- Stilles Örtchen? Von wegen!
Herzlich Willkommen im Duravit Blog ? einem Forum für alle, die mehr über die technischen Details unserer Produkte und deren Handhabung wissen möchten oder sich einfach für Tipps und Tricks rund ums Badezimmer interessieren. Da unser Blog dem Austausch von Gedanken, Informationen und Erfahrungen dienen soll, würden wir uns freuen, kein ?stilles Örtchen? erschaffen zu haben. Vielmehr hoffen wir, Fragezeichen durch Punkte ersetzen und wertvolle Anleitungen für Ihr Traumbad geben zu können. Von der Badplanung über die fachgerechte Ausführung hin zum Wohlfühlmoment ? bei jedem dieser Schritte unterstützen wir Sie gerne! Und noch etwas: Bitte beteiligen Sie sich! Wir freuen uns auf Sie! nr. 2 Einfach hier klicken.
- Hansgrohe ist stiller Star in Freizeitparks
Europa-Park, Phantasialand: Erlebnishotels setzen auf Hansgrohe. Aus guten Gründen Der Sommer zieht nicht nur Millionen ans Meer oder in die Berge, es ist auch Hochsaison für die Freizeitparks. Besonders beliebt: Europa-Park Rust und das Phantasialand in Brühl. Nach dem turbulenten Spaß und den vielfältigen Attraktionen erfrischen sich große und kleine Hotelgäste in beiden Parks mit Armaturen und Brausen von Hansgrohe. Dominik Tanner, Leiter des Hansgrohe Projektgeschäfts Inland, spricht im Interview über eine besondere Erfolgsstory. Was steckt hinter der Liaison von Armaturen und Freizeitspaß?Dominik Tanner: Freizeitparks entwickeln sich immer mehr zu Reisezielen für mehr als nur einen Tagesbesuch; ausgefeilte Hotelkonzepte greifen dazu Designthemen auf und tragen maßgeblich zur Attraktivität bei. Die Hotels ergänzen die Attraktionen des Freizeitparks um eine eigene Welt und Erlebnisqualität, zugleich achten die Betreiber natürlich auf Budget und Kosteneffizienz. Hansgrohe hat für die Anforderungen an hohe Produktqualität und […]
- Fake-Profile: Massive Razzia gegen die Dating-Plattform Lovoo
Die Dresdner Behörden haben heute eine massive Aktion gegen die Betreiber der Dating-App Lovoo durchgeführt: Das Landeskriminalamt Dresden ließ heute Morgen die Büroräume von Lovoo stürmen, die beiden Firmengründer, das Brüderpaar Benjamin (28) und Björn Bak (32), wurden verhaftet. Der Vorwurf lautet Betrug und zwar über Fake-Profile. Systematischer Betrug? Gegen Lovoo hat im vergangenen Herbst die Zeitschrift schwere Vorwürfe erhoben: Dabei ging es darum, dass vor allem männliche Nutzer der Dating-App gezielt mit Fake-Profilen hübscher Frauen verleitet werden, kostenpflichtige Zusatzdienste zu buchen. Die Dresdner Behörden nahmen die Ermittlungen auf und haben offenbar genügend Beweise sammeln können, um heute gegen die Betreiber vorgehen zu können. Laut der Morgenpost Sachsen haben heute Morgen Beamte des LKA mit „Maschinenpistolen und Rammbock“ die Büroräume von Lovoo „gestürmt“, dabei wurden zahlreiche Akten beschlagnahmt und in Kartons aus den Räumen getragen. Benjamin und Björn Bak wurden […]
- ISH 2015: Kein Pardon für Produktpiraten
