- Megan Fox kommuniziert mit ihrem ungeborenen Baby
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Kann Megan Fox (30, ?Transformers?) auf telepathischem Wege kommunizieren? Offenbar. Zumindest mit ihrem dritten, noch ungeborenen Kind. In der Talkshow von US-Moderator Jimmy Kimmel (48) hat die Schauspielerin jetzt erklärt, sie unterhalte sich mit ihrem Nachwuchs. ?Du hörst keine wahrnehmbare Stimme, aber es fühlt sich an, als würdest du Nachrichten vom Kind erhalten?, beschrieb sie die außergewöhnliche Verbindung. Fox nimmt die so empfangenen Botschaften ziemlich ernst. So ernst, dass sie dafür ihr ganzes Leben umkrempelt: ?Das Baby wollte, dass ich irgendwo anders lebe, also ziehen wir jetzt an einen ganz anderen Ort in Los Angeles?. Ein Umzugs-Wunsch aus dem Babybauch also? Aha. Talkstar Kimmel, schlagfertig wie immer, hatte angesichts dessen gleich einen passenden Berufsvorschlag für den Nachwuchs: Immobilienmakler. Was Megan Fox noch über ihre Schwangerschaft zu […]
- Intel bringt SSD-Reihe DC S3500 für Cloud-Rechenzentren
Intel hat auf der Cloud Computing Expo in New York eine weitere Solid-State-Drive-Reihe (SSD) für den Einsatz im Rechenzentrum angekündigt. Die Produktfamilie DC S3500 soll sich insbesondere für leseintensive Anwendungen wie Webhosting, Cloud Computing und Data Center Virtualization eignen. Sie reiht sich hinter der etwas leistungsfähigeren Serie DC S3700 ein, die Intel im November 2012 vorgestellt hatte. Die SSD DC S3500 gibt es in Kapazitäten von 80 bis 800 GByte (Bild: Dong Ngo/CNET). Die neuen Enterprise-SSDs nutzen eine 6-GBit/s-SATA-Schnittstelle und vergleichsweise günstigen MLC-Speicher mit 20 Nanometern Strukturbreite. Über den gesamten Lebenszyklus sollen sie je nach Modell zwischen 45 und 450 TByte Daten schreiben können (Total Bytes Written, TBW), ehe Speicherzellen auszufallen drohen. Die mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen (Mean Time Between Failures, MTBF) beträgt laut Datenblatt (PDF) zwei Millionen Stunden, die Schwingungsfestigkeit im Betrieb 2,17 G. Die Laufwerke erreichen laut Hersteller […]
- Spotify: Gratis-Version des Musik-Streaming-Dienst verteilt Malware
Wer die Desktop-Anwendung des Musik-Streaming-Anbieters Spotify nutzt, läuft derzeit offenbar Gefahr, ins Visier von Malware zu geraten. Laut diversen Berichten von Nutzern wird in der App teilweise Werbung angezeigt, die Schadsoftware auf den jeweiligen Rechner zu laden versucht. „);}else{adsrv(„zoneid=360“,true);} Zum Angebot / Webseite Artikel lesen…
- Mailands neue Adresse für hochwertige Wohnkultur: Axor DURINIQUINDICI
Axor eröffnet gemeinsamen Showroom mit Möbelhersteller Porro Axor hat im Herzen der Designmetropole Mailand seinen ersten Showroom in Europa eröffnet. In der Via Durini 15 ? auf Italienisch Durini quindici ? liegt die Badausstellung in unmittelbarer Nachbarschaft zu internationalen Einrichtungsmarken. Die Adresse soll sich zukünftig als Label und hochkarätige Anlaufstelle für Architekten, Badplaner und Endkunden etablieren. Der in Zusammenarbeit mit dem namhaften italienischen Möbelhersteller Porro entwickelte Showroom vereint komplementäre Wohnräume in einer einzigen Ausstellungsfläche. ?Mit DURINIQUINDICI sind wir nun in einer der bedeutendsten Designmetropolen der Welt vertreten; das ermöglicht uns einen inspirierenden Dialog mit unserer internationalen Klientel und einem designaffinen Publikum?, erklärt Philippe Grohe, Leiter der Marke Axor. ?Den Besucher erwartet nicht nur eine Hommage an Wasser und Design, sondern auch die Verbindung von Wohnen und Baden. Funktionale Räume wie Bäder verändern sich hin zu emotionalen Rückzugsorten, in denen man […]
- 1. April: Die besten Scherze der Technik-Welt
