- Mit weltmeisterlichem Duschvergnügen Kunden gewinnen
hansgrohe Online- und TV-Kampagne macht Lust auf ?Duschen wie ein Weltmeister? Mit einer umfassenden Kampagne unter dem Motto ?Duschen wie ein Weltmeister? unterstützt die Marke hansgrohe als Titelsponsor des BORA-hansgrohe Radsportteams ihre Partner in Handel und Handwerk. Vom 24. April bis Ende Juni, im Vorfeld der Tour de France, laufen zur besten Sendezeit auf ARD, NTV und N24 TV-Spots, die Lust aufs Duschen mit hansgrohe machen. Social Media-Kanäle und Online-Banner leiten auf die Kampagnenwebseite mit dem hansgrohe Shopfinder, der zu teilnehmenden Fachhändlern führt. Charismatischer Star und medienstarker Markenbotschafter der Kampagne ist der amtierende Radrenn-Weltmeister Peter Sagan*. Im Rahmen einer Gewinnaktion werden unter anderem VIP-Tickets für das Finale der Tour de France in Paris verlost. Von starkem Markenauftritt profitieren ?Mit der Marke hansgrohe sind wir seit Januar 2017 Titelsponsor des international aktiven Profi-Radteams BORA-hansgrohe. Damit steigern wir unsere Markenbekanntheit beim Endverbraucher […]
- Lily Allen: Sie spricht über ihre Fehlgeburt
13. April 2014 13:00 Lily Allen © CoverMedia Popstar Lily Allen beschrieb in einem jüngsten Interview den Schmerz, den sie nach dem Tod ihres ersten Babys durchlebte Lily Allen, 28, trauert noch immer um ihr verstorbenes Baby. 2010 verlor die Sängerin („The Fear“) im sechsten Schwangerschaftsmonat ihr erstes Kind mit ihrem Ehemann Sam Cooper und bis heute leidet sie unter der Fehlgeburt. „Es war furchtbar und etwas, das ich nicht mal meinem schlimmsten Feind wünschen würde“, erinnerte sich Allen im Gespräch mit „The Sun“. „Es ist etwas, mit dem ich noch nicht ganz klar komme. Ich werde das niemals verarbeiten können. Ich habe mich damit auseinander gesetzt, Frieden damit geschlossen. Aber das ist etwas, das man nicht hinter sich lassen kann. Ich hielt mein Kind in den Armen und das war absolut furchtbar und schmerzvoll – eines der schwierigsten Dinge, die […]
- Mensaprojekt: Ein dreigängiges Sternemenü für nur 5 Euro
Es ist die wohl beste Mensa der Welt: An der Slow-Food-Universität im italienischen Bra verpflegen einige der bekanntesten Spitzenköche die Studenten ? weil sie dort selbst noch etwas lernen können. Von Georges Desrues Die 29-jährige Jacqueline Blazer kann ihr Glück kaum fassen. Gemeinsam mit zwei weiteren Studenten wurde die Tübingerin dazu auserkoren, in der Küche der Universitätsmensa zu assistieren. Nun hört sich das zunächst nicht gerade wie ein Glücksfall ersten Ranges an ? wäre es nicht eine ganz außergewöhnliche Mensa, um die es hier geht. „Es ist die beste Mensa der Welt“, sagt Carlo Petrini mit einem Gesichtsausdruck und einer großen Geste, die unterstreichen sollen, dass Widerspruch zwecklos ist. Und tatsächlich ist es in diesem Fall äußerst schwer, dem charismatischen Präsidenten und Gründer der Slow-Food-Bewegung zu widersprechen. Petrini hat ein neues Projekt vom Stapel gelassen: Seit dem Frühjahrssemester 2013 […]
- Auf Bewährung sollte man besser die Finger von Facebook lassen
Allein schon die Erwähnung von Personen in Beiträgen auf Social Media-Plattformen kann in bestimmten Fällen juristisch als Kontaktaufnahme bewertet werden. Ein Mann aus Nordrhein-Westfalen bekommt dies nun direkt zu spüren und muss wegen der Verletzung von Bewährungsauflagen zurück ins Gefängnis. Infografik: Facebook: Desktop- und Mobile-NutzerDieser war im Jahr 2009 zu einer Freiheitsstrafe von 6 Jahren und neun Monaten verurteilt worden – das Ergebnis eines versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung, nachdem er seine damalige Ehefrau mit einem Messer schwer verletzt hatte. Zwei Drittel der Strafe hatte der Täter abgesessen, als er im vergangenen Jahr aus der Haft entlassen wurde. Dies ging mit der Auflage eines kompletten Kontaktverbots über vier Jahre zum Opfer einher. Es war klar: Wenn der Verurteilte gegen dieses verstößt, muss er zurück in den Knast. So unterließ er es zumindest, in die Nähe der Betroffenen zu gehen oder […]
