- Angebote der Woche von NBB: Viele Technik-Artikel stark reduziert
Highlights Rubrik Titel Preis Preisvergleich Preis Top Notebooks Lenovo Notebook (15.6 Zoll, Intel Dual-Core CPU, 4 GB RAM, 500 GB HDD) 249,00 ? 239,00 ? 199,00 ? 52.84 Audio & HiFi Logitech 2.1 Lautsprechersystem (Max. 50W, 3.5mm Klinke, Kopfhöreranschluss, Subwoofer, Kabelfernbedienung) 36,99 ? 27,98 ? 24,99 ? 13.76 Handys & Smartphones LG Google Nexus 5X 32 GB schwarz (5,2 Zoll Full-HD, 1,8 GHz Hexacore CPU, Fingerabdruck-Sensor, Android 6) 419,00 ? 349,94 ? 349,99 ? 27.46 Software F-Secure Internet Security + Freedome VPN (5 Geräte – 1 Jahr) 79,99 ? 19,99 ? 19,99 ? 4.77 Notebooks HP Notebook (15,6 Zoll, AMD A6 APU Quad-Core, 4 GB RAM, 1.000 GB HDD, AMD Radeon HD 8400 und Windows 10) 389,00 ? 363,00 ? 333,00 ? 7.86 Audio & HiFi JVC Bluetooth 3.0 On-Ear-Kopfhörer (4-Tasten-Fernbedienung, Akku) 69,99 ? 53,04 ? 44,00 ? 8.98 Handys […]
- Firefox für Windows 10: Design-Richtlinien zum „neuen“ Browser
Mitte vergangener Woche wurde bekannt, dass Mozilla einen für Windows 10 optimierten Browser entwickelt. Das klingt allerdings „spektakulärer“ als es tatsächlich ist, denn allzu groß sind die Unterschiede zur normalen Fassung nicht. Eine wichtige Frage ist aber nach wie vor ungeklärt, nämlich ob Firefox für Windows 10 eine Universal App oder ein herkömmliches x86/x64-Programm ist. Letzteres erschwert auch Aussagen bzw. Erklärungen, was Firefox für Windows 10 eigentlich ist: Denn inzwischen sind über die Design Guidelines zur Firefox-Version für das neue Betriebssystem von Microsoft aufgetaucht. Diese optischen Richtlinien sind teilweise sehr technisch und erläutern Dimensionen, Attribute, Farben, Abstände und ähnliches. Firefox für Windows 10 Wer kein Web- oder Firefox-Entwickler ist, der wird auch kaum Unterschiede zum aktuellen Firefox erkennen können und das ist Absicht, wie Chad Weiner, Director of Product Management, gegenüber VentureBeat erklärt: „Mozilla arbeitet im Offenen. Die Spezifikationen illustrieren […]
- Erpresser starten Welle von Cyberangriffen auf Krankenhäuser
In Großbritannien gibt es aktuell eine Welle von Cyberangriffen gegen Krankenhäuser. Zudem sollen auch der spanische Telekommunikations-Riese Telefonica sowie staatliche Einrichtungen in Italien Ziele der noch unbekannten Hacker sein. Medienberichten zufolge geht es dabei um Erpressung. Wieder einmal gibt es aufsehenerregende Meldungen über einen groß angelegten Hackerangriff gegen sensible öffentliche Einrichtungen und Groß-Konzerne. Seit einigen Stunden sind nach Bestätigung des britischen Gesundheitsdienst NHS mehrere große Krankenhäuser sowie Gesundheitseinrichtungen zum Angriffsziel geworden. Laut dem gehen die Attacken derzeit soweit, dass einige Krankenhäuser ihren normalen Dienst nicht leisten können, da ihre komplette IT blockiert ist. Kein Zugriff auf Patientendaten Der Zugriff auf Patientendaten kann so nicht gewährleistet werden – womit die Versorgung vor allem in neuen Fällen, die dem Klinikpersonal noch nicht bekannt sind, nicht ordnungsgemäß geleistet werden. Lebensbedrohlich ist die Situation jedoch nicht, Operationen und die Versorgung zum Beispiel mit Hilfe […]
- Teilweise kostenlos: Apples Streaming-Dienst bietet Gratis-Optionen
Man darf also doch kostenlos zuhören: Laut einem aktuellen Medienbericht will Apple den Nutzern des kommenden eigenen Musik-Streaming-Dienstes neben einem Bezahl-Modell ganz wie der Konkurrent Spotify gleich mehrere Gratis-Zugangs-Varianten anbieten. Zuhören kostet nichts Spätestens seit der ist klar, dass Apple an einem eigenen Musik-Streaming-Dienst arbeitet. Zuletzt waren dann Meldungen laut geworden, der Konzern wurde kurz vor dem Start des Dienstes auf viele Musiklabels Druck ausüben – der Grund: Man wolle das Gratis-Streaming von Musik unterbinden und so den Konkurrenten Spotify schwächen. Nach einem neuen Bericht plant Apple aber offenbar selbst, den Zugang zu seinem Musik-Service gratis zu gewähren.iTunes Radio wird zum Gratis-Musikdienst ohne AuswahlmöglichkeitWie Recode berichtet, soll es gleich mehrere Möglichkeiten geben, über Apples bisher immer noch nicht offiziell angekündigten Musik-Streaming-Dienst kostenlos Musik zu hören. Zum Einstieg soll Apple nach diesen Informationen eine kostenlose Testphase vorsehen, wie sie auch bei […]
