- Hansgrohe Design Prize by iF 2015
Nachwuchsdesigner aus fünf Ländern prämiert Der internationale Wettbewerb um den HANSGROHE DESIGN PRIZE 2015 by iF wurde mit der Preisübergabe am 28. Mai erfolgreich abgeschlossen. Preisträger aus Iran, China, Österreich, Schweden und Tschechien nahmen ihre Auszeichnungen und das Preisgeld von insgesamt 5.000 Euro in Hamburg entgegen. Der Nachwuchspreis, den Hansgrohe in Kooperation mit dem namhaften iF International Forum Design ausgelobt hatte, prämierte zum fünften Mal visionäre Konzepte für das Badezimmer. Unter dem diesjährigen Motto ?Efficient Water Design: Small Space ? Big Shower Pleasure? waren 448 Konzepte aus 27 Ländern mit dem Fokus auf raumeffiziente Lösungen eingereicht worden. Eine Jury zeichnete die sechs spannendsten Ideen aus und vergab viermal ein Preisgeld von je 1.250 Euro. ?Nachwuchsförderung nimmt bei Hansgrohe einen sehr hohen Stellenwert ein ? ganz besonders auch beim Design?, sagte Philippe Grohe, Leiter der Marke Axor der Hansgrohe SE und […]
- Amazon startet neuen Musik-Streaming-Dienst für Prime-Kunden
Das Streaming-Angebot des Versandhausriesen Amazon ist nun um eine Funktion bzw. ein Medium reicher: Ab sofort können US-amerikanische Prime-Abonnenten auf rund eine Million Songs zugreifen, Mehrkosten entstehen dadurch für sie nicht. Ob und wann Amazon Prime Music auch zu uns kommt, ist nicht bekannt. Vor knapp zwei Wochen tauchten Informationen auf, dass ein Musik-Streaming aus dem Hause Amazon in Vorbereitung sei. Jetzt war es schneller soweit als vermutet, Amazon hat das Angebot für seine US-Kunden freigegeben, wie untere anderem berichtet. Amazon Music Das hat zunächst eine Vereinheitlichung der Marken im Zusammenhang mit Musik zur Folge: Ab sofort laufen alle Audio-Angebote (Amazon MP3 Store und der Cloud Player) unter dem Dach von „Amazon Music“, an den eigentlichen Services ändert sich jedoch nichts. Der neue Streaming-Dienst fügt sich nahtlos in das Prime-Angebot bzw. dessen Optik ein, die Navigation entspricht jener von Prime […]
- iOS 7: Safari auf dem iPad im Praxistest
Wer das iPad häufig zum Surfen nutzt, muss sich umgewöhnen. Mit iOS 7 hat Apple nicht nur unter der Haube Veränderungen vorgenommen, sondern auch an der Benutzerführung. Während sich die Anwender über eine verbesserte JavaScript-Performance freuen dürfen, könnte die neue Bedienung von Safari für viele Anwender zu einem frustrierenden Erlebnis werden. Ursache dafür sind die Limitierungen beim Reader-Modus und der veränderte Zugriff auf Lesezeichen. Die transparente Menüleiste kann ebenfalls stören. Der Reader-Modus stellt einen Online-Artikel im Zeitungsstil dar. Außer Artikeltext und den enthaltenen Grafiken und Bilder bekommt der Leser nichts zu Gesicht. Apple hat sich bei der Umsetzung unter iOS 6 sehr viel Mühe gegeben und auch den Hintergrund echtem Zeitungspapier nachempfunden. Die Schrift erscheint zudem in einer leicht lesbaren Größe. Wem diese als zu groß oder zu klein erscheint, kann sie mehrstufig in die ein oder andere Richtung einstellen. […]
- Google Chrome bereitet sich auf Umstellung auf Material Design vor
