- Facebook verschenkt Werbe-Budgets für Gegenpropaganda
Auch wenn es manchmal anders scheint, hat man beim Social Network Facebook durchaus an Ideen, wie man etwas gegen hetzende Propaganda auf der Plattform tun kann. Die Löschung besonders gravierender Fälle ist dabei nur eine Methode – seit einiger Zeit versucht man auch, eine aktive Gegenrede zu fördern. Längst nicht alle Nachrichten und Kommentare, die weltoffenen und progressiveren Nutzern übel aufstoßen, verletzen Gesetze. Vieles fällt durchaus unter das Recht auf freie Meinungsäußerung – auch hierzulande und noch viel stärker in den USA. Das Recht, selbst ziemlich krude Denkweisen an die Öffentlichkeit zu tragen, schließt aber immerhin nicht ein, dass diese unwidersprochen bleiben müssen. Sheryl Sandberg, Chief Operating Officer bei Facebook, hatte daher schon vor einiger Zeit von den Nutzern eingefordert, dass diese sich mit eigenen Stellungnahmen der Hetze anderer User entgegenstellen. Optimisten können hier darauf hoffen, dass das Prinzip, wonach […]
- Gewinner des Tages
© lev radin / Shutterstock.com Wusstest Du schon… Halloween Special Die Library of Congress hat dem Jazzsänger Tony Bennett (90, ?Tony Bennett Celebrates 90?) am Dienstag den diesjährigen ?Gershwin Prize for Popular Song? verliehen. Den Preis erhalten nur Sänger und Songwriter, die mit ihren Liedern Begeisterungsstürme auslösen und die Musikwelt nachhaltig prägen. ?Ich bin der Library of Congress für diesen Preis zutiefst dankbar?, erklärte der Entertainer in einem Statement, aus dem die Zeitung ?USA Today? zitiert. Der ?Gershwin Prize for Popular Song? wird seit 2007 verliehen. Er ist benannt nach den beiden Brüdern George (1898-1937) und Ira Gershwin (1896-1983), die mit Liedern wie ?I Got Rhythm?, ?Embraceable You? und ?Someone to Watch Over Me? Musikgeschichte geschrieben haben. Vergangenes Jahr bekam Smokey Robinson (57) den Preis verliehen. Weitere Preisträger sind unter anderem Stevie Wonder (67), Paul McCartney (75) und Billy Joel […]
- Pamela Anderson (46) legt die Server lahm!
Die Internetpräsenz des französischen Purple Magazins ist völlig überlastet. Man kann die Seite aktuell leider nicht aufrufen. Schuld daran ist Pamela Anderson. Auf ihrer Instagram-Seite gibt Pamela Anderson uns einen sexy Vorgeschmack. ?Unser Server kommt nicht nach. Wir versuchen, das Problem gerade zu beheben?, steht auf der offiziellen Twitter-Seite des Magazins. Die Nachfrage nach den leicht bis gar nicht bekleideten Bildern der 46-Jährigen ist immens. Mit kurzen Haaren und sexy Posen zeigt Pam den jungen Dingern von heute, wie man so etwas richtig macht. 25 Jahre ist ihr erstes Cover auf dem Playboy mittlerweile her. Jetzt zog Anderson für den Star-Fotograf Sante D?Orazio blank. Die Aufnahmen sind kunstvoll und fast ausschließlich in schwarz und weiß gehalten. Ein Interview zu den Fotos gibt es natürlich auch. Darin erklärt Pam ihren neuen Haarschnitt: ?Ich treffe gerne krasse Entscheidungen. Geplant war das nicht. […]
- Gegenwart einer fast vergessenen Tradition
von Alexander König Tradition und Symbolik gingen in der fortschreitend modernen Zeit immer mehr verloren. Der Verlobungsring verschwand für einige Jahre fast vollständig aus den Schmuckgeschäften und von den Fingern Heiratswilliger. Den typischen Diamantring zur Verlobung sah man somit fast nur noch in Promikreisen. Auch den Trend, blaue Edelsteine (Blau als Zeichen der Treue) für den Verlobungsring zu wählen konnte man nur noch bei traditionsbewussten Adeligen, wie zum Beispiel den Royals Kate und William, beobachten. Heute wird hingegen wieder vermehrt auf diese alte Tradition gesetzt.Der Kreis als Zeichen der Ewigkeit, sowohl für die Liebe, als auch für die Treue, ist dem Verlobungsring dabei erhalten geblieben. Auch bei den Materialien sind nach wie vor Gold, Silber oder Platin angesagt, wobei auch Edelstahl, Titan oder Materialmixe gerne als Verlobungsring gewählt werden. In Deutschland unterscheidet sich der Verlobungsring jedoch ein wenig vom nordamerikanischen […]
