- Praxistest: So erhalten Angreifer per Smart-TV Blick ins Wohnzimmer
Moderne Fernseher mit Internet-Anbindung machen bei weitem nicht nur das Nutzungsverhalten der Verbraucher einsehbar, sondern bergen das Risiko viel weiter gehender Verletzungen der Privatsphäre. Das zeigte das ARD-Magazin Plusminus anhand eines praktischen Angriffs auf ein entsprechendes Gerät. Blicks ins Wohnzimmer durch die Smart-TV-KameraSchon mehrfach ist von Datenschützern auf die theoretische Gefahr hingewiesen worden, dass beispielsweise Hersteller die integrierte Webcam verwenden können, um genau herauszufinden, wie viele Personen eine bestimmte Sendung anschauen. Doch das elektronische Auge ins Wohnzimmer der Nutzer kann auch von anderen Unbefugten missbraucht werden, wie der Beitrag zeigt. Ein in einem Lieferwagen vor dem Haus sitzender Sicherheits-Experte konnte den Fernseher – in dem Fall ein Gerät von Samsung – faktisch komplett unter seine Kontrolle bringen. Das schloss mit ein, dass er Kamera und Mikrofon aktivierte und sich so in aller Ruhe anschauen konnte, was die Besitzer des Gerätes […]
- Duschen bringt auf neue Ideen
Hansgrohe-Studie: Jeder dritte Deutsche hatte bereits eine gute Idee unter der Dusche Duschen und Kreativität gehören zusammen, und vor allem Männer suchen unter der Brause den kreativen Kick. Das zeigt eine aktuelle Studie von Hansgrohe, die Männer und Frauen fragte: ?Gehen Sie gezielt unter die Dusche, um auf neue Ideen zu kommen?? Mehr als ein Viertel der Männer (27,8 %) bejahte die Frage, während immerhin noch jede sechste Frau zustimmte (17,1 %). Die repräsentative Hansgrohe Select Duschstudie 2014 wurde vom Forschungsinstitut Innofact im Sommer in Deutschland erhoben. Inspiration unter der Brause suchen dabei vor allem Jüngere: 31,1 % der Befragten im Alter 18?29 Jahre bestätigten, dass sie die Dusche schon mal gezielt für neue Ideen aufsuchen, während der Anteil bei den Interviewpartnern zwischen 50?65 Jahre bei 16,4 % liegt. Und wie die Studie weiter zeigt, hatte bereits jeder dritte Deutsche […]
- 10 Gründe eine Fremdsprache zu lernen
10 Gründe eine Fremdsprache zu lernen Wir staunen über Menschen, welche mehrere Fremdsprachen beherrschen und vergessen oft, dass zwischen ihnen und uns nur ein ganz kleiner Unterschied besteht ? sie haben angefangen eine Sprache zu lernen und durchgehalten. Lesen Sie hier gute Gründe um mit dem Lernen einer Sprache zu beginnen. Das könnte Sie auch interessieren: 10 gute Gründe eine Fremdsprache zu lernen Wir präsentieren Ihnen hier 10 Gründe welche dafür sprechen, mit dem Lernen einer Sprache zu beginnen. Denken Sie darüber nach und bringen Sie dadurch den ersten Stein ins rollen. Wenn Sie motiviert sind eine Fremdsprache zu lernen, werden Sie sicher noch viele weitere gute Gründe finden. 1. Sie interessieren sich für andere Kulturen Sie sind ein weltoffener Mensch und interessieren sich für andere Länder, Kulturen und Traditionen. Wenn Sie eine Fremdsprache lernen, lernen Sie mehr als nur […]
- Neues Vorstandmitglied bei Hansgrohe
