- Das Korsett ist zurück ? aber muss das sein?
© [M]instagram.com/kyliejenner/imago/ZUMAPress Wusstest Du schon… Look des Tages Es dürfte für viele eine echte Überraschung sein: das Korsett ist zurück. Und damit ein echtes Urgestein der Modegeschichte, denn schon im 17. Jahrhundert wurde das steife Mieder an den europäischen Königshöfen getragen. Damals selbstverständlich unter den schicken Roben, denn welche Qualen hinter den wohlgeformten Oberkörpern steckten, sollte schließlich niemand sehen. Jetzt sieht das allerdings ganz anders aus: Topmodels und Trendsetter wie Gigi Hadid, Kim Kardashian und Ashley Graham tragen das Korsett als Gürtel um die Taille ? und zwar ÜBER der Kleidung. Drüber ist das neue Drunter Die Kombinationsmöglichkeiten sind riesig, denn erlaubt ist fast alles. Korsett-Gürtel werden wie zum Beispiel bei Ashley Graham nicht nur über schicke Kleider gespannt, sondern auch über Hemden, Pullis und sogar Oversize-Shirts. Der Vorteil ist offensichtlich: Jedes Outfit bekommt eine Extra-Portion sexy Kurven. Dass es […]
- Aus gutem Grund auf gutem Grund
Bauherren brauchen einen guten Grund: ?Vor dem Grundstückskauf sind fünf wichtige Fragen zu klären?, erläutert Schwäbisch Hall-Rechtsexperte Stefan Bernhardt in seiner aktuellen Checkliste. Bebaubarkeit: Mit dem Kauf eines Grundstücks erwirbt man nicht automatisch das Recht, darauf sein Traumhaus zu verwirklichen. Bei Neubaugebieten legt meist ein Bebauungsplan fest, was wie errichtet werden darf, ansonsten gilt das Baugesetzbuch. Tipp: Vor der Unterschrift unter den Kaufvertrag beim Bauamt klären, ob es Vorschriften gibt, beispielsweise zum Baustil oder der maximalen Höhe des Hauses, die den eigenen Plänen widersprechen. Belastungen: Altlasten wie Öl oder Chemikalien können Bauherren in den Ruin treiben. Bei einer notwendigen Sanierung kann nämlich nicht nur der Verursacher, sondern auch der neue Eigentümer haftbar gemacht werden. Tipp: Abfallbehörden und Umweltämter führen Altlastenkataster ? unbedingt einsehen. Ein Bodengutachten kostet im Zweifelsfall nur einen Bruchteil der Sanierung. Beschränkungen: Grundstücke können mit Rechten von Dritten […]
- Google Tone: Clevere Chrome-Erweiterung zum URL-Teilen per Ton
Die Forschungssparte des Suchmaschinenkonzerns hat eine Chrome-Erweiterung namens Tone vorgestellt: Diese ist als ein zunächst nicht ernstgemeintes Nachmittagsprojekt entstandenen. Doch plötzlich begannen die Google-Mitarbeiter diesen „Hack“ im Arbeitsalltag einzusetzen. Was Tone macht? Die Extension überträgt die URL eines Tabs per Audio an Rechner in Hörweite. Sofortiges Teilen von Webseiten über Audio, so Google im zu dieser experimentellen Chrome-Erweiterung, ist im Grunde durch Zufall entstanden. Tone wurde an einem Nachmittag „zum Spaß“ programmiert, doch das Google Research-Team entdeckte, dass das auch beispielsweise in Meetings nützlich ist, um auf die Schnelle Dokumente zu teilen. Die Erweiterung setzt voraus, dass Sender und Empfänger die gleiche Chrome-Erweiterung installiert haben. Dabei wird ein Ton, der an einen Klingelton erinnert, abgespielt und schon erscheint die Web-Adresse im Browser-Tab des anderen. So einfach wie Sprache Die beiden Google-Forscher Alex Kauffmann und Boris Smus erläutern in ihrem Beitrag, […]
- 15 Jahre Hansgrohe iBox universal
Millionenfach bewährtes Unterputz-Multitalent 15 Jahre iBox universal, das heißt: 15 Jahre Unterputzinstallation leicht gemacht. Mit dem Hansgrohe Multitalent montieren Sanitärfachleute alles, was im Badezimmer elegant unter dem Putz verschwinden soll, schnell und sicher. Das ist bei Neubauten von Vorteil, aber auch bei der Renovierung von Bädern. Steht zum Beispiel ein Generationenwechsel an, hilft die Installationseinheit dabei, mit den neuen Umständen ?mitzuwachsen?. Bäder, die einmal mit der iBox universal ausgestattet sind, lassen sich später leicht und sauber modernisieren. Heute kann der Installateur nach dem Baukastenprinzip für über 400 verschiedene Armaturenvarianten der Premiummarken Hansgrohe und AXOR denselben Grundkörper einbauen. Wer hat?s erfunden? Hansgrohe. Die flexible Box wurde 2001 aus der Taufe gehoben ? und dem Fachpublikum erstmals auf der Sanitärfachmesse ISH in Frankfurt präsentiert. Alois Schönweger, Erfinder der iBox universal ? und heute Leiter des Technischen Service Centers bei Hansgrohe ? erinnert […]
