- Musik-Streaming: Apple will Spotify über den Preis angreifen
Apple ist nicht gerade ein für seine besonders günstigen Preise bekanntes Unternehmen, das gilt vor allem für die Hardware. Im Fall von Web-Streaming bleibt dem kalifornischen Unternehmen angesichts der Dominanz von Spotify aber wohl nichts anderes übrig, entsprechend will man offenbar bei Beats Music vor allem über den Preis punkten. Apple will und muss aufschließen In Sachen Digital-Vertrieb war Apple mit iTunes ein Pionier, den Streaming-Zug hat man hingegen verpasst. Während die Lokomotive Spotify immer mehr Fahrt aufnimmt, droht das kalifornische Unternehmen immer mehr Verspätung zu bekommen. Vor einem halben Jahr hat man auch aus diesem Grund den Kopfhörer-Hersteller Beats samt deren Streaming-Angebot Beats Music übernommen. Laut 9to5Mac will Apple einen auf Beats Music aufbauenden, aber völlig neu entwickelten und optisch neu entworfenen Streaming-Dienst starten. Dieser soll aber nicht ausschließlich auf einen externen Musikkatalog zugreifen, sondern sich auch wesentlich auf […]
- Private Energiewende
Verbrauch senken, Komfort steigern, Umwelt schonen: Diese Ziele kann eine energetische Sanierung auch bei älteren Häusern erreichen. ?Jeder Eigenheimbesitzer kann seine ganz private Energiewende schaffen, und zwar so, dass es sich unterm Strich auch rechnet?, ist Schwäbisch Hall-Expertin Ingrid Lechner überzeugt. Sie hat Informationen zusammengestellt, um die Energiebilanz der eigenen vier Wände nachhaltig zu verbessern. Ein Großteil der Gebäude in Deutschland ist älter als 35 Jahre, wurde also noch vor der ersten Wärmeschutzverordnung errichtet. Zwei Drittel dieser Häuser verfügen nach Angaben der KfW-Förderbank weder über eine geeignete Gebäudedämmung noch über eine zeitgemäße Heizungs- und Gebäudetechnik ? sind also energetisch völlig ineffizient. Nur fünf Prozent des Gebäudebestands sind energetisch auf der Höhe des technisch Möglichen. Im Durchschnitt verbrauchen Wohngebäude hierzulande jährlich 177 Kilowattstunden (kWh) Energie pro m², jedes vierte sogar mehr als 250 kWh/m² (das entspricht umgerechnet 25 Litern Heizöl pro […]
- McConaughey, Cruise & Co. – Stars und ihre Oldtimer
Auf alten Schiffen lernt man segeln, heißt es in der Liebe. Mit Oldtimern verhält es sich aber ein bisschen anders. Wer in einen einsteigt, sucht das besondere Vergnügen, der Fahrgenuss steht im Vordergrund. In den Garagen von Hollywood-Stars wird man relativ schnell fündig. Jay Leno liebt alte Autos über alles. Er hat einen Stanley-Steamer, White-Steam-Car, Packard-Model-38, Jaguar-XKE und einen Hudson-Hornet. Moderator Jay Leno beispielsweise hat gleich eine ganze Oldtimer-Sammlung, die er regelmäßig und mit ganz viel Freude spazieren fährt. Aber auch Stars wie Arnold Schwarzenegger, Ewan McGergor oder David Arquette schätzen die auf Hochglanz polierten ?alten Teile?. Dass Tom Cruise gerne abhebt, ist in diesem Fall gar keine Beleidigung. ?Kiss me Kate? heißt sein Mustang P51-Flieger aus dem zweiten Weltkrieg mit dem Baujahr 1942. Auch seine Ex-Frau Katie Holmes wollte er standesgemäß ausführen. Seine Corvette C1 aus den 50ern ist […]
- Klaus Grohe als Aufsichtsratsvorsitzender der Hansgrohe SE bestätigt
Gesellschafter bestellen den langjährigen Firmenchef für zwei weitere Jahre Klaus Grohe, seit 2008 Aufsichtsratsvorsitzender der Hansgrohe SE mit Stammsitz in Schiltach/Schwarzwald, ist in seinem Amt an der Spitze des Aufsichtsgremiums bestätigt worden. Nachdem die Gesellschafter des global tätigen Bad- und Sanitärspezialisten auf ihrer diesjährigen Hauptversammlung den langjährigen Firmenchef für zwei weitere Jahre als Mitglied des Aufsichtsrats bestellt hatten, haben ihn dessen Mitglieder in der konstituierenden Sitzung erneut zum Vorsitzenden gewählt. Global Player der Sanitärbranche Klaus Grohe, 1937 als jüngster Sohn des Firmengründers Hans Grohe geboren, trat 1968 in das väterliche Unternehmen ein. Zunächst war er für die Leitung des Vertriebs zuständig. 1975 übernahm er die Geschäftsführung beim Schwarzwälder Bad- und Sanitärspezialisten, die er ? nach der Umwandlung in eine nichtbörsennotierte Aktiengesellschaft als Vorstandsvorsitzender ? bis 2008 innehatte. Seither steht er dem Aufsichtsrat vor. Unter seiner Führung entwickelte sich die Hansgrohe […]
- Mariah Carey schummelt sich für Album-Cover schlank
Ihr erstes Studioalbum seit vier Jahren trägt den Namen ?Me. I Am Mariah?. Auf ihrer Twitter-Seite zeigt Mariah Carey bereits das Cover für die neue Platte. Die Dame, die wir dort sehen, hat mit Mariah Carey wie wir sie mittlerweile von privaten Schnappschüssen kennen, jedoch nicht mehr viel gemeinsam. Mariah Carey hat sich für das Cover ihres neuen Albums ?Me. I Am Mariah? eindeutig schlanker schummeln lassen. Bronzefarbene Haut, goldenes Haar und an Hüfte und Oberschenkeln ist kein Gramm Fett zu viel. Hier war ganz eindeutig Photoshop am Werk! Die Figur der 44-Jährigen wurde mit Airbrush verschönert. Von etwaigen Makeln ist hier keine Spur mehr. Der Name des Albums schwirrt Mariah offenbar schon länger im Kopf herum. Auf der Rückseite der Platte findet sich eine Kinderzeichnung. Die ist jedoch nicht von ihren Zwillingen, sondern von Mariah selbst: ?Das ist so […]
- Sofía Vergara: ?Meine Brüste sind ein Alptraum!?
