- YouTube: Wie Google die Vorschaubilder stark verbessert hat
Die Videoplattform von Google hatte früher durchaus ein „Talent“ dafür, bei der automatischen Auswahl von Screenshots eher unglückliche Screenshots auszuwählen. Das kann man zwar manuell problemlos nachbessern, inzwischen werden die Video-Thumbnails aber von Haus aus besser erfasst. Und zwar mit Hilfe von „Deep Learning“. „KI light“ „Deep Learning“ kann man als eine Vorstufe zur Künstlichen Intelligenz bezeichnen und derartiges maschinelles Lernen verbessert auch die Nutzererfahrung von , wie das Unternehmen im Google Research Blog beschreibt (via VentureBeat). Denn Auswahl der Vorschaubilder wurde zuletzt stark verbessert – Wie es zum neuen Video-„Thumbnailer“ kam, beschreibt man nun näher. Wie es heißt wurden die Optimierungen durch die jüngsten Fortschritte im Bereich von „Deep Neural Networks“ (DNNs) „inspiriert“, diese erleichtern eine Klassifizierung von Bild- und Video-Inhalten. Bei einem Video-Upload werden zunächst Samples von Frames genommen und zwar ein Frame pro Sekunde. Jedes Einzelbild wird […]
- Dschungelcamp: Das Model und der Freak
Es ist Halbzeit im RTL-Dschungelcamp, das sich nach und nach zu den Larissa-Marolt-Festspielen entwickelt. Woran das liegt? An einigen Campern, die so unauffällig und uninteressant sind, dass es sich offenbar nicht lohnt, sie zu zeigen. Und weil die Zuschauer das Ösi-Model, das im Promiferienlager auch sonst ständig auffällt, gnadenlos achtmal hintereinander zur Dschungelprüfung geschickt haben. Trotz der hysterischen Anfälle und dem Herumgezicke muss man ihr zugutehalten, dass sie in ihrer Rolle wächst und sich Herausforderungen stellt. Selbst wenn sie mit Spinnen zu tun hat. Schon gestern hatte man sie hadern hören mit dem Camp. Rat suchend wandte sie sich an Winfried Glatzeder, der ihr unverblümt sagte, sie solle gehen, wenn ihr danach sei. „Du bist frei, du kannst über dich entscheiden.“ Mit einem Schwank aus seinem Theaterleben schaffte er es, der leicht demoralisierten Kärntnerin wieder Mut zu machen. Ja, in […]
- Wegen Terror-Gefahr: Sagt Mariah Carey ihren Auftritt in Brüssel ab?
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Mariah Carey (45, ?We Belong Together?) soll nicht nach Brüssel. Wie das Promi-Portal ?TMZ? berichtet, hätte sich das Security-Team der Sängerin stark gegen einen Auftritt in der belgischen Hauptstadt am Sonntag ausgesprochen. Grund sind die Terror-Angriffe vom Dienstag. Es gäbe demnach eine Menge Gründe, weshalb das Konzert ins Visier von Terroristen geraten könne. Sie ist eine berühmte Sängerin, die noch dazu mit einem Milliardär verlobt ist. Zudem sei es ein besonderer Auftritt, da er an ihrem 46. Geburtstag stattfindet. Auch bei der Reise nach Belgien selbst könnte es Schwierigkeiten geben. Sollten die Flughäfen geschlossen sein, wäre es der Sängerin und ihrem Team unmöglich nach Brüssel zu kommen. Eine endgültige Entscheidung sei noch nicht getroffen, heißt es weiter. Das weitere Vorgehen würde mit der US-Botschaft vor Ort […]
- Kleine Rücklage, große Wirkung
