- Apple: Endlich auch mit PayPal in AppStore, iTunes & Co. bezahlen
Für die Nutzer der verschiedenen Vetriebsplattformen Apples wird die Abwicklung von Transaktionen jetzt wesentlich einfacher. Diesen steht jetzt die seit Jahren gewünschte Option zur Verfügung, Einkäufe auch per PayPal bezahlen zu können, was für viele die einzige sinnvolle Variante darstellen dürfte. Ob es nun um den Kauf von Apps, Musik oder Filmen ging, hatten insbesondere hierzulande Anwender immer wieder das Problem, dass sie nicht so einfach bezahlen konnten. Denn von Beginn an lautet der Standard schlicht: Kreditkarte. Solche sind hierzulande aber vergleichsweise wenig verbreitet. Wer Glück hatte, konnte auch per Mobilfunkrechnung zahlen. In vielen Fällen blieb die einzige Option aber der Kauf von Guthabenkarten und die Eingabe der freigerubbelten Codes. Durch die Integration von PayPal ändert sich dies nun. Insbesondere unter den deutschen Internet-Nutzern dürfte es inzwischen wesentlich mehr Leute geben, die PayPal mit ihrem Bankkonto verbunden haben und so […]
- Lücken bei Torrents Time: Vorsicht vor Browser-Plugin für Streaming
Diese Woche tauchte ein Plugin auf, das die einfache Nutzung von Torrents im Browser ermöglicht hat. Dieses wurde bereits auch von vielen relevanten Seiten und Trackern, allen voran The Pirate Bay, integriert und wird von diesen unterstützt. Doch wer Torrents Time installiert hat, sollte dieses wohl besser wieder entfernen: Denn das Plugin ist wohl „unglaublich unsicher“. Torrents Time, ein Projekt eines Popcorn Time-Forks, mag zwar praktisch sein, aber es scheint auch ziemlich unsicher zu sein. Denn wie unter Berufung auf einen Blogbeitrag des Sicherheitsforschers Andrew Sampson berichtet, ist das Plugin (für Firefox, Internet Explorer und Chrome) „schrecklich unsicher“. Nicht nur Sampson hat ziemlich schwere Bedenken, auch auf Reddit stellen Nutzer dem Plugin ein besonders schlechtes Zeugnis aus. Denn der Hauptvorteil von Torrents Time, also der Versuch, den P2P-Client im Browser zu erzeugen, ist auch dessen Hauptproblem: Grund dafür ist, dass […]
- Das bringt was
Energiesparen kann jeder. Oft reichen schon einfache Handgriffe. Manchmal hilft für wenig Geld auch der Fachmann, viel Geld zu sparen. Schwäbisch Hall-Energieexperte Sven Haustein verrät einfache Maßnahmen, mit denen sich jetzt in der Heizperiode die Energiekosten in den heimischen vier Wänden deutlich senken lassen. Kennen Sie das? Man sehnt sich nach wohliger Wärme, doch der Heizkörper erwärmt sich nicht richtig und man hört ein seltsames Gluckern? Dann hilft ein Heizkörperschlüssel, wie er für ca. 1 Euro in jedem Baumarkt erhältlich ist. Oben seitlich gibt es bei den meisten Heizkörpern ein Entlüftungsventil: So lange mit dem Schlüssel öffnen, bis keine Luft (die Ursache der Gluckergeräusche) mehr entweicht. Ob das Heizsystem optimal eingestellt ist, lässt sich auch einfach selbst testen. Man dreht ? bei kalter Heizung ? einfach die Thermostatventile ein paar Mal hin und her und schließlich voll auf. Im Idealfall […]
- Britney Spears: Glorreiches zweites Comeback?
