- Kuriose Idee: Riff – Facebooks App für virale Gemeinschaftsvideos
Facebook Riff heißt eine neue App, die unter dem Label des sozialen Netzwerks veröffentlicht wurde. Sie entstand auf Initiative einiger Mitarbeiter, die ein Video-Tool erstellen wollten, mit dem man virale Video-Ketten erstellen kann. Die Idee kam so gut an, dass Facebook den Angestellten freie Hand gab und die Arbeiten an der kreativen App unterstützte. Herausgekommen ist jetzt eine App für und eine für Android von den Facebook Creative Labs. Die Verbindung zu einem Facebook-Account ist von Nöten, wenn man die App nutzen möchte. Mit „Riff“ sollen Nutzer kurze Videosequenzen mit Schlagworten versehen und auf die Reise schicken. Der nächste Riff-Nutzer antwortet mit einem weiteren Clip und hängt ihn einfach an das Original-Video an. Somit soll eine Kette entstehen, die immer weiter anwächst und so Nutzer verbindet. Die Macher von Riff sehen das Potential der App zum einen bei Marketing-Aktionen. Egal […]
- Pee Power: Wissenschaftler entwickeln stromerzeugende Toilette
Britische Wissenschaftler haben mitten auf dem Campus der Uni in Bristol eine stromerzeugende Toilette in Betrieb genommen. In Zukunft soll die Erfindung vor allem auch in Krisengebieten als umweltschonender und günstiger Energielieferant dienen. Energie gewinnen statt Runterspülen Rund um die Welt wird viel Geld in die Entwicklung neuer Energiequellen investiert. Britische Wissenschaftler haben jetzt eine neue Methode präsentiert, die Stromerzeugung im kleinen Rahmen nachhaltig und kostengünstig machen soll. Auf dem Campus der Uni in Bristol wurde eine Toilette installiert, die Urin in Energie umwandelt. Der Strom wird dabei durch die Zersetzung der flüssigen Hinterlassenschaften in mikrobiellen Brennstoffzellen erzeugt. Für die Entwicklung haben sich die Studenten und Mitarbeiter der Universität in Bristol mit der Hilfsorganisation Oxfam zusammengetan. Neben den wissenschaftlichen Erkenntnissen soll die von den Machern einfach „Pee Power“ oder auch „urine-tricity“ getaufte Methode nämlich auch in Krisengebieten ihren Einsatz finden, […]
- Spanische Möbeleinfuhren legten um 13,6 % zu
13.06.2014 ? Der Wert der spanischen Möbelimporte hat im ersten Quartal 2014 im Vergleich zur Vorjahresperiode um 13,6 % auf 536,1 Mio ? zugelegt. Nach Angaben des Branchenverbandes Anieme erhöhten sich die Lieferungen aus China zwar um 9,3 % auf 122,3 Mio ?; aufgrund der unterdurchschnittlichen Zunahme gab ihr Anteil an den gesamten Einfuhren aber um einen Prozentpunkt auf 23 % nach. Die Einfuhren aus sämtlichen relevanten Lieferländern nahmen im Vergleich zum Vorjahr zu. Am deutlichsten stiegen die Importe aus Rumänien (+52,2 %), Marokko (+28,8 %) und Portugal (20,8 %). Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte: zurück ? Spanien: Einbauküchenabsatz mit leichtem Rückgang Versorgungssituation bei Rohspanplatten kaum verbessert ? vor Hier gehts zum Video Anschauen
- AdBlocker: So beeinflussen die Anti-Werbe-Programme das Netz
