- 15 Jahre Hansgrohe iBox universal
Millionenfach bewährtes Unterputz-Multitalent 15 Jahre iBox universal, das heißt: 15 Jahre Unterputzinstallation leicht gemacht. Mit dem Hansgrohe Multitalent montieren Sanitärfachleute alles, was im Badezimmer elegant unter dem Putz verschwinden soll, schnell und sicher. Das ist bei Neubauten von Vorteil, aber auch bei der Renovierung von Bädern. Steht zum Beispiel ein Generationenwechsel an, hilft die Installationseinheit dabei, mit den neuen Umständen ?mitzuwachsen?. Bäder, die einmal mit der iBox universal ausgestattet sind, lassen sich später leicht und sauber modernisieren. Heute kann der Installateur nach dem Baukastenprinzip für über 400 verschiedene Armaturenvarianten der Premiummarken Hansgrohe und AXOR denselben Grundkörper einbauen. Wer hat?s erfunden? Hansgrohe. Die flexible Box wurde 2001 aus der Taufe gehoben ? und dem Fachpublikum erstmals auf der Sanitärfachmesse ISH in Frankfurt präsentiert. Alois Schönweger, Erfinder der iBox universal ? und heute Leiter des Technischen Service Centers bei Hansgrohe ? erinnert […]
- Stilles Örtchen? Von wegen!
Herzlich Willkommen im Duravit Blog ? einem Forum für alle, die mehr über die technischen Details unserer Produkte und deren Handhabung wissen möchten oder sich einfach für Tipps und Tricks rund ums Badezimmer interessieren. Da unser Blog dem Austausch von Gedanken, Informationen und Erfahrungen dienen soll, würden wir uns freuen, kein ?stilles Örtchen? erschaffen zu haben. Vielmehr hoffen wir, Fragezeichen durch Punkte ersetzen und wertvolle Anleitungen für Ihr Traumbad geben zu können. Von der Badplanung über die fachgerechte Ausführung hin zum Wohlfühlmoment ? bei jedem dieser Schritte unterstützen wir Sie gerne! Und noch etwas: Bitte beteiligen Sie sich! Wir freuen uns auf Sie! Internetseiten mit Anleitungen Internetseite
- Google Fotos bekommt KI-Unterstützung für Teilen-Funktion
Google Photos ist das bislang am schnellsten wachsende Google-Produkt noch vor YouTube und Chrome. Über 500 Millionen Nutzer zählt der Dienst monatlich bereits. Sparten-Chef Anil Sabharwal kündigte nun drei große Neuerungen für Google Photos an – alle unterstützt von KI. Suggested Sharing, Shared Libraries und Fotobücher: Google setzt bei Google Photos jetzt ganz auf ein gemeinsames Erleben und Nutzen der schönsten Foto-Aufnahmen. Anil Sabharwal, Chef von Google Photos, hat dazu heute auf der Bühne der Entwicklerkonferenz Google I/O neue Optionen zum Teilen von Bilder vorgestellt. Die Zukunft des Bilderdienstes ist dabei nun komplett bestimmt von Maschine Learning und künstlicher Intelligenz. Eine KI hinter den neuen Foto-Funktionen nimmt dabei dem Nutzer eine Reihe an Aufgaben ab, zum Beispiel beim Aussuchen der besten Bilder. Suggested Sharing Suggested Sharing, also Vorschläge für das Teilen von Bildern, ist das erste neue Feature der neuen […]
- Lily Allen: Sie spricht über ihre Fehlgeburt
13. April 2014 13:00 Lily Allen © CoverMedia Popstar Lily Allen beschrieb in einem jüngsten Interview den Schmerz, den sie nach dem Tod ihres ersten Babys durchlebte Lily Allen, 28, trauert noch immer um ihr verstorbenes Baby. 2010 verlor die Sängerin („The Fear“) im sechsten Schwangerschaftsmonat ihr erstes Kind mit ihrem Ehemann Sam Cooper und bis heute leidet sie unter der Fehlgeburt. „Es war furchtbar und etwas, das ich nicht mal meinem schlimmsten Feind wünschen würde“, erinnerte sich Allen im Gespräch mit „The Sun“. „Es ist etwas, mit dem ich noch nicht ganz klar komme. Ich werde das niemals verarbeiten können. Ich habe mich damit auseinander gesetzt, Frieden damit geschlossen. Aber das ist etwas, das man nicht hinter sich lassen kann. Ich hielt mein Kind in den Armen und das war absolut furchtbar und schmerzvoll – eines der schwierigsten Dinge, die […]
- Die Aktion Rheines Wasser verbindet Umweltforschung mit Extremsport
