- Demi Lovato: ?Ich sollte mir die Brüste machen lassen!?
Nach zwei Staffeln als Jurorin der Casting-Show ?The X Factor? wird Demi Lovato 2014 keine weiteren Gesangstalente bewerten. Sie gab letzte Woche bekannt, aus der Show aussteigen zu wollen. Demis Begründung: Demi Lovato will sich nächstes Jahr mehr Zeit für ihre eigene Musik und eine Tour nehmen. ?Ich will mich im nächsten Jahr voll und ganz auf meine eigene Musik konzentrieren. Außerdem brauche ich auch eine kleine Auszeit. Wenn ich zu viel arbeite, bekomme ich keinen Schlaf und das ist echt ungesund. Das soll sich 2014 ändern. Ich möchte körperlich und mental erholt sein.? In einem Interview deutete Demi jetzt an, wofür sie die freie Zeit noch nutzen könnte. Sie wurde gefragt, welcher Promi dringend eine Schönheits-OP nötig hätte. Daraufhin scherzt die 21-Jährige: ?Ich hätte das nötig. Ich sollte mir die Brüste machen lassen! Meine Oberweite ähnelt eher zwei Mückenstichen.? […]
- Jared Leto macht den bärtigen Joker
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> In den Trailern des neuen Comic-Streifens ?Suicide Squad ? Die schlimmsten Superhelden aller Zeiten? sieht man doch recht deutlich, wie der neue Joker aussehen wird. Schauspieler Jared Leto trägt darin kurze giftgrüne Haare, unzählige Tattoos und versilberte Zähne ? ziemlich schaurig dieser Anblick. Kürzlich veröffentlichte der 44-Jährige nun auf seinem Twitter-Account einen kurzen Clip, der ihn als vermeintlichen Joker zeigt. ?Exklusiv! Hier kommt der bärtige Joker?, schreibt Leto zu dem Post vom 1. April. Auch diese Darbietung des fiesen Schurken sieht irre aus, Leto hat schwarz umrandete Augen, seine Lippen sind rot geschminkt. Doch der wuschelige Vollbart passt so gar nicht zum berühmten Joker. Offenbar hatte Leto aber viel Spaß beim Drehen des achtsekündigen Videos gehabt, in dem er laut atmet, knurrt und die Zunge rausstreckt […]
- ?Innovationspotenzial rund um Küchenspüle noch lange nicht erschöpft?
Lifting Sink ? Beitrag von Chengyong Li, Lei Yang, Sian Lin, Peishan He, Zhengzhou University of Light Industry, School of Art and Design, China (Copyright: iF) 08.06.2017 HANSGROHE DESIGN PRIZE 2017 by iF: Zahlreiche Einreichungen und inspirierende Gewinner-Konzepte ?Future Living: Innovative Forms of Using Water in Tomorrow?s Kitchen? war das Wettbewerbsmotto des diesjährigen HANSGROHE DESIGN PRIZE by iF. Die Hansgrohe Group lobt den internationalen Design-Nachwuchspreis bereits zum siebten Mal aus ? ausgerichtet von iF Hannover. 493 Konzepte wurden eingereicht, 165 davon kamen auf die ?Final List?. Am Ende konnten fünf innovative Ideen die Expertenjury überzeugen. Erfolgreiche Nachwuchsdesigner aus Argentinien, der Republik Korea und China erhielten den begehrten HANSGROHE DESIGN PRIZE 2017 by iF ? dotiert mit insgesamt 5.000 Euro Preisgeld. Neu in diesem Jahr war die Ausrichtung des Preises als Schwerpunktthema unter dem Dach des iF DESIGN TALENT AWARD 2017. […]
- WonderGliss ? Reinigung und Pflege
Unsere WonderGliss-Beschichtung genießt inzwischen einen hohen Bekanntheitsgrad. Entwickelt und getestet in Zusammenarbeit mit dem Forschungslabor Nanogate, bleibt mit WonderGliss beschichtete Keramik besonders lange schön und sauber. Die Beschichtung wird eingebrannt und erreicht dadurch eine hohe chemische und thermische Beständigkeit, Pflegefreundlichkeit und Abriebfestigkeit bei optimalem Abperl-Verhalten. Doch wie gestaltet sich die Reinigung von mit WonderGliss beschichteter Keramik? Wir empfehlen die Reinigung mit einem weichen, feuchten Tuch. Da abrasive Mittel die Beschichtung trotz ihrer Abriebfestigkeit angreifen können, sollte auf den Einsatz von harten und scheuernden Schwämmen verzichtet werden. Möchten Sie einen Sanitärreiniger verwenden, empfehlen wir Mittel mit niedrigem pH-Wert (pH 1-8) wie z.B. einen handelsüblichen Essigreiniger. Bitte verzichten Sie auf den Einsatz von basischen Reinigern (> pH 8) sowie abrasiven Reinigungsmitteln wie z.B. Scheuermilch, pulverförmige Reiniger oder hochkonzentrierte Abflussreiniger, da diese die WonderGliss-Beschichtung angreifen können. Sind Sie sich unsicher, welchen Reiniger Sie […]
