- Gewinnspiel für Hochzeitspaare auf Pinspire: 1000 Euro zu gewinnen
15. Dezember 2011 Wer gerade eine Hochzeit plant oder bald heiraten möchte, kann jetzt bei Pinspire ganze 1000 Euro Zuschuss für die Hochzeitsfeier gewinnen. Auf www.pinspire.de können Ideen und Inspirationen für die Hochzeit in Form von Bildern übersichtlich gesammelt und geordnet werden. Die Organisation einer Hochzeit kann Braut und Bräutigam zeitweise wirklich viele Sorgen bereiten. Manchmal fehlt die Inspiration völlig und manchmal findet man im Internet so viele Eindrücke und Ideen, dass man gar nicht weiß, wohin damit. Auf Pinspire können Bilder mit nur einem Klick an die eigene Pinnwand gepostet, nach Themen sortiert und mit hilfreichen Kommentaren versehen werden. Der Link zur Website, von der das Bild stammt, bleibt dabei immer erhalten und so findet man die außergewöhnliche Torte, das atemberaubende Kleid, die tolle Location, die Pferdekutschen-Vermietung, oder, oder, oder jederzeit ohne Probleme wieder. Mit Pinspire lässt sich eine […]
- Erste Liebe, wahre Liebe…
Die ersten paar Male, die wir uns 2004 über den Weg liefen, waren völlig unspektakulär. In unserer Stammbar, sozusagen, fiel er mir eigentlich überhaupt nur auf, weil er mit einem ehemaligen Schulkameraden zusammen saß, den ich ewig nicht gesehen hatte. So kamen wir alle ins Gespräch. Er erzählte mir freudestrahlend, dass er gerade erst mit seiner Freundin zusammengekommen war, ich erwähnte sehnsüchtig, dass ich unerwidert in jemanden aus meiner Schule verliebt sei. Süße 17 waren wir damals. In besagter Bar sah man sich dann ab und zu, auch, weil eine meiner besten Freundinnen ihn ebenfalls kannte.Er wollte mich auch netterweise zu seinem 18. Geburtstag einladen, aber zu der Zeit war ich dann auf einer (übrigens furchtbaren) Klassenfahrt in Italien. Dort kam zumindest ein ganz bestimmter Stein ins Rollen: Sobald man bemerkt hatte, dass ich ein wenig singen konnte, wurde beschlossen, […]
- Doodle Draw: Erstes Spiel für den Facebook Messenger aufgetaucht
Das Social Network Facebook hat seine Messenger-Plattform vor einiger Zeit auch für Anwendungen externer Entwickler geöffnet. Es dauerte eine Weile, doch nun ist das erste Spiel da, das sich in die entsprechende Smartphone-App einklinkt: Das „Doodle Draw Game“ ist für Android und iOS zu haben. Zu Beginn der Öffnung ließ Facebook nur zusätzliche Anwendungen zu, die die Möglichkeiten der Kommunikation erweiterten. So gab es vor allem Tools, mit denen die Nachrichten an Kontakte um selbstgebaute Emoticons, Audio-Nachrichten und aufgepeppte Bilder erweitert werden konnten. Allerdings war klar, dass Facebook weitergehende Pläne hat – immerhin sollte das Ganze dem Ziel dienen, vor allem jüngere Nutzer wieder stärker an die Plattform zu binden. Das Konzept von Doodle Draw ist im Grunde aus verschiedenen Gesellschaftsspielen und auch der alten Fernseh-Show „Die Montagsmaler“ bekannt: Ein Spieler setzt einen bestimmten Begriff in eine Zeichnung um und […]
- Microsoft vertuschte Überwachung von politischen Gegnern Chinas
Zwei ehemalige Mitarbeiter haben sich nach der Bekanntgabe von Microsoft zu Wort gemeldet, in der das Unternehmen angekündigt hatte, Warnungen bei staatlichen Hackerangriffen an die Nutzer herauszugeben. Die Ex-Angestellten erheben dabei schwere Vorwürfe gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber. Denn das nun gegebene Versprechen, Nutzer bei entdeckten Angriffen zu warnen, wäre scheinheilig und käme Jahre zu spät, zitiert die die ehemaligen Mitarbeiter. Zur Untermauerung der Anschuldigung gibt es einen Bericht über einen weltweiten Angriff gegen Hotmail-User, der aus China gesteuert wurde. Aller Wahrscheinlichkeit nach ging er von der chinesischen Regierung aus und richtete sich gegen politisch Aktive, vor allem Pro-chinesischer Minderheiten und Medienmacher. Monatelange Überwachung von politischen Gegnern Demnach hatte es ab Juni 2009 einen Angriff auf Hotmail-Konten aus China gegeben. Aber erst 2011 wurde der Angriff entdeckt, nachdem Sicherheitsforscher von Trend Micro in Hotmail eine Sicherheitslücke aufgespürt hatten. Öffentlich gemacht wurde […]
- Look des Tages
