- Schmuck zu Weihnachten!
von Alexander König Das Weihnachtsfest steht unmittelbar vor der Tür. Groß und Klein fiebern längst der ?fünften Jahreszeit? entgegen, denn oft treffen sich ganze Familienclans nur zum Weihnachtsfest, es werden altbewährte Traditionen und Rituale gepflegt und nicht zuletzt Geschenke ausgetauscht. Die meisten Geschenke warten schon jetzt nett verpackt in ihrem Versteckt darauf, endlich zum Einsatz zu kommen. Wie jedes Jahr gibt es aber auch zu diesem Fest wieder die Spätentschlossenen, die den Geschenkekauf noch vor sich haben. Gerade zum Weihnachtsfest darf sich der Schenkende dabei gerne ein wenig mehr Mühe machen, als zu anderen Anlässen. Immerhin ist es das Fest der Liebe und für Liebende der ideale Anlasse, sich etwas Besonderes einfallen zu lassen. Wer nicht gerade einen Heiratsantrag zu Weihnachten ?verschenken? oder mit Kniefall zur Verlobung bitten möchte, der darf seine Liebste oder seinen Liebsten zum Fest dennoch gerne […]
- Chess.com: Integer-Zähler kippt um und sperrt iOS-Schachspieler aus
Der Vorteil von 64-Bit-Systemen gegenüber 32-Bit-Architekturen beschränkt sich keineswegs auf die Größe des adressierbaren Arbeitsspeichers. Das mussten zahlreiche Nutzer der Schach-Webseite Chess.com jetzt erfahren, wenn sie mit älteren Apple-Geräten vorbeikamen. Das Problem trat in dem Moment auf, als die Zahl der über die Plattform gespielten Schach-Partien auf 2.147.483.648 stieg. Die immer weiter hochgezählte Identifikationsnummer, die jedes Spiel eindeutig kennzeichnete und in der Datenbank abrufbar machte, stieg dann über den Wert, der mit einer 32 Bit großen Integer-Zahl dargestellt werden kann. Das führte dazu, dass iOS-Geräte, die noch mit 32-Bit-Technik arbeiteten, Probleme bekamen. Im Speicher kippte der Wert hier einfach um und der Code stürzte ab. Eine ganze Reihe von Nutzern meldete sich daraufhin und beklagte, dass sie plötzlich keine neuen Partien mehr starten können. Da schon länger eigentlich nur noch 64-Bit-Geräte verkauft werden, stellt sich natürlich die Frage, woher all […]
- Italienische Architekten lernen Hansgrohe kennen
Italienische Planer und Architekten lernen Hansgrohe von seiner ?grünen? Seite kennen Bei der Veranstaltung ?Architektur und Nachhaltigkeit ? innovative Lösungen für die Planung von Hotels? Ende Mai stellte Hansgrohe Italien seine Wasser und Energie sparenden Technologien vor: EcoSmart, CoolStart und AirPower. Über 200 Planer und Architekten konnten sich in der Casa dell?Architettura im Herzen Roms von der Klimafreundlichkeit der Schwarzwälder Produktpalette überzeugen. Claudio Ponte, internationaler Projektmanager bei Hansgrohe Italien, präsentierte die Zukunftstechnologien und ihre möglichen Anwendungen einem ebenso anspruchsvollen wie interessierten Publikum. Ressourcen schonende Produkte für Hotels Die meisten Konferenzteilnehmer waren spezialisiert auf die Konzeption von Hotels, einem Feld, in dem es nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Gründen mehr denn je auf nachhaltige Sanitärlösungen ankommt. Gerade in diesem Punkt heben sich die Produkte der Marken Axor und Hansgrohe immer mehr von denen der Mitbewerber ab: ob es sich um Ökobilanzen für Handbrausen handelt […]
- Taylor Swift und Calvin Harris haben sich getrennt
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Manche Menschen sind wie füreinander geschaffen, manche nicht. Letzteres scheint bei Taylor Swift (26) und Calvin Harris (32, ?Outside?) der Fall zu sein. Die ?Bad Blood?-Sängerin und der DJ haben sich nun nach einer knapp 15-monatigen Beziehung getrennt. Das berichten mehrere US-Medien übereinstimmend. ?Es gab kein Drama. Manchmal funktioniert es eben nicht?, erklärte ein nicht näher genannter Insider dem amerikanischen ?People?-Magazin. Und nein, ?keiner hat irgendwen betrogen?, erzählt die Quelle weiter. Hier können Sie Taylor Swifts Hitalbum ?1989? bestellen oder direkt herunterladen Dabei sah zunächst alles so gut für das ehemalige Traumpaar aus. Im März feierten die beiden ihr Einjähriges mit einem romantischen Urlaub in den Tropen. Erst im April hatte Swift der US-?Vogue? erklärt, dass sie sich gerade in ?einer magischen Beziehung? befinde. Dieser Zauber […]
