- WhatsApp teilt nun doch Daten mit Facebook, Opt-out aber möglich
Nach der Übernahme von WhatsApp durch das soziale Netzwerk Facebook versicherte der Messenger-Dienst, dass sich dadurch für die Nutzer nichts ändert, schon gar nicht in Bezug auf die Privatsphäre. Zweieinhalb Jahre später weicht man das aber auf und wird künftig bestimmte Daten mit dem Mutterkonzern teilen. Es gibt allerdings die Möglichkeit zu einem Opt-out. „Respekt für die Privatsphäre“ In einem , der die aktualisierten Nutzungsbedingungen und die neue Datenschutzrichtlinie vorstellt, schreibt WhatsApp gleich im ersten Satz: „Respekt für deine Privatsphäre ist in unseren Genen programmiert.“ Denn natürlich weiß man, dass das für viele ein besonders empfindlicher Punkt ist, WhatsApp beteuert, dass alles unter der Beachtung „strenger Datenschutz-Prinzipien“ erfolgt. Der wahrscheinlich wichtigste oder auch kontroverseste Punkt ist, dass man bestimmte Daten, darunter die Telefonnummer, mit Facebook teilen wird. Man versichert jedoch: „Nichts, was du auf WhatsApp teilst, inklusive deiner Nachrichten, Fotos […]
- zwischen Standesamt und kirchl Traunung 6 Monate???
Huhu,bei uns sind zwischen der rechtlichen und kirchlichen Trauung fast 9 Monate. Wir haben keinen Polterabend (andere organisatorische Gründe) wir hätten ihn aber wenn dann vor der kirchlichen Trauung gemacht.Ich kenne das auch nicht, dass der Polterabend vor der rechtlichen/standesamtlichen Trauung gemacht wird, wenn noch eine kirchliche Trauung folgt (vorausgesetzt, es ist nicht beides am gleichen Tag).Selbst meine Eltern waren vor über 30 Jahren bei ihrem Polterabend schon standesamtlich verheiratet.Den JGA würde ich persönlich nach den Wünschen der Braut/ des Brautpaares ausrichten. Wir haben damals, als bekannt wurde, dass wir heiraten werden, gesagt: „Wenn Junggesellen/Junggesellinnen-Abschiede, dann vor der kirchlichen Trauung.“ Auf die „Das brint Unglück“-Schiene springen viele gerne auf. Bei etlichen möglichen und unmöglichen Bräuchen Macht euch da keine Sorgen/Gedanken und richtet euch als Freundeskreis nach den Wünschen und Bedürnissen des Brautpaares. » hier Mehr Infos zum Projekt.
- Asus bietet 15,6-Zoll-Notebook mit Haswell-CPU und Touchscreen an
Asus hat seine Notebook-Serie VivoBook um ein 15,6-Zoll-Modell mit Aluminiumgehäuse ergänzt. Wie die bisherigen Vertreter S200 und S400 ist auch das neue S551LB mit einem Touchscreen und Windows 8 ausgestattet. Beim Prozessor setzt es auf Intels vierte Core-i-Generation mit dem Codenamen Haswell. Die Einstiegskonfiguration kommt mit dem stromsparenden Core i3-4010U, dessen zwei Kerne mit 1,7 GHz takten. Alternativ bietet Asus einen Core i5-4200U mit 1,6 GHz Basistakt und einen Core i7-4500U mit 1,8 GHz an. Im Gegensatz zum Core i3 unterstützen sie einen Turbomodus, bei dem der Takt bei Bedarf auf 2,6 GHz beziehungsweise 3 GHz erhöht wird. An Arbeitsspeicher sind entweder 4 oder 8 GByte DDR3-1600-RAM verbaut. Das VivoBook S551LB kostet in der Basiskonfiguration 749 Euro (Bild: Asus). Die 16:9-Auflösung des spiegelnden 15,6-Zoll-Displays fällt relativ gering aus. Sie liegt nur bei 1366 mal 768 Bildpunkten. Angesteuert wird der Bildschirm […]
- Java SE über Windows Azure verfügbar
Wie Oracle hat jetzt auch Microsoft einen Java-Cloud-Service gestartet. Mittels der quelloffenen OpenJDK-Implementierung Zulu liefert es die Java Standard Edition (Java SE) ab sofort über Windows Azure aus. Dafür arbeitet Microsoft Open Technologies mit dem Java-Spezialisten Azul Systems zusammen. Im Juli hatten Microsoft und Azul Systems zum ersten Mal von diesem Projekt gesprochen. Jetzt liegt die neue Implementierung vor. Der Vorteil für den Anwender bei Zulu ist, dass über den Microsoft-Cloud-Dienst im Grunde jeder Java-Application-Server verwendet werden kann. Bislang waren Anwender auf Oracle WebLogic beschränkt. Zulu bildet die Grundlage einer Java-Anwendung. Zusammen mit einem Application-Server bekommen Anwender einen Enterprise-fähigen Stack. Somit können über Zulu Apache Tomcat, Jetty, JBoss oder Oracle-Glassfish-Application-Server verwendet werden. Auch jeder Java-Enterprise-Edition-Application-Server ist offenbar für den Einsatz auf Zulu geeignet. Inzwischen hat Zulu den Test OpenJDK Community TCK (Technology Compatibility Kit) durchlaufen. Die Software ist unter der […]
- Sind Sie in der Lage sich unterzuordnen?