- Ricky Martin verkauft schickes New Yorker Apartment
Der Sänger bringt nicht nur als Sänger Schwung ins Showbusiness, er versteht es auch prächtig, den Immobilienmarkt in Bewegung zu halten. Offenbar kann er ein Apartment in New York nicht mehr gebrauchen. Für die 245 Quadratmeter, auf denen sich unter anderem drei Schlaf- und dreieinhalb Badezimmer verteilen, soll der nächste Bewohner 8,3 Millionen Dollar hinblättern. 2007 kaufte Ricky die schicke Wohnung. Damals war ihm die Immobilie 5,7 Millionen wert. Wie die Bilder-Galerie erkennen lässt, muss sich niemand für die Einrichtung schämen. Sie ist recht minimalistisch und mit roten Farbtupfern in Form von Vorhängen und XXL-Kommode im Wohnzimmer versehen. Natürlich ist der 41-Jährige nun nicht obdachlos. Bereits Ende 2012 zog Ricky zusammen mit seinem Lebenspartner Carlos González Abella und den Zwillingssöhnen Matteo und Valentino (5) in ein NY-Apartment, dass den Bedürfnissen der Familie besser gerecht wird (Viply berichtete). Berichten zufolge gönnte […]
- Mit weltmeisterlichem Duschvergnügen Kunden gewinnen
hansgrohe Online- und TV-Kampagne macht Lust auf ?Duschen wie ein Weltmeister? Mit einer umfassenden Kampagne unter dem Motto ?Duschen wie ein Weltmeister? unterstützt die Marke hansgrohe als Titelsponsor des BORA-hansgrohe Radsportteams ihre Partner in Handel und Handwerk. Vom 24. April bis Ende Juni, im Vorfeld der Tour de France, laufen zur besten Sendezeit auf ARD, NTV und N24 TV-Spots, die Lust aufs Duschen mit hansgrohe machen. Social Media-Kanäle und Online-Banner leiten auf die Kampagnenwebseite mit dem hansgrohe Shopfinder, der zu teilnehmenden Fachhändlern führt. Charismatischer Star und medienstarker Markenbotschafter der Kampagne ist der amtierende Radrenn-Weltmeister Peter Sagan*. Im Rahmen einer Gewinnaktion werden unter anderem VIP-Tickets für das Finale der Tour de France in Paris verlost. Von starkem Markenauftritt profitieren ?Mit der Marke hansgrohe sind wir seit Januar 2017 Titelsponsor des international aktiven Profi-Radteams BORA-hansgrohe. Damit steigern wir unsere Markenbekanntheit beim Endverbraucher […]
- Dynamisch sitzen
PHYSIX zeichnet sich durch eine einteilige Bespannung zwischen den Seitenholmen aus, die eine freitragende, durchgehende Sitz- und Rückenpolsterung bildet. Der Designer Alberto Meda und Vitra entwickelten dafür ein mehrfädiges, hoch belastbares Formgestrick, das in sich so elastisch ist, dass es sogar eine dreidimensionale Verformung der Sitzschale erlaubt. Rahmen und Bespannung von „Physix“ folgen den Bewegungen des Nutzers in alle Richtungen, sogar diagonal – etwa wenn der Nutzer sich zurücklehnt, um über seine Schulter zu schauen. Und dank der zusätzlich in den Stuhl integrierten Synchronmechanik bietet „Physix“ einen präzise gesteuerten, biomechanischen Bewegungsablauf. PIVOT gehört zum Ad Hoc High Work-Programm von Vitra. Der von Antonio Citterio entworfene Bürostuhl ist rund 30 cm höher als ein Standardbürostuhl. Seine runde, nach vorne gezogene Rückenlehne erlaubt dem Benutzer viel Freiheit. So kann „Pivot“ auch in seitlichen Sitzpositionen sowie als Stütze und Anlehnhilfe benutzt werden. Der […]
- Echt jetzt? Diese Stars waren mal zusammen!
