- Wassersparrechner 2016 ? mit cleveren Technologien in die Zukunft
Beispielrechnung für Energie- und Wasserkosten in einem Vierpersonenhaushalt ? Croma Select S Multi, mit und ohne EcoSmart-Technologie Mehr Produkte, mehr Design, mehr Umweltschutz Der Hansgrohe Wassersparrechner liegt ab sofort in einer neuen Version vor. Er zeigt unkompliziert an, wie ressourcenfreundlich Armaturen und Brausen sind, wenn sie mit Hansgrohe EcoSmart-Technologie ausgestattet sind. Wie viel Liter Wasser und Kilogramm CO2 spart das Produkt damit pro Jahr ein? Wann haben sich die Anschaffungskosten amortisiert? All das berechnet das Online- und Mobile-Tool auf einen Klick. So lässt sich das Einsparpotenzial schnell erfassen. Gut für den Geldbeutel, gut für die Umwelt. Hansgrohe Wassersparrechner 2016 ? das ist jetzt neu: Flexibles Design. PC, Smartphone oder Tablet? Die Darstellung des digitalen Tools ist auf verschiedene Endgeräte angepasst. Neuprodukte. Interessierte können die jüngste Hansgrohe Produktpalette auf Umweltfreundlichkeit hin testen. Produkte mit CoolStart-Technologie. Neben Waschtischarmaturen mit EcoSmart sind auch solche mit CoolStart gelistet. Fachhändlersuche integriert. Über die […]
- Beschlossene Sache: Netflix, Amazon und Co. bekommen Europa-Quote
Streaming-Anbieter werden in Europa künftig so behandelt wie klassische TV-Sender – zumindest wenn es nach der Mindestquote an europäischen Produktionen geht. Eine Quote von 30 Prozent muss nun von Netflix, Amazon Prime und Co ab dem Frühjahr 2018 eingehalten werden. Schon in der vergangenen Woche machte die eingebrachte Pflicht-Quote für , nun ist sie bereits beschlossene Sache. Der zuständige EU-Medienrat hat die Neuregelung der EU-Medienrichtlinie, der so genannten AVMD-Richtlinie, heute beschlossen. Demnach müssen Streaming-Anbieter künftig genauso wie TV-Sender nachweisen, dass in Europa ein gewisser Anteil ihrer Inhalte aus Produktionen stammen, die auch in der EU produziert wurden. Für On-Demand-Dienste gilt nun aber anders als für TV-Sender eine Quote von mindestens 30 Prozent, TV-Sender müssen aktuell nur 20 Prozent nachweisen. Wettbewerbsrecht Dabei geht es, anders als vor Jahren bei der Radio-Quote, nicht um die Erhaltung der Muttersprache, sondern einzig und allein […]
- Nicht den Anschluss verlieren
Mit den Neuerungen im Wohn-Riester kann die staatliche Förderung jetzt auch zur Ent- und Umschuldung von selbst genutztem Wohneigentum verwendet werden. Nach einer Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov (Köln) im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall ist die Neuregelung noch weitgehend unbekannt: Nur jeder Achte der befragten Immobilieneigentümer mit einer laufenden Finanzierung kennt die neue Verwendungsmöglichkeit. ?Durch diese Unkenntnis können Hausbesitzern bei der Umschuldung einige Tausend Euro verloren gehen?, sagt Schwäbisch Hall-Experte Karsten Eiß zu dem Ergebnis der Studie. ?Das ist umso verblüffender, wenn man bedenkt, dass für 40 Prozent der Befragten die Anschlussfinanzierung bereits in den nächsten zwei Jahren ansteht.? Berechnungen der Bausparkasse Schwäbisch Hall zeigen, dass Wohn-Riester bei Umschuldungen enorme Vorteile bietet: Eine vierköpfige Familie, die 110.000 Euro Restdarlehen mit Wohn-Riester umfinanziert, ist bei optimaler Förderung mehr als sechs Jahre früher schuldenfrei und spart fast 24.000 Euro. 64 Prozent der […]
- Jonathan Rhys Meyers ? zum Hausverkauf gezwungen?
