- Edge-Browser: Laut Microsoft bisher kein einziger Zero-Day-Exploit
Der Internet Explorer, der Vorgänger des neuen Windows 10-Browser Microsoft Edge, war vor allem am Anfang eine Quelle für Lücken und Exploits. Das hatte sicherlich auch mit der Popularität zu tun, doch auch technisch gab es wohl die eine andere grundsätzliche Schwäche. Beim neuen Browser wollten es die Redmonder von Anfang an besser machen, was auch gelungen ist, sagt zumindest Microsoft. Microsoft Edge ist offiziell vor rund einem Jahr vorgestellt worden, das allgemeine Marktdebüt folgte dann im Sommer gemeinsam mit Windows 10. Anfang dieser Woche hat der Redmonder Konzern sein zweites Web Summit zum aktuellsten Browser abgehalten und dabei ausführlich über geplante Neuerungen gesprochen (via ). Ein wesentlicher Teil war auch ein Blick zurück und dieser war in Sachen Sicherheit zweifellos zufriedenstellend. Weiße Weste Microsoft Edge habe demnach seit dem Debüt keine einzige Zero-Day-Lücke erleben müssen, generell gebe es keinen […]
- Tupac: Deswegen gab er Madonna den Laufpass
Wusstest Du schon… Viply Bilder-Rätsel ? Welcher Star-Po ist das? Erst 2015 hatte Madonna (58, ?Ray of Light?) diese erstaunliche Episode aus den 90er-Jahren öffentlich bestätigt: Die Queen of Pop war damals tatsächlich für einige Zeit mit dem kultisch verehrten Rapper Tupac Shakur (1971-1996, ?Hail Mary?) alias 2pac liiert. Jetzt, gut zwei Jahre später, kennt die Öffentlichkeit wohl auch den Grund dafür, dass die Liaison der beiden wirklich nur eine Episode blieb: In einer Versteigerung steht offenbar jener Brief zum Verkauf, in dem Shakur aus dem Gefängnis heraus Madonna die Gründe für die Trennung erläuterte. Die Erklärung lässt damals den damals wohl um die 23 Jahre alten Tupac nicht gut aussehen. ?Deine Karriere würde es in keiner Weise gefährden, wenn du mit einem schwarzen Mann gesehen würdest, bestenfalls würde dich das offener und aufregender erscheinen lassen?, schreibt Tupac Shakur in […]
- Ben Dahlhaus: Der Hype um das mysteriöse Sex-Symbol
Panorama Ben Dahlhaus Der Hype um das mysteriöse Sex-Symbol Veröffentlicht am 29.07.2014 | Lesedauer: 4 Minuten Er kam zu Internet-Ruhm, weil er auf dem Foto-Blog einer Freundin besonders bärtig und besonders gut aussah: Ben Dahlhaus. Er kam zu Internet-Ruhm, weil er auf dem Foto-Blog einer Freundin besonders bärtig und besonders gut aussah: Ben Dahlhaus. Quelle: brathwaith.com Ben Dahlhaus heißt das neue Netz-Phänomen. Der junge Mann aus NRW wird von ?Buzzfeed? und ?New York Post? zum heißesten Mann der Welt ernannt. Sein Ruhm lässt sich mit Kartoffelsalat erklären. Anzeige Andy Warhol hatte einfach Recht, als er 1968 sagte, dass in Zukunft jeder für fünfzehn Minuten Weltruhm erlangen würde. Musste man Anfang der Nullerjahre noch an einer Casting- oder Realityshow teilnehmen um vom Zuschauer zum Angeschauten zu werden, muss man jetzt eigentlich gar nichts Besonderes mehr machen. Bei Jeremy Meeks reichte es […]
- 10 Gründe eine Fremdsprache zu lernen
10 Gründe eine Fremdsprache zu lernen Wir staunen über Menschen, welche mehrere Fremdsprachen beherrschen und vergessen oft, dass zwischen ihnen und uns nur ein ganz kleiner Unterschied besteht ? sie haben angefangen eine Sprache zu lernen und durchgehalten. Lesen Sie hier gute Gründe um mit dem Lernen einer Sprache zu beginnen. Das könnte Sie auch interessieren: 10 gute Gründe eine Fremdsprache zu lernen Wir präsentieren Ihnen hier 10 Gründe welche dafür sprechen, mit dem Lernen einer Sprache zu beginnen. Denken Sie darüber nach und bringen Sie dadurch den ersten Stein ins rollen. Wenn Sie motiviert sind eine Fremdsprache zu lernen, werden Sie sicher noch viele weitere gute Gründe finden. 1. Sie interessieren sich für andere Kulturen Sie sind ein weltoffener Mensch und interessieren sich für andere Länder, Kulturen und Traditionen. Wenn Sie eine Fremdsprache lernen, lernen Sie mehr als nur […]
- Rundfunkbeitrag sinkt, doch dann kommt es ab 2021 richtig dicke