Seit Januar erhalten viele Arbeitnehmer und Angestellte mehr Geld: Um durchschnittlich 3,1 Prozent steigen die Löhne 2015 in Deutschland. Viele Wohnungs- und Hausbesitzer nehmen dies zum Anlass, Rücklagen für die Instandhaltung und Modernisierung zu bilden oder zu erhöhen. Was dabei zu beachten ist, weiß Karsten Eiß von der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Deutschlands Immobilien sind überwiegend Oldtimer. Zwei Drittel des Wohnungsbestands sind älter als 35 Jahre. Für diese wie auch für jüngere Objekte gilt: Maßnahmen zur Instandhaltung sind unerlässlich. Renovierungen umfassen Schönheitsreparaturen, die Abnutzungsschäden beseitigen. Zu typischen Arbeiten, die ca. alle fünf bis zehn Jahre durchgeführt werden sollten, gehören das Tapezieren oder Streichen von Innenräumen, das Streichen der Fassade oder das Abschleifen von Holzfußböden. Sanierungen greifen tiefer in die Bausubstanz ein, fallen seltener an ? sind dafür aber auch kostspieliger. Etwa alle zehn bis 15 Jahre sollten der Fassadenputz, Fenster und […]
- 10 Gründe eine Fremdsprache zu lernen
10 Gründe eine Fremdsprache zu lernen Wir staunen über Menschen, welche mehrere Fremdsprachen beherrschen und vergessen oft, dass zwischen ihnen und uns nur ein ganz kleiner Unterschied besteht ? sie haben angefangen eine Sprache zu lernen und durchgehalten. Lesen Sie hier gute Gründe um mit dem Lernen einer Sprache zu beginnen. Das könnte Sie auch interessieren: 10 gute Gründe eine Fremdsprache zu lernen Wir präsentieren Ihnen hier 10 Gründe welche dafür sprechen, mit dem Lernen einer Sprache zu beginnen. Denken Sie darüber nach und bringen Sie dadurch den ersten Stein ins rollen. Wenn Sie motiviert sind eine Fremdsprache zu lernen, werden Sie sicher noch viele weitere gute Gründe finden. 1. Sie interessieren sich für andere Kulturen Sie sind ein weltoffener Mensch und interessieren sich für andere Länder, Kulturen und Traditionen. Wenn Sie eine Fremdsprache lernen, lernen Sie mehr als nur […]
- …und da sagte sein Trauzeuge:“Ab jetzt wirds teuer!“ – Unser Hochzeitsmarathon
Guten Abend, heute geht es mit einem etwas größeren Textteil weiter, den wir machen einen größeren Sprung bis zu meinem JGA… Mein Junggesellinnenabschied JGA am Freitag, den 05.07.2013 irgendwann nach 18 Uhr Im Vorfeld gab es ja einigen Stress zwischen unseren Freundeskreisen und der zuerst für Juni geplante JGA sollte sogar wegen ?unlösbarer? Differenzen komplett und ersatzlos abgesagt werden.Nachdem wir auf den Tisch gehauen haben, weil sich jede Partei bei einem von uns über den anderen ausgekotzt hat und wir ja unfreiwillig schon mit einigen der damals geplanten Details vertraut gemacht wurden, konnte dann wundersamer Weise doch ein neuer möglicher Termin gefunden werden. Heute also findet er statt, zumindest gab es keine Absage, weder per Mail noch per Handy. Über eine Uhrzeit wurden wir im Unklaren gelassen, doch wussten wir Bescheid, dass unsere beiden JGAs auf einen Termin fallen würden, […]
- Charlotte McKinney fühlt sich ?fett und hässlich?