Das Thema AdBlocker sorgt im Internet immer wieder für aufgeheizte Diskussionen zwischen Webseitenbetreibern, Nutzern und der Werbeindustrie. Eine Infografik will jetzt in einer ausführlichen Analyse zeigen, welche Auswirkungen AdBlocker wirklich auf das Netz haben. Keine Schwarz-Weiß-Malerei möglich Egal wie man persönlich zu Browser-Werbeblocker steht und welche Lösungsansätze der Einzelne für angebracht hält: Tatsache ist, dass die kleinen Programme für immer mehr kommerzielle Webseiten zum echten Problem werden. Die Rechnung ist dabei ganz einfach: Wenn weniger Besuchern Werbung angezeigt werden kann, verdient der Anbieter des Inhalts weniger Geld – und kann im schlimmsten Fall die Erstellung weiterer Inhalte nicht mehr finanzieren. Auf der anderen Seite haben Nutzer jedes Recht dazu, Werbeformen einzufordern, die sie bei der Nutzung eines Angebotes nicht behindert – sondern im besten Fall ergänzend zu diesem funktionieren. Wie Beispiele aus anderen Zusammenhängen zeigen, kann gut konzipierte und richtig […]
- Die Renaissance der Verlobungsringe
von Alexander König Sie sind längst wieder in, funkeln und glitzern gerne an prominenten Fingern und machen dabei nicht nur gutbetuchte Trägerinnen glücklich. Die Rede ist von Verlobungsringen, die längst nicht mehr nur in Promikreisen angesagter sind, denn je, sondern auch für den Otto-Normal-Verbraucher wieder an Wert gewinnen. Doch was hat es eigentlich auf sich mit den vorehelichen Schmuckstücken, die so populär sind wie noch nie? Wir nehmen sie mit auf eine kleine Zeitreise durch die verschiedenen Epochen! Vergangenheit einer fast vergessenen Tradition Aus traditioneller Sicht betrachtet ist der Verlobungsring ein echtes Eheversprechen. Er symbolisiert, für alle Welt sichtbar, dass sich seine Träger bald vermählen werden ? und zwar innerhalb eines Jahres ab Übergabe des Verlobungsrings. So viel zur Tradition, denn richtig interessant wird es erst, wenn man in der Geschichte ein wenig weiter zurückgeht. Erfunden wurde der Verlobungsring nämlich […]
- Outlook.com: IMAP leidet noch an Kinderkrankheiten
Ende vergangener Woche hat Microsoft die Unterstützung von IMAP für seinen Webmail-Dienst Outlook.com bekannt gegeben und auch schon eingeführt. Ganz rund läuft das Protokoll aber noch nicht, da es vereinzelt noch zu Fehlern kommen kann. Microsoft hat am vergangenen Freitag die von vielen Outlook.com-Nutzern gewünschte Integration von IMAP (Internet Message Access Protocol) bekannt gegeben. Das Protokoll ergänzt das Microsoft-eigene Exchange ActiveSync (EAS) und erlaubt auch das Abrufen von Outlook.com-Mails auf OS-X-Clients wie Mac Mail und Thunderbird für Mac. Ganz glatt läuft die IMAP-Einführung aber nicht, wie das Microsoft-Blog Neowin unter Berufung auf einen Eintrag auf dem Outlook-Blog bzw. die Kommentare dort berichtet. Demnach klagen einige Nutzer, dass sie unter Verbindungsproblemen zu leiden hätten, betroffen sind die zuvor erwähnten beiden Mac-Clients sowie auch die Linux-Ausgabe von Thunderbird. Der häufigste Fehler scheint „Error 9“ zu sein, dieser betrifft die Synchronisierung mit den […]
- Estefania Küster: 2013 brachte ihr Glück
4. Februar 2014 12:00 © CoverMedia Nach den Ereignissen im Jahr 2013 könnte TV-Frau Estefania Küster nicht glücklicher sein Für Estefania Küster (34) war das vergangene Jahr ein privater Volltreffer. Die schöne Moderatorin (‚Freundinnen – Mädelsabend mit Biss‘) fand in dem Fernsehproduzenten Markus Heidemanns ihren Mr. Right – und ließ ihn nicht mehr ziehen. Im Juli besiegelten die beiden ihre Liebe und nur drei Monate später kam der gemeinsame Sohn zur Welt. Gegenüber ‚Bunte.de‘ schwärmte die Brünette jetzt von ihrem persönlichen Glücksjahr: „2013 war mein Jahr. Ich habe den Mann meines Lebens gefunden, ihn geheiratet und ein Kind von ihm bekommen.“ Für die in Paraguay geborene Schönheit ist es bereits der zweite Sohn. Mit ihrem Ex Dieter Bohlen (59, ‚Das Supertalent‘) hat sie bereits den achtjährigen Maurice. Ihr Stammhalter sei ebenfalls hoch erfreut über den Nachzügler: „Ich bin total happy. Es […]