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Die ewige Teen-Pop-Prinzessin kehrt zurück: Mit gerade mal 34 Jahren setzt Britney Spears (?Oops! ?I Did It Again?) schon zum zweiten großen Comeback in ihrer Karriere an. Der spektakuläre Kollaps Das neue Album ?Glory? von Britney Spears bekommen Sie hier Wir erinnern uns: Auf den großen Durchbruch (alleine ihr lasziver Schulmädchen-Look aus dem ??Baby One More Time?-Clip schrieb schon Popgeschichte) und einige erfolgreiche Jahre folgte 2007 nach der Trennung von Ehemann Kevin Federline der große Zusammenbruch: Scheidung, rasierter Kopf, abgebrochene Reha. Nachdem sich Spears mit ihren beiden Kindern (das Sorgerecht hatte sie da schon verloren) vor der Polizei in ihrer Villa verbarrikadierte, wurde sie zwangsweise in die Psychiatrie eingewiesen und unter die Vormundschaft ihres Vaters gestellt. Der musikalische Tiefpunkt folgte jedoch erst später: Das mitten in […]
- Insolvenzverfahren über Posa Möbelsysteme aufgehoben
30.09.2014 ? Das Insolvenzverfahren über den Polstermöbelhersteller Posa Möbelsysteme ist nach rechtskräftiger Bestätigung des Insolvenzplans zum 23. September eingestellt worden. Posa befand sich seit Ende März vergangenen Jahres im Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung. Zum Jahreswechsel hatte der Hersteller einen Insolvenzplan beim Amtsgericht Chemnitz eingereicht. Im Rahmen des Insolvenzplans konnte mit den Gläubigern eine Einigung über alle fälligen Masseansprüche erzielt werden. Der Geschäftsbetrieb wird mit 35 Mitarbeitern fortgeführt. Für die Insolvenzforderungen, die bis zur Eröffnung des Verfahrens entstanden sind, ist ein Finanzplan vorgelegt worden. Demnach ist die Erfüllung der Forderungen gewährleistet; entsprechende Rückstellungen wurden gebildet. Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte: zurück ? Bundeskartellamt: Freigabe für SBS-Verkauf Ekornes bestellt neuen Außendienstmitarbeiter ? vor sowas >HIER
- Ein Drittel der Franzosen hat Möbel bereits online gekauft
03.02.2014 ? Rund ein Drittel der Franzosen hat bereits Möbel (33,4 %) und Dekorationsartikel (35 %) über das Internet gekauft. Dies geht aus einer erstmals im November 2013 von der Branchenorganisation Ipea im Auftrag des Möbelhandelsverbands FNAEM durchgeführten Untersuchung hervor. Dabei kaufen nicht nur junge Franzosen Möbel und Dekoartikel über das Internet; 42 % der Nutzer sind zwischen 40 und 59 Jahre alt und 24 % bereits über 60 Jahre. In erster Linie werden Schlaf- und Wohnzimmermöbel (47 %) online gekauft, gefolgt von Polstermöbeln (32 %) und Matratzen (33 %). Bei den Dekoartikeln führen Bettwäsche (64 %) und Heimtextilien (54 %), die vor allem von den über 40jährigen bestellt werden. Jüngere Franzosen kaufen vielfach auch Leuchten, Bilderrahmen und Teppiche online. Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte: Schweiz: Möbelbranche hat sich rückläufig entwickelt ? vor gleich online lesen zum Artikel
- UK: Pornofilter bringen vorhergesagte Probleme mit
In Großbritannien sind die kontrovers diskutierten Porno-Filter bei den größten Providern nun seit einiger Zeit im Einsatz – und Tests für eine Zwischenbilanz fallen erwartungsgemäß verheerend aus. Der britische Premierminister David Cameron hatte die Umsetzung der neuen Regelung kürzlich noch als besonders „familienfreundliche“ Lösung gewürdigt. Das vorgebliche Ziel lag darin, zukünftig zu verhindern, dass Minderjährige im Netz versehentlich über nicht jugendfreie Inhalte stolpern. Dafür sind die Filtersysteme bei jedem Anschluss standardmäßig aktiviert und der Kunde des Providers muss deren Abschaltung beantragen, wenn er vollen Zugang zum Netz haben will. Ein Test der BBC zeigt nun allerdings, dass die Filter letztlich den Zugang zu allem möglichen blockieren, nicht aber zu Pornographie. Diese ist – durch ihre breite Verteilung im Netz – auch mit eingeschalteten Filtern nicht signifikant schwerer zu finden. Lediglich was bekannte Pornoseiten angeht, bieten die Zugangssperren eine gewisse Effizienz. […]
- J.Law verrät (fast) alles über ihr wildes Leben
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Andere Stars lassen ihre Statements vorab von PR-Experten frisieren. ?Tribute von Panem?-Star Jennifer Lawrence hingegen hat scheinbar so wirklich gar kein Problem damit, ein paar Details aus ihrem Privatleben auszuplaudern ? egal, ob es nun um Liebesbeziehungen oder Drogen geht. In der US-Talkshow ?Watch What Happens Live? hat die 25-Jährige Moderator Andy Cohen (47) jedenfalls einige Geheimnisse verraten. Und sich so mal wieder als Mädchen von nebenan profiliert. Sympathisch ? und ein bisschen wild. So ist Lawrence etwa ein paar sachten Drogenexperimenten nicht abgeneigt. Auch nicht vor den Oscars: Vor einer der Preisverleihungen habe sie einen ihrer Brüder ?aus einer Bong rauchen sehen?, erzählte die gutaussehende Mimin ? und eben auch einmal gezogen. In welchem Jahr der kleine Vorfall stattfand, das verriet Lawrence nicht. Wahre Hollywood-Fans […]
- Amazon Prime Reading: 1000 Bestseller und Zeitschriften gratis lesen
Für den Heimatmarkt USA startet Amazon ab sofort ein neues Inklusiv-Angebot für Prime-Mitglieder: „Reading Prime“. Es ergänzt ab sofort die Bücher-Flatrate Kindle Unlimited und die Kindle Leihbücherei. „);}else{adsrv(„zoneid=360“,true);} Hier gehts zum Video Anschauen
- Sind Sie in der Lage sich unterzuordnen?
