- Was hat Ihnen bei Ihrer letzten Firma gefallen / missfallen?
Was hat Ihnen bei Ihrer letzten Firma gefallen / missfallen? Bei dieser Frage des Vorstellungsgespräch wird Ihnen die Möglichkeit geboten, Ihren bisherigen Werdegang zu schildern und aufzuzeigen, mit welcher Erwartungshaltung Ihre aktuelle Bewerbung verbunden ist. Betrachten wir kurz, wofür sich Personaler bei dieser Fragestellung interessieren. Zur weiteren Vorbereitung:Hier finden Sie 100 häufige Fragen im Bewerbungsgespräch Was hat Ihnen in ihrer letzten Firma gefallen? Beginnen Sie immer mit den positiven Aspekten Ihres letzten Arbeitsumfeldes. Nutzen Sie die Chance, die Ihnen mit dieser Frage gegeben wurde um herauszuarbeiten, welchen beruflichen Werdegang Sie im letzten Unternehmen hinter sich haben, was sie dort leisten und bewerkstelligen konnten. Mit jedem neuen Job und auch Arbeitsumfeld vergrößert sich unser Erfahrungsschatz. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, welche Fähigkeiten Sie in den letzten Jahren erworben haben und diese auch klar im Vorstellungsgespräch kommunizieren können. Hier eine […]
- Green Wedding Magazine – Ökologisch & ethisches Hochzeitsmagazin
07th Nov 2013 ?Scherben bringen Glück?, heißt es. Freude dagegen bringen sie fast nie. Anders bei Ursula Burgdorf. Mit ihren Poltermosaiken stellt sie ihre Kunst nicht nur in den Dienst des Recyclings, sondern… 12th Sep 2013 Nathan Ishar hat sich schon immer für Kunst interessiert und da war es nur eine Frage der Zeit, bis er zur Fotografie kam. Er hat sich die Kunst der Fotoreportage… 05th Sep 2013 Styled Shooting aus Österreich. Das Thema Vintage wurde mit modernen Aspekten aufgefrischt. Das Shooting fand am ehemaligen Nordbahnhof in Wien statt. 04th Sep 2013 Eco and multilingual friendly paper goods Hinter dem Namen Paper Papel Papier verbirgt sich Annabelle. Annabelle ist eine junge Multi Tasking Mama, die in Frankreich geboren wurde, 13 Jahre lang in… 02nd Sep 2013 Die Kunst des Häkelns ist eine viel jüngere Textiltechnik als die des Strickens. Die […]
- Deutsche Polstermöbelimporte legen um fast 6 % zu
03.09.2014 ? Die Einfuhren von Polstermöbeln nach Deutschland sind im ersten Halbjahr nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes um 5,7 % auf 867,0 Mio ? gestiegen. Der im ersten Quartal verzeichnete leichte Rückgang um 1,6 % wurde demnach mit einem deutlichen Plus im zweiten Quartal überkompensiert. Im Gesamtjahr 2013 waren die Polstermöbelimporte noch um 6,9 % gesunken. Im ersten Halbjahr erhöhten sich die Einfuhren aus dem mit Abstand größten Lieferland Polen um 7,5 % auf 382,3 Mio ?. Weitere, zum Teil deutliche Zuwächse erreichten die Importe aus dem zweitgrößten Lieferland China (+15,7 % auf 172,3 Mio ?), Ungarn (+9,3 % auf 56,1 Mio ?), Rumänien (+6,2 % auf 23,6 Mio ?) sowie Bosnien und Herzegowina (+25,6 % auf 17 Mio ?). Gesunken sind dagegen die Einfuhren aus der Slowakei (-6,9 % auf 35,7 Mio ?), Italien (-8,6 % auf 33,6 […]
- ARM-Prozessor-Vorreiter Calxeda am Ende
Der Chipdesigner Calxeda, der Prozessoren der ARM-Architektur für Server entwickelte, stellt seine Geschäftstätigkeit ein. Das Start-up aus dem texanischen Austin will sich restrukturieren und entlässt offenbar fast alle seiner zuletzt rund 125 Mitarbeiter. Es soll vergeblich eine vierte Finanzierungsrunde angestrebt haben, nachdem über 90 Millionen Dollar an Wagniskapital verbraucht waren. ?Sie sind einfach am Ende der Startbahn angekommen?, zitiert All Things D eine Quelle. ?Es war zu viel für uns, die Last eines Branchenpioniers zu tragen, und wir werden unsere Tätigkeit nicht wie geplant weiterführen können?, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von President Barry Evans und Marketingchef Karl Freund. Noch ist unklar, wie die Restrukturierung verläuft und ob es ein Insolvenzverfahren geben wird. Zunächst lieferbar bleiben soll das ARM-Server-SoC EnergyCore ECX-2000. Spekuliert wird über den möglichen Aufkauf der Calxeda-Patente durch HP und Dell, die beide den Bau von Servern […]
