wieder die großen Chancen ins Feld, die das Internet bieten soll, um die soziale Ungleichheit zu überwinden. In der Praxis ist aber eher das Gegenteil der Fall und die Spaltung der Gesellschaften nimmt an Ausmaß zu, warnte nun die Weltbank. Die technologische Entwicklung habe längst nicht zu jenen wirtschaftlichen Chancen und leichterem Zugang zu grundlegenden öffentlichen Dienstleistungen geführt, wie es vielfach erwartet wurde. Das besagen zumindest aktuelle Untersuchungen durch Experten der Weltbank. Stattdessen sei verstärkt zu beobachten, wie die unteren und oberen Einkommen immer weiter auseinander driften und die Mittelschicht schrumpft. Schuld hat das Internet an sich daran im Grunde natürlich nicht – ebenso, wie es nicht automatisch zu einem allgemeinen Aufschwung führt. Es lassen sich allerdings auch Faktoren erkennen, in denen die digitalen Technologien nicht gerade positive Effekte mit sich bringen beziehungsweise […]
- Style up your bathroom
Unsere Happy D.2 Badewanne passt perfekt zum maritimen Stil. So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch ihre Einrichtungsstile. Nicht jeder würde sich inmitten von knalligen Farben oder opulenten Möbeln wohlfühlen. Wer denkt, fantasievolles Einrichten höre vor der Badezimmertür auf, der täuscht sich: Auch die Zahl der Badeinrichtungsstile ist groß. Wer am Liebsten bunt lebt, kann diese Vorliebe selbstverständlich auch im Bad realisieren. Fröhliche und farbenfrohe Badmöbel bietet unsere Darling New Serie. Individuelle Fronten in leuchtendem Grün oder sanftem Blau machen schon am frühen Morgen gute Laune. Passende Accessoires, Handtücher und Teppiche bringen die eigene Lieblingsfarbe und somit einen ganz besonderen Charakter ins moderne Bad. Fröhlich und farbenfroh ? Darling New setzt Akzente im Badezimmer. Auf die Farben Blau, Weiß und Sand konzentriert sich der maritime Einrichtungsstil. Dazu passen gut Holzmöbel sowie Taue, Netze, Baumwolle oder Leinen. Ein Strandspaziergang […]
- Aprilscherz auf Google Maps: Pac-Man spielen im Kartendienst
Die jährlichen Scherz-Beiträge zum ersten April reichen von wirklich witzig bis einfach nur bescheuert. Google hat jetzt seinen Kartendienst Maps im Sinne des verrückten Monatsanfangs umgestaltet. Dieses Jahr können Nutzer Pac-Man durch die Nachbarschaft jagen. Schöner Scherz in der Nachbarschaft Kartografie trifft Kult-Kugel: So oder ähnlich könnte man die Aktion zusammenfassen, die sich Google zum Anlass des 1. Aprils hat einfallen lassen. Wer den bekannten Kartendienst , findet in dem unten links platzierten Auswahlmenü neben den üblichen Optionen für kurze Zeit jetzt auch einen Pac-Man-Knopf.Auf Maps gehen und Pac-Man startenWird dieser aktiviert, werden die aktuell angezeigten Straßenzüge in ein typisches schwarz-blaues Pac-Man-Level umgewandelt. So ist es unter anderem möglich, mit der kleinen gelben Kult-Kugel durch die eigene Nachbarschaft zu jagen. Am meisten Spaß kommt dabei natürlich auf, wenn ein Abschnitt gewählt wird, der möglichst viele Straßenverbindungen zeigt. Ist ein Spiel […]
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
15:00 Computer Lenovo ThinkPad X220 12,5 Zoll Notebook 249,00 ? – – 100.00 09:20 Elektronik & Foto Power Bank 32,90 ? 32,90 ? 27,96 ? 82.09 11:30 Elektronik & Foto 3D VR Brille Virtual Reality Headset 24,99 ? – 19,79 ? 31.34 19:40 Elektronik & Foto DOOGEE Y200 Android 5.1 Smartphone 5.5 Zoll Bildschirm 4G LTE Einzel SIM Dual Kamera Fingerabdruck 109,99 ? 109,99 ? – 29.85 13:00 Computer Entry / Office Computer mit 4 Kernen 1000GB Festplatte 4GB Arbeitsspeicher GTX745 Brenner und DOS 199,00 ? 166,50 ? – 28.36 18:00 TV & Heimkino LG 65UH600V 164 cm 1.299,90 ? 1.299,90 ? – 28.36 13:00 TV & Heimkino TechniSat Eurotech T2 HD DVB-T2-Receiver 62,80 ? – – 20.90 10:50 Computer Tontec 7 Zoll High Resolution 1280 x 800 IPS Schirm TFT LCD Monitor mit HDMI-Kabel HDMI VGA 2AV für 89,99 […]