- Hallo aus der Schweiz
Hallo Ihr Lieben, ich bin Hannah und ganz frisch und super glücklich verlobt Mein Schatz und ich leben in der Schweiz, kommen aber ursprünglich vom Niederrhein (NRW). Wir werden in unserer Heimat gross heiraten (freie Trauung), wo allerdings die standesamtliche Trauung stanttfindet wissen wir noch nicht genau. Termin steht auch noch nicht fest (sind ja erst seit 10 Tagen verlobt..), aber vermutlich nächstes Jahr im August/September. Ich freue mich riesig, dass ich mich jetzt in die Planung stürzen kann und hoffe hier ganz viele Ideen und vielleicht auch ein wenig Hilfe zu bekommen Viele liebe GrüsseHannah Zur Website hier (dritter Link)
- Fernzugriffs-Dongle sollte Bankraub ermöglichen
Die britische Polizei hat eine Gruppe von Verdächtigen festgenommen, die versucht haben sollen, in die Rechner einer Londoner Bankfiliale einzudringen und darüber Geld zu stehlen. Die mutmaßlichen Täter nahmen dabei einen Weg, der eigentlich naheliegt. Statt zu versuchen, die komplizierten Sicherheits-Systeme zu überwinden und über das Netzwerk an die wichtigen Rechner zu kommen, wurde der direkte Zugang zu dem System gesucht. Getarnt als angeblicher Monteur verschaffte sich ein Beteiligter Zugang zu den Räumlichkeiten der Filiale und ging direkt an die Hardware. An den fraglichen Computer schloss er dabei ein System an, das normalerweise von Systemadministratoren verwendet wird: Einen Dongle, der den Fernzugriff auf den Rechner ermöglicht, indem der Bildschirm auf ein entferntes System gespiegelt und Maus- und Tastatur-Eingaben durchgeleitet werden, teilte die Londoner Polizei mit. Betroffen war hierbei eine Filiale der spanischen Santander-Bank in einem Einkaufszentrum in der britischen Hauptstadt. […]
- Gescheiterte Erpressung mit Piraterie-Film führt zu sechs Verhaftungen
Film- und Serienpiraterie entwickelte sich in letzter Zeit zu einem ernsthaften Problem für Filmstudios und Streaming-Anbieter. Allerdings nicht in der altbekannten Form, sondern weil immer mehr Piraten versuchen, die Urheber mit illegal erlangten Kopien zu erpressen. Das klappt allerdings nicht immer, vor allem dann nicht, wenn man Anfängerfehler macht. In den vergangenen Tagen und Wochen berichteten wir immer wieder über Erpressungsversuche von Piraten, die Studios drohen, eine illegal erlangte Produktion ins Internet zu stellen, wenn sie nicht ein Lösegeld dafür bekommen. Der wohl bekannteste Fall dieser Art ist der jüngste Versuch, Disney zu erpressen: Anfang dieser Woche wurde bekannt, dass ein Unbekannter den , sollte er kein nicht näher bekanntes Lösegeld bekommen. Bereits Anfang Mai wurde Netflix (erfolglos) von einer Gruppe namens The Dark Overlord (TDO) erpresst, TDO hat daraufhin nach der Weigerung des Streaming-Unternehmens einen Großteil der fünften Staffel […]
- XXL-Leak: Persönliche Daten von fast 50 Millionen Türken öffentlich
Es dürfte sich wohl um eines der größten Leaks dieser Art handeln: Im Netz ist ein Register mit persönlichen Daten aller türkischen Bürger aufgetaucht, die im Zeitraum 2008-2009 als Wähler registriert haben. Insgesamt sollen über 49,6 Millionen Türken betroffen sein. Alles im Netz Dass wegen Sicherheitslücken & Co. immer wieder millionenfach personenbezogene Daten im Netz landen, ist nichts neues. Jetzt gibt es aber Berichte über einen geleakten Datensatz, der im Internet zugänglich gemacht wurde, die schon alleine wegen der Zahl der vermutlich Betroffenen aufhorchen lassen. Wie berichtet, haben Unbekannte Daten von exakt 49.611.709 türkischen Staatsbürger im Internet bereitgestellt. Politisch motiviert? Die angeblichen Hacker kritisieren die türkische Regierung Nach den aktuell verfügbaren Informationen handelt es sich bei dem Datensatz um einen etwas älteren Dump, der ein Wählerregister aus dem 2008 oder 2009 beinhaltet. Demnach sollen die ursprünglichen Hacker versucht haben, ihre […]
- Keira Knightley: Meine Kinder sollen sich betrinken!