- Rikscha Raum Tirschenreuth gesucht
Hallo Gemeinde, ich suche als Überraschung für meine Braut für den 20.7.2013 eine Rikscha. Ich möchte sie als Überraschung von der Brautentführung damit wieder zur eigentlichen feier zurückfahren. Wäre super wenn sich das was finden lässt. Bitte hilft mir >HIER
- EuGH: The Pirate Bay selbst ist bereits eine Urheberrechtsverletzung
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute ein für Filesharing und Piraterie womöglich folgenschweres Urteil gefällt: Denn nach Ansicht der EU-Richter kann auch eine Plattform wie The Pirate Bay (TPB) bereits als Urheberrechtsverletzung gewertet werden. Das bedeutet, dass Provider angewiesen werden können, Seiten wie The Pirate Bay zu blocken, auch wenn diese keine geschützten Inhalte selbst hosten. Die aktuelle Entscheidung geht auf das Jahr 2014 zurück. Die EU-Richter sollten endgültig entscheiden, ob die beiden niederländischen Provider Ziggo und XS4ALL von der Anti-Piraterie-Stiftung Brein rechtlich gezwungen werden können, TPB zu blocken. Ursprünglich stellte ein Gericht in Den Haag fest, dass eine derartige Blockade u. a. ineffektiv wäre, Brein ging vor das Höchstgericht des Landes, das wiederum die EU anrief. Der Europäische Gerichtshof hat nun der Anti-Piraterie-Organisation Recht gegeben, demnach dürfe The Pirate Bay tatsächlich geblockt werden. „Öffentliche Wiedergabe“ Laut Pressemitteilung des EuGHs […]
- OneDrive Premium: Freigabe-Links können zeitlich beschränkt werden
Still und heimlich hat das Redmonder Unternehmen Microsoft eine neue Funktion in den Cloud-Service OneDrive integriert, welche eine weitere Option für Freigabe-Links zur Verfügung stellt. Derzeit kann das Feature allerdings nicht von allen Nutzern des Dienstes verwendet werden. Die Möglichkeit, bestimmte Dateien an verschiedene Nutzer freigeben zu können, wird von vielen Kunden des Cloud-Dienstes genutzt. Laut kann nun auch ein Ablaufdatum der Freigabe festgelegt werden. Ist die entsprechende Frist verstrichen, kann der Link nicht weiter verwendet und auf die Datei oder den Ordner zugegriffen werden. Die Dauer der Gültigkeit wird dabei in Tagen angegeben. Zwingend genutzt werden muss die Option übrigens nicht: Das Feature bleibt vollständig optional, sodass sich Dateien auch weiterhin auf unbestimmte Zeit freigeben lassen. Funktion nur für Premium-Abonnenten Doch bisher kann das neue Feature nur von einer bestimmten Zielgruppe verwendet werden: Lediglich Kunden des Microsoft-Abonnements Office 365 […]
- Hansgrohe investiert weitere 30 Millionen am Standort Offenburg
Am Standort Offenburg investiert Hansgrohe kräftig: 2017 beginnt der Bau einer neuen Kunststoff-Galvanik. Neue Kunststoff-Galvanik stärkt Wettbewerbsfähigkeit und sichert Wachstum Die Hansgrohe SE setzt ihren Wachstumskurs fort und investiert erneut erhebliche Mittel am Standort Offenburg. Auf dem Werksgelände wird für rund 30 Millionen eine neue Kunststoff-Galvanik gebaut. Das beschloss der Aufsichtsrat einstimmig. ?Mit der neuen Galvanik stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und schaffen Kapazitäten für weiteres Wachstum?, sagt Thorsten Klapproth, Vorsitzender des Vorstands der Hansgrohe SE. ?Wir bekennen uns klar zur Region und dem Standort Deutschland. Denn vor allem hier haben wir Mitarbeiter mit größtmöglichem Know-how.? Der Baubeginn ist für 2017 vorgesehen, die Inbetriebnahme für 2019. Veredelung von Kunststoffbrausen Am Standort Offenburg befindet sich das größte Armaturen- und Brausenwerk des Unternehmens. Die neue Galvanik wird zwischen den beiden bestehenden Produktionshallen errichtet und die Kapazität der Kunststoffveredelung im Endausbau mehr als verdoppeln. […]