- Infineons Ergebnis übertrifft die Erwartungen
Infineon ist überraschend gut in sein Geschäftsjahr 2014 gestartet. Für das am 31. Dezember abgelaufene erste Quartal meldete der Halbleiterhersteller einen Konzernüberschuss von 87 Millionen Euro nach 142 Millionen Euro im Vorquartal (minus 39 Prozent). Damit fielen die Einbußen geringer aus als erwartet. Auch die Segmentergebnis-Marge lag mit 11,8 Prozent über der Prognose von 8 bis 10 Prozent, was Infineon mit einer früher als geplant realisierten Effienzsteigerung in der Fertigung begründet. Der Umsatz entwickelte sich wie vorhergesagt. Im Vergleich zum traditionell starken Vorquartal sank er um 7 Prozent auf 984 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Einnahmen um 16 Prozent. Das Segmentergebnis verringerte sich in Folge des Umsatzrückgangs im Quartalsvergleich um 22 Prozent auf 116 Millionen Euro. Allerdings wirkten sich einige Einmaleffekte positiv auf das Segmentergebnis aus. Ohne diese hätte die Segmentergebnis-Marge dem Münchner Halbleiterhersteller zufolge im Rahmen der […]
- Apple Music hat nach einem Monat bereits 10 Mio. Nutzer (aber…)
Der kalifornische Konzern schweigt in Sachen Apple Music bisher eisern zum Thema Abonnenten-Zahlen. Insider wollen nun in Erfahrung gebracht haben, dass der Spotify-Konkurrent in vier Wochen bereits mehr als zehn Millionen Nutzer gewinnen konnte. Wie viel diese Zahl „wert“ ist, wird sich aber erst in gut zwei Monaten zeigen bzw. falls Apple offizielle Zahlen dazu veröffentlicht. Zehn Millionen Apple Music-Nutzer: Das ist die Abonnenten-Zahl, die das Musikbranchen-Blog unter Berufung auf Quellen bei mehreren Major-Labels in Erfahrung gebracht haben will. Diese Informanten sind eigenen Angaben nach davon überrascht, wie hoch die Zahl nach nur vier Wochen ist. Details nennt man zwar nicht, die Insider meinen aber, dass man bei einigen spezifischen Streaming-Angeboten (erwähnt werden hier aktuelle Hip-Hop-Alben) bereits an die Zahlen von Spotify heranreicht. Das Blog meint, dass einige Rechtebesitzer es gerne hätten, wenn Apple diese für sie erfolgreichen Zahlen herausgibt, […]
- Kim Kardashian: SO wurde sie den Baby-Speck los!
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Kim Kardashian (35, ?Workout ? Bauch, Beine?) hat in den vergangenen Monaten hart an ihrem Körper gearbeitet. Im Dezember war Söhnchen Saint zur Welt gekommen. Seitdem hat sie angeblich etwa 32 Kilo verloren. Sie hätte niemals gedacht, dass Diät so wichtig sei, wenn man Gewicht verlieren wolle, sagte sie laut ?People? auf einer Veranstaltung am Wochenende. Früher hätte sie gedacht, wenn sie Sport treibe, könne sie essen, was sie wolle. Dieses Mal habe sie zu ihrem Fitnessplan auch die Atkins-Diät befolgt und 1.800 Kalorien am Tag zu sich genommen, erzählte sie weiter. ?Wir essen viel Fisch und Truthahn?, sagte Kardashian. Aber es seien auch Snacks erlaubt, ihr Essensplan sei nicht beschränkt auf irgendetwas, verriet sie. Viel Disziplin scheint aber sehr wohl zu ihrem enormen Gewichtsverlust zu […]
- Vorsicht bei Trennung / Traurig aber leider die Rechtliche Wahrheit
Hallo Forumsmitglieder, das ist jetzt kein schönes Thema und ich weiß das einige von euch das eher unpassend finden aber ich finde jede Frau sollte darüber bescheid wissen. Ich selbst war nach 4 Jahren Beziehung endlich verlobt und man wollte eine gemeinsame Zukunft planen. Hat sich dann aber aus verschiedenen Gründen dagegen entschieden. Nach 5 Jahren gerichtlicher Schlammschlacht wegen Geschenken etc. wurde nun vom Richter in 2. Instanz entschieden, dass ich mein Eigentum das er unterschlagen hat nicht wieder bekomme. Ich jedoch für den Verlobungsring den ich ihm damals mit Freuden zurück gegeben habe aufkommen muss, da er ihn angeblich nicht von mir zurück erhalten hätte in den 4 Monaten die wir nach der Trennung noch gemeinsam in unserer Wohnung gelebt haben.D.h. ohne einen Zeugen der bei der Rückgabe anwesend war oder eine Quittung von meinem Ex habe ich keinen […]
- „Natürliches“ Aroma: Vanille stammt aus wenig appetitlichen Quellen