Sind Sie in der Lage sich unterzuordnen? Egal ob Sie als Angestellter oder in einer Führungsposition arbeiten, in der heutigen Arbeitswelt können Sie nicht alle Entscheidungen des Chefs oder Vorgesetzten in Frage stellen. Sie können auch nicht immer bei jeder Entscheidung mitwirken. Daher fragen Personaler im Vorstellungsgespräch gerne, ob Sie in der Lage sind sich unterzuordnen. Hier finden Sie 10 Fragen und Antworten im Bewerbungsgespräch. Worum geht es bei dieser Bewerbungsfrage? Wie verhalten Sie sich gegenüber Autoritäten / Hierarchien? Können Sie eigene Wünsche und Ziele zurückstellen? Wie anpassungsfähig sind Sie? Wie zuverlässig sind Sie? Fast jedes Unternehmen verfügt über interne Hierarchien und Autoritäten. Die Hierarchie stellt den Rahmen dar, der Ihnen als neuer Mitarbeiter gegeben wird. Sie werden Teil einer Abteilung, einer Hierarchieebene. Als Teil dieser Ebene müssen Sie bestimmte Aufgaben bewältigen, bestimmte Aufgaben an andere weitergeben. Als neuer Mitarbeiter, […]
- Jared Leto macht den bärtigen Joker
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> In den Trailern des neuen Comic-Streifens ?Suicide Squad ? Die schlimmsten Superhelden aller Zeiten? sieht man doch recht deutlich, wie der neue Joker aussehen wird. Schauspieler Jared Leto trägt darin kurze giftgrüne Haare, unzählige Tattoos und versilberte Zähne ? ziemlich schaurig dieser Anblick. Kürzlich veröffentlichte der 44-Jährige nun auf seinem Twitter-Account einen kurzen Clip, der ihn als vermeintlichen Joker zeigt. ?Exklusiv! Hier kommt der bärtige Joker?, schreibt Leto zu dem Post vom 1. April. Auch diese Darbietung des fiesen Schurken sieht irre aus, Leto hat schwarz umrandete Augen, seine Lippen sind rot geschminkt. Doch der wuschelige Vollbart passt so gar nicht zum berühmten Joker. Offenbar hatte Leto aber viel Spaß beim Drehen des achtsekündigen Videos gehabt, in dem er laut atmet, knurrt und die Zunge rausstreckt […]
- Kontaktloses Bezahlen: Visa erwartet 2020 europaweite Abdeckung
Mobile Payment gilt als großer Zukunftstrend: Aktuell gibt es in Deutschland im Kundenalltag aber keine flächendeckende praktikable Lösung, um kontaktlos bezahlen zu können. Visa ist sich sicher, dass bis 2020 alle Kassen in Europa entsprechend ausgerüstet sein werden. Die Zukunft des Bezahlens Visa bemüht sich schon sehr lange darum, ein Bezahlsystem zu etablieren, das es Kunden ermöglicht, flächendeckend in jedem Geschäft mit dem Smartphone oder einer speziellen Kreditkarte für das kontaktlose Bezahlen, Rechnungen begleichen zu können. Schon 2007 , dass der Kreditkartenanbieter ein „weltweit funktionierendes Bezahlsystem für Mobiltelefone“ etablieren will. Gerade in Deutschland ist von diesen Visionen bisher wenig im Alltag der Kunden angekommen. Trotzdem glaubt Visa, dass Mobile Payment und kontaktloses Bezahlen in den nächsten fünf Jahren einen deutlichen Schub erleben wird – und das europaweit. Wie Visa-Europe-Manager Volker Koppe laut dem aktuellen Bericht von heise am Mittwoch in […]
- Schwarzarbeit
?Wer sich bei der Handwerkerrechnung die Mehrwertsteuer sparen will, handelt nicht nur rechtswidrig, sondern hat auch keinen Anspruch auf Gewährleistung, wenn gepfuscht wird?, warnt Schwäbisch Hall-Rechtsexperte Stefan Bernhardt Bauherren und Modernisierer davor, Handwerker schwarz zu beschäftigen. ?Die sogenannte Schwarzgeldabrede führte dazu, dass der Auftraggeber seine Gewährleistungsrechte verliert und Mängel auf eigene Kosten beseitigen muss?, erläutert Bernhardt eine jüngste Entscheidung des OLG Schleswig-Holstein (Az. 1 U 105/11). Im kürzlich entschiedenen Fall hatte der Kläger eine Auffahrt auf seinem Grundstück pflastern lassen ? in Absprache mit dem ausführenden Unternehmen ohne Rechnung. Bald zeigten sich Unebenheiten, weil die Handwerker die Sandschicht unter den Pflastersteinen zu dick aufgetragen hatten, wie ein Bausachverständiger bestätigte. Nachdem ein Nachbesserungsversuch erfolglos blieb, wollte der Eigentümer die Kosten für die Mängelbeseitigung in Höhe von mehr als 6.000 Euro vor Gericht erstreiten. Zu Unrecht, entschieden die Kieler Richter. Begründung: In […]
