- Jane Lynch: ‚Glee‘ hat das gewisse Etwas
Jane Lynch, 53, war von vornherein von „Glee“ begeistert. In diesem Jahr findet die erfolgreiche Musical-Serie mit der sechsten Staffel ihr Ende und wie die Schauspielerin („Paul ? ein Alien auf der Flucht“) im Interview mit dem amerikanischen „OK!“-Magazin enthüllte, war ihre Arbeit an der Show eine wahre Freude. „Als ich [das Skript] zum Pilot las, wusste ich, dass es was Besonderes ist. Aber ich ahnte nicht, dass es so ein großes Publikum anziehen würde“, gab Lynch gegenüber der Publikation zu. „Ich wusste, dass die Fans fanatisch sein würden. Das wusste ich, weil ich weiß, wie mich Musik beeinflusst.“ Ihre Zeit bei der Serie weiß die Darstellerin zu schätzen, aber vor allem die erste Episode bleibt ihr in Erinnerung. Ihr Lieblingsmoment war der, in dem die Besetzung den Hit „Don“t Stop Believin“‚ sang. „Ich weiß, wie wichtig es ist, Teil […]
- „Natürliches“ Aroma: Vanille stammt aus wenig appetitlichen Quellen
Essen & Trinken ?Natürliches? Aroma Vanille stammt aus wenig appetitlichen Quellen Veröffentlicht am 23.04.2016 | Lesedauer: 3 Minuten Mit echter Vanille lässt sich viel Geld verdienen – die Lebensmittelindustrie greift lieber auf „natürliches“ Vanillin aus anderen Quellen zurück Quelle: pa/dpa Die Preise sind wahnsinnig hoch, der Bedarf übersteigt die Produktion um ein Vielfaches: Orchideenblüten liefern immer weniger den Geschmack von Vanille. Doch die Industrie weiß sich zu helfen. Comment 0 Kommentare Anzeige Missernten und Spekulation haben die Preise für Vanille im zurückliegenden Jahr massiv in die Höhe getrieben. Nach Angaben des Hamburger Handelshauses Aust & Hachmann verkauft der weltweit größte Produzent des Gewürzes, Madagaskar, das Kilo derzeit für 200 Dollar (176 Euro). Seit Ende 2014 habe sich der Preis damit verdreifacht. Gründe für die Eskapaden seien schlechte Ernten sowie eine künstlich herbeigeführte Verknappung, erklärte Inhaber Berend Hachmann. „Auf Madagaskar hat […]
- Trolle mobben die Tochter von Robin Williams aus dem Netz
Die allgegenwärtigen Trolle im Netz haben erneut ein prominentes Opfer für ihre menschenverachtende Hetze gefunden. Zelda Williams, die Tochter des verstorbenen Schauspielers Robin Williams hat sich aus verschiedenen sozialen Netzwerken zurückgezogen. Nicht genug, dass die 25-Jährige den Suizid ihres Vaters verarbeiten muss. Auf Twitter und Instagram schossen sich Nutzer auf die Frau ein und ließen ihr Beleidigungen und eine ganze Reihe von geschmacklosen Nachrichten zukommen. Sie habe letztlich gezittert, als ihr ein User das Bild eines Toten zuschickte, der gewisse Ähnlichkeiten mit ihrem Vater gehabt habe, erklärte sie laut einem Bericht der britischen Tageszeitung . Wie sich letztlich herausstellte, war das fragliche Foto schon mehrere Jahre alt. Andere Nutzer griffen die junge Frau direkt an. So behauptete jemand in Mitteilungen, die er ihr zuschickte, sie sei Schuld am Tod ihres Vaters. Denn dieser habe sich für sie geschämt. Bei Twitter […]
- Headbangen beim Metal-Yoga
© WeltN24 GmbH Die WELT als ePaper: Die vollständige Ausgabe steht Ihnen bereits am Vorabend zur Verfügung ? so sind Sie immer hochaktuell informiert. Weitere Informationen: http://epaper.welt.de Der Kurz-Link dieses Artikels lautet: https://www.welt.de/168184137 Berichtansehen Pressemeldung
- Asus bietet 15,6-Zoll-Notebook mit Haswell-CPU und Touchscreen an
Asus hat seine Notebook-Serie VivoBook um ein 15,6-Zoll-Modell mit Aluminiumgehäuse ergänzt. Wie die bisherigen Vertreter S200 und S400 ist auch das neue S551LB mit einem Touchscreen und Windows 8 ausgestattet. Beim Prozessor setzt es auf Intels vierte Core-i-Generation mit dem Codenamen Haswell. Die Einstiegskonfiguration kommt mit dem stromsparenden Core i3-4010U, dessen zwei Kerne mit 1,7 GHz takten. Alternativ bietet Asus einen Core i5-4200U mit 1,6 GHz Basistakt und einen Core i7-4500U mit 1,8 GHz an. Im Gegensatz zum Core i3 unterstützen sie einen Turbomodus, bei dem der Takt bei Bedarf auf 2,6 GHz beziehungsweise 3 GHz erhöht wird. An Arbeitsspeicher sind entweder 4 oder 8 GByte DDR3-1600-RAM verbaut. Das VivoBook S551LB kostet in der Basiskonfiguration 749 Euro (Bild: Asus). Die 16:9-Auflösung des spiegelnden 15,6-Zoll-Displays fällt relativ gering aus. Sie liegt nur bei 1366 mal 768 Bildpunkten. Angesteuert wird der Bildschirm […]