- Einer der längsten Wanderwege Deutschlands ist eröffnet
Eine Seilbahn überspannt in Koblenz den Rhein zwischen der Festung Ehrenbreitstein und dem Deutschen Eck. Der 365 Kilometer lange Steig verbindet den saarländischen Ort Perl im Dreiländereck von Deutschland, Luxemburg und Frankreich mit dem Deutschen Eck in Koblenz. Foto: Thomas Frey/Archiv© DPA Bernkastel-Kues – In Wanderstiefeln hat die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke (Grüne) den neuen Moselsteig als einen der längsten Wanderwege Deutschlands eröffnet. „Wandern ist die schönste Form der Fortbewegung“, sagte sie am Samstag an der Mosel auf dem Weg von Bernkastel-Kues nach Zeltingen-Rachtig. Der 365 Kilometer lange Steig verbindet das saarländische Perl im Dreiländereck von Deutschland, Luxemburg und Frankreich mit dem Deutschen Eck in Koblenz. In 24 Etappen geht es entlang der Mosel durch Wald, Weinberge und Wiesen. Rund 200 000 Wanderer im Jahr würden auf dem neuen Steig erwartet, sagte der Projektmanager bei der Mosellandtouristik, Thomas Kalff. Neben […]
- OneDrive Premium: Freigabe-Links können zeitlich beschränkt werden
Still und heimlich hat das Redmonder Unternehmen Microsoft eine neue Funktion in den Cloud-Service OneDrive integriert, welche eine weitere Option für Freigabe-Links zur Verfügung stellt. Derzeit kann das Feature allerdings nicht von allen Nutzern des Dienstes verwendet werden. Die Möglichkeit, bestimmte Dateien an verschiedene Nutzer freigeben zu können, wird von vielen Kunden des Cloud-Dienstes genutzt. Laut kann nun auch ein Ablaufdatum der Freigabe festgelegt werden. Ist die entsprechende Frist verstrichen, kann der Link nicht weiter verwendet und auf die Datei oder den Ordner zugegriffen werden. Die Dauer der Gültigkeit wird dabei in Tagen angegeben. Zwingend genutzt werden muss die Option übrigens nicht: Das Feature bleibt vollständig optional, sodass sich Dateien auch weiterhin auf unbestimmte Zeit freigeben lassen. Funktion nur für Premium-Abonnenten Doch bisher kann das neue Feature nur von einer bestimmten Zielgruppe verwendet werden: Lediglich Kunden des Microsoft-Abonnements Office 365 […]
- Adam Levine vergleicht Männer mit Neandertalern
Ist der ?Maroon 5?-Frontman wirklich so ein A**chloch, für das ihn viele halten? Adam Levine ist sich seines Images bewusst. Im Interview mit dem GQ Magazin erklärt er, wie er sich selbst sieht und warum sich Männer urzeitlich aufführen. In der GQ-Fotostrecke spielt Adam Levine mit seinem Negativ-Image. Ab 28. August können Fans den Sänger zum ersten Mal in einem Kinofilm erleben. An der Seite von Keira Knightley wird man Adam in der Komödie ?Begin Again? sehen. Sie schwärmte gerade erst von seinem Talent. Doch das wird wohl wenig daran ändern, dass viele den 35-Jährigen nicht ausstehen können. Als GQ-Cover-Star zeigt sich Adam auch nicht gerade sympathisch. In der Fotostrecke sieht man ihn mit aufgeblasenen Gummipuppen in einem Auto und Golf spielend auf einem edel gedeckten Tisch. Ist er nun ein ?A**chloch? oder nicht? Adam gesteht, dass man ihn ohne […]
- WannaCry: Antivir-Hersteller vermuten Nordkorea hinter dem Angriff
Die Ausbreitung der WannaCry-Ransomware konnte verhältnismäßig schnell gestoppt werden, die Aufarbeitung der Attacke ist mittlerweile voll im Gange. Vor allem wird versucht, die Urheber des Angriffs zu finden, aktuell wird vermutet, dass Nordkorea etwas mit der Sache zu tun hat, auch der Name der (mutmaßlichen) Hackergruppe ist nicht ganz unbekannt: Lazarus. Die Lazarus-Gruppe ist in der Szene alles andere als unbekannt, einer breiteren Öffentlichkeit wurden die immer wieder mit Nordkorea in Zusammenhang gebrachten Hacker im Jahr 2014 bekannt. Damals gelang es vermutlich Lazarus (der Hack wurde jedoch nie vollständig aufgeklärt), einen folgenschweren Angriff auf das Filmstudio Sony Pictures durchzuführen. Laut den Analysen von Kaspersky ist es möglich oder sogar wahrscheinlich, dass Lazarus auch für WannaCry verantwortlich ist. Denn die Sicherheitsforscher des russischen Antiviren-Herstellers haben den Code untersucht und dabei auffällige Ähnlichkeiten gefunden. Keine „Smoking Gun“ Ein eindeutiger Beweis ist das […]