- Netflix wird theoretisch demnächst der größte „TV-Sender“ der USA
Der Streaming-Anbieter Netflix lässt sich zwar nicht mit klassischem Fernsehen vergleichen, über eine (etwas gewagte) Rechnung haben das Analysten aber dennoch versucht. Dabei kamen diese zum Schluss, dass Netflix bereits nächstes Jahr der größte „TV-Sender“ der USA sein wird. Es ist natürlich keine Analyse, die einer strengen Überprüfung standhält, sondern wie schreibt ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen: Denn wie Variety berichtet, haben die Analysten von FBR Capital Markets die Angabe von Netflix genommen, wonach man im Jahr zehn Milliarden Stunden an Inhalten „sendet“, also streamt. Diese Zahl dividierten sie durch die Gesamtzahl der Abonnenten und bekamen unter dem Strich eine Zahl von rund zwei täglichen Stunden Netflix-Nutzung. Schließlich bekamen sie durch den Wert für 24 Stunden und die prozentuelle Einbeziehung der US-Haushalte einen Wert von 2.6 – das ist eine Angabe, der Kennern des US-Fernsehgeschäfts im Zusammenhang mit dem […]
- Hack der Schengen-Datenbank zwei Jahre vertuscht
Unbekannten ist es vor einiger Zeit gelungen, in das Schengen-Informationssystem SIS einzudringen. Sie sollen aus diesem insgesamt rund 1,2 Millionen sensible Datensätze herauskopiert haben. Der Vorfall selbst soll allerdings schon zwei Jahre zurückliegen. Bei der EU versuchte man offenbar zu verhindern, dass das Problem an die Öffentlichkeit kommt. Das habe parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium Ole Schröder auf Anfrage des Linken-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko bestätigt, berichtete das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. In der fraglichen Datenbank hinterlegen die Mitgliedsstaaten des so genannten Schengen-Raums, in dem innerhalb Europas keine Grenzkontrollen mehr stattfinden, beispielsweise Fahndungs-Informationen über Personen und Autos. Hier werden aber auch die Daten zu Personen hinterlegt, die zwar vielleicht nicht strafrechtlich verfolgt werden, aber aus anderen Gründen innerhalb des grenzoffenen Territoriums als nicht erwünscht eingestuft wurden. Angesiedelt ist das betroffene IT-System bei der Polizei in Dänemark – also deren nationaler Spiegel des Hauptsystems. Dänemark […]
Duravit weist marginales Umsatzwachstum aus
Der Sanitärkeramik- und Badmöbelhersteller Duravit hat im vergangenen Jahr einen um 0,6 % auf rund 380 Mio ? gestiegenen Umsatz verzeichnet. Währungsbereinigt wurde ein Plus von 4,1 % ausgewiesen. Zum Umsatzwachstum haben vor allem China, USA, Tunesien, Türkei und Großbritannien beigetragen; die Exportquote lag bei 81 %. Der Gewinn nach Steuern, zu dem das Unternehmen keine spezifischen Angaben macht, hat ebenfalls gegenüber dem Vorjahr zugelegt. Investitionen flossen im letzten Jahr vor allem in den Aufbau einer neuen Vertriebsgesellschaft in São Paulo/Brasilien sowie in den Umbau des Duravit Technology Centers (DTC) am Standort Meißen. Die Mitarbeiterzahl konnte mit rund 5.700 stabil gehalten werden.
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Kinnarps streicht am Stammwerk 33 Stellen ? vor
der hier nr. 2