- Ryan Reynolds: ?Ich habe einen Fehler gemacht!?
Babys kommen leider nicht mit einer Bedienungsanleitung. Davon können Eltern gewiss ein Lied singen. Als Ryan Reynolds sich zum US-Vatertag stolz mit Töchterchen James auf dem Instagram-Account seiner Frau Blake Lively zeigte, konnte er noch nicht ahnen, welchen Shitstorm er damit auslösen würde. Ryan Reynolds hatte diese Babytrage falsch umgeschnallt. Denn Ryan hatte die Babytrage falsch installiert und James dadurch nicht zu 100 Prozent abgesichert. Der Aufschrei war so groß, dass der 38-Jährige zu dem ?Vorfall? nun sogar Stellung beziehen musste. In der Today Show erklärte er Moderator Matt Lauer: ?Ich bin zum ersten Mal Vater geworden. Das war nicht der erste Fehler, den ich gemacht habe und wird auch gewiss nicht mein letzter sein.? Zur Verteidigung: ?Diese Babytrage war neu. Sonst achte ich natürlich schon darauf, dass alles perfekt sitzt.? ZUR STARTSEITE Hier sind die Top 50 Website
- Musizieren ohne Misstöne: So vermeiden Sie Streit mit dem Nachbarn
Es gibt ihn tatsächlich: Der 10. Januar ist der Ehrentag der Blockflöte. Nicht nur an diesem Tag wird in deutschen Privathaushalten eifrig geprobt. Doch was für den einen Entspannung und Genuss bedeutet, kann beim Nachbarn für Misstöne sorgen. Welche gesetzlichen Regeln für das Musizieren in den eigenen vier Wänden gelten, erläutert Schwäbisch Hall-Rechtsexperte Stefan Bernhardt. Ob Blockflöte, Klavier oder Stereoanlage ? Musik gehört zu den häufigsten Ursachen für Konflikte in der Nachbarschaft: Laut Umfragen fühlen sich mehr als ein Viertel der Deutschen durch sie gestört. Eine grundsätzliche Schranke stellt die Nachtruhe zwischen 22 und 7 Uhr dar. Vollständig verboten werden kann das Musizieren aber nicht ? es ist Teil der im Grundgesetz verankerten freien Entfaltung der Persönlichkeit. Doch ist stets zu prüfen, ob durch das Musizieren eine wesentliche Beeinträchtigung des Nachbarn vorliegt. Was konkret erlaubt ist, hängt auch von der […]
- Mariah Carey ? Ablenkung beim Luxus-Nacht-Shopping
Die Sängerin tourt gemeinsam mit ihren Zwillingen Monroe und Moroccan im Rahmen ihrer ?The Elusive Chanteuse Show? durch Neuseeland. Auf unseren Fotos sieht man Mariah Carey beim Nacht-Shopping und Champagner trinken in Auckland. Gerüchteweise führte ihr verschwenderischer Lifestyle zum Ehe-Aus. Ganz offensichtlich konnte sich Mariah Carey beim Shoppen amüsieren. Leicht hat es die 44-Jährige gerade bestimmt nicht. Alle Welt redet über ihre Trennung von Nick Cannon, der übrigens seitdem noch gefragter als Entertainer zu sein scheint. Mariah dagegen wird vorgeworfen, dass ihre Gesangskünste nachgelassen hätten. Außerdem musste sie mit den Ticketpreisen runtergehen, damit auch genug Fans zu ihren Konzerten kommen. Auf unseren neuen Fotos sieht man die zweifache Mutter auf nächtlicher Luxus-Shopping-Tour in Auckland. Unter anderem ging Mariah mit ihren Kids und einem männlichen Begleiter in einen Louis Vuitton-Store. Sie amüsierte sich ganz offensichtlich ? mit Champagner in der Hand. […]
- Jared Leto macht den bärtigen Joker
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> In den Trailern des neuen Comic-Streifens ?Suicide Squad ? Die schlimmsten Superhelden aller Zeiten? sieht man doch recht deutlich, wie der neue Joker aussehen wird. Schauspieler Jared Leto trägt darin kurze giftgrüne Haare, unzählige Tattoos und versilberte Zähne ? ziemlich schaurig dieser Anblick. Kürzlich veröffentlichte der 44-Jährige nun auf seinem Twitter-Account einen kurzen Clip, der ihn als vermeintlichen Joker zeigt. ?Exklusiv! Hier kommt der bärtige Joker?, schreibt Leto zu dem Post vom 1. April. Auch diese Darbietung des fiesen Schurken sieht irre aus, Leto hat schwarz umrandete Augen, seine Lippen sind rot geschminkt. Doch der wuschelige Vollbart passt so gar nicht zum berühmten Joker. Offenbar hatte Leto aber viel Spaß beim Drehen des achtsekündigen Videos gehabt, in dem er laut atmet, knurrt und die Zunge rausstreckt […]
- Glücksspiel in Hollywood eine beliebte Freizeitbeschäftigung
Nur im Spiel ist man wirklich frei. Diese Devise folgen viele Hollywood Stars und Sternchen. Auch Fußballer und andere Sportgrößen sind dem Spiel nicht abgeneigt und haben in den Casinos dieser Welt oder beim Lotto für eine Vermehrung ihres Budgets gesorgt. Einer der berühmtesten Glücksspieler unserer Zeit ist der australische Schauspieler Hugh Jackman, der als Wolverine aus X-Men Filmen bekannt ist. Er ist nicht nur der reichste, sondern auch der spielfreudigste Schauspieler Hollywoods. Seine Passion gehört dem Lotto, in dem er laut Interview in den vergangenen 15 Jahren für über 200.000 Dollar eingesetzt haben soll. Auch Schauspieler Ben Affleck frönt dem Glücksspiel und hat seine Leidenschaft zum Pokern nie versteckt. Bei der 2008 stattfindenden WSOP hat er vor den Augen zahlreicher Journalisten gepokert. Neben Poker spielt Affleck mit Passion Black Jack, wo er in 2001 einen Gewinn von 800.000 Dollar […]
- Erfahrungen mit der Diepeschrather Mühle in Bergisch Gladbach?