Aprilscherze sind eine besonders ernste Sache, der Konkurrenzkampf ist riesig. Wochenlang werden „lustige“ Ideen und Konzepte vorbereitet, um sie heute auf die humoristisch euphorisierte Meute loszulassen. Ein Überblick. Smarte Handschuhe In der Technikwelt sind Scherze zum ersten April natürlich besonders einfach, da die Hersteller auch an den ganz normalen Tagen so manche Innovation vorstellen, bei der man nicht sofort weiß, ob diese ernst gemeint ist. Originalität ist heute jedenfalls das oberste Gebot. Und den Nelson-Muntz-„Ha! Ha!“-Preis teilen sich heute zwei Große des Geschäfts: Samsung und HTC. Beide Hersteller haben nämlich das gleiche „Produkt“ enthüllt, nämlich einen High-Tech-Handschuh. Damit spielen beide asiatischen Unternehmen auf den jüngsten Trend zu Wearables an. Die Koreaner nennen ihre Version „Samsung Fingers“, bei HTC heißt der Handschuh „Gluuv.“ Microsoft-Zahnspange Das Redmonder Unternehmen beißt sich ebenfalls an Wearables fest und hat heute seine Microsoft Braces vorgestellt. Das […]
- HP erhöht Gehalt von CEO Meg Whitman von einem Dollar auf 1,5 Millionen
HP-Chefin Meg Whitman hat eine ordentliche Gehaltserhöhung erhalten. Wie aus einer Pflichtmeldung an die Börsenaufsicht US Securities and Exchange Commission hervorgeht, wurde Whitmans Jahresgehalt von einem symbolischen Dollar auf 1,5 Millionen Dollar angehoben. In der Meldung heißt es, der Aufsichtsrat wollte ?Ms. Whitmans Gehalt auf ein konkurrenzfähiges Niveau zu den Gehältern der Chief Executive Officers von HPs Konkurrenzunternehmen bringen?. Die Änderung trat zum 1. November in Kraft. HPs Aktienkurs hat sich im vergangenen Jahr gut entwickelt, was wohl ein Hauptgrund für die Entscheidung des Aufsichtsrats gewesen sein dürfte. Aufgrund von Kosteneinsparungen in einigen Geschäftsbereichen und Fertigungsbetrieben ging der Umsatz im vierten Quartal zwar zurück, aber der Aktiengewinn lag über den Erwartungen. HP meldete einen Profit von 1,4 Milliarden Dollar oder 0,73 Dollar je Aktie bei Einnahmen von 29,1 Milliarden Dollar. Als Whitman 2011 die Leitung des Konzerns übernahm, erklärte sie […]
- UK: Pornofilter bringen vorhergesagte Probleme mit
In Großbritannien sind die kontrovers diskutierten Porno-Filter bei den größten Providern nun seit einiger Zeit im Einsatz – und Tests für eine Zwischenbilanz fallen erwartungsgemäß verheerend aus. Der britische Premierminister David Cameron hatte die Umsetzung der neuen Regelung kürzlich noch als besonders „familienfreundliche“ Lösung gewürdigt. Das vorgebliche Ziel lag darin, zukünftig zu verhindern, dass Minderjährige im Netz versehentlich über nicht jugendfreie Inhalte stolpern. Dafür sind die Filtersysteme bei jedem Anschluss standardmäßig aktiviert und der Kunde des Providers muss deren Abschaltung beantragen, wenn er vollen Zugang zum Netz haben will. Ein Test der BBC zeigt nun allerdings, dass die Filter letztlich den Zugang zu allem möglichen blockieren, nicht aber zu Pornographie. Diese ist – durch ihre breite Verteilung im Netz – auch mit eingeschalteten Filtern nicht signifikant schwerer zu finden. Lediglich was bekannte Pornoseiten angeht, bieten die Zugangssperren eine gewisse Effizienz. […]
- „Öko-Test“: Was wirklich in fleischlosen Produkten enthalten ist
Ernährung ?Öko-Test? Was wirklich in fleischlosen Produkten enthalten ist Von Mario Lips | Veröffentlicht am 29.05.2016 | Lesedauer: 3 Minuten Fleischloser Ersatz im Test: Viele Produkte fielen durch ungesunde und umstrittene Inhaltsstoffe auf Quelle: ÖKO-TEST Immer mehr Menschen stellen ihre Ernährung um und suchen nach fleischlosen Alternativen. Das Magazin ?Öko-Test? hat 22 Ersatzprodukte getestet und stellt den Herstellern ein beschämendes Zeugnis aus. Comment 0 Kommentare Anzeige Es gibt etliche Gründe, auf Fleisch zu verzichten: Tiere fristen in der Massentierhaltung ein erbärmliches Leben, die Produktion von Fleisch ist wesentlich umweltschädlicher als der Anbau von Getreide und Gemüse. Nicht zuletzt belegen auch zahlreiche Studien, dass ein hoher Fleischkonsum die Entstehung von Krebs- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigt. Wer jedoch aus rein gesundheitlichen Gründen auf industriell gefertigte Fleischersatzprodukte umsteigt, könnte sich damit einen Bärendienst erweisen. Das Verbrauchermagazin ?Öko-Test? hat in seiner Juniausgabe von Sojaschnitzel bis […]
- Amazon hat jetzt auch ein Drive-in: Bestellen und gleich abholen
