- Windows XP: Google verlängert den Chrome-Support bis Ende 2015
Vor ziemlich genau einem Jahr hat Microsoft das Support-Ende für seinen Betriebssystemklassiker Windows XP durchgezogen, das OS ist aber nach wie vor auf vielen Rechnern installiert. So mancher muss XP schlichtweg noch nutzen. Google wollte ursprünglich den Support für seinen Browser Chrome in diesem Monat einstellen, gewährt den Nutzern aber eine (wohl letzte) Gnadenfrist. Es ist mittlerweile ein Jahr her, dass das Redmonder Unternehmen den Support für Windows XP eingestellt hat. Unternehmen, denen trotz aller Sicherheitsbedenken nichts anders übrig bleibt als auf dem 2001 veröffentlichten Betriebssystem noch zu arbeiten, müssen für technische Unterstützung bezahlen. Chrome-Mindesthaltbarkeit Google hat im Herbst 2013 erklärt, dass man Chrome auf Windows XP bis „zumindest“ April 2015 unterstützen wird, allgemein war erwartet worden, dass jetzt das Aus kommt. Doch das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View hat nun per bekannt gegeben, dass diese „Mindesthaltbarkeit“ tatsächlich nur […]
- Google warnt vor „Staatszugriff“ auf das eigene Email-Konto
Google hat die Warnfunktionen für Email-Konten rundum erneuert. Im Google Security Blog stellt das Unternehmen alle neuen Banner vor, mit denen Nutzer künftig gewarnt werden, wenn es Hinweise zu Sicherheitsproblemen gibt. Dazu gehört die Warnung vor einem möglichen Ausspähversuch durch den Staat. Einige der Warnhinweise gibt es dabei schon länger, so auch die Benachrichtigung über mögliche vom Staat kompromittierte Email-Konten. Es gibt nun aber ein neues Banner, das anders als der kleine Warnhinweis zuvor nun gleich noch wichtige Vorschläge für die bessere Absicherung der Gmail-Accounts zum Beispiel über die Aktivierung der mitbringt. Der neu gestaltete Warnhinweis zeigt sich, sobald Googles auomatisches System Anzeichen für eine Zugriff oder Zugriffsversuch erhalten hat. 0,1 Prozent aller Gmail-Nutzer bekommen Hinweise Eine Warnung vor einem möglichen Zugriff durch Behörden zeigt Google dabei schon seit 2012 an. Bislang hätten weniger als 0,1 Prozent aller Gmail-Nutzer jemals […]
- KPS bringt Furniture Brands-Assets in neue Gesellschaft ein
27.11.2013 ? Kurz nach der vom United States Bankruptcy Court genehmigten Übernahme des insolventen US-amerikanischen Möbelherstellers Furniture Brands gab die Investmentgesellschaft KPS bekannt, dass die übernommenen Assets von Furniture Brands in die neu gegründete Gesellschaft Heritage Home Group LLC eingebracht werden. Alle bisherigen Furniture Brands-Marken werden unter Heritage Home Group fortgeführt. Dazu zählen ?Thomasville?, ?Broyhill?, ?Lane?, ?Drexel Heritage?, ?Hickory Chair?, ?Henredon?, ?Pearson?, ?Lane Venture?, ?Maitland-Smith? und ?LaBarge?. KPS will im Wesentlichen auch alle Furniture Brands-Mitarbeiter weiterbeschäftigen. Ralph Scozzafava, bisheriger Chairman und CEO von Furniture Brands, hat seine Ämter niedergelegt. Die Funktion als President und CEO der neu gegründeten Gesellschaft übernimmt Ira Glazer. Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte: zurück ? Wöstmann will Umsatz und Kapazitäten für S-Kultur steigern Bene: Showroom in Kuwait wieder eröffnet ? vor >>>>> Hier drücken!!!
