- Spotify: Gratis-Version des Musik-Streaming-Dienst verteilt Malware
Wer die Desktop-Anwendung des Musik-Streaming-Anbieters Spotify nutzt, läuft derzeit offenbar Gefahr, ins Visier von Malware zu geraten. Laut diversen Berichten von Nutzern wird in der App teilweise Werbung angezeigt, die Schadsoftware auf den jeweiligen Rechner zu laden versucht. „);}else{adsrv(„zoneid=360“,true);} Partnerlinks Partner-Angebote
- Fit für den Winter
Der Winter steht vor der Tür ? und damit für Hausbesitzer eine wichtige Pflichtaufgabe: Sie müssen die eigenen vier Wände fit für die kalte Jahreszeit machen. ?Ebenso wichtig und sinnvoll wie der Reifenwechsel beim Auto ist der rechtzeitige Wintercheck beim eigenen Haus?, sagt Schwäbisch Hall-Experte Sven Haustein. Als Architekt weiß er aus Erfahrung, dass durch Frost und Eis, Schnee und Wasser auch aus geringfügigen Mängeln schwerwiegende Schäden werden können. Die folgende Checkliste kleiner Vorsorgemaßnahmen kann für Hausbesitzer daher viel Geld wert sein. 1. Das Dach am besten zusammen mit einem Dachdecker oder Flaschner genauestens untersuchen ? das geschulte Auge des Fachmanns sieht einfach mehr. Auch kleinste Schadstellen unbedingt ausbessern (lassen): Eindringende Feuchtigkeit führt so gut wie immer zu teuren Folgeschäden. 2. Auch im Mauerwerk nach Feuchtigkeitsspuren fahnden und selbst kleinste Risse und Löcher sorgfältig verputzen. 3. Dachrinnen und Fallrohre gründlich […]
- Toshiba stellt Enterprise-SSD mit bis zu 1,6 TByte vor
Toshiba hat sein SSD-Portfolio um die Enterprise-Reihe PX03SNx ergänzt, die für leseintensive Anwendungen mit geringen Schreibanforderungen konzipiert ist. Dazu zählt der Hersteller Online-Transaktionen, Cloud-Computing, Online-Spiele, DVI-Video-Streaming und Big-Data-Analysen. Die 2,5-Zoll-Laufwerke verwenden MLC-NAND-Flash mit 19 Nanometern Strukturbreite. Die neuen SSDs werden in Kapazitäten von 200, 400, 800 und 1600 GByte erhältlich sein. Sie besitzen eine SAS-3.0-Schnittstelle mit einem Datendurchsatz von 12 GBit/s. Damit sind laut Hersteller sequenzielle Transferraten von bis zu 1100 MByte/s beim Lesen und 380 MByte/s beim Schreiben möglich. Das 1,6-TByte-Modell arbeitet mit einer Lesegeschwindigkeit von 1060 MByte/s minimal langsamer. Die Performance beim zufälligen Lesen von 4-KByte-Blöcken ist mit 130.000 Eingabebefehlen pro Sekunde (IOPS) spezifiziert, die Schreibleistung mit 26.000 IOPS. Das von Toshiba entwickelte Fehlerkorrekturverfahren Quadruple Swing-By Code (QSBC) soll zuverlässig vor Lesefehlern schützen. Die mittlere Betriebsdauer bis zum Ausfall (Mean Time To Failure, MTTF) gibt der Hersteller mit […]
- Olivia Wilde ? Schauspiel-Rente mit 40?