Frank Schnatz beginnt bei Hansgrohe Die Hansgrohe SE hat ein neues Vorstandsmitglied: Frank Schnatz (42) verantwortet seit dem 1. Mai 2015 das Ressort Produktion und Qualitätsmanagement. Er tritt die Nachfolge von Marc Griggel an, der seine Karriere außerhalb des Armaturen- und Brausenherstellers fortsetzt. Frank Schnatz hatte zuletzt die Produktionsstätten des Consumer-Geschäfts der Württembergischen Metallwarenfabrik AG (WMF) geleitet und war Geschäftsführer der WMF-Marken-Tochtergesellschaft Silit. Internationale Erfahrung ?Mit Frank Schnatz haben wir einen international sehr erfahrenen Kollegen gewonnen?, sagt Thorsten Klapproth, Vorsitzender des Vorstands der Hansgrohe SE. ?Er versteht es, exzellente Fabriken aufzubauen und Fertigungs- und Produktionsprozesse kontinuierlich zu optimieren. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Frank Schnatz. Gemeinsam mit ihm und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden wir die Erfolgsgeschichte von Hansgrohe fortschreiben.? Erfahren in der Führung Frank Schnatz bringt langjährige Erfahrung aus verschiedenen Führungspositionen mit. So war er unter […]
- Lücken bei Torrents Time: Vorsicht vor Browser-Plugin für Streaming
Diese Woche tauchte ein Plugin auf, das die einfache Nutzung von Torrents im Browser ermöglicht hat. Dieses wurde bereits auch von vielen relevanten Seiten und Trackern, allen voran The Pirate Bay, integriert und wird von diesen unterstützt. Doch wer Torrents Time installiert hat, sollte dieses wohl besser wieder entfernen: Denn das Plugin ist wohl „unglaublich unsicher“. Torrents Time, ein Projekt eines Popcorn Time-Forks, mag zwar praktisch sein, aber es scheint auch ziemlich unsicher zu sein. Denn wie unter Berufung auf einen Blogbeitrag des Sicherheitsforschers Andrew Sampson berichtet, ist das Plugin (für Firefox, Internet Explorer und Chrome) „schrecklich unsicher“. Nicht nur Sampson hat ziemlich schwere Bedenken, auch auf Reddit stellen Nutzer dem Plugin ein besonders schlechtes Zeugnis aus. Denn der Hauptvorteil von Torrents Time, also der Versuch, den P2P-Client im Browser zu erzeugen, ist auch dessen Hauptproblem: Grund dafür ist, dass […]
- Sandra Bullock fühlt sich bereit für eine neue Liebe
Es ist noch nicht lange her, da erklärte sie zu ihrem Ehe-Aus mit Fremdgeher Jesse James im Jahr 2010: ?Ich war am Boden zerstört und mein Herz war gebrochen. Ich hatte keine Ahnung, wie ich mich wieder aufraffen sollte. Doch mit der Zeit wurde es besser.? Im Interview mit Entertainment Weekly erklärt Sandra Bullock, bereit für eine neue Beziehung zu sein. Sohn Louis spielt aktuell die Hauptrolle in ihrem Leben. Ihre Aussage: ?Der einzige Mann in meinem Leben ist mein Sohn. Und das wird wahrscheinlich noch eine Weile so bleiben? nahm Fans und Medien die Hoffnung auf eine schöne Liebes-Geschichte. Schon lange wartet man auf einen echten Traummann an der Seite der sympathischen Schauspielerin. Romanzen wurden ihr ein paar Mal angedichtet ? zum Beispiel mit Ryan Reynolds und zuletzt mit ihrem ?Gravity?-Co-Star George Clooney. Letzterer kennt Sandra schon ewig. Er […]
- WonderGliss ? Reinigung und Pflege
Unsere WonderGliss-Beschichtung genießt inzwischen einen hohen Bekanntheitsgrad. Entwickelt und getestet in Zusammenarbeit mit dem Forschungslabor Nanogate, bleibt mit WonderGliss beschichtete Keramik besonders lange schön und sauber. Die Beschichtung wird eingebrannt und erreicht dadurch eine hohe chemische und thermische Beständigkeit, Pflegefreundlichkeit und Abriebfestigkeit bei optimalem Abperl-Verhalten. Doch wie gestaltet sich die Reinigung von mit WonderGliss beschichteter Keramik? Wir empfehlen die Reinigung mit einem weichen, feuchten Tuch. Da abrasive Mittel die Beschichtung trotz ihrer Abriebfestigkeit angreifen können, sollte auf den Einsatz von harten und scheuernden Schwämmen verzichtet werden. Möchten Sie einen Sanitärreiniger verwenden, empfehlen wir Mittel mit niedrigem pH-Wert (pH 1-8) wie z.B. einen handelsüblichen Essigreiniger. Bitte verzichten Sie auf den Einsatz von basischen Reinigern (> pH 8) sowie abrasiven Reinigungsmitteln wie z.B. Scheuermilch, pulverförmige Reiniger oder hochkonzentrierte Abflussreiniger, da diese die WonderGliss-Beschichtung angreifen können. Sind Sie sich unsicher, welchen Reiniger Sie […]