- Natürlich aus Japan: Streetview aus der Perspektive einer Katze
Die japanische Kultur ist in manchen Dingen – zumindest aus Sicht des gewöhnlichen Mitteleuropäers – zuweilen recht seltsam. Kein Wunder also, dass auch weltweit gut funktionierende Internet-Dienste etwas anders gestaltet werden, wenn sie in dem Land in neuer Form umgesetzt werden. Das zeigt sich auch in einer Adaption von Googles , bei dem der Nutzer die Welt aus der Perspektive einer Katze sieht. Diese kommt auf der Webseite der Touristen-Information der Stadt Onomichi in der Hiroshima-Präfektur zum Einsatz und führt den Besucher virtuell durch einige Einkaufsmeilen des Ortes. In diesen sind ohnehin zahlreiche Katzen anzutreffen und die Menschen vor Ort scheinen sie auch sehr gern um sich zu haben. In Japan ist Onomichi sogar aus diesem Grund recht bekannt. Entsprechend macht man sich die Mühe, dem potenziellen Besucher die Stadt aus einer Perspektive näherzubringen, die man haben würde, wenn man […]
- Facebook zeigt: CDUler interessiert Politik gar nicht
Hinsichtlich der immer wieder aktualisierten Umfragen zur Bundestagswahl wird immer wieder über mögliche Parteienkoalitionen spekuliert – doch die meisten von ihnen passen nicht im geringsten zusammen, wie auf Facebook deutlich wird. Denn die Parteien definieren sich – zumindest in der Theorie – über die Befindlichkeiten und die Lebensweise ihrer Basis. Und hier drohen Konflikte, wenn man die falschen Gruppen zur Zusammenarbeit verdonnert. So dürfte es kompliziert werden, Menschen, die ihre politischen Vorstellungen mit hohen moralischen Werten begründen, mit solchen Zusammenzubringen, die eigentlich nur den Spaß am kommenden Wochenende im Kopf haben. Laut einer Untersuchung, die Sozialwissenschaftler auf dem Social Network Facebook durchführten, gehen die Interessen der Mitglieder verschiedener Parteien so weit auseinander, dass einige Koalitionen schon jetzt als unpassend deklariert werden müssen, berichtet die Wochenzeitung Zeit in ihrer morgigen Ausgabe. Hinsichtlich der Lebenswelten der Parteianhänger hätten weder die sogenannte Jamaika- […]
- Hansgrohe unterstützt das Umweltprojekt ?Lachse für die Kinzig?
Richard Grohe überreichte Spende bei der Lachsbesatzaktion am 18. Oktober Die Hansgrohe SE unterstützt seit vielen Jahren das Umweltprojekt ?Lachse für die Kinzig?, gelten sie doch als Indikatoren für beste Wasserqualität. Für den Ausbau der Lachsaufzuchtstation Wolftal im Gelbach (bei Wolfach) übergab Richard Grohe, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe SE, jetzt eine Spende über 8.000 Euro. Träger der Station ist die gemeinnützige Gesellschaft Wanderfische Baden-Württemberg (WFBW). ?Die Lachszucht im Wolfstal ist Grundlage für das Projekt ,Lachse für die Kinzig?, das wir aus Überzeugung unterstützen. Als Unternehmen, das sich tagtäglich mit dem Element Wasser beschäftigt und das seinen Firmensitz direkt an der Kinzig im Schwarzwald hat, liegen uns die gesunden Gewässer unserer Heimat sehr am Herzen?, sagt Richard Grohe. ?Mit unserem Engagement für dieses Projekt wollen wir auch ein Zeichen setzen, dass sich Industrie und Gewässerschutz durchaus vertragen können.? Aussetzen der Junglachse […]
- Staatliche Förderung lohnt sich