Das Leben von Schauspieler Jonathan Rhys Meyers als turbulent zu bezeichnen, wäre sicherlich eine Untertreibung. Viele Jahre kämpfte der heute 36-Jährige mit seiner Alkohol- und Drogensucht. Das Haus von Jonathan Rhys Meyers sucht einen neuen Besitzer. In Hollywood hat man ihm das verziehen. Der TV-Sender NBC gab ihm eine zweite Chance und besetzte ihn in der Hauptrolle seiner neuen Serie ?Dracula?. 100.000 Dollar soll Meyers nun pro Episode verdienen. Die Raten für sein Haus könnte er sich da locker leisten. Dennoch soll der Ire sich weigern, die Rechnungen zu zahlen. Aus diesem Grund, so wird es auf dem Immobilienmarkt jedenfalls gemunkelt, wird das Anwesen nun zum Verkauf angeboten. 2007 kaufte Jonathan es für 1,59 Millionen Dollar. Der neue Besitzer soll nun glatte 1,6 Mio. auf den Tisch legen. Die Villa am Sunset Strip in den Hollywood Hills verfügt über eine […]
- Baggerschaufel erschlägt jungen Vater bei Video-Jux
Bergung: Ein Mann ist bei der Feier von einer mit 2000 Liter Wasser gefüllten Baggerschaufel erschlagen worden. Foto: Guido Schulmann© DPA Isselburg – Ein Video-Jux für das Internet ist im Münsterland zur Katastrophe geworden: Eine Baggerschaufel erschlug beim Videodreh eines Kegelclubs einen jungen Vater. Die Vereinsmitglieder wollten sich an einer sogenannten „Cold-Water-Challenge“ beteiligen und den Clip später ins Netz stellen. Ein 34-Jähriger starb, fünf Männer im Alter zwischen 32 und 39 Jahren kamen am Dienstagabend ins Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Einige waren demnach schwer verletzt, schwebten aber nicht in Lebensgefahr. Die elfköpfige Gesellschaft in Isselburg hatte an einem Biertisch auf einem abgeernteten Getreidefeld gesessen. Ein 36-Jähriger wollte die Kegler mit Wasser übergießen. Dazu hatte er die Baggerschaufel eines Radladers mit 2000 Litern Wasser gefüllt. Dann jedoch kippte aus noch ungeklärter Ursache die schwere Maschine nach vorne. Die Schaufel schlug […]
- CES: Nvidia stellt Mobilprozessor Tegra K1 vor
Nvidia hat auf der CES in Las Vegas ein System-on-a-Chip (SoC) für Mobilgeräte mit 192 Grafikkernen vorgestellt: den Tegra K1, der auf Nvidias Grafik-Architektur Kepler basiert. ?Es ist fast unangemessen, dazu Tegra 5 zu sagen, weil es keine lineare Weiterentwicklung ist?, sagte CEO Jen-Hsun Huang bei der Vorstellung. ?Es ist die erfolgreichste Architektur, die wir je geschaffen haben.? Der Tegra K1 wird in zwei Pin-kompatiblen Versionen angeboten. Die erste nutzt vier 32-Bit-ARM-Kerne des Typs Cortex-A15, denen nach dem 4-plus-1-Prinzip ein Companion für wenig anspruchsvolle Aufgaben und den Standby-Modus beigegeben ist. (Da nie alle fünf Kerne gleichzeitig laufen, spricht Nvidia nicht von einem Fünfkern-System.) Die zweite Variante ist eine ?64-Bit-Dual-Super-Core-CPU?, wie Nvidia das nennt. Es hat sie unter dem Codenamen ?Denver? konzipiert; technische Basis ist die ARMv8-Architektur. Beide Versionen des Tegra K1 enthalten die Kepler-GPU mit 192 Kernen. Die 32-Bit-Version wird […]
- Amazon testet eigene Alternative zu DHL & UPS