- Hansgrohe Aquademie: Badausstellung aufgefrischt und noch sinnlicher
Frische Impulse für die Badgestaltung: Die Ausstellungsbereiche der Marken Axor und Hansgrohe in der Hansgrohe Aquademie präsentieren sich nach einem Umbau auf 750 Quadratmetern neu inszeniert und mit Bad-Inspirationen voller Sinnlichkeit. Mit einem Tag der Offenen Tür am 19. Januar lädt der Bad- und Brausenspezialist daher Badfreunde und Designfans von 10 bis 16 Uhr in das Besucherzentrum am Firmenstammsitz in Schiltach. Ein geführter Rundgang durch die Hansgrohe Aquademie steht an diesem Sonntag um 14 Uhr auf dem Programm. Der Eintritt ist wie immer frei. Bad neu erleben: Stilwelten und Sinnlichkeit Die neu gestaltete Ausstellung macht erstmals die unterschiedlichen Stilwelten Classic, Modern und Avantgarde in anschaulichen Bad-Inszenierungen erlebbar. „Unserem Ziel, die Hansgrohe Aquademie begreifbarer und sinnlicher zu gestalten, sind wir mit der Eröffnung dieser Bereiche ein großes Stück näher gekommen. Kleine und große Gäste dürfen sich auf ein paar neue interaktive […]
- OFT überprüft Preispolitik britischer Möbelhändler
26.08.2013 ? Die britische Wettbewerbsbehörde Office of Fair Trading (OFT) hat gleichlautenden Medienberichten zufolge sechs britische Filialisten aus der Möbel- und Teppichbranche wegen irreführenden Preisnachlässen abgemahnt. Die Einzelhandelsunternehmen sollen als regulären Preis künstlich hohe Preise verwendet haben, die ein keinem Verhältnis zum wirklichen Warenwert standen. Die betroffenen Unternehmen haben jeweils ein Schreiben vom OFT erhalten, in dem sie gebeten werden, bis zum Herbst eine Erklärung zu unterschreiben, auf diese Preispolitik zu verzichten. Sollten sie dies nicht tun, werde das OFT weitere Schritte einleiten. Zum Beispiel könnten Strafen in Höhe von 30 % des relevanten Umsatzes erhoben werden. Laut dem britischen Verbraucherschutz müssen Preise, die in einem Verkaufsangebot genutzt werden auch der Wahrheit entsprechen. OFT hat jedoch herausgefunden, dass viele der überprüften Möbelhändler Produkte nie zu dem im Sonderangebot genannten Originalpreis verkauft haben. Laut den Verbraucherschutzrechten darf ein Sonderangebot zudem nie […]
- Hack der Schengen-Datenbank zwei Jahre vertuscht
Unbekannten ist es vor einiger Zeit gelungen, in das Schengen-Informationssystem SIS einzudringen. Sie sollen aus diesem insgesamt rund 1,2 Millionen sensible Datensätze herauskopiert haben. Der Vorfall selbst soll allerdings schon zwei Jahre zurückliegen. Bei der EU versuchte man offenbar zu verhindern, dass das Problem an die Öffentlichkeit kommt. Das habe parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium Ole Schröder auf Anfrage des Linken-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko bestätigt, berichtete das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. In der fraglichen Datenbank hinterlegen die Mitgliedsstaaten des so genannten Schengen-Raums, in dem innerhalb Europas keine Grenzkontrollen mehr stattfinden, beispielsweise Fahndungs-Informationen über Personen und Autos. Hier werden aber auch die Daten zu Personen hinterlegt, die zwar vielleicht nicht strafrechtlich verfolgt werden, aber aus anderen Gründen innerhalb des grenzoffenen Territoriums als nicht erwünscht eingestuft wurden. Angesiedelt ist das betroffene IT-System bei der Polizei in Dänemark – also deren nationaler Spiegel des Hauptsystems. Dänemark […]
- Welche Kriterien waren bei der Wahl Ihres Studiums für Sie entscheidend?
