- Lustgewinn: Mehr Spaß durch Porno, das geht prima
Über die stumpfe Blödheit der meisten Sexfilmchen konnte unsere Autorin bislang nur müde lachen. Dabei kann ein Perspektivwechsel äußerst befreiend wirken. Eine Reise zum Dreh nach Kalifornien. Von Paula Lambert Ich mochte Pornos noch nie. Das hat viele verschiedene Gründe. Zum einen hat mich das Offensichtliche nie erregt. Zum anderen, das ist möglicherweise ein Berufsdefizit, kann ich die mangelhaft geschriebenen oder improvisierten Dialoge einfach nicht ertragen. Als Beispiel möchte ich ein sehr bekanntes Video, fast einen Klassiker, anführen. Es zeigt Folgendes: Eine Dame im Negligé führt einen Mann mit Sturmmaske und Basecap in eine Ecke mit einem Verteilerkasten. Unter dem Verteilerkasten liegt sehr viel Stroh. Dann sagt sie: „Ja, das ist der Verteilerkasten, mit dem wir immer Probleme haben. Vielleicht können Sie sich den mal angucken.“ „Gern“, sagt er, „aber warum liegt hier Stroh?“ „Warum hast du ’ne Maske […]
- Patrick Stewart (74) ? ?X-Men-?Star fix und fertig
Was ist bloß mit dem britischen Schauspieler passiert? Völlig ermattet und offenbar betrunken zeigt er sich auf einem Twitter-Foto. Der 74-jährige ?X-Men?-Star klärt seine Fans zum Glück selbst auf. Begeisterung sieht anders aus. Auf Twitter zeigt sich Patrick Stewart nach und bei seinem ersten Musikfestival. Internationale Bekanntheit erlangte er in den 80ern mit seiner Rolle des Captain Jean-Luc Picard in der Serie ?Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert? (Star Trek: The Next Generation). Seit nunmehr 14 Jahren ist er vor allem auch für seine Darstellung des Prof. Charles Xavier / Professor X in der ?X-Men?-Filmreihe bekannt. Keine Frage, der 74-Jährige macht nach wie vor eine gute Figur vor der Kamera. Aber zurück zum Twitter-Schnappschuss. Muss man sich etwa Sorgen um den Schauspieler machen. Nein! Er beweist lediglich Humor. Zum Foto schrieb er: ?Mein erstes Musikfestival ist vorbei.? Wie es aussieht, hat […]
- YouTube: Wie Google die Vorschaubilder stark verbessert hat
Die Videoplattform von Google hatte früher durchaus ein „Talent“ dafür, bei der automatischen Auswahl von Screenshots eher unglückliche Screenshots auszuwählen. Das kann man zwar manuell problemlos nachbessern, inzwischen werden die Video-Thumbnails aber von Haus aus besser erfasst. Und zwar mit Hilfe von „Deep Learning“. „KI light“ „Deep Learning“ kann man als eine Vorstufe zur Künstlichen Intelligenz bezeichnen und derartiges maschinelles Lernen verbessert auch die Nutzererfahrung von , wie das Unternehmen im Google Research Blog beschreibt (via VentureBeat). Denn Auswahl der Vorschaubilder wurde zuletzt stark verbessert – Wie es zum neuen Video-„Thumbnailer“ kam, beschreibt man nun näher. Wie es heißt wurden die Optimierungen durch die jüngsten Fortschritte im Bereich von „Deep Neural Networks“ (DNNs) „inspiriert“, diese erleichtern eine Klassifizierung von Bild- und Video-Inhalten. Bei einem Video-Upload werden zunächst Samples von Frames genommen und zwar ein Frame pro Sekunde. Jedes Einzelbild wird […]
- Amazons Roboter-Logistik-Armee arbeitet künftig auch in Deutschland
Amazon bringt seine fleißigen Roboter-Logistiker nun auch nach Deutschland. Das im Bau befindliche neue Zentrum in Winsen an der Luhe soll das erste deutsche Amazon-Lager werden, in dem Roboter die waren aus den Regalen zusammensuchen. Dass in Winsen das erste deutsche roboterunterstützte Logistikzentrum entstehen soll, hat Amazon jetzt offiziell bestätigt. Startschuss für die ersten Bestellungen, die unterstützt von den kleinen Robotern gepackt werden, ist das dritte Quartal 2017. Die kleinen Logistiker heißen in der Fachwelt kurz AGV, was für „Automated Guided Vehicles“ steht. Wer nun glaubt, Amazon will sich dadurch einen Teil der menschlichen Arbeiter sparen, erhält von Logistik-Chef und „Vice President Customer Fulfillment“ Mike Roth eine überraschende Antwort: „Durch die Roboter stellen wir nicht einen Mitarbeiter weniger ein“, erklärte Roth in einem . Die AGV dienen nur der Unterstützung und werden helfen, den Alltag in der Logistik umzubauen. „Das […]
- Céline Dion: Schock-Zustand
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Am Donnerstag erlag Céline Dions (47, ?That?s The Way It Is?) Ehemann René Angélil einem Krebsleiden. Er wurde 73 Jahre alt. Doch obwohl er bereits 1999 die Diagnose Kehlkopfkrebs erhalten hatte und 2013 wegen eines Tumors operiert werden musste, sei sein Tod für die Familie ein großer Schock, wie eine Quelle dem US-Magazin ?People? verriet: ?Keiner war darauf vorbereitet, dass es an diesem Tag oder in dieser Woche passieren würde. Wir wussten, womit er es zu tun hat, aber er hatte gute und schlechte Tage.? Die Quelle bestätigte außerdem, dass Dion bereits alle Auftritte ihrer Las-Vegas-Show im Hotel Ceasars Palace abgesagt hat. Für die 47-Jährige war ihr Ehemann zugleich ihr bester Freund. Ihre erste Begegnung hatten sie, als Dion zwölf und Angélil 38 Jahre alt war. […]