Sind Sie in der Lage sich unterzuordnen? Egal ob Sie als Angestellter oder in einer Führungsposition arbeiten, in der heutigen Arbeitswelt können Sie nicht alle Entscheidungen des Chefs oder Vorgesetzten in Frage stellen. Sie können auch nicht immer bei jeder Entscheidung mitwirken. Daher fragen Personaler im Vorstellungsgespräch gerne, ob Sie in der Lage sind sich unterzuordnen. Hier finden Sie 10 Fragen und Antworten im Bewerbungsgespräch. Worum geht es bei dieser Bewerbungsfrage? Wie verhalten Sie sich gegenüber Autoritäten / Hierarchien? Können Sie eigene Wünsche und Ziele zurückstellen? Wie anpassungsfähig sind Sie? Wie zuverlässig sind Sie? Fast jedes Unternehmen verfügt über interne Hierarchien und Autoritäten. Die Hierarchie stellt den Rahmen dar, der Ihnen als neuer Mitarbeiter gegeben wird. Sie werden Teil einer Abteilung, einer Hierarchieebene. Als Teil dieser Ebene müssen Sie bestimmte Aufgaben bewältigen, bestimmte Aufgaben an andere weitergeben. Als neuer Mitarbeiter, […]
Symantec streicht angeblich bis zu 1700 Stellen
Symantec will nach Informationen von AllThingsD bis zu 1700 Mitarbeiter entlassen. Das entspricht rund 8 Prozent der weltweiten Gesamtbelegschaft. Der Stellenabbau soll in zwei Phasen ablaufen: Die ersten 1000 Jobs fallen dem zum Wall Street Journal gehörenden Blog zufolge noch im Juni weg, die übrigen 700 im Juli.
Ein Symantec-Sprecher wollte die Zahlen nicht bestätigen und bezeichnete sie als ?reine Spekulation?. ?Wir sind noch immer dabei, uns neu zu organisieren und betroffene Mitarbeiter zu informieren, sodass wir keine Gesamtzahl für betroffene oder verbleibende Mitarbeiter nennen können.?
Die Entlassungen kommen nicht überraschend. Schon im Januar hatte Symantec trotz solider Quartalsergebnisse eine Restrukturierung und im Zuge dessen auch Stellenstreichungen für das erste Halbjahr angekündigt. Damals hieß es, vor allem Positionen im mittleren Management seien betroffen.
In einer Telefonkonferenz zu den jüngsten Quartalszahlen bestätigte Symantec-CEO Steve Bennett im Mai den Wegfall von 30 bis 40 Prozent der Führungspositionen. ?Wir werden weniger, aber bedeutendere Jobs für unsere Besten und Schlauesten haben?, sagte Bennett.
Symantec will sich in Zukunft auf zehn Schlüsselbereiche konzentrieren und sich organisatorisch ganz darauf ausrichten. Es scheint vor allem in Richtung Mobile und Cloud expandieren zu wollen. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sollen erhöht und in diesem Bereich auch neue Mitarbeiter eingestellt werden.
Nach Bekanntwerden der 1700 Stellenstreichungen legte die Symantec-Aktie im nachbörslichen Handel an der Wall Street leicht zu. Aktuell steht sie bei 22,49 Dollar 1,4 Prozent im Plus.
Auch IBM und Zynga bauen derzeit Arbeitsplätze ab. Bei IBM sollen laut Bloomberg weltweit bis zu 8000 Stellen wegfallen, was rund zwei Prozent der Gesamtbelegschaft entspricht. Der Social-Games-Entwickler Zynga entlässt im Rahmen einer Umstrukturierung und Refokussierung auf den Mobilbereich sogar knapp ein Fünftel seiner Mitarbeiter. Das sind 520 Personen.
[mit Material von Rachel King, ZDNet.com]
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