Etwa ein Drittel der Beschäftigten in Deutschland nutzt die vermögenswirksamen Leistungen (vL) des Arbeitgebers und die damit einhergehende staatliche Förderung. Doch viele förderberechtigte Arbeitnehmer lassen jedes Jahr ihren Anspruch verfallen, weil sie glauben, die Einkommensgrenzen zu überschreiten. ?Das ist oft ein Irrtum?, klärt Schwäbisch Hall-Bausparexperte Sebastian Flaith auf. Die Bruttoeinkommen, die zum Bezug der Förderung berechtigen, liegen ? je nach Familiensituation ? deutlich höher als die Einkommensgrenzen. Maßgeblich für die Fördergrenze ist das zu versteuernde Einkommen. Dafür werden von den Bruttoeinkünften Werbungskosten, Vorsorgeaufwendungen, außergewöhnliche Belastungen und Kinderfreibeträge abgezogen. Für die Wohnungsbau-Prämie (WoP) gilt: Auf Sparbeiträge bis 512 Euro (Alleinstehende) bzw. 1.024 Euro (Verheiratete) pro Jahr zahlt der Staat 8,8 Prozent Prämie, das sind maximal 45,06 bzw. 90,11 Euro. Das zu versteuernde Einkommen darf dabei 25.600 bzw. 51.200 Euro nicht übersteigen. ?Das tatsächliche Bruttoeinkommen einer Familie mit zwei Kindern kann jedoch […]
- ISH 2015: Kein Pardon für Produktpiraten
Hansgrohe gehen 13 Fälschungen ins Netz März 2015, Messe ISH, Frankfurt am Main. Achtung, Zoll! Wenn die uniformierten Beamten zu Beginn des weltgrößten SHK-Branchentreffs ihren Rundgang machen, hat der ein oder andere Aussteller Grund zur Nervosität. Auch auf der diesjährigen ISH drehte Hansgrohe gemeinsam mit Zoll und Patentanwälten eine ?Fälscherrunde? ? und stellte dabei 13 Verletzungen seiner Schutzrechte fest. ?Auf Messen finden wir Plagiate relativ einfach?, erklärt Carmen Vetter, Leiterin der Abteilung Schutzrechte bei Hansgrohe SE. ?Denn da können wir uns die Produkte und Kataloge genau anschauen.? Wie jüngst auf der ISH veranlasst das Schutzrechte-Team dann Strafanträge und lässt die ausgestellten Produkte gleich vor Ort beschlagnahmen. ?Das schreckt viele ab. Durch unsere jahrelange Präsenz auf Messen setzen wir ein klares Zeichen. Wir sind uns jedoch bewusst, dass dies hier nur die Spitze des Eisbergs ist.? Demontagen bei Messen ? nur […]
- Sofía Vergara (42) ? lässt sie ihre Eizellen auftauen?
Im Mai haben sie sich zum ersten Mal getroffen. Als Sofía Vergara sich von ihrem Verlobten Nick Loeb trennte, sah ?True Blood?-Star Joe Manganiello seine Chance endlich gekommen. Schon lange hatte er von seiner Kollegin geschwärmt. Schauspielerin Sofía Vergara will mit ihren 42 Jahren angeblich unbedingt noch ein Kind. Mittlerweile schwebt das Paar auf Wolke Sieben. Sofía hat bereits einen 22-Jährigen Sohn (Manolo) aus ihrer Ehe mit Joe Gonzalez. Vor einer ganzen Weile schon ließ sie sich ihre Eiszellen einfrieren. Mit ihrem neuen Partner wünscht sie sich nun auch ein Kind. Ein Freund der Schauspielerin verrät: ?Der Wunsch nach einem zweiten Kind war eigentlich schon immer da. Jedoch fühlte sich dieser Schritt mit Nick einfach nicht richtig an.? Joe sei angeblich total begeistert von der Idee, eine Familie zu gründen. ?Sie reden bereits darüber, wie süß ihr Nachwuchs doch sein […]
- Lupita Nyong?o ? Panik beim Schlangen-Shooting