Hansgrohe SE unterstützt eine einzigartige Aktion zur Messung der Wasserqualität im Rhein Ein Rhein-Marathon, der Tag für Tag Daten zur Wasserqualität liefert: An 28 Tagen wird der Chemieprofessor und ehemalige Chefchemiker der Hansgrohe SE, Andreas Fath, den Rhein von der Quelle bis zur Mündung durchschwimmen und dabei Proben sammeln. Sie sollen Aufschluss geben über den Zustand des Rheins auf 1.231 Kilometern Länge. Der Wissenschaftler und Langstreckenschwimmer lehrt an der Hochschule Furtwangen University (HFU) Physikalische Chemie mit dem Schwerpunkt Umwelttechnik. Studenten und Wasserexperten verschiedener Forschungseinrichtungen begleiten ihn bei der einzigartigen Aktion Rheines Wasser, die am 28. Juli beginnt. Gemeinsam werden sie die Proben analysieren. Das Programm wurde jüngst in Mannheim der Öffentlichkeit vorgestellt. Erkenntnisse auf ganzer Länge Die Rhein-Vermessung, die es in dieser Art noch nicht gab, reicht vom Schweizer Tomasee bis zur Mündung bei Hoek van Holland. Andreas Fath und […]
- Mein Tagebuch vom täglichen Kulturschock
Hallo,ich bin zwar noch nicht lange dabei, aber ich fange jetzt auch mal ein Tagebuch an. Vielleicht interessiert es jemanden oder ist in Zukunft für Bräute in ähnlichen Situationen hilfreich. ———- Post added 18.01.2014 at 10:51 ———- Ich fange mal von vorne an, damit das alles nachvollziehbar ist. Kennengelernt haben wir uns eigentlich durch bloßen Zufall.Ich war schon seit längerem daran interessiert noch eine Sprache zu lernen. Am liebsten chinesisch, da gefällt mir einfach der Klang am besten. Allerdings lag der VHS-Kurs immer in meiner Arbeitszeit. Irgendwann habe ich das meinem Vater erzählt und er hat mir prompt zum Geburtstag einige Bücher zu dem Thema geschenkt.Ich habe dann auch damit angefangen, aber schnell gemerkt, dass es alleine nicht geht. Ich brauchte dringend jemanden, der meine Aussprache korrigiert.Fündig wurde ich im Internet. Es gibt dort mehrere Seiten, auf denen man Sprachpartner […]
- Heinz Schenk: „Friedlicher Tod“
1. Mai 2014 13:00 Heinz Schenk © CoverMedia Der frühere Fernsehmoderator und Entertainer Heinz Schenk ist im Alter von 89 Jahren gestorben Heinz Schenk (?89) ist tot. Sein Manager Horst Klemmer, 77, bestätigte die traurige Nachricht gegenüber der „dpa“: Schenk ist in der Nacht zum Donnerstag in seiner Wohnung in Wiesbaden verstorben. „Es war ein friedlicher Tod, er ist einfach eingeschlafen“, fügte Klemmer hinzu. Das Drama um den Kult-Entertainer hatte schon vor knapp einer Woche begonnen, als Schenk einen Schlaganfall erlitt und ins Koma fiel. Im Dezember musste der Mainzer einen schweren Schicksalsschlag verkraften: Nach 62 Jahren Ehe starb seine Frau Gerti (?85). Heinz Schenk hatte seine Karriere 1951 im Radio begonnen, doch erst die TV-Sendung „Zum blauen Bock“ machte ihn zum Star. Von 1966 bis 1987 moderierte er Unterhaltungsshow ganze 134 Mal. Doch auch als Schauspieler konnte der Lebemann seine […]
- Microsoft stellt einen besseren Skype Chat-Sync vor
Microsoft verbessert die Synchronisation von Skype-Sofortnachrichten für mobile Geräte. Nutzer, die sich mit einem Account auf verschiedenen Geräten anmelden, werden die neue Funktion zu schätzen wissen – denn Microsoft verspricht ein deutlich überarbeitetes Benachrichtigungssystem. Auf mobilen Geräten sollen somit Push-Nachrichten nur noch dort verschickt werden, wo der Nutzer gerade aktiv angemeldet ist. Das heißt, dass bei den weiteren Geräten, die gerade nicht aktiv genutzt werden, nicht unendlich viele Benachrichtigungen auflaufen. Man bekommt damit nicht ein und dieselbe Benachrichtigung zigmal auf die verschiedenen Endgeräte geschickt – nervige doppelte Meldungen sollen damit ein Ende finden. Ab sofort werden gelesene und ungelesene Nachrichten über eine verfeinerte Synchronisation automatisch auf jedem Gerät angezeigt, und zwar Accountbezogen. Alle Inhalte, also auch die Konversationen selbst, werden besser synchronisiert. Im Skypeblog heißt es dazu: „Ihr könnt jetzt ganz einfach beispielsweise auf dem Smartphone eine Konversation nachverfolgen und […]
- Josh Hartnett – darum wollte er nicht „Superman“ & Co. spielen