Es fällt wirklich schwer, zu glauben, doch viele wunderhübsche Frauen bestehen darauf, sich selbst gar nicht so attraktiv zu finden. Für Außenstehende ist das unverständlich. Model Charlotte McKinney ist eine dieser Frauen. In der Modewelt wird sie dank ihrer zierlichen Statur und der prallen Oberweite bereits als die neue Kate Upton gefeiert. Die ist mit ihren 23 Jahren eigentlich auch noch ein junger Hüpfer und sollte noch lange nicht weg vom Model-Fenster sein. Doch die Fashion-Industrie hat eine immens kurze Aufmerksamkeitsspanne. Das ist sicherlich auch Charlotte klar. Sie konnte in den letzten Monaten jede Menge Aufmerksamkeit für sich regenerieren. Wohl auch aufgrund diverser Fotoshootings der Machart wie sie nun das Galore Magazin veröffentlicht hat. Wenig an, sehnsüchtiger Blick und das Image eines Beach-Babes bedienend. Im Interview stellt sich heraus, dass Charlotte, die mittlerweile bestimmt Millionen von Frauen neidisch auf ihre […]
- Fake-Profile: Massive Razzia gegen die Dating-Plattform Lovoo
Die Dresdner Behörden haben heute eine massive Aktion gegen die Betreiber der Dating-App Lovoo durchgeführt: Das Landeskriminalamt Dresden ließ heute Morgen die Büroräume von Lovoo stürmen, die beiden Firmengründer, das Brüderpaar Benjamin (28) und Björn Bak (32), wurden verhaftet. Der Vorwurf lautet Betrug und zwar über Fake-Profile. Systematischer Betrug? Gegen Lovoo hat im vergangenen Herbst die Zeitschrift schwere Vorwürfe erhoben: Dabei ging es darum, dass vor allem männliche Nutzer der Dating-App gezielt mit Fake-Profilen hübscher Frauen verleitet werden, kostenpflichtige Zusatzdienste zu buchen. Die Dresdner Behörden nahmen die Ermittlungen auf und haben offenbar genügend Beweise sammeln können, um heute gegen die Betreiber vorgehen zu können. Laut der Morgenpost Sachsen haben heute Morgen Beamte des LKA mit „Maschinenpistolen und Rammbock“ die Büroräume von Lovoo „gestürmt“, dabei wurden zahlreiche Akten beschlagnahmt und in Kartons aus den Räumen getragen. Benjamin und Björn Bak wurden […]
- Microsoft stellt einen besseren Skype Chat-Sync vor
Microsoft verbessert die Synchronisation von Skype-Sofortnachrichten für mobile Geräte. Nutzer, die sich mit einem Account auf verschiedenen Geräten anmelden, werden die neue Funktion zu schätzen wissen – denn Microsoft verspricht ein deutlich überarbeitetes Benachrichtigungssystem. Auf mobilen Geräten sollen somit Push-Nachrichten nur noch dort verschickt werden, wo der Nutzer gerade aktiv angemeldet ist. Das heißt, dass bei den weiteren Geräten, die gerade nicht aktiv genutzt werden, nicht unendlich viele Benachrichtigungen auflaufen. Man bekommt damit nicht ein und dieselbe Benachrichtigung zigmal auf die verschiedenen Endgeräte geschickt – nervige doppelte Meldungen sollen damit ein Ende finden. Ab sofort werden gelesene und ungelesene Nachrichten über eine verfeinerte Synchronisation automatisch auf jedem Gerät angezeigt, und zwar Accountbezogen. Alle Inhalte, also auch die Konversationen selbst, werden besser synchronisiert. Im Skypeblog heißt es dazu: „Ihr könnt jetzt ganz einfach beispielsweise auf dem Smartphone eine Konversation nachverfolgen und […]
- Axor WaterDream 2016 ? Create your own Spout!