Hallo zusammen, gibt es hier jemanden der schon in der Diepeschrather Mühle gefeiert hat? Wir interessieren uns sehr dafür, wegen dem schönen Ambiente und der verkehrstechnisch sehr guten Lage. Und mein Traum-Standesamt (das Rathaus in Bergisch Gladbach mit dem schönen Ratssaal) wäre auch nur 10 Minuten entfernt.Allerdings sind die Bewertungen auf div. Restaurant-Portalen und auf Facebook seeeehr durchwachsen. Da wird von der Arroganz des Besitzers gesprochen und der nicht Einhaltung von Absprachen.Wer kann Gutes oder Schlechtes berichten?Vielen lieben Dank im Voraus und euch allen ein schönes Wochenende 🙂 Lesen Sie die ganze Geschichte hier Von hier zum Artikel
- Mozilla-Mitarbeiter rebellieren gegen neuen CEO Eich
Anfang der Woche hat Firefox-Anbieter Mozilla stolz seinen neuen CEO präsentiert. Wenig später wurde aber bekannt, dass Brendan Eich eine Kampagne gegen Homo-Ehe unterstützt. Seither herrscht bei der Stiftung Unruhe. Mitarbeiter fordern Rücktritt Brendan Eichs politische oder besser gesagt gesellschaftliche Einstellung wird für die Mozilla Foundation zu einem immer größeren Problem: Der neue Chief Executive Officer (CEO) hatte in Vergangenheit Geld an eine kalifornische Kampagne, die ein Gesetz („Proposition 8“) durchsetzen wollte, dass die Eheschließung nur heterosexuellen Partnern erlaubt, gespendet. I’m an employee of @mozilla and I’m asking @brendaneich to step down as CEO. ? Chris McAvoy (@chmcavoy) 27. März 2014 Das hatte zu einem Protest prominenter externer Entwickler geführt, doch nun kommt es auch intern zu Unruhe. Denn mittlerweile fordern zahlreiche Firefox-Entwickler und Mozilla-Mitarbeiter den Rücktritt Eichs. Wie Ars Technica berichtet, begann der Proteststurm gestern Abend mit einem Tweet […]
- Kim Kardashian ? Selfie-Buch floppt
Sagenhafte 41,4 Millionen Follower bei Instagram und 34,1 Millionen bei Twitter ? Kim Kardashian gehört zweifelsohne zu den erfolgreichsten Usern dieser Social-Media-Kanäle. Tagtäglich werden Fans mit privaten Fotos und vor allem Selfies bei Laune gehalten. Wo bei der 34-Jährigen die Fan-Liebe jedoch aufhört, musste die Frau von Kanye West jetzt auf die harte Tour lernen. Seit Mai promotet Kim Kardashian ihr Selfie-Buch. Kaufen wollen es jedoch nur wenige. Ihr Selfie-Buch namens ?Selfish?, das erst im Mai erschienen ist, ist ein totaler Flop! Gerade einmal 32.000 Exemplare konnten in den USA verkauft werden. Für die erfolgsverwöhnte Kim sicher ein Schock. Was online bei Millionen Followern perfekt funktioniert, scheint im wahren Leben offenbar ein Reinfall zu sein. Die Kritik ist demnach niederschmetternd. ?Ein armer Baum ist dafür gestorben?, ?Geldverschwendung?, ?Es wirkt, als wäre das Buch ohne Überlegung, nur für Geld gemacht worden. […]
- Seminar Museumsmanagement in der Hansgrohe Aquademie
Überregionale Fortbildungsveranstaltung für Museumspersonal nutzte den Erfahrungsschatz bei Hansgrohe Die Hansgrohe Aquademie war im Mai Gastgeber eines zweitägigen, überregionalen Seminars Museumsmanagement. Das Angebot der Bundesakademie für kulturelle Bildung (Wolfenbüttel) und der baden-württembergischen Landesstelle für Museumsbetreuung nutzten 14 Mitarbeiter aus unterschiedlichen Einrichtungen. Die Veranstaltung fand erstmals in Süddeutschland statt. Zu den Themen gehörten Organisationsentwicklung und Personalführung, Recht und Finanzen. Die Seminarleiter Christian Mothes (Stadtmuseum Berlin) und Roman Passarge, der Leiter der Hansgrohe Aquademie, konnten Theorie und Praxis mit eigenen Erfahrungsberichten verknüpfen. Das kam gut an. ?Die Hansgrohe Aquademie ist ein attraktiver Ort für unsere Fortbildungen für Museumspersonal, weil sich hier die Vielfalt der Sammlungen in Baden-Württemberg zeigt und wir hier besonders gastfreundlich aufgenommen wurden“, so Dr. Dina Sonntag, die Leiterin der Landesstelle für Museumsbetreuung, nach der zweitägigen Fortbildungsveranstaltung. Video-Interview Verweis