- Arndt Vierhaus übernimmt NMP-Produktion nach Insolvenz
12.09.2014 ? Nach der Insolvenz der NMP GmbH & Co. KG, der einst unter Vierhaus-Ilse GmbH & Co. KG fimierenden, ehemaligen Produktionsgesellschaft der Vierhaus-Gruppe, hat die Vierhaus Vertrieb GmbH & Co. KG das Warenlager übernommen und lässt nun die Vierhaus-Ilse Funktionstische durch den neuen Partner VH Produktions GmbH produzieren. Sowohl die bereits Ende letzten Jahres gegründete Vierhaus Vertrieb GmbH als auch die neue VH Produktions GmbH werden von Arndt Vierhaus geleitet; die NMP-Geschäftsführung hatten Arndt Vierhaus und Karlheinz Schwinning im August 2013 an den in der Branche als Restrukturierer bekannten Friedrich Schneider abgegeben. Nachdem Schneider für NMP am 21. Januar dieses Jahres Eigenantrag auf Insolvenz gestellt hatte, war am 1. April das Insolvenzverfahren eröffnet worden; zwei Tage später hatte der vorläufige Gläubigerausschuss eine Stilllegung des Betriebes bis spätestens Ende Juli beschlossen. Die VH Produktions GmbH produziert nun nach siebenwöchigem Betriebsstillstand […]
- Cheryl Fernandez-Versini lässt sich scheiden
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Verliebt, verlobt, verheiratet, geschieden ? das gilt jetzt auch für Cheryl Fernandez-Versini (32, ?Fight for this Love?). Die britische Sängerin hat laut ?The Sun on Sunday? ?genug? von ihrem französischen Gatten Jean-Bernard und dessen Eifersucht. Die englische Boulevard-Zeitung will von einem Insider erfahren haben: ?Ihm missfiel es, wenn sie Zeit mit anderen Männern verbringen musste und sogar wenn sie mit ihren Hunden abhing.? Für Cheryl Fernandez-Versini ist es schon die zweite Ehe, die in die Brüche geht. 2010 trennte sich die Musikerin von Fußballer Ashley Cole (35), dessen Nachnamen sie nach der Scheidung jedoch behielt. Mit ihrem Noch-Ehemann Fernandez-Versini war sie im Juli 2014 vor den Traualtar getreten ? laut ?Dailymail? gehen die beiden schon seit August 2015 wieder getrennte Wege. Sehen Sie auf MyVideo den […]
- Lily Aldridge ? So kommt sie zum ?Victoria?s Secret?-Body
Lily Aldridge (29) war der Star der diesjährigen ?Victoria?s Secret?-Show am Dienstag. Das kalifornische Topmodel durfte den berühmten ?Fantasy Bra? ? Kaufpreis immerhin zwei Millionen US-Dollar ? präsentieren. Dass sie dafür in Topform sein musste, liegt auf der Hand. Wie sie sich vor der Show in Form brachte, erzählte sie der ?Bild?-Zeitung backstage. ?Ich habe in den letzten zwei Wochen jeden Tag zweimal Sport gemacht?, sagte Aldridge. ?Krafttraining, Pilates. Und nur noch Gemüse gegessen, und Proteine, viel Proteine.? Auch am Tag der Show gab es nicht mehr als einen morgendlichen Proteinshake. ?Für diese Show brauche ich definitiv einen flachen Bauch.? Erst nach der Show wolle sie sich mit ihren Kolleginnen einen Burger gönnen. Die Arbeit hat sich jedenfalls gelohnt ? auf dem Laufsteg zeigte Aldridge eine makellose Figur und, wie bei den ?Victoria?s Secret?-Shows üblich, perfektes und natürliches Styling. Ohne […]
Volle Sonnenkraft voraus
Nach dem Atomausstieg setzt Deutschland auf erneuerbare Energien. Gerade bei der Nutzung der Sonnenwärme als Heizenergie sind die Potenziale noch lange nicht ausgeschöpft. Wie stark Bauherren und Eigentümer künftig auf die Solarheizung setzen, hängt nicht zuletzt davon ab, wie geschickt die Politik mit attraktiven Investitionsanreizen die Nachfrage stimuliert. Die Bausparkasse Schwäbisch Hall gibt einen Überblick über den aktuellen ?Sonnenstand?.