Hansgrohe gehen 13 Fälschungen ins Netz März 2015, Messe ISH, Frankfurt am Main. Achtung, Zoll! Wenn die uniformierten Beamten zu Beginn des weltgrößten SHK-Branchentreffs ihren Rundgang machen, hat der ein oder andere Aussteller Grund zur Nervosität. Auch auf der diesjährigen ISH drehte Hansgrohe gemeinsam mit Zoll und Patentanwälten eine ?Fälscherrunde? ? und stellte dabei 13 Verletzungen seiner Schutzrechte fest. ?Auf Messen finden wir Plagiate relativ einfach?, erklärt Carmen Vetter, Leiterin der Abteilung Schutzrechte bei Hansgrohe SE. ?Denn da können wir uns die Produkte und Kataloge genau anschauen.? Wie jüngst auf der ISH veranlasst das Schutzrechte-Team dann Strafanträge und lässt die ausgestellten Produkte gleich vor Ort beschlagnahmen. ?Das schreckt viele ab. Durch unsere jahrelange Präsenz auf Messen setzen wir ein klares Zeichen. Wir sind uns jedoch bewusst, dass dies hier nur die Spitze des Eisbergs ist.? Demontagen bei Messen ? nur […]
- Estefania Küster: 2013 brachte ihr Glück
4. Februar 2014 12:00 © CoverMedia Nach den Ereignissen im Jahr 2013 könnte TV-Frau Estefania Küster nicht glücklicher sein Für Estefania Küster (34) war das vergangene Jahr ein privater Volltreffer. Die schöne Moderatorin (‚Freundinnen – Mädelsabend mit Biss‘) fand in dem Fernsehproduzenten Markus Heidemanns ihren Mr. Right – und ließ ihn nicht mehr ziehen. Im Juli besiegelten die beiden ihre Liebe und nur drei Monate später kam der gemeinsame Sohn zur Welt. Gegenüber ‚Bunte.de‘ schwärmte die Brünette jetzt von ihrem persönlichen Glücksjahr: „2013 war mein Jahr. Ich habe den Mann meines Lebens gefunden, ihn geheiratet und ein Kind von ihm bekommen.“ Für die in Paraguay geborene Schönheit ist es bereits der zweite Sohn. Mit ihrem Ex Dieter Bohlen (59, ‚Das Supertalent‘) hat sie bereits den achtjährigen Maurice. Ihr Stammhalter sei ebenfalls hoch erfreut über den Nachzügler: „Ich bin total happy. Es […]
- Bundesliga-Rechte und ein Oscar: Das sind Jeff Bezos Ziele für Amazon
Die Tageszeitung Die Welt hat in ihrer Sonntags-Ausgabe ein Interview mit Amazon-Chef Jeff Bezos veröffentlicht. Ein Teil davon kann man auch in der Online-Ausgabe lesen. Darin spricht Bezos über die Pläne mit seiner Auslieferungs-Drohne, über den ersten Buchladen, den Amazon in Seattle eröffnet hat, und auch über Pläne für die Streaming-Plattform Amazon Prime. Interessanter sind dabei die Pläne, die der Amazon-Boss für die Zukunft hat. Vor allem zur Weiterentwicklung seines Streamingangebotes und der Anbieter ganz allgemein hatte Bezos ein paar spannenden Ideen. „Wir wollen einen Oscar gewinnen. Amazon hat ja schon Golden Globes und Emmys gewonnen. Unser gegenwärtiges Ziel ist es, 16 eigene Filme pro Jahr zu produzieren“, sagte Bezos in dem Gespräch mit der „Welt am Sonntag“. Künstlerische Freiheiten Amazon investiert daher in sein eigenes Filmstudio und in Top-Produzenten, denen Amazon ihre künstlerische Freiheiten lassen will, um mehr Flexibilität […]
- Neuer Trend für die moderne Hochzeit: Hochzeitswebsite in Flash
01. Februar 2012 Die Internetspezialisten von Entheal® kreieren die Hochzeitspage für die moderne Hochzeit. Unter dem Motto: Begeistern Sie Ihre Feiergemeinde, gestaltet Entheal® Hochzeitshomepages in schöner animierter 3D Grafik in Flash ab 350,-? (FIRST LINE). Beispiel für eine Hochzeitswebsite Die persönliche und individuelle Hochzeitseite, ist eine neue Art der Einladung und Information für die Hochzeitsgäste. Sie soll eine bleibende und schöne Erinnerung an den wertvollsten Tag der Paare sein und ist jederzeit abrufbar. Weitere Inhalte der Hochzeitshomepage sind zum Beispiel: Informationen über die Zeitabläufe, alle wichtigen Informationen rund um die Hochzeit oder Feier. Termine zur Trauung, kirchlichen Hochzeit und etwaige Änderung von Terminen der Hochzeit. Die Foto-Galerie zeigt die schönsten Fotos der Braut und des Bräutigams, oder aber auch Fotos der Feier und der weiteren Abläufe. Persönliche Kontaktinformationen über das Brautpaar, sowie der Austausch von Informationen über das E-Mail Kontaktformular […]