Alter und Hollywood verhalten sich ungefähr so feindlich zueinander, wie Hunde und Katzen. Sie sind von Natur aus keine Freunde. In der Traumfabrik gilt man jedoch schon ab 30 als alt. Olivia Wilde handhabt dieses Thema jedoch ganz einfach: ?Ein Jahr älter, ein Jahr weiser.? Olivia Wilde hat keine Angst, zu altern. Auf ihre 40er freut sie sich sogar schon. ?Die 30er fühlen sich wie fruchtbarer Boden an. Die 20er sind dafür da, um Schei*e zu bauen. Die 30er sind dann dafür da, um aus den Fehlern zu lernen, die du mit 20 gemacht hast. Um etwas zu erreichen und die Erfahrungen für etwas Sinnvolles zu nutzen?, erklärt die Schauspielerin im Interview mit dem Elle Magazin. Deshalb hat das Alter auch keine sehr große Bewandtnis für Olivia. Mehr noch, sie bewundert ältere Frauen: ?Die meisten Frauen, die ich bewundere, darunter, […]
- Reese Witherspoon will nicht weiter abnehmen
Dieses Quartett bekommt man nicht aller Tage zu sehen. In Westwood ging es für Reese Witherspoon und ihre drei Kinder Ava, Deacon und Tennessee zum leckeren Brunch. Reese Witherspoon hat ihre Diät für beendet erklärt. Die Bilder passen perfekt zu dem Interview, das die Schauspielerin jetzt gab: ?Ich habe mich nach der Geburt meines letzten Kindes ganz schön abgerackert. Jetzt ist es an der Zeit, meinen Fressattacken wieder genüsslich nachgeben zu können.? Gesagt, getan! Ein Blick auf Reese in ihrer eng anliegenden Jeans stellt klar: Die 37-Jährige kann getrost auf das Zählen von Kalorien verzichten. ?Einige Frauen geraten in eine Art Abspeck-Wahn. Ich nicht! Ich habe mir auch reichlich Zeit mit dem Abnehmen gelassen. Das schien mir einfach gesünder.? Eine solch? gesunde Einstellung zahlt sich offenbar aus. Immer einfach war das aber nicht: ?Natürlich ist man genervt, wenn einen die […]
- Hilary Duff ? Wird der Sorgerechtsstreit schmutzig?
Was hatten sie sich nicht alles geschworen? Die Trennung von Hilary Duff und Mike Comrie war zwischenzeitlich sogar so harmonisch, dass Fans, Freunde und sogar Familienmitglieder auf ein Liebes-Comeback spekulierten. Doch Pustekuchen! Ende Februar reichte die 27-Jährige endgültig die Scheidung ein. Aus den Papieren geht hervor, dass Hilary das alleinige Sorgerecht für sich in Anspruch nimmt, ihrem Ex jedoch ein Besuchsrecht zugesprochen wird. Dagegen wehrt sich Mike Comrie nun vehement. Er pocht auf ein gemeinsames Sorgerecht! Freunde der Sängerin behaupten, dass Hilary sich nach wie vor Sorgen um das exzessive Party-Verhalten ihres Ex Gedanken mache. Tatschlich reichte sie die Scheidung nur einen Tag, nachdem von den Medien berichtet wurde, Comrie habe im Vollsuff einer anderen Frau Avancen gemacht, ein. Im Ehevertrag der Beiden seien jedoch nur Besitztümer berücksichtigt. Zum Sorgerecht des kleinen Luca muss nun wohl ein Gericht ein Urteil […]
- Poldi, Merkel und 25 Millionen Deutsche knipsen Selfies
Lukas Podolski knipst sich mit Kanzlerin Angela Merkel, und der 0815-Bürger von nebenan zeigt seine antrainierten oder gephotoshoppten Bauchmuskeln bei Facebook: der Selfie ist in in Deutschland. 25 Millionen und damit rund jeder dritte Bundesbürger knipst sich gern selbst. Laut dem Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche Bitkom ist der klassische Foto-Selfie, der gern in Angeberpose oder als quasi sexy-Fotoshooting daherkommt ein Riesen Trend in Deutschland. Zwei von drei Smartphonebesitzern, also rund knipsen sich ab und an selbst mit dem Smartphone. Drang zur Selbstdarstellung 16 Prozent machen sehr häufig Selfies um sie vorranging in den sozialen Medien und dort allen voran auf Facebook online zu stellen – bei einigen kann man schon von einer Sucht sprechen. Medienforscher und Psychologen beobachten den starken Drang zur Selbstdarstellung seit längerem. Umso jünger die Selfiemacher, desto verbreiteter ist der Trend. Bei den zwischen 14- […]
