- Josh Hartnett – darum wollte er nicht „Superman“ & Co. spielen
Der Hollywood-Star nahm bislang 35 Rollen an. Im Interview mit dem Details Magazin erklärt Josh Hartnett, warum er nicht Superman oder Batman spielen wollte, obwohl er die Chance gehabt hätte! Auf Blockbuster hatte Josh Hartnett nie Lust. Bei einem erneuten Angebot denkt er vielleicht anders. Aktuell steht er für die TV-Serie ?Penny Dreadful? vor der Kamera. Sie wurde inspiriert von Dr. Frankenstein, Dracula & Co. ?Du hast in den letzten zehn Jahren viele Indie-Filme gedreht. Warum spielst du jetzt in einer Serie über Monster aus dem 19. Jahrhundert mit?? Josh: ?Ich war in ungefähr zehn Indie-Filmen dabei, aber keiner lief erfolgreich im Kino. Zu oft kamen Leute zu mir und sagten ?Oh, ich habe ?August? auf DVD gesehen? oder ?Ich habe ?Lucky Number Slevin? auf Showtime geguckt?. Sie wollten wissen, warum diese guten Filme es nicht ins Kino geschafft haben. […]
- Look des Tages
© imago/APress Wusstest Du schon… Look des Tages Dem Herbstwetter zum Trotz trug Barbara Schöneberger (42) zur Verleihung des diesjährigen Radiopreises ein erfrischendes Cocktailkleid in Pink und Weiß. Der Streifen-Look betonte die weibliche Figur der Moderatorin, denn die Corsage war vertikal liniert. Dagegen zierten Querstreifen den wadenlangen Rock im A-Linien-Schnitt. Besonderer Hingucker: Der neonpink-farbene Tüll-Pettycoat. Die Powerfrau kombinierte das Kleid gekonnt mit lachsfarbenen Peep-Toe-High-Heels und auffälligen grünen Ohrringen. Ihre blonden Locken hatte sie zu einem lockeren Mittelscheitel frisiert. Und auch beim Make-up hielt sie sich bis auf den Lippenstift in einem Rotton zurück. Alles in allem ein echter Kracher-Auftritt! Wenn Sie festliche Kleider im Streifenlook suchen, finden Sie hier etwas (avb/spot) Teile diesen Artikel Das wird Dich auch interessieren Heidi Klum: Erster Blick auf ihr sexy Halloween-Kostüm Glanzvoller Auftritt: So pflegen Sie Ihre Lederprodukte richtig ?Curvy Supermodel?-Jurorin Angelina Kirsch: […]
- Fake-Profile: Massive Razzia gegen die Dating-Plattform Lovoo
Die Dresdner Behörden haben heute eine massive Aktion gegen die Betreiber der Dating-App Lovoo durchgeführt: Das Landeskriminalamt Dresden ließ heute Morgen die Büroräume von Lovoo stürmen, die beiden Firmengründer, das Brüderpaar Benjamin (28) und Björn Bak (32), wurden verhaftet. Der Vorwurf lautet Betrug und zwar über Fake-Profile. Systematischer Betrug? Gegen Lovoo hat im vergangenen Herbst die Zeitschrift schwere Vorwürfe erhoben: Dabei ging es darum, dass vor allem männliche Nutzer der Dating-App gezielt mit Fake-Profilen hübscher Frauen verleitet werden, kostenpflichtige Zusatzdienste zu buchen. Die Dresdner Behörden nahmen die Ermittlungen auf und haben offenbar genügend Beweise sammeln können, um heute gegen die Betreiber vorgehen zu können. Laut der Morgenpost Sachsen haben heute Morgen Beamte des LKA mit „Maschinenpistolen und Rammbock“ die Büroräume von Lovoo „gestürmt“, dabei wurden zahlreiche Akten beschlagnahmt und in Kartons aus den Räumen getragen. Benjamin und Björn Bak wurden […]
- BSH: Seitz scheidet aus Geschäftsführung aus
13.01.2014 ? Winfried Seitz, seit 1. Juli 2009 Geschäftsführer für den Bereich Technik bei BSH Bosch und Siemens Hausgeräte, ist zum 31. Dezember letzten Jahres aus persönlichen Gründen aus dem Unternehmen ausgeschieden. Seine Aufgaben, darunter auch die Produktion, übernimmt vorerst zusätzlich Dr. Karsten Ottenberg, der am 1. Juli vergangenen Jahres die Nachfolge von Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet als Vorsitzender der Geschäftsführung angetreten hatte. Einen Nachfolger für Seitz wird derzeit sowohl intern als auch extern gesucht. Nach dem Ausscheiden von Seitz setzt sich die BSH-Geschäftsführung aus Ottenberg, Matthias Ginthum (Marketing, Vertrieb, Logistik) und Johannes Närger (Finanzen, Personal) zusammen. Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte: Wemhöner erwirtschaftet über 100 Mio ? Umsatz ? vor hier! Ansehen
- Hansgrohe ?on tour?: der Nachwuchs lernt Karrierechancen kennen
Das Unternehmen informiert auf Veranstaltungen über seine Arbeitswelt und Angebote Hansgrohe drückt beim Nachwuchs aufs Gas: Mit einer Tournee von Veranstaltungen im ?Ländle? informiert der international tätige Bad- und Brausenhersteller aus dem Schwarzwald bis zum Herbst über seine Ausbildungsangebote und Karrierechancen. Den jungen Leuten winken vielfältige Berufsbilder, technische und kaufmännische, mit erfrischende Zukunftsperspektiven. Die starke Marktstellung bei Innovationen und Design, ebenso die internationale Ausrichtung, sind starke Argumente für den Arbeitgeber und Ausbildungsplatzanbieter Hansgrohe. An Schulen, Hochschulen und auf anderen Kontaktbörsen werden Einblicke in seine Arbeitswelt und Informationen aus erster Hand geboten: Mitarbeiter stehen Interessenten Rede und Antwort und beantworten Fragen, was Hansgrohe alles zu bieten hat: vom hochmodernen Ausbildungszentrum (?Talentschmiede? am Firmenhauptsitz in Schiltach) bis hin zu maßgeschneiderten Fortbildungsprogrammen, eine ganze Palette an Leistungen und nicht zuletzt soziale Aktivitäten. Die Informationen richten sich an Schüler und Studenten gleichermaßen, denn neben […]
- Eva Longoria ? schon wieder Single!