Essen & Trinken ?Natürliches? Aroma Vanille stammt aus wenig appetitlichen Quellen Veröffentlicht am 23.04.2016 | Lesedauer: 3 Minuten Mit echter Vanille lässt sich viel Geld verdienen – die Lebensmittelindustrie greift lieber auf „natürliches“ Vanillin aus anderen Quellen zurück Quelle: pa/dpa Die Preise sind wahnsinnig hoch, der Bedarf übersteigt die Produktion um ein Vielfaches: Orchideenblüten liefern immer weniger den Geschmack von Vanille. Doch die Industrie weiß sich zu helfen. Comment 0 Kommentare Anzeige Missernten und Spekulation haben die Preise für Vanille im zurückliegenden Jahr massiv in die Höhe getrieben. Nach Angaben des Hamburger Handelshauses Aust & Hachmann verkauft der weltweit größte Produzent des Gewürzes, Madagaskar, das Kilo derzeit für 200 Dollar (176 Euro). Seit Ende 2014 habe sich der Preis damit verdreifacht. Gründe für die Eskapaden seien schlechte Ernten sowie eine künstlich herbeigeführte Verknappung, erklärte Inhaber Berend Hachmann. „Auf Madagaskar hat […]
- Lady Gaga: Feier zur Risikofreude
18. November 2013 13:00 © CoverMedia Das neue Album ‚ARTPOP‘ von Musikerin Lady Gaga ist ein „Fest, Risiken einzugehen“ Lady Gaga (27) wird „niemals“ zulassen, dass irgendetwas sie verändern wird. Die extravagante Sängerin (‚Love Game‘) ist derzeit dabei, für ihr jüngstes Album ‚ARTPOP‘ kräftig die Werbetrommel zu rühren. Die Künstlerin begeistert stets mit einem individuellen Style und auch ihre Live-Auftritte sind alles andere als langweilig – ihr Publikum ist immer von seinem Idol begeistert. So schwor die Musikerin, dass sie auch in Zukunft damit fortfahren werde, ihren Instinkten zu vertrauen. „Sechs Jahre später und ich habe mich immer noch nicht durch irgendetwas verändern lassen. Dieser blonde Pony, den alle seltsam fanden, ist jetzt eine Skulptur, groß und stolz und für immer“, schrieb sie ihren Fans auf ihrer Twitter-Seite. Auch mit ihrem aktuellen Album reitet die Sängerin weltweit auf der Erfolgswelle. Es […]
Ob gratis oder teuer: Alle Navi-Apps bringen Nutzer solide ans Ziel
Bei der Verwendung einer der zahlreichen Navigations-Anwendungen muss eigentlich niemand befürchten, nicht oder nur auf Umwegen zum Ziel zu gelangen – egal, ob man nun Geld ausgibt oder nicht. Den großen Unterschied machen letztlich „nur“ die Features, die abseits der eigentlichen Routenführung angeboten werden. Zu diesem Ergebnis kam die Stiftung Warentest bei einer Erprobung der verschiedenen Angebote, die in den Download-Shops für Smartphones zu finden sind. Von den getesteten 19 Apps, wurde die Streckenführung bei 15 mit „gut“ bewertet. Mit leichten Pluspunkten schnitt dabei die Applikation von TomTom zu guter Letzt als Sieger in der Untersuchung ab, deren detaillierte Ergebnisse in der kommenden Ausgabe der Zeitschrift Test veröffentlicht werden. Im Gegensatz zu verschiedenen kostenlosen Diensten fallen bei TomTom aber auch Kosten von rund 60 Euro an.
Große Unterschiede lassen sich den Angaben zufolge aber beim Komfort der einzelnen Anwendungen ausmachen. Features wie Spurassistenten oder Warnungen vor Gefahrenstellen sind beispielsweise längst kein Standard. Wer auf solche Informationen Wert legt, muss bei der Wahl entsprechend die Augen offen halten.
Ein weiterer Punkt ist die jeweilige Datenquelle. Drei der getesteten Apps bringen den Fahrer komplett offline ans Ziel, benötigen für ihr Datenmaterial aber entsprechend viel Speicherplatz auf dem Smartphone. Diese sind entsprechend ratsam, wenn man nur über ein kleines Datenvolumen verfügt oder im Ausland unterwegs sein möchte. Fünf Anwendungen arbeiteten hingegen komplett mit Daten aus dem Netz und belasten so stärker das Datenvolumen. Die übrigen Anwendungen arbeiten mit einem Mittelweg aus Online- und Offline-Daten.
Der größte Kritikpunkt an einigen getesteten Apps ist laut der Stiftung Warentest der Datenschutz. Standort- und Gerätedaten werden häufig an den Betreiber übermittelt. Bei einigen Apps geschieht dies sogar unverschlüsselt, was es letztlich Dritten ermöglicht, die Informationen abzufangen.
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