- „Natürliches“ Aroma: Vanille stammt aus wenig appetitlichen Quellen
Essen & Trinken ?Natürliches? Aroma Vanille stammt aus wenig appetitlichen Quellen Veröffentlicht am 23.04.2016 | Lesedauer: 3 Minuten Mit echter Vanille lässt sich viel Geld verdienen – die Lebensmittelindustrie greift lieber auf „natürliches“ Vanillin aus anderen Quellen zurück Mit echter Vanille lässt sich viel Geld verdienen – die Lebensmittelindustrie greift lieber auf „natürliches“ Vanillin aus anderen Quellen zurück Quelle: pa/dpa Die Preise sind wahnsinnig hoch, der Bedarf übersteigt die Produktion um ein Vielfaches: Orchideenblüten liefern immer weniger den Geschmack von Vanille. Doch die Industrie weiß sich zu helfen. Anzeige Missernten und Spekulation haben die Preise für Vanille im zurückliegenden Jahr massiv in die Höhe getrieben. Nach Angaben des Hamburger Handelshauses Aust & Hachmann verkauft der weltweit größte Produzent des Gewürzes, Madagaskar, das Kilo derzeit für 200 Dollar (176 Euro). Seit Ende 2014 habe sich der Preis damit verdreifacht. Gründe für […]
- Spotify-CEO kritisiert neuen Musikdienst Beats Music
Mit Beats Music ist in dieser Woche ein weiterer Musik-Streaming-Dienst gestartet – wieder vorerst nur in den USA. Kritiker bescheinigen dem neuen Service nur eine kurze Halbwertszeit, Beats hätte sich besser weiterhin auf die Produktion von Kopfhörern beschränken sollen. Ein neuer Stern am Musikdienste-Himmel? Weit gefehlt, der in dieser Woche neu gestartete Service Beats Music löst alles andere als Begeisterungsstürme aus. Kritik kommt von vielen Seiten, unter anderem auch von Spotify-Gründer Daniel Ek, der mit der neuen Konkurrenz hart ins Gericht geht. Es würde nicht genügen, einen Markennamen auf ein „Produkt zu klatschen“, um erfolgreich zu werden, so Ek. Interessanterweise ist das ein recht ähnliches Argument, das auch schon beim Marktstart der Kopfhörer-Serie herangezogen wurde. Damals hieß es, ein Kopfhörer müsse durch seine Qualität überzeugen und nicht durch einen berühmten Namen. Spotify-Chef Ek ist sich sicher bei Beats Music keine […]
- ?Diese Brause ist ein fotogenes Top-Model!?
3 Fragen an Petra van Raaij ? zum Hansgrohe Kalender 2016 Zum 13. Mal bringt Hansgrohe einen künstlerischen Fotokalender heraus. Brilliant Shower heißt der Kalender 2016, und er wurde von Petra van Raaij fotografiert. Während des Shootings auf Ibiza gelangen der Künstlerin hochwertige Aufnahmen, in deren Mittelpunkt nicht nur drei ihrer Lieblingsmodels standen, sondern auch eine Brause. Genauer: die neue Hansgrohe Kopfbrause Rainmaker Select. Frau van Raaij, was hat Sie an dem Kalenderprojekt mit Hansgrohe gereizt?Petra van Raaij: Ich fand es reizvoll, dass ich mit dem Element Wasser arbeiten durfte ? und das in Kombination mit hervorragenden Produkten, Natur, Architektur, Glas und Top-Models. Wasser steht für Sinnlichkeit, Lebendigkeit und Emotionalität. Diese Ingredienzien sind für meine Fotografie allgemein sehr wichtig. Und die Natur ist ein äußerst inspirierendes Thema ? für mich persönlich und für meine Arbeit. Der Reiz beim Kalendershooting lag […]
Winterpflichen
Für Hausbesitzer bedeutet der Winter Arbeit: ?Eigentümer sind für die Verkehrssicherheit auf und rund um ihr Grundstück verantwortlich. Schneeräumen und Streuen vor der eigenen Haustür sind daher keine freiwilligen Leistungen, sondern Pflichten, die man ernst nehmen sollte, wenn man sich nicht auf juristisches Glatteis begeben will?, klärt Schwäbisch Hall-Rechtsexperte Stefan Bernhardt über die Gesetzeslage auf.