- Aldi verkauft ab 16. Januar 17-Zoll-Touchscreen-Notebook für 499 Euro
Aldi hat ab Donnerstag, den 16. Januar, deutschlandweit ein 17,3-Zoll-Notebook mit Multitouchscreen und Windows 8.1 von Medion im Programm. Das Akoya E7226T (MD 99310) wird sowohl bei Aldi Nord als auch bei Aldi Süd für 499 Euro erhältlich sein. Die Ausstattung fällt angesichts des Preises relativ bescheiden aus. Als Prozessor verbaut Medion die Ende 2013 eingeführte Pentium-CPU N3520 mit vier Kernen und einem Basistakt von 2,166 GHz (bis zu 2,42 GHz im Burstmodus). Anders als aktuelle Core-i-Chips beherrscht sie weder Intels Turbo-Boost-Technik noch Hyperthreading. Für die Grafikberechnung steht lediglich die integrierte Intel-HD-GPU zur Verfügung, was die Nutzung für grafikintensive Anwendungen wie Spiele einschränkt. Der Arbeitsspeicher ist mit 4 GByte für ein modernes Windows-System ebenfalls knapp bemessen. Als Datenspeicher kommt eine SSHD mit 1 TByte Festplatten- und 8 GByte Flashspeicher als Cache zum Einsatz. Letzterer soll den Bootvorgang und den Zugriff […]
- Das Glück im Garten – 150 Jahre Schreberbewegung
Ein verwilderter Kleingarten mit Laube in Leipzig. Foto: Jan Woitas© DPA Leipzig – Auf den ersten Blick sieht die Kleingartenanlage nahe dem Leipziger Zentrum aus wie jede andere: In akkurat abgesteckten Grundstücken blühen die Erdbeeren vor kleinen Lauben. Doch im Zentrum der Anlage liegt ein altmodisch anmutender Spielplatz mit hohen Schaukelgerüsten und Kletterstangen an einer großen Wiese. Mit diesem Spielplatz begann vor 150 Jahren eine Bewegung, die heute oft als Synonym für den Kleingarten dient: die Schreberbewegung. An diesem Wochenende feiert der erste Schreberverein dieses Jubiläum mit einem großen Familienfest in seiner 160 Parzellen zählenden Anlage, die auch das Deutsche Kleingärtnermuseum beherbergt. Beim Begriff „Schrebergarten“ denken viele an Wochenenden im Grünen, mancher auch an sorgfältig getrimmten Rasen und Spießigkeit. Doch der Namensgeber, der Leipziger Arzt Moritz Schreber (1808-1861), hat die Kleingärten gar nicht erfunden. Sie gehen ursprünglich auf Armengärten zurück, […]
- Insolvenzverfahren über Posa Möbelsysteme aufgehoben
30.09.2014 ? Das Insolvenzverfahren über den Polstermöbelhersteller Posa Möbelsysteme ist nach rechtskräftiger Bestätigung des Insolvenzplans zum 23. September eingestellt worden. Posa befand sich seit Ende März vergangenen Jahres im Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung. Zum Jahreswechsel hatte der Hersteller einen Insolvenzplan beim Amtsgericht Chemnitz eingereicht. Im Rahmen des Insolvenzplans konnte mit den Gläubigern eine Einigung über alle fälligen Masseansprüche erzielt werden. Der Geschäftsbetrieb wird mit 35 Mitarbeitern fortgeführt. Für die Insolvenzforderungen, die bis zur Eröffnung des Verfahrens entstanden sind, ist ein Finanzplan vorgelegt worden. Demnach ist die Erfüllung der Forderungen gewährleistet; entsprechende Rückstellungen wurden gebildet. Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte: zurück ? Bundeskartellamt: Freigabe für SBS-Verkauf Ekornes bestellt neuen Außendienstmitarbeiter ? vor sowas >HIER
- Stilles Örtchen? Von wegen!