Die in Mountain View dominierende bzw. forcierte Gestaltungssprache ist das Material Design, dieses wurde für das mobile Betriebssystem und die dazugehörigen Apps bereits flächendeckend umgesetzt. In Sachen Desktop, allen voran dem Browser Chrome sowie Chrome OS, hinkt man dagegen hinterher, doch nun kommt Google dem Relaunch näher. Das Material Design, das Google seinerzeit mit (Lollipop) eingeführt hat, ist längst ein vertrauter Teil von Android und die meisten haben die „flache“ wie farbenfrohe Optik akzeptiert bzw. sich damit abgefunden. Auf dem Desktop hat sie sich aber bisher noch nicht gezeigt. Wann Google beginnen wird, Chrome (Browser und Betriebssystem) in diese Richtung umzustellen, ist offiziell bisher nicht bekannt. Allerdings kann man aktuell in den Chromium-Entwickler-Foren einige Hinweise entdecken, dass es wohl mit Version 50 losgehen wird, wie The Next Web herausgefunden hat. Die derzeitige aktuellste stabile Chrome-Version ist jene mit der Nummer […]
- Demi Lovato ? Nacktfoto-Skandal weitet sich aus
Was unter anderem Scarlett Johansson, Vanessa Hudgens, Rihanna und Miley Cyrus schon hinter sich haben, erwischt nun auch Demi Lovato. Alle Damen haben einen Nacktfoto-Skandal gemeinsam. Auf Twitter & Co. zeigt sich Popstar Demi stets angezogen. Nun befindet sie sich plötzlich in einem Nackfoto-Skandal. Bereits vor einigen Tagen geriet Demi in die Schlagzeilen. Erst jetzt tauchen die angeblichen Beweisfotos im Internet auf. Die Website Celebslam veröffentlichte gerade eine Vorschau. Insgesamt sollen 20 Fotos existieren, die den Popstar nackt und sogar teilweise beim Rummachen mit einer anderen jungen Frau zeigen. Auf der Seite wird der Verkäufer der privaten Aufnahmen zitiert: ?Wir haben Nackt-/Sexfotos von Demi. Das Mädchen auf dem rechten Foto in der mittleren Reihe ist unsere Freundin. Demi hatte mit ihr eine Affäre.? Tatsächlich erkennt man Demi Lovato ? auch durch ihre Tattoos ? wieder, allerdings nicht auf allen Fotos. […]
- ?Innovationspotenzial rund um Küchenspüle noch lange nicht erschöpft?
Lifting Sink ? Beitrag von Chengyong Li, Lei Yang, Sian Lin, Peishan He, Zhengzhou University of Light Industry, School of Art and Design, China (Copyright: iF) 08.06.2017 HANSGROHE DESIGN PRIZE 2017 by iF: Zahlreiche Einreichungen und inspirierende Gewinner-Konzepte ?Future Living: Innovative Forms of Using Water in Tomorrow?s Kitchen? war das Wettbewerbsmotto des diesjährigen HANSGROHE DESIGN PRIZE by iF. Die Hansgrohe Group lobt den internationalen Design-Nachwuchspreis bereits zum siebten Mal aus ? ausgerichtet von iF Hannover. 493 Konzepte wurden eingereicht, 165 davon kamen auf die ?Final List?. Am Ende konnten fünf innovative Ideen die Expertenjury überzeugen. Erfolgreiche Nachwuchsdesigner aus Argentinien, der Republik Korea und China erhielten den begehrten HANSGROHE DESIGN PRIZE 2017 by iF ? dotiert mit insgesamt 5.000 Euro Preisgeld. Neu in diesem Jahr war die Ausrichtung des Preises als Schwerpunktthema unter dem Dach des iF DESIGN TALENT AWARD 2017. […]
- Hansgrohe veröffentlicht aktuellen Nachhaltigkeitsbericht