- Essen und Stil: Veganer sind auch Menschen – mit Superfood-Atem
Ich habe mich einen ganzen Tag zu den Fleischhassern gesellt. Und fand Besserwisser unter den Besseressern, aber auch tolerante Veganer wie Moby, der aus Überzeugung „Bienenkotze“ nascht. Von Ariane Sommer Eins muss mal gesagt werden: Nicht alle Veganer sind militante Arschlöcher. Wir sind auch nur Menschen. Klar ist es einfach, sich über Veganer lustig zu machen, mit ihren Ansichten zu Daunenmänteln und dem penetranten Spirulina-Superfood-Atem. Allerdings können Omnis (vom englischen Omnivore, Allesfresser) auch ziemlich nervig sein. Etwa mit ihren Kommentaren über die armen Mäuse, die in den Sojabohnenfeldern während der Ernte verenden. Oder mit ihren Witzen. Kennen Sie den? Wie viele Veganer braucht man, um eine Glühbirne auszuwechseln? Zwei: Einen, um sie auszutauschen und einen, um nach versteckten tierischen Inhaltsstoffen zu suchen? . Natürlich gibt es Veganer wie Bob, der auf diversen Internetforen kundtut, dass die armen Kinder in […]
- Verlierer des Tages
© instagram.com/kendalljenner Wusstest Du schon… Kristen Stewart ? 1. Trailer als Düster-Schneewittchen Model Kendall Jenner (21) scheint ein Händchen für Shitstorms zu haben. Denn nach der Aufregung um ihre Pepsi-Werbung dreht das Netz jetzt wegen ihres neuen Instagram-Posts durch. Genauer gesagt wegen ihres Bauchnabels. Denn der sieht auf dem Foto, auf dem sie sich wie immer sexy bauchfrei präsentiert, ungewöhnlich lang und unecht aus. Ob sich das Model mit Photoshop einen längeren Oberkörper schummeln wollte, der Schlitz-Nabel gar eine Folge einer Beauty-OP ist oder sie sich einfach nur gekonnt streckt? Man weiß es nicht ? das Netz amüsiert sich aber darüber. Doch die 21-Jährige kommt dabei nicht gut weg. ?Was stimmt nicht ihrem Bauchnabel?, lautet zum Beispiel ein Kommentar unter ihrem Post. ?Ihr Bauchnabel sieht aber seltsam aus?, ist auch dort zu lesen. Teile diesen Artikel Das wird Dich […]
- Der Sohn von Cheryl Cole und Liam Payne bekommt kuriosen Vornamen
© imago/PanoramiC Wusstest Du schon… Gwyneth Paltrow spricht über ihre Fehlgeburt Am 22. März erblickte der Sohn von Sängerin Cheryl Cole (33) und One-Direction-Star Liam Payne (23) das Licht der Welt. Auf seinem Instagram-Profil gab der frischgebackene Papa damals bekannt, dass der Sprössling noch keinen Namen habe ? doch nun will die britische ?The Sun? von einem Insider erfahren haben, für welchen Vornamen sich die jungen Eltern mittlerweile entschieden haben: Der Kleine soll Bear (dt: ?Bär?) heißen! ?Cheryl und Liam wollten das Baby erst kennenlernen, bevor sie sich für einen Namen entscheiden?, plauderte die nicht weiter genannte Quelle aus. Die Entscheidung sei dann knapp über eine Woche nach der Geburt gefallen. Außerdem soll das Baby den Nachnamen seines Vaters tragen, somit Bear Payne heißen. Dem Insider zufolge genießen es die beiden Musiker, Eltern zu sein. Sie sind seit Dezember 2015 […]
Facebook verschenkt Werbe-Budgets für Gegenpropaganda
Auch wenn es manchmal anders scheint, hat man beim Social Network Facebook durchaus an Ideen, wie man etwas gegen hetzende Propaganda auf der Plattform tun kann. Die Löschung besonders gravierender Fälle ist dabei nur eine Methode – seit einiger Zeit versucht man auch, eine aktive Gegenrede zu fördern.