Es scheint ein wenig ausgleichende Gerechtigkeit zu sein. Sofía Vergara ist heute stolz auf ihre prallen Kurven, hat ihnen möglicherweise sogar einen Großteil ihres Erfolges in Hollywood zu verdanken. Happy über ihre pralle Oberweite war die heute 42-Jährige jedoch nicht immer. In der aktuellen Ausgabe der Vanity Fair erklärt sie im Interview: ?Ich wünschte, ich hätte falsche Brüste. Wenn ich mich hinlege, dann fallen sie einfach runter. Das ist wirklich kein Spaß.? Ihre natürliche Oberweite sei ?gigantisch?. Den richtigen BH zu finden, war schon immer ein ?absoluter Alptraum? gewesen. Auf dem Cover des Magazins trägt Sofía ein weinrotes Cocktailkleid, das ihre Figur richtig toll zur Geltung bringt. Auf diese Art von Kleid greift die Schauspielerin oft zurück: ?In den Medien beschweren sich dann immer alle ?Warum trägt sie denn schon wieder denselben Schnitt??. Was zum Teufel soll ich denn auch […]
- Amazon testet eigene Alternative zu DHL & UPS
Der weltgrößte Online-Händler Amazon hat mit der Erprobung eines eigenen Paketdienstes begonnen, der die Zustellung von Bestellungen auf den letzten Metern zum Kunden übernehmen soll. In San Francisco sind bereits die ersten Amazon-Lieferwagen unterwegs. Wie das Wall Street Journal berichtet, versucht Amazon derzeit die Möglichkeiten zur Einführung eines eigenen Lieferdienstes auszuloten, der „die letzte Meile“ fährt, bevor die Kunden ihre Bestellungen entgegennehmen können. Angeblich reagiert Amazon damit auf die im Weihnachtsgeschäft aufgetretenen Probleme mit der Zustellung durch seine Partner unter den großen Paketdiensten. In San Francisco sind den Angaben zufolge bereits die ersten Amazon-Transporter im Einsatz und es ist eine Ausweitung des Vorhabens auf New York und Los Angeles vorgesehen. Das Experiment läuft wohl schon seit dem Ende letzten Jahres, wobei Amazon ein eigenes Vertriebsnetz einsetzt, ohne dass ein außenstehender Dienstleister genutzt wird. Auf einer Insel vor San Francisco will […]
- Was hat Ihnen bei Ihrer letzten Firma gefallen / missfallen?