- Erste Mobilier Européen-Filiale wurde an But verkauft
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- Snapchat holt Facebooks Video-Begeisterung auf den Boden zurück
Als Facebook kürzlich von einer massiven Steigerung der Video-Abrufzahlen auf seiner Plattform berichtete, klang dies erstaunlich. Doch nun relativiert der Messenger Snapchat diese mit eigenen Zahlen. Allerdings sind genaue Vergleich aus verschiedenen Gründen schwierig. Im Zuge der Veröffentlichung der hatte Facebook verkündet, die Menge der Video-Abrufe in den letzten Monaten verdoppelt zu haben und nun auf 8 Milliarden Views am Tag zu kommen. Snapchat konterte dies nun mit der Ansage, dass im eigenen Netzwerk täglich bereits 6 Milliarden Videos angesehen werden – und dies nur beim Messenger, während Facebook das weltweit größte Social Network zur Verfügung hat. Das berichtete die britische Wirtschaftzeitung Financial Times. Wie man seitens Snapchat weiter ausführte, habe man ebenfalls in den letzten Monaten eine rasante Steigerung verzeichnet. Seit Mai hätten sich die Abrufzahlen demnach verdreifacht. Und dies nur durch Clips, die Nutzer sich untereinander aktiv zuschicken. […]
Amazon Web Services startet speicheroptimierte R3-Instanzen
Amazon Web Services bietet ab sofort R3-Instanzen an, die nächste Generation seiner speicheroptimierten Instanzen der Elastic Compute Cloud (EC2). Sie sind in allen Regionen in fünf Größen verfügbar. Amazon empfiehlt sie für speicherintensive Anwendungen mit hohen Leistungsansprüchen.
Die Server nutzen Intel-CPUs des Typs Xeon E5-2670 v2 sowie SSD-Massenspeicher. In den fünf Varianten stehen zwischen 2 und 32 virtuelle CPUs zur Verfügung. Die RAM-Ausstattung reicht von 15 bis 244 GByte. An SSD-Speicher sind 32 bis 640 GByte verfügbar, inklusive TRIM-Support.
Pro Stunde verlangt Amazon für die neuen R3-Instanzen in der Region USA Ost zwischen 0,175 und 2,80 Dollar. Das mittlere Angebot r3.2xlarge umfasst beispielsweise acht vCPUs, 61 GByte RAM sowie 160 GByte SSD-Speicher und kostet pro Stunde 0,70 Dollar. In der EU-Region (Irland) liegen die Preise etwas höher. Hier schlägt eine Stunde mit 0,195 bis 3,12 Dollar zu Buche.
Die Instanzen r3.xlarge, r3.2xlarge und r3.4xlarge können auch in EBS-optimierter Form gebucht werden, mit zusätzlichen dedizierten I/O-Kapazitäten für Elastic-Block-Storage-Volumina. Die größte Instanz r3.8xlarge unterstützt zudem 10-GBit/s-Networking.
Einige der bekannten AWS-Kunden nutzen die neuen R3-Instanzen bereits. Dazu zählen Netflix, MongoDB und Metamarkets, wie AWS-Evangelist Jeff Barr in einem Blogeintrag schreibt.
Zum Anfang dieses Monats hatte Amazon seine Cloud-Preise im Schnitt um 51 Prozent gesenkt. Damit reagierte es auf den kurz zuvor von Google neu entfachten Preiskampf. Wenig später zog Microsoft nach und passte seine Azure-Preise an Amazons Niveau an.
Auch Amazon Web Services blieb wie viele andere Online-Dienste nicht von der kürzlich entdeckten Heartbleed-Lücke in OpenSSL verschont. Betroffen waren die Services Elastic Load Balancing, EC2, OpsWorks, Elastic Beanstalk und CloudFront. Inzwischen hat Amazon die Schwachstelle CVE-2014-0160 gepatcht.
[mit Material von Rachel King, ZDNet.com]
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