- Kim Kardashian wäre gerne schlau
Man hält sie für dumm. Darüber scheint sich Kim Kardashian im Klaren zu sein. Die 34-Jährige hat sich eine Art Reality-Imperium aufgebaut. Dabei ist sie in den letzten Jahren sehr clever vorgegangen. Als wirklich schlau wird sie dafür in der Öffentlichkeit jedoch nicht wahrgenommen. Das will Kim Kardashian nun ändern. Ein Nahestehender verrät: ?Sie hat erkannt, dass ihr IQ nicht gerade auf dem Level ist, auf dem sie ihn gerne hätte und möchte aus diesem Grund einige Kurse an der Abendschule belegen.? ?Seit 15 Jahren war ihr einziges Ziel, berühmt zu werden. Jetzt will sie ihren Horizont erweitern.? Dazu ermutigt soll sie ihr Gatte Kanye West haben. Kim will nun ihre Schwangerschaft nutzen, um zum Bücherwurm zu mutieren. Ihre Tage als Studiosus werden selbstverständlich von Kameras verfolgt. Unterhaltsam wird das allemal. Und genau darum scheint es tatsächlich zu gehen: ?Das […]
- „Öko-Test“: Was wirklich in fleischlosen Produkten enthalten ist
Ernährung ?Öko-Test? Was wirklich in fleischlosen Produkten enthalten ist Von Mario Lips | Veröffentlicht am 29.05.2016 | Lesedauer: 3 Minuten Fleischloser Ersatz im Test: Viele Produkte fielen durch ungesunde und umstrittene Inhaltsstoffe auf Quelle: ÖKO-TEST Immer mehr Menschen stellen ihre Ernährung um und suchen nach fleischlosen Alternativen. Das Magazin ?Öko-Test? hat 22 Ersatzprodukte getestet und stellt den Herstellern ein beschämendes Zeugnis aus. Comment 0 Kommentare Anzeige Es gibt etliche Gründe, auf Fleisch zu verzichten: Tiere fristen in der Massentierhaltung ein erbärmliches Leben, die Produktion von Fleisch ist wesentlich umweltschädlicher als der Anbau von Getreide und Gemüse. Nicht zuletzt belegen auch zahlreiche Studien, dass ein hoher Fleischkonsum die Entstehung von Krebs- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigt. Wer jedoch aus rein gesundheitlichen Gründen auf industriell gefertigte Fleischersatzprodukte umsteigt, könnte sich damit einen Bärendienst erweisen. Das Verbrauchermagazin ?Öko-Test? hat in seiner Juniausgabe von Sojaschnitzel bis […]
- Britney Spears: So viel Spaß hatte sie mit Leonardo DiCaprio
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Am ?Throwback Thursday? (#TBT) posten Stars gerne mal alte Fotos. Ein ganz besonderes Bild schickte dieses Mal Britney Spears (34, ?Radar?) hinaus in die digitale Welt: Darauf ist sie mit Leonardo DiCaprio (41, ?The Revenant?) zu sehen. Die beiden tragen Baseball-Caps. Während die Sängerin mit herausgestreckter Zunge in die Kamera strahlt, formt der eher ernst blickende Schauspieler das West-Coast-Zeichen mit seiner Hand. Wie alt das Bild ist, verriet Spears allerdings nicht? DiCaprio scheint bei seinen prominenten Kolleginnen nach wie vor beliebt zu sein. Als sich Jennifer Lopez (46) kürzlich mit Moderator James Corden (37) zum traditionellen Carpool-Karaoke-Segment seiner Show verabredet hatte, machte sich dieser einen Spaß daraus, einen Blick in Lopez? Telefonadressbuch zu werfen. Darin entdeckte er die Nummer von Leonardo DiCaprio und Corden schickte dem […]
- Doodle Draw: Erstes Spiel für den Facebook Messenger aufgetaucht
Das Social Network Facebook hat seine Messenger-Plattform vor einiger Zeit auch für Anwendungen externer Entwickler geöffnet. Es dauerte eine Weile, doch nun ist das erste Spiel da, das sich in die entsprechende Smartphone-App einklinkt: Das „Doodle Draw Game“ ist für Android und iOS zu haben. Zu Beginn der Öffnung ließ Facebook nur zusätzliche Anwendungen zu, die die Möglichkeiten der Kommunikation erweiterten. So gab es vor allem Tools, mit denen die Nachrichten an Kontakte um selbstgebaute Emoticons, Audio-Nachrichten und aufgepeppte Bilder erweitert werden konnten. Allerdings war klar, dass Facebook weitergehende Pläne hat – immerhin sollte das Ganze dem Ziel dienen, vor allem jüngere Nutzer wieder stärker an die Plattform zu binden. Das Konzept von Doodle Draw ist im Grunde aus verschiedenen Gesellschaftsspielen und auch der alten Fernseh-Show „Die Montagsmaler“ bekannt: Ein Spieler setzt einen bestimmten Begriff in eine Zeichnung um und […]
- Vorstellungsgespräch: Halten Sie Zeitpläne immer ein?