- Vorteil Wohn-Riester
Wohn-Riester wird attraktiver. Vom 1. Januar 2014 an profitieren aktuelle und angehende Wohn-Riester-Kunden von flexibleren Regelungen. ?Wohn-Riester ist ein Erfolgsmodell der privaten Altersvorsorge. Dem hat der Gesetzgeber Rechnung getragen und die Förderung noch stärker der Lebensrealität der Menschen angepasst?, kommentiert Schwäbisch Hall-Expertin Carolin Schneider und erläutert die fünf neuen Pluspunkte. Wohn-Riester-Guthaben können künftig auch für alters- und behinderten-gerechte Umbaumaßnahmen verwendet werden. Ein Sachverständiger muss den barrierefreien Umbau bestätigen. Bedingung: Die Maßnahmen dürfen nicht anderweitig gefördert werden, etwa durch die KfW. Wohn-Riester-Sparer können bis zum Beginn der Auszahlungsphase jederzeit Kapital aus ihrem geförderten Vertrag entnehmen. Voraussetzung: Das Geld wird für den Bau oder Kauf von selbstgenutztem Wohneigentum oder die Tilgung eines laufenden Baudarlehens verwendet. Künftig kann jeder frei wählbare Betrag ab 3.000 Euro entnommen werden ? bis hin zum gesamten Kapital. Einzige Einschränkung: Bei Teilentnahmen müssen mindestens 3.000 Euro auf dem […]
- Bradley Cooper und Irina Shayk: Unzertrennlich in Wimbledon
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Oh, das schöne Leben: Hollywood-Star Bradley Cooper (41, ?Silver Linings?) und seine Model-Freundin Irina Shayk (30) lassen es sich gerade in Europa gutgehen. Am Dienstag waren die beiden noch in aufeinander abgestimmten schwarzen Outfits bei einer Gala der Vogue in Paris gesehen worden. Am Mittwoch sitzen die gutaussehenden Jet-Setter schon beim renommierten Rasen-Tennisturnier in Wimbledon ? natürlich in der ersten Reihe, genauer gesagt in der Box des Tennis-Cracks Roger Federer (34), wie Fotos beweisen. Auch Gerüchte über Beziehungsprobleme ? wie sie noch im Januar kursierten ? scheinen widerlegt. Schließlich legen Cooper und Shayk beste Laune an den Tag, schnabulieren einträchtig Snacks und stecken auch gerne mal lächelnd die Köpfe zusammen. An prominenten Gesprächspartnern mangelt es auch nicht: Laut ?Daily Mail? ließen sich unter anderem Vogue-Chefredakteurin Anna […]
- Rundfunkbeitrag: Auch ZDF und Deutschlandradio wollen mehr Geld
Ende vergangener Woche berichteten wir über den steigenden Finanzbedarf der ARD. Am gleichen Tag hat aber nicht nur die ARD ihre Finanzplanung für 2017 bis 2020 eingereicht, sondern natürlich im Rahmen ihres öffentlichen Auftrags auch das ZDF und Deutschlandradio. Im Zuge der Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten sehen sie alle einen steigenden Bedarf. Jedoch äußern sich die zu erwartenden Kostensteigerungen im Verhältnis zur ARD, die insgesamt über 99 Millionen mehr anfordern als ihr nach dem Verteilungsplan aus den Rücklagen sowieso zusteht, beim ZDF ziemlich moderat. Das , mit den Rücklagen auszukommen. 383 Millionen Euro Mehrbedarf plant der Sender für die kommende Beitragsperiode ein. Da wäre dann sogar noch etwas über. Die Zahlen hatte das ZDF bisher nicht öffentlich gemacht und heute auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur vermeldet (via Heise). Radio ist teuer Anders sieht es bei Deutschlandradio aus. Deutschlandradio hat […]
- Hansgrohe investiert weitere 30 Millionen am Standort Offenburg