Herzlich Willkommen im Duravit Blog ? einem Forum für alle, die mehr über die technischen Details unserer Produkte und deren Handhabung wissen möchten oder sich einfach für Tipps und Tricks rund ums Badezimmer interessieren. Da unser Blog dem Austausch von Gedanken, Informationen und Erfahrungen dienen soll, würden wir uns freuen, kein ?stilles Örtchen? erschaffen zu haben. Vielmehr hoffen wir, Fragezeichen durch Punkte ersetzen und wertvolle Anleitungen für Ihr Traumbad geben zu können. Von der Badplanung über die fachgerechte Ausführung hin zum Wohlfühlmoment ? bei jedem dieser Schritte unterstützen wir Sie gerne! Und noch etwas: Bitte beteiligen Sie sich! Wir freuen uns auf Sie! Beitrag ansehen sowas?
- Microsoft vertuschte Überwachung von politischen Gegnern Chinas
Zwei ehemalige Mitarbeiter haben sich nach der Bekanntgabe von Microsoft zu Wort gemeldet, in der das Unternehmen angekündigt hatte, Warnungen bei staatlichen Hackerangriffen an die Nutzer herauszugeben. Die Ex-Angestellten erheben dabei schwere Vorwürfe gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber. Denn das nun gegebene Versprechen, Nutzer bei entdeckten Angriffen zu warnen, wäre scheinheilig und käme Jahre zu spät, zitiert die die ehemaligen Mitarbeiter. Zur Untermauerung der Anschuldigung gibt es einen Bericht über einen weltweiten Angriff gegen Hotmail-User, der aus China gesteuert wurde. Aller Wahrscheinlichkeit nach ging er von der chinesischen Regierung aus und richtete sich gegen politisch Aktive, vor allem Pro-chinesischer Minderheiten und Medienmacher. Monatelange Überwachung von politischen Gegnern Demnach hatte es ab Juni 2009 einen Angriff auf Hotmail-Konten aus China gegeben. Aber erst 2011 wurde der Angriff entdeckt, nachdem Sicherheitsforscher von Trend Micro in Hotmail eine Sicherheitslücke aufgespürt hatten. Öffentlich gemacht wurde […]
- Hansgrohe investiert weitere 30 Millionen am Standort Offenburg
Am Standort Offenburg investiert Hansgrohe kräftig: 2017 beginnt der Bau einer neuen Kunststoff-Galvanik. 18.08.2016 Neue Kunststoff-Galvanik stärkt Wettbewerbsfähigkeit und sichert Wachstum Die Hansgrohe SE setzt ihren Wachstumskurs fort und investiert erneut erhebliche Mittel am Standort Offenburg. Auf dem Werksgelände wird für rund 30 Millionen eine neue Kunststoff-Galvanik gebaut. Das beschloss der Aufsichtsrat einstimmig. ?Mit der neuen Galvanik stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und schaffen Kapazitäten für weiteres Wachstum?, sagt Thorsten Klapproth, Vorsitzender des Vorstands der Hansgrohe SE. ?Wir bekennen uns klar zur Region und dem Standort Deutschland. Denn vor allem hier haben wir Mitarbeiter mit größtmöglichem Know-how.? Der Baubeginn ist für 2017 vorgesehen, die Inbetriebnahme für 2019. Veredelung von Kunststoffbrausen Am Standort Offenburg befindet sich das größte Armaturen- und Brausenwerk des Unternehmens. Die neue Galvanik wird zwischen den beiden bestehenden Produktionshallen errichtet und die Kapazität der Kunststoffveredelung im Endausbau mehr als […]
Amazon stellt drei neue Kindle-Fire-Tablets vor
Amazon hat gleich drei neue Tablet-Modelle seiner Reihe Kindle Fire vorgestellt: das leicht überarbeitete Kindle Fire HD sowie die neuen Vertreter Kindle Fire HDX 8.9 und Kindle Fire HDX 7. Alle laufen unter dem ebenfalls neuen Betriebssystem Fire OS 3.0, das auf Android 4.3 Jelly Bean basiert. Zudem bietet die kommende Kindle-Fire-Generation ein modifiziertes Design und aktuelle Hardwarekomponenten.