Engagement für Umwelt, Ökonomie und Soziales umfassend dokumentiert Hansgrohe dokumentiert als weltweit erster Armaturen- und Brausenhersteller sein vielfältiges Engagement für Umwelt und Gesellschaft in einem zertifizierten Nachhaltigkeitsbericht gemäß GRI Standard. Das international anerkannte, gemeinnützige Netzwerk Global Reporting Initiative (GRI) ist mit Unterstützung des Umweltprogramms der Vereinten Nationen entstanden. Der aktuelle Bericht macht die Leistungen und Erfolge der Hansgrohe SE in Sachen Nachhaltigkeit transparent und international vergleichbar. ?Gesellschaftliche Verantwortung, Umweltschutz und die nachhaltige Ausrichtung unseres Unternehmens begreifen wir als Voraussetzung, unsere 112-jährige Firmengeschichte erfolgreich fortzuschreiben und langfristig am Markt zu bestehen?, sagt Siegfried Gänßlen, Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe SE. ?Bei unseren ehrgeizigen Zielen legen wir stets großen Wert auf messbare Ergebnisse, die wir mit unserem Green Controlling prüfen und steuern.? Viele Beispiele für nachhaltiges Handeln Initiativen und Erfolge für nachhaltiges Wirtschaften und soziales Handeln gibt es bei Hansgrohe in allen Bereichen. Dazu […]
- Einblicke: die Ausbildung zur Industriekauffrau bei Duravit
Natalie (links) und Ann-Kathrin absolvieren eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei Duravit. Du interessierst Dich für die Ausbildung zur Industriekauffrau/-mann? Dann aufgepasst: Hier erfährst Du mehr über unsere Erfahrungen als Azubis bei Duravit. Am 1. September 2010 haben wir, Natalie und Ann-Kathrin, unsere dreijährige Ausbildung bei Duravit begonnen. Wie erwartet, war zu Beginn alles neu und ungewohnt. Viele Eindrücke und Informationen galt es zu verarbeiten. Aber glücklicherweise standen uns ?Paten? sofort mit Rat und Tat zur Seite. Wer nicht genau weiß, was man sich unter diesen Paten vorstellen soll, hier eine kürze Erklärung: Bei Duravit gibt es ein sogenanntes Patensystem für alle Auszubildenden. Ein Azubi aus dem 2. Lehrjahr übernimmt dabei eine ?Patenschaft? für einen neuen Azubi und steht diesem bei Fragen zur Verfügung. Während unserer Ausbildungszeit durchlaufen wir die meisten Abteilungen bei Duravit. Von der Buchhaltung bis hin zum Marketing […]
- Kim Kardashian wäre gerne schlau
Man hält sie für dumm. Darüber scheint sich Kim Kardashian im Klaren zu sein. Die 34-Jährige hat sich eine Art Reality-Imperium aufgebaut. Dabei ist sie in den letzten Jahren sehr clever vorgegangen. Als wirklich schlau wird sie dafür in der Öffentlichkeit jedoch nicht wahrgenommen. Das will Kim Kardashian nun ändern. Ein Nahestehender verrät: ?Sie hat erkannt, dass ihr IQ nicht gerade auf dem Level ist, auf dem sie ihn gerne hätte und möchte aus diesem Grund einige Kurse an der Abendschule belegen.? ?Seit 15 Jahren war ihr einziges Ziel, berühmt zu werden. Jetzt will sie ihren Horizont erweitern.? Dazu ermutigt soll sie ihr Gatte Kanye West haben. Kim will nun ihre Schwangerschaft nutzen, um zum Bücherwurm zu mutieren. Ihre Tage als Studiosus werden selbstverständlich von Kameras verfolgt. Unterhaltsam wird das allemal. Und genau darum scheint es tatsächlich zu gehen: ?Das […]
- Intel eröffnet Ladengeschäfte für die Weihnachtszeit
