- Entmachtung der Verlage: Amazon plant Bücher nachzudrucken
Im Falle von Amazons Umgangsformen mit Verlagen kommen immer weitere Fakten ans Licht. Nun berichtet The Guardian von neuen Forderungen, mit denen sich Amazon ein Nachdruckrecht von Büchern sichern will. Es geht dabei um neue Vereinbarungen mit Verlagen in Großbritannien. will demnach statt auf Nachlieferungen der Verlage zu warten künftig einfach selbst Bücher drucken. Dabei geht es laut dem Bericht des Guardians nicht zwingend nur um Bücher, die der Verlag selbst nicht vorrätig hat, sondern auch um fehlende Lagerbestände bei Amazon. Create Space by Amazon Grundsätzlich wären solche Überlegungen wirtschaftlich sicherlich für Amazon nicht gerade besser – allerdings scheint dabei auch vielmehr die Rechteverwaltung und die Übernahme durch Amazon eine Rolle zu spielen. Ähnlich wie schon bei den Ebooks versucht der Konzern mehr Macht an sich zu reißen. Amazon plant demnach die Rechte für den Nachdruck zu nutzen, um in […]
- Ben Dahlhaus: Der Hype um das mysteriöse Sex-Symbol
Panorama Ben Dahlhaus Der Hype um das mysteriöse Sex-Symbol Veröffentlicht am 29.07.2014 | Lesedauer: 4 Minuten Er kam zu Internet-Ruhm, weil er auf dem Foto-Blog einer Freundin besonders bärtig und besonders gut aussah: Ben Dahlhaus. Quelle: brathwaith.com Ein Mitarbeiter des Uhrenherstellers ?Brathwait? entdeckte ihn im Netz und verpflichtet ihn für seine Online-Kampagne. Quelle: brathwaith.com Auch diese Fotos wurden viral: Im Internet-Forum ?Reddit? schreiben sich Frauen und Männer ihre Dahlhaus-Fantasien ? Quelle: brathwaith.com ? von der Seele. Und ?New York Post? und ?Daily Mail? schrieben ? Quelle: brathwaith.com den wahrscheinlich 24-Jährigen zum neuen Brad Pitt herauf. Es wurde vermutet, er käme aus Amerika oder Schweden. Quelle: brathwaith.com Tatsächlich kommt Dahlhaus aber aus dem Bergischen Land ? aus Solingen. Mehr Infos bei www.brathwait.com. Quelle: brathwaith.com Ben Dahlhaus heißt das neue Netz-Phänomen. Der junge Mann aus NRW wird von ?Buzzfeed? und ?New York […]
- Das Glück im Garten – 150 Jahre Schreberbewegung
Ein verwilderter Kleingarten mit Laube in Leipzig. Foto: Jan Woitas© DPA Leipzig – Auf den ersten Blick sieht die Kleingartenanlage nahe dem Leipziger Zentrum aus wie jede andere: In akkurat abgesteckten Grundstücken blühen die Erdbeeren vor kleinen Lauben. Doch im Zentrum der Anlage liegt ein altmodisch anmutender Spielplatz mit hohen Schaukelgerüsten und Kletterstangen an einer großen Wiese. Mit diesem Spielplatz begann vor 150 Jahren eine Bewegung, die heute oft als Synonym für den Kleingarten dient: die Schreberbewegung. An diesem Wochenende feiert der erste Schreberverein dieses Jubiläum mit einem großen Familienfest in seiner 160 Parzellen zählenden Anlage, die auch das Deutsche Kleingärtnermuseum beherbergt. Beim Begriff „Schrebergarten“ denken viele an Wochenenden im Grünen, mancher auch an sorgfältig getrimmten Rasen und Spießigkeit. Doch der Namensgeber, der Leipziger Arzt Moritz Schreber (1808-1861), hat die Kleingärten gar nicht erfunden. Sie gehen ursprünglich auf Armengärten zurück, […]
- Ben Dahlhaus: Der Hype um das mysteriöse Sex-Symbol
Panorama Ben Dahlhaus Der Hype um das mysteriöse Sex-Symbol Veröffentlicht am 29.07.2014 | Lesedauer: 4 Minuten Er kam zu Internet-Ruhm, weil er auf dem Foto-Blog einer Freundin besonders bärtig und besonders gut aussah: Ben Dahlhaus. Er kam zu Internet-Ruhm, weil er auf dem Foto-Blog einer Freundin besonders bärtig und besonders gut aussah: Ben Dahlhaus. Quelle: brathwaith.com Ben Dahlhaus heißt das neue Netz-Phänomen. Der junge Mann aus NRW wird von ?Buzzfeed? und ?New York Post? zum heißesten Mann der Welt ernannt. Sein Ruhm lässt sich mit Kartoffelsalat erklären. Anzeige Andy Warhol hatte einfach Recht, als er 1968 sagte, dass in Zukunft jeder für fünfzehn Minuten Weltruhm erlangen würde. Musste man Anfang der Nullerjahre noch an einer Casting- oder Realityshow teilnehmen um vom Zuschauer zum Angeschauten zu werden, muss man jetzt eigentlich gar nichts Besonderes mehr machen. Bei Jeremy Meeks reichte es […]