Das neue Topmodell Kindle Fire HDX 8.9 wird in einer WLAN- und einer LTE-Variante erhältlich sein und 379 Dollar beziehungsweise 479 Dollar kosten. Es soll in den USA am 7. November respektive 10. Dezember ausgeliefert werden. Wie die Zahl im Namen schon andeutet, ist das Kindle Fire HDX 8.9 mit einer 8,9 Zoll großen Anzeige ausgestattet. Das gegenüber dem aktuellen 8,9-Zoll-Modell des Kindle Fire HD verbesserte HDX-Display bietet mit 2560 mal 1600 Bildpunkten eine deutlich höhere Auflösung (Kindle Fire HD 8.9: 1920 mal 1200 Pixel). Es ist dieselbe wie bei Googles 10-Zoll-Gerät Nexus 10. Aufgrund des kleineren Bildschirms kommt der Kindle mit 339 ppi sogar auf eine höhere Pixeldichte als das Google-Tablet. Amazon verspricht zudem eine hundertprozentige sRGB-Farbgenauigkeit, weniger Reflexionen, dynamische Bildkontraste und eine höhere Helligkeit.
Unter der Haube arbeitet statt des bisherigen Dual-Core-Chips Qualcomms neuester Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800 (MSM8974) mit einer Taktrate von 2,2 GHz und einer Adreno-330-Grafikeinheit, der ein deutliches Leistungsplus verspricht. An internem Speicher stehen wieder 16, 32 oder 64 GByte zur Wahl. Die Akkulaufzeit beträgt laut Amazon jetzt 18 Stunden beim Lesen und 12 Stunden bei gemischter Nutzung. Neben der üblichen HD-Front-Kamera, hat Amazon dem HDX 8.9 auch eine rückseitige 8-Megapixel-Kamera spendiert.
Die neuen Kindle-Fire-Tablets von Amazon (Bild: David Carnoy/CNET)
Das Kindle Fire HDX 7, der Nachfolger des Kindle Fire HD, ist ebenfalls als WLAN- und LTE-Ausführung erhältlich. Es kostet 229 Euro respektive 329 Euro und bietet ein verbessertes Full-HD+-Display mit einer Auflösung von 1920 mal 1200 Pixeln. Die Auslieferung beginnt in den USA am 18. Oktober beziehungsweise 14. November. Wie das HDX 8.9 ist auch die 7-Zoll-Version mit Qualcomms Snapdragon-800-CPU ausgerüstet und verfügt über dieselbe Speicherausstattung wie das größere Modell. Die rückseitige Kamera bleibt aber dem HDX 8.9 vorbehalten.
Als günstigstes Modell hat Amazon jetzt den überarbeiteten Kindle Fire HD im Programm. Wie alle anderen Neuvorstellungen kann er ab sofort in den USA vorbestellt werden. Auslieferungstermin ist dort der 2. Oktober. Trotz einer ähnlichen Ausstattung hat Amazon den Preis gegenüber dem Vorgänger deutlich gesenkt, von 199 auf 139 Dollar. Dafür erhalten Käufer ein HD-Display mit einer Auflösung von 1280 mal 800 Bildpunkten, einen 1,5-GHz-Dual-Core-Prozessor und 8 GByte Speicher.
