- Hansgrohe investiert weitere 30 Millionen am Standort Offenburg
Am Standort Offenburg investiert Hansgrohe kräftig: 2017 beginnt der Bau einer neuen Kunststoff-Galvanik. 18.08.2016 Neue Kunststoff-Galvanik stärkt Wettbewerbsfähigkeit und sichert Wachstum Die Hansgrohe SE setzt ihren Wachstumskurs fort und investiert erneut erhebliche Mittel am Standort Offenburg. Auf dem Werksgelände wird für rund 30 Millionen eine neue Kunststoff-Galvanik gebaut. Das beschloss der Aufsichtsrat einstimmig. ?Mit der neuen Galvanik stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und schaffen Kapazitäten für weiteres Wachstum?, sagt Thorsten Klapproth, Vorsitzender des Vorstands der Hansgrohe SE. ?Wir bekennen uns klar zur Region und dem Standort Deutschland. Denn vor allem hier haben wir Mitarbeiter mit größtmöglichem Know-how.? Der Baubeginn ist für 2017 vorgesehen, die Inbetriebnahme für 2019. Veredelung von Kunststoffbrausen Am Standort Offenburg befindet sich das größte Armaturen- und Brausenwerk des Unternehmens. Die neue Galvanik wird zwischen den beiden bestehenden Produktionshallen errichtet und die Kapazität der Kunststoffveredelung im Endausbau mehr als […]
- Apple: Endlich auch mit PayPal in AppStore, iTunes & Co. bezahlen
Für die Nutzer der verschiedenen Vetriebsplattformen Apples wird die Abwicklung von Transaktionen jetzt wesentlich einfacher. Diesen steht jetzt die seit Jahren gewünschte Option zur Verfügung, Einkäufe auch per PayPal bezahlen zu können, was für viele die einzige sinnvolle Variante darstellen dürfte. Ob es nun um den Kauf von Apps, Musik oder Filmen ging, hatten insbesondere hierzulande Anwender immer wieder das Problem, dass sie nicht so einfach bezahlen konnten. Denn von Beginn an lautet der Standard schlicht: Kreditkarte. Solche sind hierzulande aber vergleichsweise wenig verbreitet. Wer Glück hatte, konnte auch per Mobilfunkrechnung zahlen. In vielen Fällen blieb die einzige Option aber der Kauf von Guthabenkarten und die Eingabe der freigerubbelten Codes. Durch die Integration von PayPal ändert sich dies nun. Insbesondere unter den deutschen Internet-Nutzern dürfte es inzwischen wesentlich mehr Leute geben, die PayPal mit ihrem Bankkonto verbunden haben und so […]
- Weltbank: Das Internet macht die Welt nicht automatisch besser
Die Verfechter des digitalen Wandels führen immer wieder die großen Chancen ins Feld, die das Internet bieten soll, um die soziale Ungleichheit zu überwinden. In der Praxis ist aber eher das Gegenteil der Fall und die Spaltung der Gesellschaften nimmt an Ausmaß zu, warnte nun die Weltbank. Die technologische Entwicklung habe längst nicht zu jenen wirtschaftlichen Chancen und leichterem Zugang zu grundlegenden öffentlichen Dienstleistungen geführt, wie es vielfach erwartet wurde. Das besagen zumindest aktuelle Untersuchungen durch Experten der Weltbank. Stattdessen sei verstärkt zu beobachten, wie die unteren und oberen Einkommen immer weiter auseinander driften und die Mittelschicht schrumpft. Schuld hat das Internet an sich daran im Grunde natürlich nicht – ebenso, wie es nicht automatisch zu einem allgemeinen Aufschwung führt. Es lassen sich allerdings auch Faktoren erkennen, in denen die digitalen Technologien nicht gerade positive Effekte mit sich bringen beziehungsweise […]
- Hochzeit am See
Hallo ihr lieben Bräute, ich bin nun seit geraumer Zeit auf der Suche nach unser Traumlocation. Sie sollte im süddeutechen Raum sein, Wasser haben (egal ob Fluss oder See) und nach Möglichkeit Sandstrand. Wir hätten gerne eine freie Trauung im Sand Anschließend wollen wir gerne in einem Restaurant oder Hotel ganz in der Nähe oder sogar in der selben Location feiern. Hat jemand Tips für mich? Vielen lieben Dank! Problemlösung Forumsbeitrag dazu
- Qualcomm kauft 2400 Mobilfunkpatente von HP