- Apple stattet iMacs mit Haswell-Prozessoren aus
Apple hat seine All-in-One-Desktop-Reihe iMac aktualisiert. Die neuesten Modelle, die ab sofort im Online-Shop erhältlich sind, kommen mit Intels vierter Core-i-Prozessorgeneration (Haswell), schnellerer Grafik, WLAN nach IEEE 802.11ac und leistungsfähigeren Flash-Storage-Optionen. Wie bisher bietet der kleinere iMac ein 21,5 Zoll großes IPS-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung, das 1920 mal 1080 Bildpunkte auflöst (Full-HD). Der große Bruder stellt auf einer Diagonalen von 27 Zoll 2560 mal 1440 Pixel dar. Die aktualisierten iMacs sind ab sofort online erhältlich (Bild: Apple). Beim Prozessor haben Kunden die Wahl zwischen unterschiedlich getakteten Quad-Core-CPUs der aktuellen Core-i5-Reihe von Intel. Sie arbeiten mit 2,7, 2,9, 3,2 oder 3,4 GHz Basistakt (3,2, 3,6 oder 3,8 GHz mit Turbo Boost). Die beiden langsameren Variante sind nur für den kleinen iMac verfügbar, die beiden schnelleren nur für den großen. Core-i7-Prozessoren mit 3,1 oder 3,5 GHz Basis- und 3,9 GHz Turbotakt lassen sich […]
- Bundesliga-Rechte und ein Oscar: Das sind Jeff Bezos Ziele für Amazon
Die Tageszeitung Die Welt hat in ihrer Sonntags-Ausgabe ein Interview mit Amazon-Chef Jeff Bezos veröffentlicht. Ein Teil davon kann man auch in der Online-Ausgabe lesen. Darin spricht Bezos über die Pläne mit seiner Auslieferungs-Drohne, über den ersten Buchladen, den Amazon in Seattle eröffnet hat, und auch über Pläne für die Streaming-Plattform Amazon Prime. Interessanter sind dabei die Pläne, die der Amazon-Boss für die Zukunft hat. Vor allem zur Weiterentwicklung seines Streamingangebotes und der Anbieter ganz allgemein hatte Bezos ein paar spannenden Ideen. „Wir wollen einen Oscar gewinnen. Amazon hat ja schon Golden Globes und Emmys gewonnen. Unser gegenwärtiges Ziel ist es, 16 eigene Filme pro Jahr zu produzieren“, sagte Bezos in dem Gespräch mit der „Welt am Sonntag“. Künstlerische Freiheiten Amazon investiert daher in sein eigenes Filmstudio und in Top-Produzenten, denen Amazon ihre künstlerische Freiheiten lassen will, um mehr Flexibilität […]
- Umfassendster Facebook-Ausfall der letzten Jahre traf Millionen
Das Social Network Facebook war am heutigen Morgen unserer Zeit vorübergehend nicht erreichbar. Von dem Ausfall waren alle Regionen der Welt betroffen. Weder die klassische Webseite noch die Apps für mobile Endgeräte funktionierten. Anwender erhielten beim Versuch, auf die Seite zu kommen lediglich den Hinweis: „Entschuldigt, es ist etwas schief gelaufen. Wir arbeiten daran, das Problem so schnell wir können zu beheben.“ Über 20 Minuten dauerte die Downtime – womit es sich um den schwerwiegendsten Ausfall der Plattform seit vielen Jahren handelt. Millionen Nutzer ohne Chat Es kommt immer wieder vor, das die eine oder andere Webseite vorübergehend nicht zu erreichen ist. Bei Facebook ist dies aber dennoch aus mehreren Gründen bemerkenswert. Zum Einen ist das über verschiedene Datenzentren weltweit verteilt, so dass schon ein größeres Problem auftreten muss, damit Nutzer rund um den Globus betroffen sind. Zum anderen verfügt […]
- Chris Brown (24) ? geht er in die Showbiz-Rente?