Bevor Sie den Artikel lesen, möchten wir Sie auf folgende Artikel hinweisen: Vorstellungsgespräch: Halten Sie Zeitpläne immer ein? In diesem Artikel widmen wir uns dem Thema ?Zeitpläne einhalten? und unterstreichen Aspekte, welcher bei der Beantwortung dieser Frage wichtig sein könnten. Als Einstieg zur Vorbereitung auf Ihr Vorstellungsgespräch empfehlen wir Ihnen folgende Fragen: 10 Fragen die Sie im Bewerbungsgespräch auf jeden Fall beantworten können müssen. 1. Wer hat den Zeitplan erstellt? Bei der Beurteilung eines Zeitplanes muss grundlegend erst einmal unterschieden werden, wer der Verfasser des Zeitplans ist (eigener Zeitplan vs. vorgegebener Zeitplan). Beantworten Sie sich folgende Fragen: Wie realistisch ist der Zeitplan? Welche Aspekte und mögliche Risiken sind in die Planung mit eingeflossen? Wie gut kennt der Autor des Zeitplanes die Arbeits- und Betriebsabläufe? Wie gut funktioniert das Zusammenspiel der einzelnen Teammitglieder? Wie viel Spielraum bleibt bei eventuellen Verzögerungen? Auf […]
- Deutsche verbringen ihre Freizeit vor allem mit Medien
97 Prozent gucken mindestens einmal pro Woche fern. Foto: Britta Pedersen© DPA Berlin – Fernsehen, Radiohören und Telefonieren: In der Freizeit mögen die Deutschen es gemächlich. 25 Jahre in Folge ist Fernsehen ihre liebste Freizeitbeschäftigung. 97 Prozent gucken mindestens einmal pro Woche, zwei Drittel sogar täglich. Nur bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen hat sich das Internet an die Spitze gesetzt. Das geht aus dem aktuellen „Freizeit-Monitor“ hervor. 4000 Bundesbürger ab 14 Jahren wurden im Auftrag der Stiftung für Zukunftsfragen dafür interviewt. Bei den Menschen unter 30 haben sogar die neun häufigsten Freizeitbeschäftigungen mit Medien zu tun – von Internet über Social Media bis Musikhören. Auf Platz zehn folgt: Ausschlafen. „Internet, Email und Computer sind im Zehn-Jahres-Vergleich auch insgesamt die eindeutigen Gewinner“, betonte Studienleiter Prof. Ulrich Reinhardt. Bei Jüngeren wie Älteren gilt, dass sie kaum noch Freizeit außer Haus verbringen. Immerhin […]
Mit Gmail Rechnungen begleichen: Google plant E-Mail-Bezahldienst
Google könnte seinen E-Mail-Dienst Gmail bald um eine interessante Funktion erweitern. Laut aktuellen Medienberichten soll der Konzern unter dem Namen „Pony Express“ an einer Funktion arbeiten, mit der sich Rechnungen direkt aus dem Posteingang heraus bezahlen lassen.
Google will Rechnungen begleichen
Schon heute werden viele Rechnungen per elektronischer Post zugestellt. Laut einem aktuellen Bericht von will Google seinen Dienst Gmail so umbauen, dass Nutzer Rechnungen noch leichter in Form von E-Mails statt Briefen zugestellt bekommen können. Wie die internen Dokumente enthüllen, die Recode vorliegen sollen, will der Konzern dabei sogar noch einen Schritt weiter gehen und Gmail mit einem Bezahldienst ausrüsten.
Rechnungen landen in einem Ordner…
…und können direkt bezahlt werden Demnach arbeitet Google unter dem Projektnamen „Pony Express“ an einer Funktion, die es ermöglicht, Rechnungen direkt aus dem Posteingang heraus zu begleichen. Der Umweg über die Webseiten der entsprechenden Banken oder Unternehmen soll dabei komplett entfallen. Um am Gmail-Bezahldienst teilnehmen zu können, müssen sich die Nutzer laut den aktuellen Informationen mit Name, Adresse und Sozialversicherungsnummer registrieren – ein Hinweis darauf, dass Google den Einsatz dieser Funktion vorerst nur für die USA ins Auge fasst.
So soll die Anmeldung…
…bei Pony Express ablaufen Zu guter Letzt muss Gmail dann noch mit einer Kreditkarte oder einem Konto verknüpft werden. Wie Bilder aus dem Projekt-Dokument zeigen, sammelt Google dann alle eintreffenden Rechnungen in einem „Pony Express“-Ordner. Nutzer können hier in einem einfachen Kontext-Menü die Zahlung veranlassen. Die Einführung der entsprechenden Funktionen soll für das vierte Quartal 2015 geplant sein.
Nützliche Daten und echtes Geld
Für Google steckt hinter dieser Idee natürlich großes Potenzial: Neben direkten Einahmen durch Gebühren könnte der Konzern durch einen Gmail-Bezahldienst wertvolle Informationen über das Konsumverhalten seiner Nutzer sammeln – und diese im Kerngeschäft Werbung einsetzen. Aktuell nutzen über 500 Millionen Menschen den E-Mail-Dienst des Konzerns. Google hat hier auf jeden Fall eine starke Basis, um sich als zentrale Plattform für elektronische Rechnungen in Position zu bringen.
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