Qualcomm hat für eine ungenannte Summe 2400 Patente und Patentanträge aus dem Bereich Mobilfunk von Hewlett-Packard erworben. Die Transaktion umfasst 1400 erteilte und beantragte US-Schutzrechte und 1000 Patente aus anderen Ländern. Die meisten gehen auf HPs gescheiterte Mobile-Projekte zurück, darunter der Windows-basierte Compaq-PDA iPaq, das 2010 übernommene Palm-Geschäft und die Geräteverwaltungssoftware Bitfone. Qualcomm sichert sich damit nicht nur wichtige Patente, sondern auch ein Stück Technologiegeschichte. Palm hatte in den Neunzigerjahren mit dem Verkauf von Personal Digital Assistants (PDAs) begonnen und diese dann später auch mit Telefonen verbunden. Um das Jahr 2000 herum startete Compaq damit, den Microsoft-basierten iPaq-Handheld zu verkaufen. HP hatte beide Unternehmen später übernommen und schließlich auch beide Produktlinien eingestampft. Noch im Jahr 2006 hatte HP den Mobile-Device-Management-Spezialisten Bitfone gekauft. Ursprünglich sollte mit dessen Plattform die iPaq-Familie ergänzt werden. Das ebenfalls mit Palm übernommene Mobilbetriebssystem WebOS stellte HP […]
- Paul Allens Luxus-Yacht verursacht großen Schaden an Korallenriff
Microsoft-Mitbegründer Paul Allen ist indirekt in einen Unfall bei den Cayman Islands verwickelt. Seine Yacht „MV Tatoosh“ hat auf dem Weg durch das Gewässer laut dem derzeitigen Ermittlungsstand rund 80 Prozent eines über 1.300 Quadratmeter großen Korallenriffs zerstört. Wie der , passierte der Vorfall bereits vor rund zwei Wochen Mitte Januar. Die Crew der MV Tatoosh war zur der Zeit ohne Paul Allen an Bord unterwegs. Während eines Fahrmanövers soll die MV Tatoosh mit ihrer Ankerkette das Riff aufgerissen haben. Taucher hatten die Kette unter Wasser bemerkt und versuchten, das Schiff zu stoppen. Als sie die Crew informieren konnten, war der Schaden schon immens. Die Kette riss das Riff oberflächlich auf. Unfallursache: Schutzzone missachtet Allen hat sich über seine Investmentfirma Vulcan zu dem Vorfall geäußert. Ein Firmensprecher bestätigte den Unfall und erklärte, man arbeite jetzt mit den Behörden zusammen, um […]
- Leere Drohungen oder nicht: ShadowBrokers wollen neue Exploits zeigen
Die Hacker-Gruppe Shadow Brokers melden sich zurück: Nach dem turbulenten Wochenende mit den zahlreichen Meldungen zu den WannaCry-Angriffen plant die Gruppe laut eigenen Aussagen, schon bald weitere Exploits zu veröffentlichen, damit ähnliche Angriffe mit Software aus ihrem Arsenal wiederholt werden könne. Die ShadowBrokers haben sich mit einem als authentisch eingestuften wieder zurückgemeldet, schreibt das Online-Magazin von PC World. Nach dem die ersten Versuche der Gruppe, die von der NSA entwendeten Exploits meistbietend zu verkaufen scheiterte, hatten die ShadowBrokers die Zero-Day-Lücke namens „EternalBlue“ veröffentlicht, die dann die WannaCry-Angriffe ermöglichte. Nun planen die unbekannten Hacker so etwas noch einmal zu wiederholen – und zwar nach Möglichkeit Monat für Monat gegen gute Bezahlung. Exklusiver Exploit-Club Für „Kunden“, die bereit sind nun für die Exploits Geld zu bezahlen, sollen nun monatlich weitere Details aus dem NSA-Exploit-Fundus veröffentlicht werden. Neue Materialien, aus denen ähnliche Tools […]
- Altersruhesitz, gut gepolstert
Wohn-Riester hat lukrative Aspekte Bin ich auch riesterberechtigt? Welche gesetzlichen Änderungen gelten jetzt eigentlich? Und für wen lohnt sich Wohn-Riestern überhaupt? Karsten Eiß, Altersvorsorge-Experte bei Schwäbisch Hall, beantwortet die zehn häufigsten Verbraucherfragen. 1. Was ist die Riester-Rente überhaupt? Die Riester-Rente ist eine ? unabhängig von Einkommensgrenzen ? staatlich geförderte Altersvorsorge. Dabei gibt es zwei verschieden Förderwege: Der eine ist eine staatlich geförderte Geldrente, etwa in Form eines Fonds- oder Banksparplans oder einer Rentenversicherung. Die Alternative ist der sogenannte Wohn-Riester, mit dem der Erwerb von Wohneigentum gefördert wird. Dies kann in Form eines Riester-Bausparvertrags oder einer Sofort-Finanzierung mit einem Riester-Darlehen geschehen. Seit Jahresbeginn können Wohn-Riester-Guthaben auch in der Entschuldungsphase genutzt werden, etwa für Sondertilgungen oder zur Umschuldung. Zudem ist damit jetzt auch die Finanzierung eines altersgerechten Umbaus möglich. 2. Bin ich förderberechtigt? Die Riester-Förderung können alle in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversicherten […]
- Bono: Er wurde von der Polizei gerettet!