Ach Mensch, Eva, was läuft da bei dir schief? Die schöne Schauspielerin hat einfach kein Glück in der Liebe (Viply berichtete hier und hier). Nach nur vier Monaten soll die Beziehung mit Ernesto Arguello in die Brüche gegangen sein. Sie lernte ihn als Kandidaten ihrer Kuppelshow ?Ready For Love? kennen. Erst vor zwei Wochen machten die Beiden Urlaub in Marbella (Spanien). Mehrere Quellen berichten, dass mit der Rückkehr in die Staaten der Schlussstrich gezogen wurde. Angeblich würden beider Lebensstile nicht zusammen passen. Die Aktrice lebt in L.A., der Geschäftsmann in Miami. Die zwei viel Beschäftigten sollen mehr oder weniger einvernehmlich entschieden haben, dass das vorläufig keinen Sinn macht. Allerdings glaubt nicht jeder im Umfeld des Paares an eine endgültige Trennung: ?Sie machen nur eine Pause.? In sozialen Netzwerken präsentiert sich Eva nun als sexy Single. Das letzte Pärchenfoto stammt vom […]
- Kate Upton ? Schattenseiten ihrer sexy Shootings
Ob ihrer Kurven wurde Kate Upton lange Zeit von der High Fashion Industrie gemieden. Mittlerweile hat sich der Wind gedreht und das Model mit der weiblichen Figur kann sich vor Aufträgen kaum retten. Kate Upton fühlte sich aufgrund der Reaktionen auf ihr Cover der Sports Illustrated 2012 sehr unwohl. Doch Kates Freude darüber ist nicht ungetrübt. Denn auch die 21-Jährige hat bereits am eigenen Leib erfahren müssen, wie hart das Geschäft doch manchmal sein kann. Der Durchbruch gelang Kate mit dem Cover der Sports Illustrated. Gleich zwei Jahre in Folge durfte die schöne Amerikanerin das Titelblatt zieren (Viply berichtete). Das Shooting aus dem Jahr 2012 hat sie jedoch nicht in guter Erinnerung. Dem Mode-Magazin Elle verriet sie nun: ?Ich habe mich einen guten Monat, nachdem die Aufnahmen gemacht wurden, miserabel gefühlt.? ?Mein Selbstwertgefühl war am Boden. Ich fühlte mich wie […]
- Bitkom: 13.000 offene Stellen für Fachkräfte im IT-Mittelstand
Bei mittelständischen Unternehmen der Informationstechnologie und Telekommunikation sind derzeit rund 13.000 Stellen für IT-Experten unbesetzt. Damit entfallen rund 80 Prozent der insgesamt 16.000 offenen IT-Stellen in der ITK-Branche auf diese Firmen mit einem Jahresumsatz zwischen 1 und 50 Millionen Euro. Das ist das Ergebnis einer vom Meinungsforschungsinstitut Aris im Auftrag des Bitkom durchgeführten Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der offenen Stellen für IT-Experten um 4000 auf 39.000 gesunken (Grafik: Bitkom). ?Das ist eine gute und eine schlechte Nachricht zugleich?, kommentiert Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz. ?Der IT-Mittelstand bietet nach entsprechendem Studium oder Ausbildung hervorragende Chancen für einen Berufsstart. Zugleich ist der Fachkräftemangel eines der drängendsten Probleme gerade kleinerer Unternehmen. Ein Mangel an IT-Spezialisten behindert auch die Gründung und das Wachstum von Start-ups.? Insgesamt fehlen laut Bitkom in Deutschland 39.000 IT-Experten, davon 16.000 in der ITK-Branche selbst […]
- Taylor Swift ? besser als Gaga, Rihanna und Co.?