Das Thema Rundfunkbeitrag-Erhöhung oder -Senkung kommt nicht zur Ruhe. Jetzt hat heute der Vorsitzende der zuständigen Kommission, Dr. Heinz Fischer-Heidlberger, den Bericht seiner Experten mit einem Senkungs-Vorschlag von 30 Cent von derzeit 17,50 Euro auf 17,20 Euro im Monat übermittelt. Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (kurz KEF) kommt in ihrem heute vorgelegten 20. Bericht zu dem Schluss, dass der aktuell angehäufte . Allerdings können sich alle Beitragspflichtigen jetzt nicht wirklich freuen. Sobald der Überschuss verbraucht ist, wird der Beitrag wieder drastisch steigen – und zwar weil für die kommendenen Jahre ein stark erhöhter Mehrbedarf angemeldet ist.Rundfunkbeitrag: Europa im Vergleich In fünf Jahren dann bei 19,40 Euro „Es wird auf jeden Fall richtig teuer werden ab 2021“, sagte Fischer-Heidlberger mit Hinblick auf den angemeldeten Finanzbedarf der Öffentlich-Rechtlichen. ARD und ZDF haben für die Jahre 2017 bis 2020 einen […]
- Interior Lifestyle Tokyo mit rund 16 % mehr Ausstellern
04.06.2014 ? Zur heute gestarteten japanischen Inneneinrichtungsmesse Interior Lifestyle Tokyo wurden 819 bzw. 16,2 % mehr Aussteller aus 27 Ländern bzw. Regionen registriert. Dabei hat sich die Zahl der japanischen Aussteller um 134 auf 607 erhöht, während die Anzahl der ausländischen Unternehmen um 20 auf 212 gesunken ist. Auf einer Nettoausstellungsfläche von rund 12.000 m² bzw. fünf Hallenebenen werden Premium-Designprodukte für den Innenbereich vorgestellt. Das Rahmenprogramm der Messe umfasst das ?Atrium-Highlight?, das sich in diesem Jahr rund um Einrichtungsideen zur Förderung von Kommunikation und Zusammenkunft von Menschen im eigenen Heim dreht. Im Bereich ?Japan Style? werden japanische Produktneuheiten vorgestellt. Innerhalb der Areale ?Next? und ?Talents? erhalten Jungdesigner und Studenten die Möglichkeit, erste Branchenkontakte zu knüpfen bzw. ihre Produktideen vorzustellen. Im Seminar ?Lifestyle Salon 2014? werden die neuesten Trends der Branche vorgestellt und diskutiert. Darüber hinaus werden fünf Interior Lifestyle Awards […]
- Outlook.com: Microsoft stellt verknüpfte Konten ein
Microsoft hat angekündigt, dass man demnächst bei Hotmail und Outlook.com die Unterstützung verknüpfter Konten einstellen wird. Stattdessen sollen die Nutzer auf Alias-Adressen zugreifen, so das Redmonder Unternehmen. Wie Microsoft in einem Beitrag auf dem Outlook-Blog schreibt, habe man die verknüpften Accounts im Jahr 2006 eingeführt. Ziel dieser Funktion sei es gewesen, so Eric Doerr, Group Program Manager bei Microsoft, eine Möglichkeit zu schaffen, schnell zwischen unterschiedlichen Konten mit ihren jeweiligen Mail-Adressen wechseln zu können. In den „kommenden Monaten“ (Beginn: Ende Juli) werde man aber die Unterstützung dieser Funktionen einstellen und den Nutzern helfen, auf eine sichere Methode für mehrere Adressen zu wechseln, nämlich die Alias-Adressen. Entsprechende Anweisungen sollten die Nutzer der Microsoft-Mail-Dienste in den nächsten Tagen in ihrem Mail-Eingang finden, zusätzlich dazu wird es Bildschirm-Einblendungen geben. Als Hauptgrund für die Einstellung gibt Microsoft an, dass die E-Mail-Adresse heutzutage so etwas […]
- Spotify: Gratis-Version des Musik-Streaming-Dienst verteilt Malware
Wer die Desktop-Anwendung des Musik-Streaming-Anbieters Spotify nutzt, läuft derzeit offenbar Gefahr, ins Visier von Malware zu geraten. Laut diversen Berichten von Nutzern wird in der App teilweise Werbung angezeigt, die Schadsoftware auf den jeweiligen Rechner zu laden versucht. „);}else{adsrv(„zoneid=360“,true);} Partnerlinks Partner-Angebote
- Second Hand Brautkleid Geschäft gesucht in Bonn / Köln
Hallo liebe Bräute, ich heirate am 12 Juli 2014 in Siegburg und suche noch ein „klassisches“ weißes Brautkleid (Größe 40) Da ich nicht mehr als 500 Euro ausgeben möchte suche ich nach einem Second Hand Brautkleid . Allerdings möche ich das Kleid in jedem Fall anprobieren und die Auswahl aus mehreren Kleidern haben. Kennt ihr ein nettes Brautgeschäft, dass sich auf Second Hand Mode spezialisiert hat bzw. eine große Auswahl an Second Hand Kleidern führt? Das Geschäft sollte sich im Raum Bonn / Köln befinden. Bin euch sehr dankbar für euere Tipps. Details Berichtansehen
- Pee Power: Wissenschaftler entwickeln stromerzeugende Toilette