- Studie: Mehr Freizeit führt oft zu Aktionismus
Die Menschen haben immer mehr Freizeit – aber nutzen dies nicht unbedingt um draußen zu sein. Foto: Oliver Berg© DPA Wien – Die im historischen Vergleich beispiellos große Freizeit macht die Menschen laut einer Studie nur noch ruheloser. Forscher haben bei einer repräsentativen Befragung festgestellt, dass zum Beispiel die Österreicher in ihrer Freizeit nicht weniger als 19 Aktivitäten nachgehen. Das seien fünf mehr als noch vor 15 Jahren, teilte das Institut für Freizeit- und Tourismusforschung (ITF) in seinem am Dienstag in Wien veröffentlichten Forschungstelegramm mit.40 Prozent der Aktivitäten gehörten zur „Mediennutzung“ – vom Fernsehen bis zum Internet. Nur 19 Prozent seien aktive Beschäftigungen wie Spazierengehen, Sport und Ausflüge. Vier von fünf Menschen meinten, sie hätten weniger Zeit denn je, sagte Institutsleiter Peter Zellmann. „Die technischenMöglichkeiten stehlen uns letztlich mehr Zeit als sie uns geben.“ Inhalt nun
Deutsche arbeiten wenig und schlafen kurz
Im OECD-Vergleich verbringen Deutsche eher wenig Zeit vor dem Fernseher© Deutsche-Energie-Agentur/DDP
Die Deutschen sollten sich mit dem Gejammer über zu viel Arbeit zurückhalten: Sie haben deutlich mehr Freizeit als die Menschen in den meisten anderen Industriestaaten. Sechs Stunden und 34 Minuten bleiben am Tag zur freien Verfügung, haben Forscher für eine neue Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) errechnet. Nur Belgier haben noch fünf Minuten mehr. Im Durchschnitt hatten die Menschen in den 18 untersuchten OECD-Ländern täglich fünf Stunden und 47 Minuten Freizeit.
Die Wissenschaftler sind bei der Auswertung von Umfragedaten noch zu anderen spannenden Ergebnissen gekommen: Im Vergleich der OECD-Länder sind die Deutschen beispielsweise eher Kurzschläfer und im Schnitt nutzen sie nur 28 Prozent ihrer Freizeit zum Fernsehen und Radiohören. In anderen Industriestaaten sieht das ganz anders aus. In den USA macht die Berieselung durch Fernsehen oder Radio 44 Prozent der Freizeit aus. In Mexiko oder Japan sind es sogar fast 50 Prozent. „In Deutschland sind Sport und andere Veranstaltungen vergleichsweise beliebte Freizeitbeschäftigungen“, berichtete die OECD am Montag.
Männer und Frauen bei der Freizeit gleichberechtigt
Auffällig ist auch, dass Männer in Deutschland, anders als in den meisten untersuchten Ländern, ungefähr genauso viel Freizeit haben wie Frauen. Italiener haben dagegen durchschnittlich mehr als 80 Minuten länger frei als Italienerinnen. Andersherum ist es in Norwegen und Schweden, wo Frauen mehr Freizeit haben als die Männer.
Für die Studie haben Forscher das Verhalten der gesamten Bevölkerung ab 15 Jahren unter die Lupe genommen. Für die Berechnung der Freizeit wurde für einen durchschnittlichen Tag die Zeit für bezahlte und unbezahlte Arbeit abgezogen. Auch die jeweilige Zeit für Bildung und für Schlaf, Essen, Körperpflege und Hausarbeit wurde nicht mit eingerechnet.
Hätten die Forscher dies nicht getan, wären die Ergebnisse vielleicht ganz anders ausgefallen. Je nach Land nehmen sich Menschen sehr unterschiedlich Zeit für die Grundbedürfnisse. Franzosen essen zwei Stunden und 15 Minuten täglich – Mexikaner und Kanadier nicht einmal halb so lang. Die Deutschen liegen mit rund 105 Minuten im oberen Mittelfeld. Beim Thema Bettruhe zählen die Deutschen zu den Kurzschläfern. Sie kommen mit durchschnittlich acht Stunden und zehn Minuten aus – Franzosen verbringen 40 Minuten länger im Bett.
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