Alle drei Neuvorstellungen kommen mit einem überarbeiteten Design. Statt eines leicht gebogenen Gehäuses besitzen die neuen Kindle-Tablets jetzt eine kantigere Rückseite, sodass die Lautsprecher etwas mehr Luft haben, wenn die Geräte flach auf dem Tisch liegen. Einschaltknopf und Lautstärkeregler lassen sich nun etwas einfacher bedienen. Außerdem sind die Tablets deutlich leichter geworden. Das neue 8,9-Zoll-Gerät wiegt beispielsweise nur rund 375 Gramm. Der gleich große Vorgänger brachte noch ein Gewicht von 567 Gramm auf die Waage.
Als Betriebssystem ist auf allen Kindle-Fire-Tablets das neue Fire OS 3.0 (Codename Mojito) vorinstalliert. Es basiert auf der aktuellen Android-Version 4.3 Jelly Bean und bringt zahlreiche Verbesserungen mit. Grundlegend läuft das System schneller und reagiert präziser auf Berührungen und Gesten. Amazon hat weiterhin die Benutzeroberfläche überarbeitet. Neben der Karussell- ist nun auch eine Gitteransicht vorhanden. Nutzer können außerdem mit einem Klick alle Benachrichtigungen deaktivieren sowie im Hintergrund laufende Apps auf den Schirm holen, per Fingerwisch zwischen ihnen wechseln und sie wieder schließen.
Verbessert hat Amazon auch den Download-Manager, den Silk-Browser und den Reader-Modus. Das neue Fire OS bringt darüber hinaus eine Reihe Funktionen für Nutzer mit, die ihre Kindle-Tablets auch in der Arbeit verwenden wollen. Cloud-Dienste wie 1-Tap-Archive oder Cloud-Collections werden ebenfalls unterstützt. Ersterer analysiert beispielsweise die auf dem Tablet gespeicherten Inhalte und bietet dem Nutzer die Möglichkeit, selten genutzte Daten mit einem Klick in die Cloud zu verschieben, um mehr Speicherplatz auf dem Gerät zu schaffen.
Eine der größten Neuerungen ist aber das Feature ?Mayday? ? ein Button für Notfälle. Über die Einstellungen haben Kindle-Besitzer die Möglichkeit, sich direkt mit dem technischen Support verbinden zu lassen, falls es Probleme mit dem Gerät gibt. Innerhalb von 15 Sekunden soll ein Mitarbeiter zur Verfügung stehen, der per Remote-Zugang auf das Tablet zugreifen kann. Der Dienst wird laut Amazon durchgehend 24 Stunden pro Tag verfügbar sein.
Daneben können Besitzer eines Kindle-Fire-HDX-Tablets nicht mehr nur Videos via Amazon Prime streamen, sondern sie endlich auch auf das Tablet herunterladen und ohne Internetverbindung anschauen. Fire OS 3.0 erlaubt zudem das Streamen von Inhalten auf ein TV-Gerät. Damit können Anwender beispielsweise Videos auf dem Fernseher betrachten, im Web surfen oder Spiele spielen. Das Feature X-Ray weitet Amazon auf Musik aus. Es zeigt Liedtexte oder bei Filmen den Namen eines gerade laufenden Songs an. Außerdem wurden die Buchempfehlungen des im Mai von Amazon übernommenen Unternehmens Goodreads integriert.
Wann und zu welchen Preisen die neuen Kindle-Fire-Tablets auch hierzulande erhältlich sein werden, ist noch unklar. Amazon hat sich bei der Präsentation nicht dazu geäußert. Als Zubehör wird es Schutzhüllen anbieten, die auch als Ständer für die Geräte dienen. Damit lassen sie sich im Hoch- oder Querformat aufstellen.
[mit Material von Christian Schartel, CNET.de]
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