Britische Wissenschaftler haben mitten auf dem Campus der Uni in Bristol eine stromerzeugende Toilette in Betrieb genommen. In Zukunft soll die Erfindung vor allem auch in Krisengebieten als umweltschonender und günstiger Energielieferant dienen. Energie gewinnen statt Runterspülen Rund um die Welt wird viel Geld in die Entwicklung neuer Energiequellen investiert. Britische Wissenschaftler haben jetzt eine neue Methode präsentiert, die Stromerzeugung im kleinen Rahmen nachhaltig und kostengünstig machen soll. Auf dem Campus der Uni in Bristol wurde eine Toilette installiert, die Urin in Energie umwandelt. Der Strom wird dabei durch die Zersetzung der flüssigen Hinterlassenschaften in mikrobiellen Brennstoffzellen erzeugt. Für die Entwicklung haben sich die Studenten und Mitarbeiter der Universität in Bristol mit der Hilfsorganisation Oxfam zusammengetan. Neben den wissenschaftlichen Erkenntnissen soll die von den Machern einfach „Pee Power“ oder auch „urine-tricity“ getaufte Methode nämlich auch in Krisengebieten ihren Einsatz finden, […]
Erster Wassersommelier Europas kommt in die Hansgrohe Aquademie
?Immer wieder neue Facetten, die mich ungeheuer fesselten?: Experte und Berater Arno Steguweit.
Am 28. Juni findet die Wasserdegustation mit Menü im Restaurant Chez Hans in der Hansgrohe Aquademie statt
Arno Steguweit hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht: Der gelernte Weinsommelier und Berliner Sommelier des Jahres 2007 ist erster Wassersommelier Europas. Erste Station nach dem Abitur 1999 war die Traube Tonbach in Baiersbronn, eines der renommiertesten Gourmet-Restaurants Deutschlands. 2004 wurde der in Köln geborene und in München aufgewachsene Steguweit im Restaurant des Berliner Hotels Adlon mit der Position des Chefsommeliers betraut. Im Zuge des Aufbaus einer Mineralwasserkarte widmete er sich das erste Mal im Detail der kulinarischen Dimension des Themas Wasser ? die Wasserkarte umfasste seinerzeit nicht weniger als 42 Positionen. Inzwischen ist der gefragte Experte in der ganzen Welt unterwegs. Sein Repertoire umfasst neben Vorträgen, Schulungen und Verkostungen auch die Beratung großer Getränkeunternehmen.
Gespräche an der Wasserbar
Am Freitag, 28. Juni 2013, 19.00 Uhr, kommt Steguweit nach Schiltach, zur Wasserdegustation mit Wasserdinner im Restaurant Chez Hans in der Hansgrohe Aquademie, Auestraße 9. Der Sommelier reicht unterschiedliche regionale und überregional bekannte Wasser zum Menü und lädt zu individuellen Gesprächen an die Wasserbar. Die Teilnahme inklusive Getränke kostet 46 Euro.
Wasser, soviel steht für ihn fest, lässt sich längst nicht mehr nur als Grundnahrungsmittel bezeichnen. Vielmehr geht es bei dem beliebtesten alkoholfreien Getränk der Deutschen immer mehr um Trends, Philosophie und Marketing ? Lifestyle eben.
Gesellschaftspolitisches Interesse
Steguweit, dessen Büro in Berlin weit mehr als 50 Sorten Wasser aus allen Teilen der Welt zieren, hat diese Entwicklung vor Jahren erkannt: ?Nachdem ich anfing, mich mit dem Thema eingehend zu beschäftigen, entdeckte ich immer wieder neue Facetten, die mich ungeheuer fesselten. Dabei geht es aber nicht nur um besonders marketingwirksame Wässer und deren Ursprung, sondern auch um übergeordnete Themen von gesellschaftspolitischem Interesse wie Trinkwasserversorgung und -aufbereitung.? Sein Tipp: ?Mineralwasser sollte man nicht zu kalt trinken, denn das wirkt unangenehm und kann Unwohlsein verursachen ? 9°bis 11° erscheinen hier angemessen erfrischend. Auf Eiswürfel und Zitrone sollte man verzichten, denn die Zitrone enthält Säure und Aromen, die das Mineralwasser gänzlich überdecken. Der Eiswürfel führt dazu, dass das hochwertige Mineralwasser verwässert, denn er besteht meist aus Leitungswasser und entspricht daher nicht der außergewöhnlichen Qualität von natürlichem Mineralwasser.?
Nur in einem Punkt muss er seine Fans vielleicht ein klein wenig enttäuschen:
?Ich werde natürlich oft gefragt, welches mein persönliches Lieblingswasser ist. Die Antwort ist einfach: Ich habe keines.?
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