Der Handelskonzern Amazon hat ein neues Konzept öffentlich verfügbar gemacht, bei dem der Online-Einkauf mit einem Drive-in verbunden wird. Die Kunden sollen sich so einen kompletten Einkauf nach kurzer Zeit einfach abholen können – und das bei normalen Lebensmitteln. Es handelt sich um Grunde um eine recht bequeme Art des Wochenendeinkaufs im Supermarkt, den AmazonFresh Pickup zur Verfügung stellt. Der Kunde sortiert sich online seinen Warenkorb zusammen und fährt anschließend innerhalb eines von ihm festgelegten Zwei-Stunden-Fensters bei einer der beiden Filialen in Seattle vorbei und bekommt seine Bestellung komplett ans Auto gebracht. Bisher war das Konzept in einer Beta-Phase und damit nur von Amazon-Angestellten nutzbar. Nun wurde es aber in den allgemeinen Betrieb überführt. Allerdings bleibt es in diesem dabei, dass nur Prime-Abonnenten den Service nutzen können. Allgemein zeigt dies, dass die Erprobung bisher ganz gut funktionierte und die Tests […]
- ARM-Prozessor-Vorreiter Calxeda am Ende
Der Chipdesigner Calxeda, der Prozessoren der ARM-Architektur für Server entwickelte, stellt seine Geschäftstätigkeit ein. Das Start-up aus dem texanischen Austin will sich restrukturieren und entlässt offenbar fast alle seiner zuletzt rund 125 Mitarbeiter. Es soll vergeblich eine vierte Finanzierungsrunde angestrebt haben, nachdem über 90 Millionen Dollar an Wagniskapital verbraucht waren. ?Sie sind einfach am Ende der Startbahn angekommen?, zitiert All Things D eine Quelle. ?Es war zu viel für uns, die Last eines Branchenpioniers zu tragen, und wir werden unsere Tätigkeit nicht wie geplant weiterführen können?, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von President Barry Evans und Marketingchef Karl Freund. Noch ist unklar, wie die Restrukturierung verläuft und ob es ein Insolvenzverfahren geben wird. Zunächst lieferbar bleiben soll das ARM-Server-SoC EnergyCore ECX-2000. Spekuliert wird über den möglichen Aufkauf der Calxeda-Patente durch HP und Dell, die beide den Bau von Servern […]
Cloud-Dienst Box veröffentlicht Open Source Projekte
Der Cloud-Anbieter Box verstärkt sein Engagement in der Entwickler-Community. Mit einem neu angekündigten Projekt namens Box Open Source bietet das US-Unternehmen freien Zugang auf Projekte, die Box intern nutzt.
Box bietet eine Reihe Open Source Tools nun via Github und der eigenen Projekt-Homepage an. Dabei sind Projekte auf Basis von PHP, Python und JavaScript, die das Unternehmen für den eigenen Einsatz intern erstellt hat und nun kostenlos weiterreicht. Der Cloud-Anbieter setzt von Anfang an bei der Entwicklung im Unternehmen auf Open Source und will mit der neuen Initiative jetzt der überaus aktiven Box-Community einen Teil zurückgeben, schreibt Benjamin VanEvery im Firmenblog.
Anders als viele Mitbewerber bei den Cloud-Anbietern versucht Box weitere Funktionen auch über eine rege Beteiligung freier Entwickler zu erlauben. Box dient als Speicherort, praktische Funktionen werden beispielsweise über Apps von Drittanbietern für Android und iOS zur Verfügung gestellt. Box hatte selbst vor kurzem auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz von über 35.000 Entwicklern gesprochen, die Anwendungen für Box anbieten oder in Planung haben. Damit soll der weitere Wachstum garantiert werden, denn Box hat viel vor.
Nach dem Börsenstart soll als nächstes eine Offensive für Businesskunden starten. Ähnlich wie die Konkurrenz hat Box dafür bereits die Cloud-Preise deutlich gesenkt, schreibt Channel Partner. Für Business-Accounts heißt das zukünftig, dass nicht mehr für die einzelnen Nutzer bezahlt werden muss, sondern ein individuelles Angebot angepasst an die Firmengröße und geplante Anwendungen erstellt wird.Das Unternehmen legt nach eigenen Angaben den Fokus auf Business-Kunden, auch wenn es aktuell noch wenig bezahlende Nutzer gibt. Mit dem neuen Preismodell soll sich das ändern. Erste Zahlen, die Box im Rahmen des Börsengangs veröffentlichte, zeigten nur 30.000 Firmen-Accounts, für die bezahlt werden muss. Insgesamt hat Box aber bereits über 25 Millionen registrierte Nutzern.
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