- Wechsel an der Spitze der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ulrich Schumacher neuer Pressesprecher der Hansgrohe SE.Dr. Carsten Tessmer macht sich selbstständig Die Hansgrohe SE begrüßt Ulrich Schumacher als neuen Pressesprecher und Leiter der PR. Schumacher tritt zum 1. August die Nachfolge von Dr. Carsten Tessmer an, der die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit seit 2004 geleitet und die Hansgrohe SE als Sprecher nach außen vertreten hat. Tessmer verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch, um sich in Hamburg mit einer Kommunikationsagentur selbstständig zu machen. Schumacher über seinen Wechsel zu Hansgrohe: ?Es ist eine ungemein spannende Aufgabe, die Kommunikation für einen der Marktführer der internationalen Sanitärbranche zu gestalten. Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung.? Der 34jährige Ulrich Schumacher, studierter Germanist und Historiker, kann bereits auf vielseitige Erfahrungen im Bereich der Public Relations (PR) zurückblicken. So arbeitete er bei verschiedenen Kommunikationsagenturen und sammelte Erfahrungen in der Pressearbeit, unter anderem beim baden-württembergischen Ministerium […]
- Kanye West: Fans reißen sich um seine Mode
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Kanye West (38) hat einen neuen Laden in New York City eröffnet ? und die Fans strömten in Massen dorthin, um Kleidung, die der Musiker entworfen hatte, zu ergattern. Laut ?TMZ? musste sogar die Polizei anrücken, um den Menschenauflauf zu kontrollieren. Eine riesige Schlange soll sich vor dem Shop gebildet haben, in dem es die neue Kollektion gibt. Kunden durften dann angeblich auch nur zwei Teile pro Person mit nach Hause nehmen. Kanye West selbst postete auf Twitter ein Foto, das die Menschenmenge vor dem Laden zeigt ? und Polizeiwagen, die am Straßenrand stehen. Neben Shirts und Jacken umfasst die neue Linie des Musikers offenbar auch T-Shirts mit Bildern von Kanye Wests verstorbener Mutter Donda West. Die in dem Laden angebotenen Stücke kosten laut ?Entertainment Weekly? […]
- Design Badmöbel & Badkeramik für Ihr Zuhause
Ungültige Kennung oder falsches Passwort. Falsches Passwort Passwort und Passwort-Wiederholung stimmen nicht überein Es existiert kein Konto mit dieser E-Mail-Adresse. Das gewählte Passwort ist zu schwach Es existiert bereits ein Konto mit dieser E-Mail-Adresse. Fehler beim Aufruf des Aktivierungslinks. Wenn Sie diesen Link bereits aufgerufen haben, dann können Sie sich nun anmelden. Prüfen Sie andernfalls, ob der Vollständige Link aus der Email geöffnet wurde. Der Aktivierungs-Link ist abgelaufen. Der Wiederherstellungs-Link ist ungültig. Klickst du hier >>>>> Hier drücken!!!
- Microsoft: Office 365 spielt 1,5 Milliarden Dollar jährlich ein
Microsoft hat in einer Analystenkonferenz steigende Einnahmen durch Office 365 herausgestellt. Auf das Jahr gerechnet spült der cloudbasierte Dienst 1,5 Milliarden Dollar in die Kassen, wie Chief Operating Officer Kevin Turner berichtete. Noch im April hatte das Unternehmen erklärt, Office 365 sei auf dem Weg, einen jährlichen Umsatz von einer Milliarde Dollar zu generieren. Die Wall Street verfolgt die Entwicklung von Office 365 äußerst genau. Einige Analysten argumentierten, Microsoft solle Office 365 entschiedener vorantreiben und Office auch vollständig auf Plattformen wie Android und Apples iOS bringen. Sie sehen darin eine Chance, in der Zukunft zurückgehende Einnahmen durch Windows auszugleichen. ?Wir finden, dass Office von der Leine gelassen werden und nicht dem Schutz von Windows dienen sollte?, brachte es Jason Maynard von Wells Fargo auf den Punkt. Wie andere Softwarefirmen hat Microsoft dabei das Problem, dass der Übergang zu Software, die […]
- Ein Drittel der Franzosen hat Möbel bereits online gekauft
03.02.2014 ? Rund ein Drittel der Franzosen hat bereits Möbel (33,4 %) und Dekorationsartikel (35 %) über das Internet gekauft. Dies geht aus einer erstmals im November 2013 von der Branchenorganisation Ipea im Auftrag des Möbelhandelsverbands FNAEM durchgeführten Untersuchung hervor. Dabei kaufen nicht nur junge Franzosen Möbel und Dekoartikel über das Internet; 42 % der Nutzer sind zwischen 40 und 59 Jahre alt und 24 % bereits über 60 Jahre. In erster Linie werden Schlaf- und Wohnzimmermöbel (47 %) online gekauft, gefolgt von Polstermöbeln (32 %) und Matratzen (33 %). Bei den Dekoartikeln führen Bettwäsche (64 %) und Heimtextilien (54 %), die vor allem von den über 40jährigen bestellt werden. Jüngere Franzosen kaufen vielfach auch Leuchten, Bilderrahmen und Teppiche online. Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte: Schweiz: Möbelbranche hat sich rückläufig entwickelt ? vor gleich online lesen zum Artikel