Lupita Nyong?o ist nach wie vor gefragt. Seit ihrem Oscar-Gewinn möchte jeder ein Stück vom berühmten Kuchen abhaben. Vor kurzem hat sich die Kenianerin für die Vogue verpflichten lassen. Lupita zierte das Cover des prestigeträchtigen Magazins. Da sie in Hollywood vor allem für ihre Exotik geliebt wird, hatten die Macher der Modefibel zum Shooting in der Wildnis geladen. Hier sollte Lupita mit einer Schlange posieren. Das kommt eigentlich immer gut an und sieht auf dem fertigen Foto dann auch meist sehr beeindruckend aus. Lupita hat auf ihrer Instagram-Seite nun jedoch ein Video gepostet, das zeigt, wie schwer ein solches Schlangen-Shooting doch manchmal sein kann. Sie schreibt: ?Das ist nur eine Art Probe für das eigentliche Bild. Niemand hat gesagt, dass es einfach ist, ein Cover-Star zu sein.? Kurz nach der Veröffentlichung der Juli-Ausgabe sprach jedoch kaum einer über die Fotos, […]
Nokia setzt künftig verstärkt auf sein Patentgeschäft
Nach dem Verkauf seiner Gerätesparte an Microsoft will Nokia verstärkt auf sein Patentgeschäft setzen. Der finnische Hersteller hofft, die Einnahmen seiner neuen Abteilung Advanced Technology, die Forschung und Patentverwertung zusammenfasst, auf 600 Millionen Euro jährlich steigern zu können.
Der Verkauf könnte schon in den nächsten Tagen oder Wochen abgeschlossen werden. Neben Advanced Technology (AT) bleiben Nokia als weitere Geschäftseinheiten der Netzwerkausrüster Nokia Solutions and Networks sowie der Kartendienst Here. Schon in seinem Bericht für das vierte Quartal wies Nokia keine Zahlen mehr für seine Lumia-Reihe mit Windows Phone aus. Mit historischen Zahlen versuchte es zugleich zu belegen, dass es ohne Handygeschäft sei Jahren profitabel wäre.
Bei einer Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen erklärte Nokia, es erwarte eine Steigerung der AT-Einnahmen von 500 Millionen Euro in diesem Jahr auf 600 Millionen Euro im folgenden Jahr. Die Hochrechnung stützt sich vor allem auf eine Abmachung, durch die sich Microsoft zur Lizenznahme vorhandener Schutzrechte für zehn Jahre zum Preis von insgesamt 1,65 Milliarden Euro verpflichtete. Zur Steigerung der Patentgewinne könne außerdem eine neue Vereinbarung mit Samsung führen, die nach Auslaufen des bestehenden Abkommens neu auszuhandeln sei.
Im Gespräch mit ZDNet.com gab Nokias CTO Henry Tirri bereits einen Ausblick auf das kommende Nokia ohne Handysparte. Das Unternehmen wird ganz andere Schwerpunkte, aber seinen Sitz noch immer in Finnland haben. Das Abkommen mit Microsoft untersagt Nokia mindestens in den nächsten zwei Jahren, erneut eigene Mobiltelefone anzubieten.
Die Sparte Advanced Technologies wird rund 600 Mitarbeiter beschäftigen und sich weiterhin auf Funktechniken konzentrieren. Daneben will sich Nokia aber auch bei anderen Formen von Konnektivität engagieren. Im Blickfeld der Nokia-Forscher sind weiterhin Sensortechnik, Imaging, Audio und Cloud.
Der Schwerpunkt auf Patentverwertung hat bereits die Aufmerksamkeit von EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia erregt. Da Nokia sein Patentportfolio behält, gebe es Befürchtungen, dass das künftige Unternehmen ohne eigene Gerätesparte der Versuchung erliege, höhere Einnahmen aus diesem Portfolio zu pressen. ?Wenn Nokia in Zukunft illegale Vorteile aus seinen Patenten ziehen sollte, dann werden wir eine kartellrechtliche Untersuchung einleiten?, warnte Almunia. ?Aber ich hoffe, dass wir das nicht tun müssen.?
[mit Material von Liam Tung, ZDNet.com]
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