?Wer auf ungeräumten oder ungestreuten Wegen vor einem privaten Grundstück zu Schaden kommt, kann den Hausbesitzer nämlich haftbar machen. Arzt- und Krankenhauskosten, Verdienstausfall und Schmerzensgeld können sich zu horrenden Beträgen summieren, für die auch keine Versicherung einspringt?, weiß der erfahrene Jurist. Seine Zusammenstellung exemplarischer Gerichtsurteile gibt Hausbesitzern Orientierung, wozu sie im Winter verpflichtet sind.
1. Die Räum- und Streupflicht gilt nicht nur für die Gehwege vor dem Haus, sondern auch die Zugänge zu Haus, Mülltonnen, Park- und Tiefgaragenplätzen (OLG Karlsruhe, Az. 14 U 107/07). Grenzt ein Grundstück an mehrere Straßen, so genügt es nicht, nur die Seite verkehrssicher zu machen, von der aus man das Grundstück betreten oder befahren kann (OLG Brandenburg, Az. 4 U 55/07).
2. Geräumt und gestreut werden muss in der Regel zwischen 7 und 20 Uhr, an Sonn- und Feiertagen darf es morgens auch eine Stunde später sein. Wichtige Ausnahme: Gibt es Anhaltspunkte für eine bevorstehende Glatteisbildung, muss auch außerhalb dieses Zeitrahmens vorbeugend gestreut werden (OLG Brandenburg, Az.: 5 U 86/06).
3. Schneit es mehrmals am Tag, muss auch mehrfach geräumt werden ? soweit es zumutbar ist. Bei Eisregen und Blitzeis etwa muss man lediglich versuchen, der Glättebildung, so gut wie unter den extremen Bedingungen eben möglich, entgegenzuwirken (OLG München, Az. 1 U 3243/09).
4. Komplett schnee- und eisfrei müssen die Wege nicht sein. Es muss aber ein mindestens ein Meter breiter, rutschfester Durchgang vorhanden sein, auf dem zwei Personen gefahrlos aneinander vorbeigehen können (BGH, Az. III ZR 8/03).
Bernhardt: ?Übrigens können die Winterpflichten durchaus auch Mieter betreffen. So wie die Gemeinden ihre Verkehrssicherungspflicht in aller Regel auf die Anlieger, also die Hauseigentümer, abwälzen, können Vermieter die Räum- und Streupflicht in der Hausordnung oder im Mietvertrag auf die Mieter übertragen. Ist dies der Fall, sind auch Urlaub oder Krankheit keine Entschuldigungsgründe. Wer verhindert ist, muss sich um Ersatz kümmern. Es kann daher nicht schaden, rechtzeitig beim Vermieter oder der Hausverwaltung nach der Zuständigkeit zu fragen.?
Schwäbisch Hall, den 12. Dezember 2014
Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist die größte Bausparkasse Deutschlands. Die 7.300 Mitarbeiter arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv. Weltweit hat das Unternehmen rund 10,5 Mio. Kunden, davon 7,3 Mio. in Deutschland.
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