- Günstiger Trainieren: „Fitnessstudios sind nur Zeitverschwendung“
Zehntausende stählen sich bereits mit einem Programm namens „Fit ohne Geräte“, das Trainer Mark Lauren entwickelt hat. Im Interview erklärt er, wie man schnell und günstig auf Trab kommen kann. Von Brenda Strohmaier Brenda StrohmaierBiografie und alle Artikel des AutorsFacebook Joggen, Bauch-Beine-Po-Kurse, Hungerkuren ? alles Zeitverschwendung, sagt der amerikanische Fitnesstrainer Mark Lauren. Sein Credo: Schlank und fit wird der Mensch am effektivsten, indem er allein zu Hause ohne viel Firlefanz vor sich hin turnt. Laurens Botschaft, die er auch auf Mandarin, Spanisch und Russisch in der Welt verbreitet, kommt insbesondere in Deutschland bestens an: Fast 300.000 seiner Trainings-Bücher und -DVDs fanden hierzulande schon Abnehmer. „Fit ohne Geräte ? Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht“ heißt das Lauren-Prinzip etwas sperrig auf Deutsch. Auf Englisch klingt die Sache cooler: „You Are Your Own Gym: The Bible of Bodyweight Exercises“ lautet der […]
- Lustgewinn: Mehr Spaß durch Porno, das geht prima
Über die stumpfe Blödheit der meisten Sexfilmchen konnte unsere Autorin bislang nur müde lachen. Dabei kann ein Perspektivwechsel äußerst befreiend wirken. Eine Reise zum Dreh nach Kalifornien. Von Paula Lambert Ich mochte Pornos noch nie. Das hat viele verschiedene Gründe. Zum einen hat mich das Offensichtliche nie erregt. Zum anderen, das ist möglicherweise ein Berufsdefizit, kann ich die mangelhaft geschriebenen oder improvisierten Dialoge einfach nicht ertragen. Als Beispiel möchte ich ein sehr bekanntes Video, fast einen Klassiker, anführen. Es zeigt Folgendes: Eine Dame im Negligé führt einen Mann mit Sturmmaske und Basecap in eine Ecke mit einem Verteilerkasten. Unter dem Verteilerkasten liegt sehr viel Stroh. Dann sagt sie: „Ja, das ist der Verteilerkasten, mit dem wir immer Probleme haben. Vielleicht können Sie sich den mal angucken.“ „Gern“, sagt er, „aber warum liegt hier Stroh?“ „Warum hast du ’ne Maske […]
- Google und EU einigen sich in Kartellstreit
Google und die EU-Kommission haben eine Einigung erzielt, die ein Kartellverfahren gegen den US-Konzern überflüssig macht. Das teilt Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia mit. Ihm zufolge hat Google zugesagt, in vertikalen Märkten stets drei Konkurrenten gleichwertig mit eigenen Angeboten zu präsentieren. Würde ein Anwender also etwa nach Flugreisen, Hotels oder Restaurants suchen, erschienen die Ergebnisse dreier Nischenportale ebenso prominent wie die von Googles in die Suchmaschine integriertem Angebot. Welche drei das jeweils sind, soll ?durch eine objektive Methode? ? also transparent und nachvollziehbar ? entschieden werden. Almunia glaubt: ?Ohne Google daran zu hindern, die eigenen Dienste zu verbessern, bekommen Nutzer eine echte Auswahl auch zu konkurrierenden Diensten, die in einer vergleichbaren Weise dargestellt werden. Dann können die Nutzer die beste Alternative wählen. So haben sowohl Google als auch Wettbewerber einen Anreiz für Innovationen.? Bevor die Kommission die von Google gemachten Zugeständnisse für […]
- April, April: Die besten Scherz-Ideen der Technik-Szene des Jahres
Wie in jedem Jahr fliegen heute zahlreiche mehr oder weniger gute Aprilscherze durch das Netz. Traditionell beteiligen sich auch Unternehmen an dem Brauch und legen professionell produzierte Fakes vor. Die besten haben wir natürlich für euch zusammengestellt. Vor allem Google ist wieder ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, die Nutzer mit unsinnigen Produktankündigungen zu belustigen. Und scheinbar ist jede Untergliederung des Konzerns verpflichtet, sich mit eigenen Ideen in das Brauchtum einzubringen. Die ist somit nur ein Teil des Ganzen. Die Fiber-Abteilung des Unternehmens will beispielsweise den stressigen Alltag seiner Glasfaser entspannen, indem die Photonen gebremst werden und nur noch Modem-Bandbreiten zur Verfügung stehen. Aber auch das Kerngeschäft als Suchmaschine bleibt nicht unangetastet. Hier will das Unternehmen den Zugang zu Informationen deutlich erleichtern, indem eine Sprachsuche in einen knuffigen Plüsch-Panda eingebaut wird. Fast schon wünschenswert ist hingegen Googles Idee […]