Welche Kriterien waren bei der Wahl Ihres Studiums für Sie entscheidend? In diesem Artikel betrachten wir die Frage, nach welchen Kriterien Sie Ihr Studium gewählt haben (oder wählen werden). Schüler und angehende Studenten beschäftigen sich mit dieser Frage vor dem Studium, Arbeitgeber und Personaler danach, während sie im Vorstellungsgespräch versuchen, Sie einzuschätzen. Ihre Erklärung ermöglicht es, verschiedene Schlüsse über Ihre Denkweise, Motivation, Ziele und Stärken zu ziehen. Zur weiteren Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch loht sich die Lektüre des Artikels: 10 Fragen und Antworten im Bewerbungsgespräch 1. Kriterien die bei der Wahl des Studiums eine Rolle spielen können Folgende Punkte geben Ihnen eine Idee, welche Auswahlkriterien relevant sein können und im Vorstellungsgespräch von Ihnen besprochen werden könnten. Persönliche Stärken: Sie kennen Ihre Stärken sowie Ihre Fähigkeiten und haben darauf basierend Ihre zukünftige Studienrichtung ausgewählt. Persönliche Interessen: Hierzu können sowohl Ihre Hobbies, Lebensziele […]
- Was Eigentümer jetzt wissen sollten
Obwohl seit Jahren auf dem Markt, haben ihn bisher nur wenige Eigentümer. Für viele ist er ein Buch mit sieben Siegeln, das man getrost vernachlässigen kann. Die Rede ist vom Energieausweis. Doch mit der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) wird?s ernst für Energiesparmuffel ? unter Umständen drohen empfindlich hohe Bußgelder. Schwäbisch Hall-Expertin Ingrid Lechner beantwortet die wichtigsten Fragen zum Energieausweis. Der Energieausweis gibt Auskunft über den Heizenergiebedarf einer Immobilie. Eigentümer, Käufer und Mieter können so einschätzen, wie die energetische Qualität des Objektes zu bewerten ist und mit welchen Energiekosten sie in etwa zu rechnen haben. Ähnlich wie beim Kauf eines Kühlschranks ist der Energieverbrauch der Immobilie dann auf einer Skala von Grün (niedrig) bis Rot (hoch) erkennbar. Es gibt zwei Varianten: den Verbrauchs- und den Bedarfsausweis. Beide sind jeweils zehn Jahre gültig. Für Häuser, die vor 1978 erbaut und seitdem nicht energetisch […]
- PewDiePie: Der mächtigste YouTuber der Welt wird nun noch mächtiger
Der Schwede Felix Kjellberg, besser bekannt als PewDiePie, ist der mit Abstand populärste und deshalb auch mächtigste YouTuber derzeit. Und er wird nun noch einflussreicher, denn gemeinsam mit Investor Disney zieht der 26-Jährige künftig sein eigenes Netzwerk namens RevelMode auf. Das ist in erster Linie ein Schritt in Richtung (Selbst-)Vermarktung. Felix „PewDiePie“ Kjellberg hat derzeit sage und schreibe 41 Millionen Abonnenten, im vergangenen Herbst war er der erste YouTuber, der die Marke von zehn Milliarden Video-Aufrufen erreichen konnte. Im vergangenen Sommer wurde bekannt, dass der erste 26 Jahre alte Schwede knapp sieben Millionen Euro umgesetzt hat. Und PewDiePie will sein „Imperium“, das mit Let’s Play-Videos begonnen hat, weiter ausbauen. Das führt für Kjellberg in Richtung der Gründung eines eigenen Netzwerks namens RevelMode. Er will also künftig nicht nur seine eigenen Inhalte produzieren, sondern auch die Videos (und nicht nur die) […]