Nur an zwei Händen lassen sich seine Schlagzeilen schon lange nicht mehr abzählen. Der Rapper hat sich einfach nicht im Griff. Seit er 2009 seine damalige Freundin Rihanna verprügelte, haftet ihm ein Negativ-Image an. Sämtliche Versuche, sich zu bessern, scheiterten. Ende Oktober checkte Chris Brown freiwillig in ein Rehabilitationszentrum ein. Rund zwei Wochen später hatte er nach einer Therapiesitzung mit seiner Mutter einen neuen Gewaltausbruch. Ein Richter schickte ihn drei weitere Monate in Therapie, inklusive Drogentestes und Anti-Aggressionstraining (Viply berichtete). Das hilft wieder nix, sind sich die Meisten einig. Doch es gibt nun doch einen Funken Hoffnung! Angeblich plant der 24-Jährige, 2014 alles anders und besser zu machen. Er habe einen ?Schlachtplan?, der Privatleben und Karriere einschließt. Seinen engsten Freunden soll er folgendes mitgeteilt haben: ?Er will Karrueche Tran treu bleiben, Hollywood hinter sich lassen, sein Album auf den Markt […]
- Look des Tages
© imago/Starface Wusstest Du schon… Ava Phillippe: Genauso hübsch wie die Mama Schick und lässig passt nicht zusammen? Claudia Schiffer (46) bewies bei der Chanel Haute-Couture-Show in Paris das Gegenteil. Sie erschien am Dienstag in einem locker geschnittenen schwarzen Overall mit Reißverschluss und auffällig weißem Nahtdesign. An den Armen und Beinen hatte das Model den Overall gekonnt nach oben gekrempelt und strahlte mit ihrem dezenten Goldschmuck an Handgelenk und Dekolleté um die Wette. Passend zum Anlass kombinierte Schiffer zu ihrem Outfit eine schwarze Boy Bag des französischen Modelabels Chanel. Abgerundet wurde der stilsichere Look durch spitze, schwarze Riemchenballerinas mit Nieten und Perlen, die die schmalen Fesseln des deutschen Models umspielten. Die offenen blonden Haare fielen der Schauspielerin in großen Wellen leicht um die Schultern und verliehen ihrem Auftritt einen frechen Look. Teile diesen Artikel Das wird Dich auch interessieren […]
- Urteil: Amazon-Kunde muss für Negativ-Bewertungen nicht zahlen
Weil ein Kunde seine Ware schlecht bewertet hatte, wollte der Händler vor Gericht 70.000 Euro Schadensersatz erstreiten. Das Landgericht Augsburg hat dieser Forderung jetzt eine Absage erteilt. Wer Produkte fair und ehrlich kritisiert, kann dafür nicht vom Händler belangt werden. Der Fliegengitter-Fall Der konkrete Fall, über den die Richter entscheiden mussten, ist dabei durchaus kurios: Ein Kunde hatte bei einem Händler, der seine Produkte über vertreibt, ein Fliegengitter für rund 20 Euro erworben. Die Montage war nach Aussagen des Kunden wegen einer fehlerhaften Anleitung aber nicht möglich – darüber hinaus war das Fliegengitter durch einige Fehlversuche nicht mehr zu gebrauchen.Das Landgericht Augsburg sagt: Kein Schadensersatz für Amazon-BewertungNachdem Reklamationsanfragen offenbar nicht fruchteten, verschaffte sich der Kunde letztendlich mit einer negativen Bewertung auf Amazon Luft – schon war die Basis für einen eskalierenden Rechtsstreit gelegt. So forderte der Händler den Kunden auf, […]
Amazon macht auf Supermarkt und startet bald diverse Eigenmarken
Happy Belly, Wickedly Prime und Mama Bear: Die Marken klingen zwar bekannt, doch gibt es sie noch gar nicht. Doch das will Amazon jetzt ändern und bringt bringt unter diesen Bezeichnungen diverse Produkte unter eigenem Label heraus.
Von den großen Discountern kennt man die Strategie mit den diversen Eigenmarken bereits. Amazon wird diesem Beispiel in den USA nun folgen. Ende Mai oder Anfang Juni sollen verschiedene Produkte unter einem Amazon-eigenen Namen auf der Plattform des Handelskonzern auftauchen, berichtete das unter Berufung auf informierte Kreise.Komplett neu ist der Umgang mit Eigenmarken dem Unternehmen dabei nicht. Im Technik-Bereich werden unter dem Label „Amazon Basics“ bereits länger verschiedene grundlegende Zubehör-Produkte wie Kabel und Ladegeräte angeboten. Das neue Programm erstreckt sich aber über gänzlich andere Kategorien.
So will Amazon unter den neuen Eigenmarken beispielsweise diverse Lebensmittel und Drogerieprodukte anbieten. Geplant sind beispielsweise Kaffee, Tee, Kleinkinder-Nahrung, Wasch- und Putzmittel sowie Windeln. An der Entwicklung der Labels, der dazugehörigen Strategie und dem Aufbau von Kooperationen mit Herstellern soll das Unternehmen schon seit einigen Jahren arbeiten.
Dass die Arbeit mit Eigenmarken grundsätzlich funktionieren kann, beweisen die großen Discounter schon seit vielen Jahren. In nicht wenigen Fällen stehen die jeweiligen Waren der großen Supermarkt-Ketten sogar in dem Ruf, trotz des geringeren Preises eine ebenso hohe wenn nicht gar bessere Qualität als die in großen Werbekampagnen angepriesenen Markenprodukte zu haben. Nicht umsonst liegt ihr Marktanteil im Einzelhandel hierzulande inzwischen bei mehr als einem Drittel. Der relativ gute Ruf dürfte auch daran liegen, dass die jeweiligen Anbieter hier sicherlich besonders auf Qualitätsstandards achten – denn wenn bei der Eigenmarke ein Problem auftritt, fällt dies schnell auf das jeweilige Handelsunternehmen zurück, während dieses sich bei fehlerhaften Produkten anderer Hersteller meist problemlos aus der Affäre ziehen kann.
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