Gemeinsam mit fünf international renommierten Designern präsentiert Axor in Mailand eine völlig neue Dimension der Individualisierung Weltpremiere: Parallel zum Fuorisalone 2016, der wichtigen Ideenbörse im Rahmen der internationalen Designmesse Salone del Mobile, zeigt Axor im Mailänder Showroom DURINIQUINDICI den Axor WaterDream 2016. Gemeinsam mit fünf international renommierten Designern und Architekten stellte sich Axor die Fragen, wie weit Individualisierung gehen kann. Wie emotional kann Wasser wirken und wie tragen wasserspendende Objekte zur Integration des Lebenselements in den Raum bei? Für den Axor WaterDream 2016 lud Axor fünf Designer und Architekten ein, einzigartige Armaturenausläufe zu gestalten. Dabei hatten sie jede Freiheit in Bezug auf Materialwahl und Form. Gemeinsam mit David Adjaye, Werner Aisslinger, FRONT, GamFratesi und Jean-Marie Massaud ist eine ganz neue Dimension der Individualisierung, eine völlig neue Interpretation des Wasserhahns entstanden. Basis bildet die Axor U-Base, ein universaler Armaturensockel, auf den […]
Ebay übertrifft trotz Milliardenverlust die Erwartungen
Ebay hat seine Bilanz für das erste Quartal 2014 vorgelegt. Sie weist einen Nettoverlust von 2,3 Milliarden Dollar aus. Grund dafür ist eine einmalige Steuerbelastung von 3 Milliarden Dollar, die sich aus der Rückführung von ausländischen Gewinnen in Höhe von 9 Milliarden Dollar ergibt. Die verbliebenen 6 Milliarden Dollar will Ebay unter anderem nutzen, um Aktien im Wert von 1,8 Milliarden Dollar zurückzukaufen.
Der Non-GAAP-Bruttogewinn kletterte um 11 Prozent auf 899 Millionen Dollar oder 0,70 Dollar je Aktie, während der Umsatz um 14 Prozent auf 4,3 Milliarden Dollar zulegte. Analysten hatten lediglich mit einem Überschuss von 0,67 Dollar je Aktie bei Einnahmen von 4,23 Milliarden Dollar gerechnet. Trotzdem fiel der Kurs der Ebay-Aktie im nachbörslichen Handel um 4,33 Prozent oder 2,36 Dollar auf 52,18 Dollar.
4,7 Millionen neue Kunden verhalfen dem Bereich Marktplätze im vergangenen Quartal zu einem Umsatzplus von 12 Prozent und Einnahmen von 2,2 Milliarden Dollar. Die Zahl der aktiven Käufer erhöhte sich um 14 Prozent auf 145 Millionen. Die Sparte Bezahldienste, zu der auch PayPal gehört, setzte 1,8 Milliarden Dollar um, was einem Plus von 19 Prozent entspricht. Zudem wurden 5,8 Millionen neue PayPal-Konten registriert, wodurch sich die Zahl aller Konten um 16 Prozent auf 148 Millionen erhöhte.
Auch die Mobilsparte legte im ersten Quartal zu. Das Volumen der über Mobilgeräte abgewickelten Geschäfte stieg um 19 Prozent auf 11 Milliarden Dollar. Damit entfielen rund 19 Prozent des gesamten Handelsvolumens von 58 Milliarden Dollar auf den Mobilbereich.
Bei einer Telefonkonferenz mit Analysten ging CEO John Donahoe auch auf den Mitte des Monats beigelegten Streit mit Carl Icahn ein. Die ersten drei Monate seien ?gelinde gesagt ereignisreich? gewesen. Icahns inzwischen zurückgezogener Forderung nach einer Abspaltung von PayPal erteilte er erneut eine Absage. Die Bezahlplattform und ihre Mutter Ebay seien zusammen stärker.
Die Wall Street rechnet im laufenden Quartal mit einem Überschuss je Aktie von 0,70 Dollar bei Einnahmen von 4,4 Milliarden Dollar. Ebays eigene Prognose liegt bei 4,325 bis 4,425 Milliarden Dollar Umsatz sowie einem Gewinn zwischen 0,67 und 0,69 Dollar je Aktie. Das Geschäftsjahr will das Unternehmen mit einem Gewinn von bis zu 3 Dollar je Aktie bei Einnahmen von bis zu 18,5 Milliarden Dollar abschließen.
[mit Material von Rachel King, ZDNet.com]
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