Intel steht davor, eine Handvoll Ladengeschäfte zu eröffnen ? wenn auch nur vorübergehend. Der erste Intel Store wird am 23. November starten. Er findet sich im Bezirk NoLita von Manhattan, New York. Weitere sollen folgen ? aber wohl ebenfalls in den USA beziehungsweise sogar New York. Wie ein Video zeigt, finden Kunden dort von Intel-Prozessoren angetriebene Produkte wie Notebooks und PCs. Sie können die Geräte auch für ein paar Stunden ausleihen oder im Laden ausprobieren, während sie einen Kaffee trinken. Einem Bericht des Blogs Laptop zufolge werden die Stores bis 25. Januar 2014 offen sein. Eine offizielle Ankündigung ? über das Video hinaus ? dürfte erst noch folgen. Unklar ist etwa, ob Kunden das gewählte Produkt direkt mitnehmen oder nur auswählen und über ein Onlinesystem bestellen können. Intel ist wohl der erste Chiphersteller mit eigenen Ladengeschäften. Es fertigt selbst so […]
Bitkom: 13.000 offene Stellen für Fachkräfte im IT-Mittelstand
Bei mittelständischen Unternehmen der Informationstechnologie und Telekommunikation sind derzeit rund 13.000 Stellen für IT-Experten unbesetzt. Damit entfallen rund 80 Prozent der insgesamt 16.000 offenen IT-Stellen in der ITK-Branche auf diese Firmen mit einem Jahresumsatz zwischen 1 und 50 Millionen Euro. Das ist das Ergebnis einer vom Meinungsforschungsinstitut Aris im Auftrag des Bitkom durchgeführten Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte.
Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der offenen Stellen für IT-Experten um 4000 auf 39.000 gesunken (Grafik: Bitkom).
?Das ist eine gute und eine schlechte Nachricht zugleich?, kommentiert Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz. ?Der IT-Mittelstand bietet nach entsprechendem Studium oder Ausbildung hervorragende Chancen für einen Berufsstart. Zugleich ist der Fachkräftemangel eines der drängendsten Probleme gerade kleinerer Unternehmen. Ein Mangel an IT-Spezialisten behindert auch die Gründung und das Wachstum von Start-ups.?
Insgesamt fehlen laut Bitkom in Deutschland 39.000 IT-Experten, davon 16.000 in der ITK-Branche selbst und 23.000 in Unternehmen aller anderen Branchen. Unabhängig von der Firmengröße werden vor allem Software-Entwickler gesucht (71 Prozent). Mit deutlichem Abstand folgen Anwendungsbetreuer und Administratoren (31 Prozent) sowie Qualitätsmanager (26 Prozent).
Kleinere Mittelständler mit 10 bis 49 Beschäftigten sind dem Branchenverband zufolge überdurchschnittlich vom Fachkräftemangel betroffen. 61 Prozent der Unternehmen dieser Größe geben an, dass derzeit ein Mangel an IT-Spezialisten herrscht. Das sind mehr als im Durchschnitt aller ITK-Unternehmen (50 Prozent). Besonders sorgenvoll blicken Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten in die Zukunft. Hier erwarten mehr als zwei Drittel (70 Prozent), dass sich der Fachkräftemangel weiter verschärfen wird. Das sind deutlich mehr als im Durchschnitt aller ITK-Unternehmen (48 Prozent).
Vier von zehn kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), die IT-Spezialisten suchen, haben aktuell mindestens zwei Vakanzen. Bei den Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten ist der Bedarf besonders groß, hier sind sogar in zwei Dritteln der Fälle zwei oder mehr IT-Stellen zu besetzen.
Für die Untersuchung hat Aris 1500 Geschäftsführer und Personalleiter von Unternehmen ab drei Mitarbeitern unterschiedlicher Branchen befragt, darunter mehr als 700 aus der ITK-Branche. Als KMU gelten Firmen mit einem Umsatz von weniger als 50 Millionen Euro im Jahr und bis zu 499 Beschäftigten.
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