- 800 Millionen Nutzer: Facebook Messenger bald auch Kaufplattform
Facebook kann bei seinem Kommunikationswerkzeug Messenger steigende Nutzerzahlen verzeichnen. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde Ende 2015 die Grenze von 800 Millionen Usern geknackt. In diesem Jahr will man über den Dienst unter anderem Käufe ermöglichen. Messenger auch zum einkaufen Im Juni 2015 hatten wir darüber berichtet, dass der Facebook Messenger von 700 Millionen Menschen aktiv genutzt wird und damit schneller wächst als der aktuelle Branchenprimus WhatsApp. Wie der verantwortliche Facebook-Manager David Marcus jetzt in einem ausführlichen bekannt gibt, konnte man zum Ende des Jahres in Sachen Nutzerzahlen bereits einen weiteren Meilenstein erreichen. Demnach ist der Messenger aktuell bei mehr als 800 Millionen Menschen im Monat im Einsatz. Facebook Messenger hat 800 Millionen aktive Nutzer Marcus führt aus, dass man im letzten Jahr viele wichtige Funktionen in den Messenger integriert habe, die in Zukunft weiter ausgebaut werden sollen. 2015 hatten die […]
- Rost an Scharnieren von WC-Sitzen und Urinaldeckeln
Scharniere von WC-Sitzen oder Urinaldeckeln werden täglich Beanspruchungen ausgesetzt. Urinrückstände oder aggressive Reiniger hinterlassen ihre Spuren. Die von Duravit verwendeten Scharniere sind aus hochwertigem Edelstahl (V2A) und entsprechend widerstandsfähig. Sollte es dennoch zu Beeinträchtigungen kommen, können diese mit Edelstahlreiniger wie z.B. Stahl-Fix oder einer Edelstahlpolitur entfernt werden. Generell ist eine Reinigung mit Seifenwasser die schonendste Alternative. Bei der Verwendung von chlorhaltigen WC-Reinigern ist zu beachten, dass diese die Oberfläche der Edelstahlscharniere angreifen und z.B. Rostflecken entstehen lassen. Zudem besteht die Gefahr, dass der WC-Sitz bzw. der Urinaldeckel vergilbt. Daher sollten WC-Sitz bzw. Urinaldeckel bei der Reinigung immer offengelassen werden, da nicht nur die Reiniger selbst, sondern auch deren Dämpfe Schäden verursachen können. Wir empfehlen, Deckel, Sitz und Scharniere unmittelbar nach der Reinigung grundsätzlich feucht mit Wasser nachzuwischen und dann abzutrocknen. So können Beschädigungen zuverlässig vermieden werden. Sollten Sie dennoch Ersatz […]
- Matthew Morrison: Glückliche Mägen – glückliche Leute
28. November 2013 16:45 © CoverMedia ‚Glee‘-Star Matthew Morrison weiß, dass es einfacher gesagt als getan ist, sich während der Festtage nicht zu stressen, aber Essen würde helfen Matthew Morrison (35) möchte, dass man die Feiertage entspannt genießt, aber das sei fast unmöglich. Der Schauspieler (‚Glee‘) schlug scherzhaft vor, einen großen Bogen um die eigenen Verwandten zu machen: „Ich kenne keine Familie, wo nicht Stress während der Feiertage herrscht. So ist das nun mal in einer Familie! Der einzige Weg, gestresste Familienmitglieder zu meiden, wäre, sie nicht zu besuchen. Aber das nimmt dir wiederum den besten Teil der Festzeit – die du mit deinen Lieben verbringen solltest. Ein Mittel ist, viel Essen anzubieten. Glückliche Mägen – glückliche Leute“, lachte der Star, der sich dieses Jahr mit Renee Puente verlobt hat, gegenüber ‚whosay.com‘. Der Amerikaner hat auch ein berufliches Interesse an Weihnachten […]
- Google veröffentlicht Vorabversion des 64-Bit-Chrome-Browsers
Der Google-Browser Chrome kann ab sofort in einer 64-Bit-Variante heruntergeladen und installiert werden, vorerst ist es aber „nur“ eine Vorabversion, die über die Preview-Kanäle Canary sowie Dev verfügbar ist. Für die 64-Bit-Ausgabe versprich Google drei Dinge: Höhere Geschwindigkeit, mehr Sicherheit und verbesserte Stabilität. Das Suchmaschinenunternehmen schreibt in einem Beitrag auf dem , dass der Chrome-Browser ab sofort eine 64-Bit-Unterstützung bietet, man hat die ersten Versionen auf dem Canary- und dem Dev-Kanal bereitgestellt. Google weist Interessierte darauf hin, dass die neue Version alte Chrome-Ausgaben ersetzt, Lesezeichen und Einstellungen bleiben jedoch erhalten. Windows 7 und Windows 8 Voraussetzung sind die Betriebssysteme Windows 7 und Windows 8. Google schreibt, dass die Mehrheit der Nutzer inzwischen Systeme besitze, die in der Lage sind, auf Windows 7 oder höher 64-Bit-Anwendungen auszuführen. Laut des kalifornischen Unternehmens soll die neue Chrome-Ausgabe alle Vorteile, die sich durch 64-Bit […]
- Sofía Vergara (42) ? lässt sie ihre Eizellen auftauen?