- Dell vertreibt 3D-Drucker von MakerBot
Dell hat ein Vertriebsabkommen mit MakerBot geschlossen. Es wird künftig dessen 3D-Drucker der Replicator-Reihe ebenso wie 3D-Scanner an kleine und mittlere Unternehmen vertreiben ? allerdings vorerst nur in den USA. Die 3D-Geräte werden auch für Workstations der Reihe Dell Precision zertifiziert werden, die für den Arbeitseinsatz bei Ingenieuren, Architekten, Designern und Start-ups gedacht sind. Dell verspricht mit dieser Kombination Komplettlösungen, mit denen sich Prototypen und Modelle schneller anfertigen lassen. Als besondere Zielgruppe nennt Andy Rhodes, Executive Director für Dells Precision-Reihe, Start-up-Unternehmen. Gerade Firmen mit beschränkten Personal- und Zeit-Ressourcen könnten von der schnellen Erstellung von Prototypen im eigenen Haus profitieren. Eine Kombination einer Precision-Workstations mit der Grafiklösung AMD FirePro W5000 und einem MakerBot-Desktop-3D-Drucker Replicator 2 zeigt Dell gerade auf der Messe SolidWorks im kalifornischen San Diego. Den Vertrieb der Drucker startet es am 20. Februar. Zunächst werden sechs Geräte zu Preisen […]
Hightech-Hülle vs. Lauschangriff: Snowden zeigt Anti-Spionage-Case
Gemeinsam mit dem Sicherheitsexperten Andrew „Bunnie“ Huang hat Whistleblower Edward Snowden eine Schutzhülle für Smartphones vorgestellt, die im Rahmen eines Open-Source-Projekts entsteht. Sie soll unbemerkte Überwachung über das Gerät zuverlässig verhindern können und vor allem Journalisten vor Lauschangriffen schützen.
Hier lauscht niemand mit
Obwohl Edward Snowden noch immer an sein russisches Exil gebunden ist, meldet sich der bekannte Whistleblower trotzdem immer wieder bei Veranstaltungen rund um die Welt zu Wort. Jetzt hat Snowden mithilfe eines Telepräsenz-Roboters an einer Veranstaltung des MIT im US-Bundesstaat Massachusetts teilgenommen und dabei zusammen mit dem mit dem Sicherheitsexperten Andrew „Bunnie“ Huang ein neues interessantes Projekt vorgestellt, wie berichtet.
Open-Source-Konzept: Das Anti-Spionage-Case
Wie Snowden und Huang bei ihrem Vortrag beschreiben, wurde gemeinsam Open-Source-Konzept für eine Schutzhülle entwickelt, die die unbemerkte Überwachung von Smartphones zuverlässig verhindern soll. Demnach soll dieses Case erkennen können, wenn Funksignale von dem Gerät ausgesendet werden, auch wenn beispielsweise der Flugmodus aktiviert wurde. Die Anti-Spionage-Schutzhülle wird dabei als eigenständiges Gerät beschrieben, das über eine unabhängige CPU verfügt. Eine eigene Codebasis soll das Risiko der Malware-Ansteckung über das Smartphone minimieren.
Wie in dem Konzept mit dem Namen Introspection Engine beschrieben wird, könnte das Cover Sendeaktivitäten über Mobilfunk, WLAN, Bluetooth und GPS sowie zusätzlich SIM-Karten-Signale registrieren und denn Nutzer über ein integriertes Display warnen, falls in dieser Situation keine Kontaktaufnahme zu erwarten wäre. Dass man sich für die Entwicklung des ersten Prototyps für ein iPhone als Basis entschieden habe, solle aber nicht als „Aussage über die Vertrauenswürdigkeit“ des Herstellers gewertet werden, so Huang.
Journalisten als Nutzer
Snowden und Huang sehen in dem Projekt vor allem einen großen Nutzen für Journalisten und politische Aktivisten. „Ein guter Journalist am richtigen Ort zur richtigen Zeit kann die Geschichte verändern“, betont Snowden während der Präsentation. „Ein guter Journalist kann bei einer Wahl Dinge in Bewegung bringen. Ein gut positionierter Journalist kann den Ausgang eines Krieges beeinflussen.“ Ohne entsprechenden Schutz vor Überwachung sei diese Arbeit aber nicht zu leisten und müsste im schlimmsten Fall mit dem Leben bezahlt werden. Die entsprechende Finanzierung vorausgesetzt, soll das Cover in Zusammenarbeit mit der Stiftung Freedom of the Press realisiert und vertrieben werden. Einen konkreten Zeitplan gibt es für das interessante Open-Source-Projekt aber nicht. Desktop-Version im Chrome Web Store
Case, Schutzhüllen, Anti-Spionage Pubpub 
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