© imago/Starface Wusstest Du schon… Ava Phillippe: Genauso hübsch wie die Mama Schick und lässig passt nicht zusammen? Claudia Schiffer (46) bewies bei der Chanel Haute-Couture-Show in Paris das Gegenteil. Sie erschien am Dienstag in einem locker geschnittenen schwarzen Overall mit Reißverschluss und auffällig weißem Nahtdesign. An den Armen und Beinen hatte das Model den Overall gekonnt nach oben gekrempelt und strahlte mit ihrem dezenten Goldschmuck an Handgelenk und Dekolleté um die Wette. Passend zum Anlass kombinierte Schiffer zu ihrem Outfit eine schwarze Boy Bag des französischen Modelabels Chanel. Abgerundet wurde der stilsichere Look durch spitze, schwarze Riemchenballerinas mit Nieten und Perlen, die die schmalen Fesseln des deutschen Models umspielten. Die offenen blonden Haare fielen der Schauspielerin in großen Wellen leicht um die Schultern und verliehen ihrem Auftritt einen frechen Look. Teile diesen Artikel Das wird Dich auch interessieren […]
- Knackt alle Windows-Versionen: WikiLeaks zeigt CIA-Tool „Athena“
Die Enthüllungs-Plattform WikiLeaks hat neue Informationen zu einem CIA-Spionage-Programm namens Athena veröffentlicht. Athena dient demnach zur Überwachung von Windows-Rechnern ab Windows XP aufwärts bis einschließlich Windows 10. Das CIA-Programm Athena soll in der Lage sein, jeden PC ab Windows XP zu hijacken, so dass der US-Auslandsgeheimdienst Daten auf dem Ziel-Rechner sammeln und an sich selbst zur Auswertung senden kann. Mit Athena sollen aus der Ferne auch Daten gelöscht und Standortdaten abgefragt werden können. Es macht den Ziel-PC zu einem gläsernen Informationsträger. Wäre das allein nicht schon schlimm genug – in den Händen von unbefugten Dritten ist das Spionage-Tool somit ein Sicherheits-GAU. Vault 7 „Nachschlag“ Laut hat die CIA das Programm von Siege Technologies entwickeln lassen. Siege ist mittlerweile von dem Konkurrenten Nehemiah Security übernommen worden, schreibt WikiLeaks. Damit dürften auch immer mehr Mitarbeiter außerhalb der CIA von dem Spionage-Tool wissen […]
- Fit mit Kind: So spielen die Kleinsten beim Sport mit
Wusstest Du schon… Drew Barrymore: Diese Gesichtsmaske soll wirklich helfen? Das Baby ist da ? und damit die Zeit für die Hobbys der Eltern erst mal auf einen Minimum reduziert. Vor allem Mütter stellen nach der Geburt ihrer Kinder die eigenen Bedürfnisse ganz natürlich hintenan. Aber auf alles müssen sie nicht verzichten: Mamas, die sich fit halten wollen, schaffen das auch mit kleinen Kindern. Der Nachwuchs macht einfach mit! Sport mit dem Kinderwagen In vielen Städten gibt es beispielsweise Buggy-Workouts. Dabei schließen sich Mütter zusammen und trainieren ? oft unter fachkundiger Anleitung ? an verschiedenen Stationen an der frischen Luft. Die Kleinen bleiben im Kinderwagen und schlafen ? oder schauen Mama beim Sport zu. Wer lieber alleine oder nur mit Mann und Kind unterwegs ist, kann natürlich auch mit dem Kinderwagen Joggen gehen, vorausgesetzt, der Nachwuchs ist schon ein bisschen […]
- Bono: Er wurde von der Polizei gerettet!
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> U2-Sänger Bono (?Songs of Innocence?) war zur Zeit des Attentats in Nizza ganz in der Nähe der Promenade. Wie die französische Zeitung ?La Parisien? berichtet, habe der 56-Jährige am vergangenen Donnerstag gerade im Restaurant ?La Petite Maison? mit dem ehemaligen Bürgermeister von Nizza, Christian Estrosi, zu Abend gegessen, als der LKW in die Menschenmenge raste. ?Es dauerte etwa eine halbe Stunde bis die Polizei zu uns kam?, zitiert das Blatt einen der Gäste. Wie alle anderen habe auch Bono das Lokal mit erhobenen Händen verlassen. Weil das Restaurant nur 600 Meter vom Endpunkt der LKW-Todesfahrt entfernt liege, sei die Polizei besorgt gewesen, dass sich unter den Gästen noch Terroristen befinden könnten. ?Jeder stand unter Verdacht?, so ein Gast. Wie Augenzeugen die Schreckensnacht in Nizza erlebten, sehen […]
- Electrolux übernimmt Hausgerätesparte von GE