Der Hollywood-Star nahm bislang 35 Rollen an. Im Interview mit dem Details Magazin erklärt Josh Hartnett, warum er nicht Superman oder Batman spielen wollte, obwohl er die Chance gehabt hätte! Auf Blockbuster hatte Josh Hartnett nie Lust. Bei einem erneuten Angebot denkt er vielleicht anders. Aktuell steht er für die TV-Serie ?Penny Dreadful? vor der Kamera. Sie wurde inspiriert von Dr. Frankenstein, Dracula & Co. ?Du hast in den letzten zehn Jahren viele Indie-Filme gedreht. Warum spielst du jetzt in einer Serie über Monster aus dem 19. Jahrhundert mit?? Josh: ?Ich war in ungefähr zehn Indie-Filmen dabei, aber keiner lief erfolgreich im Kino. Zu oft kamen Leute zu mir und sagten ?Oh, ich habe ?August? auf DVD gesehen? oder ?Ich habe ?Lucky Number Slevin? auf Showtime geguckt?. Sie wollten wissen, warum diese guten Filme es nicht ins Kino geschafft haben. […]
- Essen und Stil: Veganer sind auch Menschen – mit Superfood-Atem
Ich habe mich einen ganzen Tag zu den Fleischhassern gesellt. Und fand Besserwisser unter den Besseressern, aber auch tolerante Veganer wie Moby, der aus Überzeugung „Bienenkotze“ nascht. Von Ariane Sommer Eins muss mal gesagt werden: Nicht alle Veganer sind militante Arschlöcher. Wir sind auch nur Menschen. Klar ist es einfach, sich über Veganer lustig zu machen, mit ihren Ansichten zu Daunenmänteln und dem penetranten Spirulina-Superfood-Atem. Allerdings können Omnis (vom englischen Omnivore, Allesfresser) auch ziemlich nervig sein. Etwa mit ihren Kommentaren über die armen Mäuse, die in den Sojabohnenfeldern während der Ernte verenden. Oder mit ihren Witzen. Kennen Sie den? Wie viele Veganer braucht man, um eine Glühbirne auszuwechseln? Zwei: Einen, um sie auszutauschen und einen, um nach versteckten tierischen Inhaltsstoffen zu suchen? . Natürlich gibt es Veganer wie Bob, der auf diversen Internetforen kundtut, dass die armen Kinder in […]
Josh Hartnett – darum wollte er nicht „Superman“ & Co. spielen
Der Hollywood-Star nahm bislang 35 Rollen an. Im Interview mit dem Details Magazin erklärt Josh Hartnett, warum er nicht Superman oder Batman spielen wollte, obwohl er die Chance gehabt hätte!
Aktuell steht er für die TV-Serie ?Penny Dreadful? vor der Kamera. Sie wurde inspiriert von Dr. Frankenstein, Dracula & Co. ?Du hast in den letzten zehn Jahren viele Indie-Filme gedreht. Warum spielst du jetzt in einer Serie über Monster aus dem 19. Jahrhundert mit??
Josh: ?Ich war in ungefähr zehn Indie-Filmen dabei, aber keiner lief erfolgreich im Kino. Zu oft kamen Leute zu mir und sagten ?Oh, ich habe ?August? auf DVD gesehen? oder ?Ich habe ?Lucky Number Slevin? auf Showtime geguckt?. Sie wollten wissen, warum diese guten Filme es nicht ins Kino geschafft haben. Ich hätte mich weiter ärgern können oder eben mal was Neues ausprobieren.?
?Du bist jetzt 35, aber in deinen Zwanzigern wurden dir alle möglichen Rollen angeboten. Du hast ?Superman Returns? abgelehnt und hättest auch andere Superhelden spielen können? ? ?Ich war für Spider-Man im Gespräch. Batman war auch eine Möglichkeit. Ich wusste, dass diese Rollen das Potenzial hatten, mich zu definieren, aber das wollte ich nicht. Ich wollte nicht für den Rest meiner Karriere als Superman abgestempelt werden. Ich war vielleicht 22 Jahre alt und war mir der Gefahr bewusst.?
?Deine Agenten muss das doch mächtig geärgert haben? ? ?Diese Agenten hatte ich anschließend nicht mehr lange. Es gab viele interne Machtkämpfe zwischen meinem Manager und meinen Agenten. Irgendwann konnten wir nicht mehr zusammen arbeiten.?
?Was würdest du tun, wenn dich Warner Bros. morgen fragen würde ?Josh, wir würden dich immer noch gerne im Umhang sehen. Wir haben ein neues Konzept??? ? ?Ich würde sagen ?Lasst uns über die Möglichkeiten reden und sehen, ob wir uns einigen können.? Ich habe nicht länger Angst vor Kompromissen.?
Liebe Fans, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt?
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