Die Engländerin kann sich vor neuen Rollen-Angeboten kaum retten. Keira Knightley nahm bislang 51 Jobs als Schauspielerin an! Im Interview mit der britischen Elle erklärt sie, dass sie ihrem (späteren) Nachwuchs so eine Karriere aber ersparen will. Ihre Kinder dürften frühestens als Erwachsene in ihre Fußstapfen treten. Keira Knightley ist seit 2013 mit James Righton verheiratet. Keira selbst begann schon in sehr jungen Jahren, Erfahrungen vor der Kamera zu sammeln. Als Sechsjährige hatte sie einen Agenten, der sie für Werbe-Spots und kleine TV-Rollen vermittelte. Ihren großen Durchbruch feierte sie mit den Filmen ?Kick it like Beckham? (2002) und ?Fluch der Karibik? (2003). Für ihre Rolle als Elizabeth Swann wurde sie mehrfach nominiert und ausgezeichnet. Eigentlich kann sich die heute 29-Jährige nicht über ihr Leben beschweren, oder? Tatsächlich, Keira würde alles wieder genauso machen. Im Elle-Interview wird sie darauf angesprochen, ob […]
- Miley Cyrus: Darum bleibt sie in Australien
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Auch wenn es viele noch nicht so richtig glauben wollen, alles deutet daraufhin, dass sich im Showbiz das nächste große Liebes-Comeback anbahnt. Nachdem Miley Cyrus (23, ?Bangerz?) schon Silvester bei ihrem Ex-Freund Liam Hemsworth (25, ?Cut Bank?) in Australien verbracht hat, sagte die Sängerin jetzt sogar einen Auftritt in Los Angeles ab, um noch länger in Down Under bleiben zu können. Das teilte Linda Perry, Veranstalterin der ?Hands of Love?-Party am Dienstag mit. Laut ?E! News? hätte Cyrus einen Tag zuvor bei dem Event performen und ihren gleichnamigen Song ?Hands of Love? singen sollen. Doch sie erschien nicht und verlängerte stattdessen lieber ihren Australien-Urlaub. Ein weiteres Indiz dafür, dass es zwischen den beiden Stars wieder heftig knistern soll. Den Song ?Hands of Love?, der die Titelmusik […]
Charlotte McKinney fühlt sich ?fett und hässlich?
Es fällt wirklich schwer, zu glauben, doch viele wunderhübsche Frauen bestehen darauf, sich selbst gar nicht so attraktiv zu finden. Für Außenstehende ist das unverständlich. Model Charlotte McKinney ist eine dieser Frauen.
In der Modewelt wird sie dank ihrer zierlichen Statur und der prallen Oberweite bereits als die neue Kate Upton gefeiert. Die ist mit ihren 23 Jahren eigentlich auch noch ein junger Hüpfer und sollte noch lange nicht weg vom Model-Fenster sein.
Doch die Fashion-Industrie hat eine immens kurze Aufmerksamkeitsspanne. Das ist sicherlich auch Charlotte klar. Sie konnte in den letzten Monaten jede Menge Aufmerksamkeit für sich regenerieren.
Wohl auch aufgrund diverser Fotoshootings der Machart wie sie nun das Galore Magazin veröffentlicht hat.
Wenig an, sehnsüchtiger Blick und das Image eines Beach-Babes bedienend.
Im Interview stellt sich heraus, dass Charlotte, die mittlerweile bestimmt Millionen von Frauen neidisch auf ihre Traumkurven gemacht hat, in Wahrheit ein total verschüchtertes Mädchen ist.
?Es gibt Momente, in denen ich mich fett und hässlich finde.?
?Dann fühle ich mich sehr schlecht. Besonders, wenn ich die vielen fiesen Kommentare im Internet lese.?
Die Obsession mit dem eigenen Aussehen wird durch Charlottes Job sicherlich noch massiv verstärkt. Nach einer jungen Frau mit einem gesunden Selbstbewusstsein jedoch, klingt das ganz und gar nicht.
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