Der weltgrößte Online-Händler Amazon hat mit der Erprobung eines eigenen Paketdienstes begonnen, der die Zustellung von Bestellungen auf den letzten Metern zum Kunden übernehmen soll. In San Francisco sind bereits die ersten Amazon-Lieferwagen unterwegs. Wie das Wall Street Journal berichtet, versucht Amazon derzeit die Möglichkeiten zur Einführung eines eigenen Lieferdienstes auszuloten, der „die letzte Meile“ fährt, bevor die Kunden ihre Bestellungen entgegennehmen können. Angeblich reagiert Amazon damit auf die im Weihnachtsgeschäft aufgetretenen Probleme mit der Zustellung durch seine Partner unter den großen Paketdiensten. In San Francisco sind den Angaben zufolge bereits die ersten Amazon-Transporter im Einsatz und es ist eine Ausweitung des Vorhabens auf New York und Los Angeles vorgesehen. Das Experiment läuft wohl schon seit dem Ende letzten Jahres, wobei Amazon ein eigenes Vertriebsnetz einsetzt, ohne dass ein außenstehender Dienstleister genutzt wird. Auf einer Insel vor San Francisco will […]
- Entspannt am Strand? Prominente im Sommerurlaub
Lupita Nyong’o war auf Hawaii. Foto: Facundo Arrizabalaga© DPA Berlin – Wohin 2014 in den Sommerurlaub? Der Reiseführer „Lonely Planet“ hat unter anderem Brasilien, das Gastgeberland der Fußball-WM, empfohlen. Für das Lifestyle-Magazin „Monocle“ ist dagegen erneut Kopenhagen die lebenswerteste Stadt der Welt. Und die „New York Times“ setzte auf ihre Liste 52 empfehlenswerter Orte zum Beispiel Kapstadt, die Küste Albaniens oder Frankfurt am Main. Doch ob das Prominente bei ihrer Reiseplanung interessiert? Wenn Stars und Sternchen Urlaub machen, scheint das Mittelmeer der Hotspot schlechthin zu sein: Ibiza, Mallorca, Sardinien, Santorin, Monaco oder Saint-Tropez gelten als typische Ziele. Wohin es die erfolgreichen deutschen Nationalspieler wie Mario Götze, Thomas Müller, Bastian Schweinsteiger, Lukas Podolski oder Manuel Neuer – die Fußballweltmeister von Bundestrainer Jogi Löw – in den kommenden Wochen verschlägt, wird sicherlich bald zu sehen sein. Anders als früher inszenieren sich viele […]
- Fernzugriffs-Dongle sollte Bankraub ermöglichen
Die britische Polizei hat eine Gruppe von Verdächtigen festgenommen, die versucht haben sollen, in die Rechner einer Londoner Bankfiliale einzudringen und darüber Geld zu stehlen. Die mutmaßlichen Täter nahmen dabei einen Weg, der eigentlich naheliegt. Statt zu versuchen, die komplizierten Sicherheits-Systeme zu überwinden und über das Netzwerk an die wichtigen Rechner zu kommen, wurde der direkte Zugang zu dem System gesucht. Getarnt als angeblicher Monteur verschaffte sich ein Beteiligter Zugang zu den Räumlichkeiten der Filiale und ging direkt an die Hardware. An den fraglichen Computer schloss er dabei ein System an, das normalerweise von Systemadministratoren verwendet wird: Einen Dongle, der den Fernzugriff auf den Rechner ermöglicht, indem der Bildschirm auf ein entferntes System gespiegelt und Maus- und Tastatur-Eingaben durchgeleitet werden, teilte die Londoner Polizei mit. Betroffen war hierbei eine Filiale der spanischen Santander-Bank in einem Einkaufszentrum in der britischen Hauptstadt. […]
- Mila Kunis & Ashton Kutcher total verliebt