- Välinge vergibt zweite Möbellizenz an Van Hoecke
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- CES: Asus stellt Smartphone-Reihe Zenfone mit Intel-Atom-CPUs vor
Asus hat auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas eine neue Smartphone-Familie mit Intel-Atom-Prozessor enthüllt. Die drei angekündigten Modelle der Reihe ?Zenfone? bieten Bildschirmdiagonalen von 4 bis 6 Zoll. Sie laufen unter Android 4.3 Jelly Bean und sollen alle ein Update auf die aktuelle Version 4.4 KitKat erhalten. Das 4-Zoll-Modell Zenfone 4 wird es in fünf Farben geben (Bild: Asus). Das Einstiegsmodell Zenfone 4 ist mit der 1,2 GHz schnellen Atom-CPU Z2520, 1 GByte DDR2-RAM und 4 GByte internem Speicher ausgestattet. Letzterer lässt sich mittels MicroSD-Karte um bis zu 64 GByte erweitern. Das 4-Zoll-TFT-Display löst 800 mal 480 Bildpunkte auf. An mobilen Kommunikationsschnittstellen sind GSM, GPRS, EDGE und UMTS mit HSPA+ (bis zu 42 MBit/s im Downstream und 5,76 MBit/s im Upstream) vorhanden. Alternativ steht zur Datenübertragung WLAN nach IEEE 802.11b/g/n sowie Bluetooth 4.0 zur Verfügung. Für Foto- […]
- Cloud-Dienst Box veröffentlicht Open Source Projekte
Der Cloud-Anbieter Box verstärkt sein Engagement in der Entwickler-Community. Mit einem neu angekündigten Projekt namens Box Open Source bietet das US-Unternehmen freien Zugang auf Projekte, die Box intern nutzt. Box bietet eine Reihe Open Source Tools nun via Github und der eigenen Projekt-Homepage an. Dabei sind Projekte auf Basis von PHP, Python und JavaScript, die das Unternehmen für den eigenen Einsatz intern erstellt hat und nun kostenlos weiterreicht. Der Cloud-Anbieter setzt von Anfang an bei der Entwicklung im Unternehmen auf Open Source und will mit der neuen Initiative jetzt der überaus aktiven Box-Community einen Teil zurückgeben, schreibt Benjamin VanEvery im Firmenblog. Box couldn’t exist without open source projects. We’re announcing Box Open Source to now give back our own. ? Aaron Levie (@levie) April 11, 2014 Anders als viele Mitbewerber bei den Cloud-Anbietern versucht Box weitere Funktionen auch über eine […]
AdBlocker: So beeinflussen die Anti-Werbe-Programme das Netz
Das Thema AdBlocker sorgt im Internet immer wieder für aufgeheizte Diskussionen zwischen Webseitenbetreibern, Nutzern und der Werbeindustrie. Eine Infografik will jetzt in einer ausführlichen Analyse zeigen, welche Auswirkungen AdBlocker wirklich auf das Netz haben.
Keine Schwarz-Weiß-Malerei möglich
Egal wie man persönlich zu Browser-Werbeblocker steht und welche Lösungsansätze der Einzelne für angebracht hält: Tatsache ist, dass die kleinen Programme für immer mehr kommerzielle Webseiten zum echten Problem werden. Die Rechnung ist dabei ganz einfach: Wenn weniger Besuchern Werbung angezeigt werden kann, verdient der Anbieter des Inhalts weniger Geld – und kann im schlimmsten Fall die Erstellung weiterer Inhalte nicht mehr finanzieren.