Gerade in Anbetracht der neuesten Nackt-Fotos von Kim Kardashian, fragt man sich aktuell nicht ganz zu Unrecht: Kann man heute überhaupt noch erfolgreich sein, wenn man sich nicht auszieht? Taylor Swift hat seit vielen Jahren auch ohne Skandale Erfolg. Man kann! Taylor Swift hat es vorgemacht. Die 24-Jährige feiert seit 2006 große Erfolge als Country-Sängerin. Mit ihrem Song ?Shake It Off? hat sie nun jedoch auch einen Pop-Hit gelandet. Taylor lässt in den Charts Kolleginnen wie Lady Gaga, Rihanna und Beyoncé weit hinter sich zurück. Ihr Album 1989 verspricht bereits jetzt, alle Rekorde zu brechen. Und all? das ganz ohne Skandale. Zwar macht Taylor immer mal wieder mit ihrem Liebesleben Schlagzeilen, wirklich schlimme Leichen im Keller hat sie dennoch nicht vorzuweisen. In dieser Woche nun hat sie sich zur absoluten Cover-Queen gemausert. Gleich drei Magazine setzten ihr Gesicht aufs Titelblatt. […]
- Messenger BBM: Ab Wochendende für Android & iOS
Der kanadische Hersteller BlackBerry kämpft derzeit mit massiven wirtschaftlichen Schwierigkeiten, der Messenger BBM ist aber eine nach wie vor bedeutende Plattform. Am nächsten Wochenende wird der BBM nun auch Android- und iPhone-Nutzern zur Verfügung gestellt. Der BlackBerry Messenger ist ein Chat-Dienst, mit dem man schon lange vor WhatsApp und Co. über Internet sowie Smartphone kommunizieren konnte. Zudem galt die Anwendung als besonders sicher, allerdings stammt dieses Image aus Zeiten vor der aktuellen NSA-Schnüffelaffäre, da für den US-Nachrichtendienst auch das Knacken von BlackBerry-Systemen kein großes Problem darstellen soll. Unabhängig davon hat BlackBerry nun per Blog-Eintrag bekannt gegeben, dass der BBM schon am nächsten Wochenende (kostenlos) für andere Betriebssysteme veröffentlicht werden wird. Den Anfang macht am Samstag (21. September 2013) die BBM-Version für Android, am Sonntag folgt die Ausgabe für iPhones. Beim Google-Betriebssystem wird Ice Cream Sandwich (Android 4.0+) vorausgesetzt, die iPhone-Version […]
Twitter: Aktuelle Zahlen lassen Aktie abstürzen
Der Microblogging-Dienst Twitter hat gestern Abend seine aktuellen Zahlen bekannt gegeben und die waren alles andere als gut. Das seit November börsennotierte Unternehmen musste ein Jahresminus von 645 Millionen Dollar vermelden.
Der Börsengang von Twitter löste Anfang November 2013 einen Höhenflug des Unternehmens an der New York Stock Exchange (NYSE) aus. Schnell fragten sich die Skeptiker, ob das nicht so etwas wie der Beginn einer zweiten Dotcom-Blase sein könnte. In den folgenden Wochen und Monaten blieb der Twitter-Kurs aber konstant hoch.Gestern gab das Unternehmen nach Börsenschluss seine aktuellen Geschäftszahlen bekannt und die ließen den Kurs abstürzen. Nahezu 20 Prozent verlor Twitter im nachbörslichen Handel, zwischenzeitlich stand das Papier bei knapp 51 Dollar (man schloss gestern bei knapp 66 Dollar), das ist sogar ein Minus von rund 23 Prozent.
Twitters Aktienkurs – Zeitraum: 1 Monat
Der erste Geschäftsbericht seit dem Start an der Börse war enttäuschend: Twitter musste nämlich einen Quartalsverlust von 511,5 Millionen Dollar bekannt geben. Allerdings hängt diese hohe Zahl auch direkt mit dem Börsengang zusammen, da man insgesamt 521 Millionen Dollar an Mitarbeiter (als Anteile) ausgeschüttet hat. Zusammengerechnet musste Twitter für das Vorjahr ein Minus in Höhe von 645 Millionen Dollar vermelden (via Ars Technica).
Die Verluste waren allerdings nicht der eigentliche Grund für den Sturzflug der Aktie. Vielmehr bereiten den Anlegern die Nutzerzahlen Sorge: Denn monatlich kommt Twitter auf 241 Millionen aktive Besucher, das ist ein Plus von nur 3,8 Prozent. Bei den so genannten „Timeline Views“ musste man im Vergleich zum vorangegangen Quartal sogar ein Minus bekannt geben, dieser Wert fiel von 159 Milliarden auf 148 Milliarden.Twitter-Chef Dick Costolo versuchte die Investoren im nachfolgenden Conference Call zu beruhigen und zeigte sich überzeugt, dass sich 2014 die Zahlen stabilisieren werden. Die Anleger überzeugte er indes nicht.
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