Fast 100 Prozent Wachstum bei Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung, aber ein sattes Minus von 26 Prozent bei thermischen Solaranlagen ? wie stark der Ausbau der erneuerbaren Energien von der Förderpolitik abhängt, zeigen diese beiden Zahlen vom deutschen Solarmarkt im Jahre 2010. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz garantiert 20 Jahre lang eine attraktive Vergütung für den kompletten Solarstrom, der mit einer Photovoltaikanlage erzeugt wird. Für Hausbesitzer bedeutet das eine verlässliche Planungsgrundlage, die es bei thermischen Solaranlagen zum Heizen und zur Warmwasserbereitung so nicht gibt.
Anders als Solarstrom kann die Solarwärme nämlich in aller Regel nur im eigenen Haus genutzt werden. Wie rentabel die Investition ist, hängt daher entscheidend davon ab, wie hoch der Marktpreis für das Gas oder Öl ist, das sich mit einer Solaranlage einsparen lässt. Als der Ölpreis 2008 auf ein Rekordhoch von fast einem Euro pro Liter kletterte, verdoppelte sich prompt die Anzahl der neu installierten Solarkollektoren ? mit dem rückläufigen Ölpreis in den Jahren 2009 und 2010 brach der Markt ein. Parallel gab es immer wieder kurzfristige Änderungen in der Förderpolitik: Mal wurden die Investitionszuschüsse gekürzt, zwischenzeitlich ganz eingefroren, nach der Atomkatastrophe in Japan wieder erhöht. Beim Bundesverband Solarwirtschaft erwartet man, dass die Nachfrage nach Solarheizungen wieder deutlich ansteigt, da die Voraussetzungen für Modernisierer erheblich besser sind als noch im vergangenen Jahr.
In konkreten Zahlen heißt das: Pro m2 Kollektorfläche gibt es einen Zuschuss von 120 Euro. Bei einer typischen 15 m2-Anlage zur Heizungsunterstützung im Einfamilienhaus, für die man mit Investitionen ab 10.000 Euro aufwärts rechnen muss, wären das 1.800 Euro. Wenn gleichzeitig auch ein Brennwertkessel, eine Holzheizung oder eine Wärmepumpe neu eingebaut wird, gibt es einen zusätzlichen Bonus von 600 Euro. Das Manko: Schon ab 2012 sollen die Fördersätze wieder reduziert werden. Jeweils aktualisierte Förderinfos gibt es auf www.bafa.de.
Die staatlichen Zuschüsse gibt es nur noch für Anlagen, die nicht nur das Trinkwasser erwärmen, sondern auch einen Beitrag zur Heizungsunterstützung leisten. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Nur mit einer größeren Kollektorfläche und einem höheren Speichervolumen lässt sich der solare Deckungsanteil nennenswert erhöhen. Wie groß der Anteil ist, den eine Solaranlage zum Energiebedarf für Heizung und Warmwasser beisteuern kann, hängt vom Wärmebedarf des Gebäudes ab. Je besser die Dämmung, desto höher der Solaranteil. Bei einem älteren Einfamilienhaus auf dem Energiestandard vor der ersten Wärmeschutzverordnung schafft eine Anlage mit 15 m2 Kollektorfläche und 1.000 Liter Speichervolumen nicht mehr als 15 Prozent. Bei einem Eigenheim, dessen Wärmedämmung und Heizungsanlage der Energieeinsparverordnung 2009 entspricht, sind es schon 40 Prozent, bei einem Passivhaus sogar 60 Prozent.
Die dafür verwendeten Kollektoren sollten vor allem in der kälteren Jahreszeit einen hohen Wirkungsgrad haben. Dafür müssen sie gut gedämmt sein und diffuse Strahlung möglichst gut ausnutzen. Röhrenkollektoren haben dabei häufig Vorteile. Wegen der tiefer stehenden Wintersonne empfiehlt sich auch eine etwas steilere Montage. Der Speicher sollte groß genug sein, um den maximalen Solarertrag eines Tages aufzunehmen. 10 m2 Kollektorfläche und 500 Liter Speichervolumen gelten als Minimum. Soll in Sonnenhäusern die Wärme des Sommers bis zur Heizperiode gespeichert werden, sind sogar saisonale Speicher mit mehreren Tausend Litern erforderlich. Nähere Informationen dazu gibt es unter www.schwaebisch-hall.de/sonnerhaus.
Forumsbeitrag dazu Anleitung