Auf der anderen Seite haben Nutzer jedes Recht dazu, Werbeformen einzufordern, die sie bei der Nutzung eines Angebotes nicht behindert – sondern im besten Fall ergänzend zu diesem funktionieren. Wie Beispiele aus anderen Zusammenhängen zeigen, kann gut konzipierte und richtig platzierte Werbung sogar für alle Beteiligten einen echten Mehrwert bieten – Stichwort Super Bowl. Die Werbeindustrie tut auf jeden Fall gut daran, neue Werbeformen für das Web zu entwickeln, die von einer breiten Masse an Nutzern nicht nur akzeptiert, sondern ihrem Zweck entsprechend genutzt werden kann.
Interessante Einsichten
Bis zwischen den verschiedenen Fraktionen ein gutes Gleichgewicht gefunden werden kann, wird es wohl noch eine Weile dauern. Eine neue Infografik von gibt jetzt aber Auskunft darüber, welche Auswirkungen AdBlocker aktuell auf das Netz und den Alltag zwischen Webseitenbetreibern, Nutzern und der Werbeindustrie hat.
Vollständige Infografik durch Klicken auf das Bild anzeigen
Demnach nutzen aktuell fast 23 Prozent aller Internetnutzer eine AdBlocker-Software. 200 Millionen von diesen Netznutzern setzten dabei auf AdBlock Plus. Die Software landet damit unangefochten auf Platz 1 der installierten Anti-Werbungs-Maßnahmen – und das auch trotz anhaltender und durchaus heftiger Kritik. Immerhin 20 Millionen sorgen mit AdBlock für werbefreie Netzausflüge. Eine Analyse der entsprechenden Suchanfragen zeigt, dass die Nutzeranzahl hier auf jeden Fall weiter steigen dürfte.
Abhängig von Inhalt
Ob und wie viel Werbung geblockt wird, ist dabei auch sehr stark abhängig von dem Inhalt der Webseite – und damit natürlich auch von dem Zielpublikum. Während auf Seiten mit lokalen Inhalten und Finanznachrichten nur rund acht Prozent der Werbung von AdBlockern ausgeblendet wird, müssen Webseiten-Betreiber von Tech- und Gaming-Seiten damit rechnen, dass ihre Werbeeinnahmen durch AdBlocker um 30-40 Prozent schrumpfen. Gerade Letzteres zeigt, wie heftig AdBlocker auf den Alltag im Netz Einfluss nehmen.
Besonders interessant sind diese Zahlen, wenn man ihnen andere Untersuchungsergebnisse gegenüberstellt. So können sich nur 9,3 Prozent der Nutzer vorstellen, für Inhalte zu bezahlen, wenn sie dafür werbefrei bleiben würden. Eine große Mehrheit von 75 Prozent bevorzugen das Modell eines freien Internets, dass durch Anzeigen finanziert wird. Zwischen diesen Bedürfnissen müssen Webseitenbetreiber einen Weg finden, ihr Angebot zu finanzieren.
Eines der großen Probleme ist dabei, dass Webseitenbetreiber oft gar keinen Einfluss auf die Werbung haben, die auf ihren Webseiten angezeigt wird, da diese über Vermarkter oder Netzwerke wie Google AdSense ausgespielt werden. Unerwünschte Anzeigen lassen sich dort meist nur nachträglich und schwer blockieren. Hier ist bisher noch keine Lösung in Sicht, die es Webseiten-Bestreibern ermöglicht, schnell und unkompliziert auf die Werbung Einfluss zu nehmen.
Für die Werbeindustrie sollten diese Werte aber durchaus ein echter Ansporn sein, den sie zeigen: Nutzer haben nicht prinzipiell etwas gegen Werbung und setzten sogar darauf, dass dank Web-Anzeigen die Mehrzahl der Netzangebote kostenlos bleibt.
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