Im Mai haben sie sich zum ersten Mal getroffen. Als Sofía Vergara sich von ihrem Verlobten Nick Loeb trennte, sah ?True Blood?-Star Joe Manganiello seine Chance endlich gekommen. Schon lange hatte er von seiner Kollegin geschwärmt. Schauspielerin Sofía Vergara will mit ihren 42 Jahren angeblich unbedingt noch ein Kind. Mittlerweile schwebt das Paar auf Wolke Sieben. Sofía hat bereits einen 22-Jährigen Sohn (Manolo) aus ihrer Ehe mit Joe Gonzalez. Vor einer ganzen Weile schon ließ sie sich ihre Eiszellen einfrieren. Mit ihrem neuen Partner wünscht sie sich nun auch ein Kind. Ein Freund der Schauspielerin verrät: ?Der Wunsch nach einem zweiten Kind war eigentlich schon immer da. Jedoch fühlte sich dieser Schritt mit Nick einfach nicht richtig an.? Joe sei angeblich total begeistert von der Idee, eine Familie zu gründen. ?Sie reden bereits darüber, wie süß ihr Nachwuchs doch sein […]
Praxistest: So erhalten Angreifer per Smart-TV Blick ins Wohnzimmer
Moderne Fernseher mit Internet-Anbindung machen bei weitem nicht nur das Nutzungsverhalten der Verbraucher einsehbar, sondern bergen das Risiko viel weiter gehender Verletzungen der Privatsphäre. Das zeigte das ARD-Magazin Plusminus anhand eines praktischen Angriffs auf ein entsprechendes Gerät.
Blicks ins Wohnzimmer durch die Smart-TV-Kamera
Schon mehrfach ist von Datenschützern auf die theoretische Gefahr hingewiesen worden, dass beispielsweise Hersteller die integrierte Webcam verwenden können, um genau herauszufinden, wie viele Personen eine bestimmte Sendung anschauen. Doch das elektronische Auge ins Wohnzimmer der Nutzer kann auch von anderen Unbefugten missbraucht werden, wie der Beitrag zeigt.
Ein in einem Lieferwagen vor dem Haus sitzender Sicherheits-Experte konnte den Fernseher – in dem Fall ein Gerät von Samsung – faktisch komplett unter seine Kontrolle bringen. Das schloss mit ein, dass er Kamera und Mikrofon aktivierte und sich so in aller Ruhe anschauen konnte, was die Besitzer des Gerätes in ihrem Wohnzimmer tun.
Der beteiligte Spezialist Benjamin Michéle machte Nachlässigkeiten der Hersteller direkt mit für das Problem verantwortlich. „Ja, das liegt daran, dass die Hersteller schnell auf den Markt wollen, möglichst viele Fähigkeiten soll der Fernseher haben, und gleichzeitig wird aber zu wenig Wert darauf gelegt, die Fernseher sicher zu gestalten“, erklärte er.
Sicherheits-Standards, die auf Computern inzwischen Gang und Gäbe sind – auch dem ging ein ziemlich schmerzhafter Prozess über viele Jahre voraus – fehlen auf anderen elektronischen Geräten oft noch komplett. Schon beim heimischen Router treten immer wieder Probleme auf, die am Rechner meist schon lang der Vergangenheit angehören. In der Unterhaltungselektronik ist das Thema hingegen scheinbar noch gar nicht angekommen.
Allein hierzulande stehen so inzwischen faktisch 16 Millionen Wanzen in den Wohnzimmern, die relativ einfach von außen angreifbar sind. Zwar reagieren die Hersteller inzwischen, aber in vielen Fällen scheinbar nicht konsequent genug. Wer zumindest für einen Basis-Schutz sorgen, auf die Online-Funktionen seines Gerätes aber nicht verzichten will, sollte daher erst einmal zu den konventionellen Methoden greifen: Ein Stück undurchsichtiges Klebeband über der Kamera versperrt einem Angreifer schlicht den Blick.
Sicherheit, Angriff, Smart-TV Plusminus 
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