- ?Orange Is the New Black?: Hacker leakt zehn unveröffentlichte Folgen
© Jessica Miglio/Netflix Wusstest Du schon… Charlize Theron: Wird sie zum Bösewicht in ?Fast & Furious 8?? Er hat seine Drohung wahr gemacht. Wie unter anderem das Branchenportal ?Variety? berichtet, hat ein anonymer Hacker zehn Folgen der neuen Staffel ?Orange Is the New Black? auf einem illegalen Download-Portal hochgeladen. Zuvor soll er den Streamingdienst mit einer Geldforderung erpresst haben, der Netflix offenbar nicht nachkam. Eigentlich sollte die fünfte Staffel der Eigenproduktion erst am 9. Juni auf Netflix zur Verfügung stehen. ?Es hätte nicht so weit kommen müssen, Netflix?, soll der Hacker namens ?thedarkoverlord? nach dem Leak in einer Nachricht an den Streamingdienst geschrieben haben. ?Ihr werdet dadurch viel mehr Geld verlieren als durch euer bescheidenes Angebot.? Ob es sich bei dem Erpresser um eine einzelne Person oder eine Gruppe handelt, ist nicht bekannt. Wie konnte das passieren? Netflix äußerte sich […]
- WhatsApp teilt nun doch Daten mit Facebook, Opt-out aber möglich
Nach der Übernahme von WhatsApp durch das soziale Netzwerk Facebook versicherte der Messenger-Dienst, dass sich dadurch für die Nutzer nichts ändert, schon gar nicht in Bezug auf die Privatsphäre. Zweieinhalb Jahre später weicht man das aber auf und wird künftig bestimmte Daten mit dem Mutterkonzern teilen. Es gibt allerdings die Möglichkeit zu einem Opt-out. „Respekt für die Privatsphäre“ In einem , der die aktualisierten Nutzungsbedingungen und die neue Datenschutzrichtlinie vorstellt, schreibt WhatsApp gleich im ersten Satz: „Respekt für deine Privatsphäre ist in unseren Genen programmiert.“ Denn natürlich weiß man, dass das für viele ein besonders empfindlicher Punkt ist, WhatsApp beteuert, dass alles unter der Beachtung „strenger Datenschutz-Prinzipien“ erfolgt. Der wahrscheinlich wichtigste oder auch kontroverseste Punkt ist, dass man bestimmte Daten, darunter die Telefonnummer, mit Facebook teilen wird. Man versichert jedoch: „Nichts, was du auf WhatsApp teilst, inklusive deiner Nachrichten, Fotos […]
Beschlossene Sache: Netflix, Amazon und Co. bekommen Europa-Quote
Streaming-Anbieter werden in Europa künftig so behandelt wie klassische TV-Sender – zumindest wenn es nach der Mindestquote an europäischen Produktionen geht. Eine Quote von 30 Prozent muss nun von Netflix, Amazon Prime und Co ab dem Frühjahr 2018 eingehalten werden.
Schon in der vergangenen Woche machte die eingebrachte Pflicht-Quote für , nun ist sie bereits beschlossene Sache. Der zuständige EU-Medienrat hat die Neuregelung der EU-Medienrichtlinie, der so genannten AVMD-Richtlinie, heute beschlossen. Demnach müssen Streaming-Anbieter künftig genauso wie TV-Sender nachweisen, dass in Europa ein gewisser Anteil ihrer Inhalte aus Produktionen stammen, die auch in der EU produziert wurden. Für On-Demand-Dienste gilt nun aber anders als für TV-Sender eine Quote von mindestens 30 Prozent, TV-Sender müssen aktuell nur 20 Prozent nachweisen.Wettbewerbsrecht
Dabei geht es, anders als vor Jahren bei der Radio-Quote, nicht um die Erhaltung der Muttersprache, sondern einzig und allein um den Wettbewerb mit den klassischen TV-Sendern, die ohne eine Gleichstellung bei der Quote gegenüber den On-Demand-Anbietern benachteiligt wären. Man will den Markt nun dahingehend befrieden.
Gegen den Entwurf stimmten übrigens Dänemark, Finnland, Großbritannien, die Niederlande und Luxemburg. Alle anderen Länder stimmten für die Einführung der Quote nach dem Entwurf. Kritiker sehen in der Quote eine ungerechtfertigte Bevorzugung von Inhalten aus der EU, wobei vor allem die Filmförderung der einzelnen Länder hierbei eine Rolle spielen dürfte.
Los geht es 2018
Die Neuregelung tritt im Frühjahr 2018 in Kraft, den Streaming-Anbietern bleibt nun also fast ein Jahr für die Umsetzung. Bis dahin wird der EU-Rat noch die Einzelheiten für die Prüfung und Meldung der Quoten festlegen.
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