08.09.2014 ? Der schwedische Hausgerätekonzern Electrolux hat ein Abkommen zur Übernahme von GE Appliances, der Hausgerätesparte des US-amerikanischen Mischkonzerns General Electric, unterzeichnet. Der Kaufpreis beläuft sich auf 3,3 Mrd US$ in bar. Die Transaktion bedarf noch der Genehmigung durch die zuständigen Behörden und soll im Laufe des Jahres 2015 abgeschlossen werden. GE Appliances mit Sitz in Louisville/Kentucky generiert mehr als 90 % seiner Umsätze in Nordamerika. Zum Produktportfolio der Sparte zählen Kühl- und Gefrierschränke, Kochprodukte, Spül- und Waschmaschinen, Trockner, Klimaanlagen, Wasserfiltrationssysteme und Warmwasserbereiter. Nach Produktkategorien betrachtet entfallen vom Gesamtumsatz 35 % auf den Bereich Cooking, 25 % auf Kühlschränke, 20 % auf den Bereich Wäscherei, 10 % auf Geschirrspüler und 10 % auf den Bereich Home Comfort. Das Unternehmen, das sein eigenes Vertriebs- und Logistiknetz betreibt und über neun Produktionsstätten mit 12.000 Mitarbeitern verfügt, erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz […]
- Kate Walsh ? sexy im Bikini ? Liebesurlaub
Das Paar ist seit mehr als drei Jahren zusammen und wirkt immer noch wie frisch verliebt. Kate Walsh zeigt sich schmusend mit ihrem Freund Chris Case in Miami Beach. Die 46-Jährige macht eine super Figur im Bikini. Verschont von einem typischen weiblichen Problem ist Kate aber auch nicht. Wie viele anderen Frauen auch, kämpft Kate Walsh mit Cellulite. Auf ihren Body darf sie aber stolz sein! Sie baden im Meer, küssen sich und kuscheln verliebt. Kate und Chris lassen sich von den Fotografen nicht weiter stören. Gut gelaunt planscht die Schauspielerin in den Wellen. Kate hat einen beneidenswert fitten Body und laut eigener Aussage auch viel Glück: ?Ich pflege meine Haut sehr gut. Und ich habe gute Gene, meine Mutter hatte schon tolle Haut.? Nur, wenn man ein bisschen genauer hinschaut, sieht man ein bisschen Cellulite an ihrem Po und […]
XXL-Leak: Persönliche Daten von fast 50 Millionen Türken öffentlich
Es dürfte sich wohl um eines der größten Leaks dieser Art handeln: Im Netz ist ein Register mit persönlichen Daten aller türkischen Bürger aufgetaucht, die im Zeitraum 2008-2009 als Wähler registriert haben. Insgesamt sollen über 49,6 Millionen Türken betroffen sein.
Alles im Netz
Dass wegen Sicherheitslücken & Co. immer wieder millionenfach personenbezogene Daten im Netz landen, ist nichts neues. Jetzt gibt es aber Berichte über einen geleakten Datensatz, der im Internet zugänglich gemacht wurde, die schon alleine wegen der Zahl der vermutlich Betroffenen aufhorchen lassen. Wie berichtet, haben Unbekannte Daten von exakt 49.611.709 türkischen Staatsbürger im Internet bereitgestellt.
Politisch motiviert? Die angeblichen Hacker kritisieren die türkische Regierung Nach den aktuell verfügbaren Informationen handelt es sich bei dem Datensatz um einen etwas älteren Dump, der ein Wählerregister aus dem 2008 oder 2009 beinhaltet. Demnach sollen die ursprünglichen Hacker versucht haben, ihre große Daten-Beute im Internet zum Kauf anzubieten, jetzt ist der Datensatz aber wohl erstmals unverschlüsselt im Netz auffindbar.
Besonders brisant: Da es sich bei dem Dump offenbar um das gesamte Wählerregister handelt, sind darin auch viele persönliche Daten enthalten, die in den falschen Händen unter anderem für Identifikationsdiebstahl missbraucht werden könnten. Der Datensatz liefert neben Name, Adresse, Namen der Eltern, Geburtsdatum und -Ort unter anderem auch die nationale Identifikationsnummer (Türkiye Cumhuriyeti Kimlik Numaras?), kurz Kimlik.
Daten echt, Leak politisch Motiviert
Wie heise Security in einem Test bestätigt haben will, gibt es aktuell keinen Zweifel an der Echtheit des geleakten Datensatzes. Auch bei einer stichprobenartigen Überprüfung des knapp 6,6 GB großen SQL-Dump habe man eine Übereinstimmung mit türkischen Bürgern feststellen können – allerdings eben nur mit solchen, die sich bis „spätestens 2008 als Wähler registriert haben“
Laut Meinung türkischer Experten mache es der geleakte Wahlregister Betrügern besonders leicht, sich beispielsweise als eine andere Person auszugeben, da alle nötigen Daten wie Name, Wohnort und vor allem persönliche Identifikationsnummer zugänglich gemacht würden. Einen möglichen Hinweis auf die Hintermänner liefern diese selbst auf der Hostseite des Datendumps. Hier kritisieren die angeblich verantwortlichen Hacker den türkischen Regierungschef Erdo?an Protest und heben dessen persönliche Daten hervor. Weitere Kommentare legen nahe, dass diese aus den USA stammen. Fakten, die die poltische Motivation und Herkunft der Hacker zuverlässig belegen, gibt es aber nicht.
Personal Backup – Datensicherungen erstellen
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