Am Standort Offenburg investiert Hansgrohe kräftig: 2017 beginnt der Bau einer neuen Kunststoff-Galvanik. 18.08.2016 Neue Kunststoff-Galvanik stärkt Wettbewerbsfähigkeit und sichert Wachstum Die Hansgrohe SE setzt ihren Wachstumskurs fort und investiert erneut erhebliche Mittel am Standort Offenburg. Auf dem Werksgelände wird für rund 30 Millionen eine neue Kunststoff-Galvanik gebaut. Das beschloss der Aufsichtsrat einstimmig. ?Mit der neuen Galvanik stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und schaffen Kapazitäten für weiteres Wachstum?, sagt Thorsten Klapproth, Vorsitzender des Vorstands der Hansgrohe SE. ?Wir bekennen uns klar zur Region und dem Standort Deutschland. Denn vor allem hier haben wir Mitarbeiter mit größtmöglichem Know-how.? Der Baubeginn ist für 2017 vorgesehen, die Inbetriebnahme für 2019. Veredelung von Kunststoffbrausen Am Standort Offenburg befindet sich das größte Armaturen- und Brausenwerk des Unternehmens. Die neue Galvanik wird zwischen den beiden bestehenden Produktionshallen errichtet und die Kapazität der Kunststoffveredelung im Endausbau mehr als […]
- Heidi Klum: Erster Blick auf ihr sexy Halloween-Kostüm
© instagram.com/heidiklum Wusstest Du schon… Susan Sideropoulos: ?Neuer Lebensabschnitt ? neue Frisur? Das jährliche Rätselraten hat begonnen: In welchem Halloween-Kostüm wird sich Heidi Klum (43) diesmal zeigen? Auf Instagram gab das Topmodel jetzt einen ersten Blick auf ihre Verkleidung frei: Es scheint ziemlich sexy zu werden. Hellgraue Overknee-Stiefel und eine hautenge, gestreifte Korsage sind ein vielversprechender Vorgeschmack. Wie das Kostüm am Ende aussehen wird, ist allerdings noch nicht wirklich ersichtlich. Was die Fans natürlich nicht davon abhält, schon jetzt die wildesten Vermutungen anzustellen. In den Kommentaren ist von Wonder Woman, Sailor Moon oder sogar Pop-Queen Beyoncé (35, ?If I Were a Boy?) zu lesen. Auch Kim Kardashian (35) steht bei vielen offenbar hoch im Verkleidungs-Kurs. Wenn Heidi Klum sich nicht gerade verkleidet, zeigt sie sich auch gerne nackt ? wie das aussieht, sehen Sie in diesem Clipfish-Video Heidi Klum als […]
Musik-Streaming: Apple will Spotify über den Preis angreifen
Apple ist nicht gerade ein für seine besonders günstigen Preise bekanntes Unternehmen, das gilt vor allem für die Hardware. Im Fall von Web-Streaming bleibt dem kalifornischen Unternehmen angesichts der Dominanz von Spotify aber wohl nichts anderes übrig, entsprechend will man offenbar bei Beats Music vor allem über den Preis punkten.
Apple will und muss aufschließen
In Sachen Digital-Vertrieb war Apple mit iTunes ein Pionier, den Streaming-Zug hat man hingegen verpasst. Während die Lokomotive Spotify immer mehr Fahrt aufnimmt, droht das kalifornische Unternehmen immer mehr Verspätung zu bekommen. Vor einem halben Jahr hat man auch aus diesem Grund den Kopfhörer-Hersteller Beats samt deren Streaming-Angebot Beats Music übernommen.
Laut 9to5Mac will Apple einen auf Beats Music aufbauenden, aber völlig neu entwickelten und optisch neu entworfenen Streaming-Dienst starten. Dieser soll aber nicht ausschließlich auf einen externen Musikkatalog zugreifen, sondern sich auch wesentlich auf die (in der Cloud abgelegte) Bibliothek des jeweiligen Nutzers verlassen.
Dazu kommen natürlich auch Streaming-typische Elemente wie Playlists, Aktivitäten und sonstige Mixe. Auch die sozialen Funktionen sollen (wieder) ausgebaut werden, da hat Apple bereits negative Erfahrungen gesammelt, das Ping-Netzwerk gilt als einer der wenigen ganz großen Misserfolge der jüngeren Apple-Geschichte.
Das alles dürfte aber dennoch zu wenig sein, um Nutzer von Marktführer Spotify weglocken zu können. Deshalb will das kalifornische Unternehmen vor allem über den Abo-Preis versuchen, den Schweden Marktanteile wegzunehmen. Intern soll eine monatliche Gebühr von rund fünf Dollar diskutiert worden sein, das dürfte aber für die Musikindustrie zu wenig gewesen sein.
Android-App, aber keine für Windows
Aktuell geplant sind 7,99 Dollar, was etwas unter dem Premium-Angebot der Konkurrenz liegt, bei Spotify und Rdio werden 9,99 Dollar pro Monat fällig. Der neue Musikdienst soll auch erstmals eine vollständig bei Apple entwickelte Android-App zur Folge haben – Windows (Phone) 10 dürfte Apple aber wohl auslassen, da man den Marktanteil des Microsoft-Betriebssystems für vernachlässigbar hält.
Apple, Musik, Itunes Apple 
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