Email-Trick: Betrüger entlässt sich in London selbst aus der Haft
Man könnte meinen, England hat schon einige spektakuläre Ein- und Ausbrüche in der Geschichte erlebt. Nun folgt ein besonders kurioser Fall, der sich bereits 2014 abgespielt hat: Ein Häftling hat sich selbst entlassen. Er fälschte dazu ein Entlassungsschreiben und verschickte es von einer vermeintlich „offiziellen“ Regierungs-Webseite. Wer hätte gedacht, dass es so einfach ist, aus einem Gefängnis zu fliehen? Neil Moore muss nun allerdings für weitere sieben Jahre ins Gefängnis, entschied ein Richter in dieser Woche. Sein Ausbruch passt zu seiner bisherigen Karriere. Denn eigentlich saß der 28-Jährige Moore eine Strafe wegen Betruges ab. Er hatte sich mit falschen Rechnungen um umgerechnet 2,5 Millionen Euro bereichert. Seine Strafe saß er zunächst im Londoner Gefängnis Wandsworth ab. Doch im März 2014 wurde er vorzeitig entlassen – nicht aufgrund eines Urteils, sondern aus eigener Initiative.
Domain-Verwechselung
Sein Plan war simpel und ging zunächst auch unbemerkt auf. Moore hatte sich mit einem eingeschmuggelten Handy eine Domain registriert. Diese war einer vom Staat genutzten Domain zum Verwechseln ähnlich: Statt hmcts.gsi.gov.uk. verwendete Moore hmcts-gsi-gov-uk. Anschließend verfasste er eine Email, in der er seine eigene Entlassung auf Probe zur Wiedereingliederung befahl. Die Mail versendete er im Namen eines erfundenen Gerichtsdieners, der die Entlassung „auf Bewährung“ an die zuständigen Gefängnisverwalter weitergab. Dass diese dann der Email Folge leisteten, hatte Moore fast selbst nicht geglaubt. Doch er wurde am 10. März 2014 entlassen. Erst drei Tage später fiel der Irrtum auf.
Dabei hatte Moore neben seinem eigentlich guten Plan viel zu viele Fehler eingebaut. So hatte er zum Beispiel den Namen des zuständigen Gerichts mit Southwalk Crown Court falsch geschrieben. Zudem gibt es solche Entlassungen nicht per Email-Anweisung. Dennoch haben die Bediensteten getan, was die Email befahl.
Tragische Vorgeschichte
Ob die Verwalter auch zur Rechenschaft gezogen wurden, ist nicht bekannt. Die klärte den Fall des genialen Email-Hacks in dieser Woche zudem in seiner ganzen Tragik auf. Denn Moore hatte seinen Plan geschmiedet, nachdem er sich hinter Gitter in einen Transsexuellen verliebt hatte. Seine Flucht war sowohl „durch Liebe und Leidenschaft geplant worden“, als auch aus Angst, durch seine sexuelle Neigung im Gefängnis Repressalien ausgesetzt zu werden.
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