Was hat Ihnen bei Ihrer letzten Firma gefallen / missfallen? Bei dieser Frage des Vorstellungsgespräch wird Ihnen die Möglichkeit geboten, Ihren bisherigen Werdegang zu schildern und aufzuzeigen, mit welcher Erwartungshaltung Ihre aktuelle Bewerbung verbunden ist. Betrachten wir kurz, wofür sich Personaler bei dieser Fragestellung interessieren. Zur weiteren Vorbereitung:Hier finden Sie 100 häufige Fragen im Bewerbungsgespräch Was hat Ihnen in ihrer letzten Firma gefallen? Beginnen Sie immer mit den positiven Aspekten Ihres letzten Arbeitsumfeldes. Nutzen Sie die Chance, die Ihnen mit dieser Frage gegeben wurde um herauszuarbeiten, welchen beruflichen Werdegang Sie im letzten Unternehmen hinter sich haben, was sie dort leisten und bewerkstelligen konnten. Mit jedem neuen Job und auch Arbeitsumfeld vergrößert sich unser Erfahrungsschatz. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, welche Fähigkeiten Sie in den letzten Jahren erworben haben und diese auch klar im Vorstellungsgespräch kommunizieren können. Hier eine […]
- Game of Thrones: Westeros im Google Maps-Design nachgebaut
Gewohnheit ist bekanntlich eine mächtige Sache und so dürfte es die Fans der Erfolgsserie „Game of Thrones“ freuen, dass sie den Kontinent Westeros, auf dem die Handlung vorwiegend spielt, nun um gewohnten Design von Google Maps präsentiert bekommen – derzeit allerdings noch ohne Unterstützung des Suchmaschinenkonzerns. Gestaltet wurde die Karte von einem Nutzer der Plattform Reddit. Wirklich Neues hat sie nicht zu bieten und insbesondere jene, die bereits mit der Buchvorlage von George R.R. Martin vertraut sind, kennen die grundsätzliche Geographie von Westeros ohnehin. Doch dürfte das vertraute Design vielen besser gefallen als die doch eher grob gestaltete Originalkarte in den Büchern. Wie der Designer ausführte, habe er zur Gestaltung die Adobe-Anwendungen Photoshop und Illustrator eingesetzt. Neben den verschiedenen Orten, die man aus der Handlung kennt, sind auch wichtige Verkehrswege, Gebirge und die großen Wälder eingezeichnet. Während online eine vergleichsweise […]
- Dreharbeiten für Kardashian-Soap werden ausgesetzt
Wusstest Du schon… Sienna Miller war von Jude Law gelangweilt Der US-TV-Sender E! hat nach dem Pariser Raubüberfall auf Kim Kardashian (35) die Dreharbeiten für die neue Staffel zu ?Keeping Up with the Kardashians? unterbrochen. ?Kims Wohlbefinden steht bei uns momentan absolut im Fokus?, sagte ein Sprecher des Senders am Donnerstag dem Branchenblatt ?The Hollywood Reporter?. Wann die Produktion fortgesetzt werde, stehe zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht fest. Aber nicht nur die Reality-Soap der Kardashians liegt momentan auf Eis. Auch die Schwestern von Kim haben eigene Termine abgesagt. So findet laut ?Page Six? weder die Buch-Signierstunde von Khloé Kardashian noch die von Kendall und Kylie Jenner statt. Khloé war für eine Autogrammstunde beim New Yorker Buchhandelsriesen Barnes & Noble gebucht, um ihr neues Buch ?Strong Looks Better Naked? vorzustellen. Die Jenners wollten ihr Buch ?Time of the Twins? vorstellen. Wie […]
Musik: Legale Online-Angebote sind der Hälfte der Deutschen egal
Die Musikindustrie freut sich über den großen Erfolg von Streaming-Diensten, die zahlreiche Internet-Nutzer wieder dem legalen Konsum zugeführt haben und für wachsende Einnahmen sorgen. Doch zeigt sich nun auch, dass die Branche sehr viele potenzielle Kunden längst verloren hat.
Infografik: Musik-Streaming
Immerhin die Hälfte der Verbraucher in Deutschland ist keinesfalls bereit, Geld dafür auszugeben, online auf Musik zugreifen zu können, wie eine aktuelle Untersuchung des Beratungshauses PricewaterhouseCoopers zeigt. Allerdings unterscheidet sich die Zahlungsbereitschaft abhängig von der Altersgruppe stark und bei den Älteren dürfte es auch eine Rolle spielen, dass viele es ohnehin nicht gewohnt sind, ihren Netzzugang zu verwenden, um Musik abzurufen.
So gaben bei den Verbrauchern in der Altersklasse über 46 Jahren immerhin rund zwei Drittel an, nicht an kostenpflichtigen Online-Angeboten für Musik interessiert zu sein. Ein Stück weit anders sieht dies hingegen bei den jüngeren Menschen aus. Hier sind etwas mehr als 60 Prozent durchaus bereit, Bezahlangebote zu nutzen.
Wunsch nach Billigerem
Allerdings herrscht dann doch weitgehend Uneinigkeit, was die Preise angeht. Nur jeder Zehnte findet die Abo-Gebühren bei den heutigen Streaming-Diensten – die zumeist zwischen 8 und 11 Euro liegen – akzeptabel. 22 Prozent wären hingegen dann bereit, Geld zu investieren, wenn die Dienste zwischen 4 und 7 Euro liegen würden. Fast ein Drittel will hingegen lediglich 3 Euro im Monat zahlen.
Das erklärt zum Teil, warum der Wandel des Musik-Business‘ zum Online-Geschäft in Deutschland langsamer vorangeht als anderswo. Hierzulande ist es nach wie vor der Musikverkauf auf CD, der den Labels die meisten Einnahmen bringt: 60,6 Prozent des Umsatzes werden noch immer mit den Silberscheiben gemacht und der Anteil sinkt zwar kontinuierlich, aber vergleichsweise langsam.
Spotify – Musik-Streaming-Client
Musik, Player, Kopfhörer, U-Bahn 
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