Längst nicht alle Nachrichten und Kommentare, die weltoffenen und progressiveren Nutzern übel aufstoßen, verletzen Gesetze. Vieles fällt durchaus unter das Recht auf freie Meinungsäußerung – auch hierzulande und noch viel stärker in den USA. Das Recht, selbst ziemlich krude Denkweisen an die Öffentlichkeit zu tragen, schließt aber immerhin nicht ein, dass diese unwidersprochen bleiben müssen.Sheryl Sandberg, Chief Operating Officer bei Facebook, hatte daher schon vor einiger Zeit von den Nutzern eingefordert, dass diese sich mit eigenen Stellungnahmen der Hetze anderer User entgegenstellen. Optimisten können hier darauf hoffen, dass das Prinzip, wonach sich früher oder später gute Ideen immer gegenüber den schlechteren durchsetzen, auch hier funktioniert. Zumindest aber kann klargemacht werden, dass bestimmte Äußerungen keineswegs der Meinung einer vermeintlichen schweigenden Mehrheit entsprechen. Allein das könnte schon helfen, dass bestimmte Nutzer zumindest nicht mehr so laut und selbstverständlich ihre Hetze verbreiten.
Allerdings besteht natürlich das Problem, dass in sozialen Netzwerken besonders stark das Phänomen der Filterblase auftritt. Selbst auf einer so diversen Plattform wie Facebook kann man anderen Weltanschauungen ganz gut aus dem Weg gehen. Viele Nutzer bekommen so im Grunde nur das, was halbwegs ihrer eigenen Haltung entspricht, in der Timeline zu sehen.
Werbeplätze geschenkt
Facebook versucht dagegen nun etwas zu tun und bietet verschiedenen „Counter Speech“-Projekten bereits Mittel an, mit denen sie in den zu adressierenden Kreisen sichtbarer werden sollen. So werden beispielsweise Guthaben für Facebooks Werbe-System freigegeben. Dieses funktioniert eigentlich so, dass Unternehmen beispielsweise ihre Beiträge gegen Zahlung eines bestimmten Betrages bei bestimmten Zielgruppen anzeigen lassen können, berichtet das .
Ein Beispiel ist hierfür der Komiker Arbi el Ayachi. Dieser griff in einem Videoclip die Propaganda einer rechtsextremistischen Gruppe aus Griechenland auf, laut der es für Fleisch, das nach islamischer Tradition „halal“ ist, für Christen giftig sei. In dem Clip verwandelt sich ein westlich aussehender junger Mann nach dem Genuss von entsprechendem Hühnerfleisch in einen klischeehaften Moslem mit Vollbart. Facebook vergab hier ein Guthaben von 1.000 Dollar, um dieses und ähnliche Videos an Zielgruppen auszuliefern, die sonst eher die rechte Propaganda in ihrer Timeline finden.
Ähnliche Projekte laufen auch zu anderen Themen. Weltweit wurden beispielsweise 45 Schulklassen mit Budgets zwischen 200 und 2.000 Dollar ausgestattet. Diese gingen mit Gegenargumenten gezielt gegen verschiedene andere Propaganda-Inhalte vor, darunter auch solche, die aus dem Umfeld klerikalfaschistischer Gruppen wie dem Islamischen Staat (IS) stammen.
Facebook, Facebook-App, Hate with Friends hatewithfriends 
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