So sieht man die Beiden am liebsten! Mila Kunis und Ashton Kutcher zeigen sich happy und verliebt als werdende Eltern. Das Paar besuchte ein Baseball-Spiel in Los Angeles. Die schwangere Mila war eindeutig auf Kuschelkurs. So sieht ein glückliches Pärchen aus. Mila Kunis und Ashton Kutcher lassen die Welt an ihrem Glück teilhaben. So lieb und süß erlebt man sie nicht immer. Kürzlich gab die Schauspielerin sehr schlecht gelaunt ein Interview. Der Fragensteller grübelte: ?Wer weiß, vielleicht hat Mila den Anruf nach einem Anfall von Morgenübelkeit angenommen.? Verübeln kann man der 30-Jährigen das sicher nicht. Dennoch macht es mehr Spaß, sie ganz entspannt zu erleben, so wie gerade erst neben ihrem Verlobten im Dodger Stadion, in dem die Los Angeles Dodgers gegen die St. Louis Cardinals antraten. Für welches Team Mila die Daumen drückte, kann man auf ihrem Shirt und […]
UK: Pornofilter bringen vorhergesagte Probleme mit
In Großbritannien sind die kontrovers diskutierten Porno-Filter bei den größten Providern nun seit einiger Zeit im Einsatz – und Tests für eine Zwischenbilanz fallen erwartungsgemäß verheerend aus.
Der britische Premierminister David Cameron hatte die Umsetzung der neuen Regelung kürzlich noch als besonders „familienfreundliche“ Lösung gewürdigt. Das vorgebliche Ziel lag darin, zukünftig zu verhindern, dass Minderjährige im Netz versehentlich über nicht jugendfreie Inhalte stolpern. Dafür sind die Filtersysteme bei jedem Anschluss standardmäßig aktiviert und der Kunde des Providers muss deren Abschaltung beantragen, wenn er vollen Zugang zum Netz haben will.
Ein Test der BBC zeigt nun allerdings, dass die Filter letztlich den Zugang zu allem möglichen blockieren, nicht aber zu Pornographie. Diese ist – durch ihre breite Verteilung im Netz – auch mit eingeschalteten Filtern nicht signifikant schwerer zu finden. Lediglich was bekannte Pornoseiten angeht, bieten die Zugangssperren eine gewisse Effizienz.
Dafür waren verschiedene andere Angebote nicht mehr zugänglich. Über den Provider TalkTalk, der als einer der ersten entsprechende Filter aktivierte, kommt man beispielsweise nicht zum Portal BishUK.com. Bei diesem handelt es sich um eine preisgekrönte Webseite für Sexualaufklärung, die jährlich Zugriffe im Millionen-Bereich verzeichnet. Aber auch eine in Edinburgh angesiedelte Organisation, die Frauen hilft, die unter sexuellem Missbrauch und Vergewaltigung zu leiden hatten, landet im Netz der TalkTalk-Pornofilter.Nicht viel besser sieht es bei der BT aus. Auch hier wird Nutzern der Zugang zu einer ganzen Reihe von Aufklärungs- und Hilfsangeboten verwehrt. Trotzdem sehen konservative Elternorganisationen in der Einführung der Filtersysteme einen wichtigen Erfolg und freuen sich darüber, dass die vier größten Provider des Landes gemeinsam sogar eine 40 Millionen Euro schwere Werbekampagne starten wollen, in der die Filtersysteme in ein gutes Licht gerückt werden sollen.
Seitens der Zugangsanbieter betonte man, dass es allen Beteiligten klar sei, dass solch eine Technologie nicht perfekt arbeiten kann. Wohl auch um zu großen Unmut über fälschlicherweise gesperrte Dienste zu vermeiden, wollen sie inzwischen für eine möglichst schnelle Entfernung aus den Filterlisten sorgen. Dies wird allerdings nur bei Angeboten funktionieren, die sich einer Blockade auch bewusst sind – was für viele internationale Seiten kaum gelten dürfte.
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