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> U2-Sänger Bono (?Songs of Innocence?) war zur Zeit des Attentats in Nizza ganz in der Nähe der Promenade. Wie die französische Zeitung ?La Parisien? berichtet, habe der 56-Jährige am vergangenen Donnerstag gerade im Restaurant ?La Petite Maison? mit dem ehemaligen Bürgermeister von Nizza, Christian Estrosi, zu Abend gegessen, als der LKW in die Menschenmenge raste. ?Es dauerte etwa eine halbe Stunde bis die Polizei zu uns kam?, zitiert das Blatt einen der Gäste. Wie alle anderen habe auch Bono das Lokal mit erhobenen Händen verlassen. Weil das Restaurant nur 600 Meter vom Endpunkt der LKW-Todesfahrt entfernt liege, sei die Polizei besorgt gewesen, dass sich unter den Gästen noch Terroristen befinden könnten. ?Jeder stand unter Verdacht?, so ein Gast. Wie Augenzeugen die Schreckensnacht in Nizza erlebten, sehen […]
- Auf Bewährung sollte man besser die Finger von Facebook lassen
Allein schon die Erwähnung von Personen in Beiträgen auf Social Media-Plattformen kann in bestimmten Fällen juristisch als Kontaktaufnahme bewertet werden. Ein Mann aus Nordrhein-Westfalen bekommt dies nun direkt zu spüren und muss wegen der Verletzung von Bewährungsauflagen zurück ins Gefängnis. Infografik: Facebook: Desktop- und Mobile-NutzerDieser war im Jahr 2009 zu einer Freiheitsstrafe von 6 Jahren und neun Monaten verurteilt worden – das Ergebnis eines versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung, nachdem er seine damalige Ehefrau mit einem Messer schwer verletzt hatte. Zwei Drittel der Strafe hatte der Täter abgesessen, als er im vergangenen Jahr aus der Haft entlassen wurde. Dies ging mit der Auflage eines kompletten Kontaktverbots über vier Jahre zum Opfer einher. Es war klar: Wenn der Verurteilte gegen dieses verstößt, muss er zurück in den Knast. So unterließ er es zumindest, in die Nähe der Betroffenen zu gehen oder […]
Asus bringt All-in-One-PC mit 23-Zoll-Full-HD-Display und Haswell-CPU
Asus bietet mit dem ET2321 AiO ab sofort einen 23 Zoll großen All-in-One-PC mit Full-HD-Bildschirm und Intels aktueller Prozessorreihe Haswell an. Bisher waren CPUs der vierten Core-i-Generation dem seit September verfügbaren 27-Zoll-Modell ET2702 vorbehalten gewesen.
Der 23-Zoll-Rechner ist in drei Varianten erhältlich. Die günstigste nutzt einen Core i3-4010U mit 1,7 GHz Takt, die beiden übrigen einen leistungsfähigeren Core i5-4200U mit bis zu 2,6 GHz.
Weitere Unterschiede bestehen bei Speicherausstattung, Massenspeicher, Grafik und Bildschirm: Während die Basiskonfiguration 4 GByte DDR3-1600-RAM und eine 500-GByte-Festplatte bietet, verfügen die beiden anderen über 8 GByte RAM und eine 128-GByte-SSD plus 1-TByte-HDD. Außerdem verwendet das kleinste Modell nur die integrierte Intel-HD-4400-GPU. In den teureren Modellen kommt Nvidias Grafikchip GT 740M mit 1 GByte dediziertem Videospeicher zum Einsatz.
Die Spitzenkonfiguration besitzt als einzige Variante einen Touchscreen. Mit ihm lässt sich die in Windows 8.1 enthaltene Touchoberfläche optimal nutzen. Die Auflösung beträgt wie bei den IPS-Displays ohne Touchfunktion der beiden günstigeren Modelle 1920 mal 1080 Bildpunkte. Alle Bildschirme lassen sich um bis zu 25 Grad neigen.
Mit Ausnahme des günstigsten Modells kann der ET2321 AiO dank eingebautem DVB-T-Tuner auch als Fernseher genutzt werden. Ein 6-in-1-Kartenleser, ein USB-Port und Audioanschlüsse sind zur leichteren Erreichbarkeit an der Unterseite des Monitors angebracht. Auf der Rückseite finden sich fünf weitere USB-Ports (zwei USB 2.0, drei USB 3.0), eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle, zwei HDMI-Anschlüsse sowie der Antenneneingang. Für kabellose Verbindungen sind Bluetooth 4.0 sowie WLAN nach IEEE 802.11b/g/n/ac vorhanden. Auch ein Multi-Layer-DVD-Brenner ist an Bord.
Der ET2321 AiO ist ab sofort verfügbar. Das Basismodell ET2321IUKH-B001Q kostet 729 Euro. Die anderen Ausführungen gibt es mit Touchscreen (ET2321INTH-B055K) für 1129 Euro und mit Standard-Bildschirm (ET2321INKH-B006K) für 1029 Euro. Die Garantiezeit beträgt 24 Monate, inklusive Abhol- und Lieferservice.
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