In Hollywood bleiben die Stars lieber unter sich. Vor allem in Sachen Liebe scheint das oberstes Credo. Eine Begründung dafür ist sicherlich, dass Partner, die aus dem gleichen Business kommen, mehr Verständnis für den stressigen Alltag des jeweils anderen aufbringen können. Brad Pitt und Angelina Jolie sind bekanntermaßen seit zehn Jahren liiert, mittlerweile sogar auch verheiratet und erfreuen sich dreier gemeinsamer, sowie dreier adoptierter Kinder. Bevor Angie aber ihren Traummann traf, ließ die Schauspielerin es im Bezug auf Männer ordentlich krachen. Wusstet Ihr aber, dass die 40-Jährige einst Rolling Stone-Legende Mick Jagger (72) datete? 1997 spielte Angelina eine Stripperin im Video der berühmten Band. Und wurde dadurch zwei Jahre lang das Objekt der Begierde von Womanizer Mick. Reese Witherspoon ist zwar schon seit längerem glücklich mit Jim Toth verheiratet, kannte man früher jedoch nur mit Ehemann Nummer eins, Ryan Phillippe. […]
- Was hat Ihnen bei Ihrer letzten Firma gefallen / missfallen?
Was hat Ihnen bei Ihrer letzten Firma gefallen / missfallen? Bei dieser Frage des Vorstellungsgespräch wird Ihnen die Möglichkeit geboten, Ihren bisherigen Werdegang zu schildern und aufzuzeigen, mit welcher Erwartungshaltung Ihre aktuelle Bewerbung verbunden ist. Betrachten wir kurz, wofür sich Personaler bei dieser Fragestellung interessieren. Zur weiteren Vorbereitung:Hier finden Sie 100 häufige Fragen im Bewerbungsgespräch Was hat Ihnen in ihrer letzten Firma gefallen? Beginnen Sie immer mit den positiven Aspekten Ihres letzten Arbeitsumfeldes. Nutzen Sie die Chance, die Ihnen mit dieser Frage gegeben wurde um herauszuarbeiten, welchen beruflichen Werdegang Sie im letzten Unternehmen hinter sich haben, was sie dort leisten und bewerkstelligen konnten. Mit jedem neuen Job und auch Arbeitsumfeld vergrößert sich unser Erfahrungsschatz. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, welche Fähigkeiten Sie in den letzten Jahren erworben haben und diese auch klar im Vorstellungsgespräch kommunizieren können. Hier eine […]
- Microsoft Edge: InPrivate-Modus löscht Verlaufs-Daten nicht
Die Entwickler des neuen Edge-Browsers von Microsoft haben bei der Fertigstellung des InPrivate-Features geschlampt. Zumindest der Verlauf der Besuchten Webseiten kann derzeit auch im Nachhinein noch nachvollzogen werden, fand der Sicherheitsforscher Ashish Singh heraus. Seine Erkenntnisse dieser schon vor einiger Zeit, allerdings wurde damals niemand darauf aufmerksam. Erst jetzt machen entsprechende Meldungen die Runde. Microsoft hatte also schon einige Monate Zeit, trotzdem wurde das Problem noch nicht behoben. Das soll sich nun aber ändern, wie man seitens des Unternehmens gegenüber dem US-Magazin The Verge zusicherte. Hier zeigt sich allerdings einmal mehr der Unterschied im Verständnis der Private-Browsing-Funktionen zwischen den Software-Herstellern und den Nutzern. Die Browser-Anbieter wollen den Anwendern hier vor allem ein Feature an die Hand geben, mit dem diese ihre Identität vor den Webseiten-Betreibern besser verbergen können. Die Anwender setzen solche Features hingegen vor allem ein, um ihr Nutzungsverhalten […]
Teure Verspätung: Schadenersatz für Immobilienkäufer
Wird eine vom Bauträger gekaufte Immobilie nicht rechtzeitig fertig, steht dem Käufer Schadenersatz zu. ?Voraussetzung ist, dass dem Käufer in dieser Zeit kein gleichwertiger Wohnraum zur Verfügung steht?, erläutert Schwäbisch Hall-Rechtsexperte Stefan Bernhardt eine aktuelle Entscheidung des Bundesgerichtshofs.
Der Streitfall: Die Kläger hatten von einem Bauträger eine noch zu errichtende Eigentumswohnung gekauft. Nachdem diese auch gut zwei Jahre nach dem vertraglich vereinbarten Übergabetermin noch nicht bezugsfertig war, zogen die Käufer vor Gericht und verklagten den Bauträger unter anderem auf Nutzungsausfallentschädigung. Diese berechneten sie mit Hilfe einer Vergleichsmiete für die ihnen mehr als zwei Jahre vorenthaltene Wohnung, worauf die ? vom Bauträger ohnehin zu erstattende ? Miete der kleineren alten Wohnung anzurechnen sei.
Der BGH gab den am Einzug gehinderten Eigentümern recht. Der Bauträger muss nicht nur die Miete für den Zeitraum der Bauverzögerung ersetzen. Den Käufern steht auch eine finanzielle Entschädigung zu. Die Eigentums-wohnung war mit 136 m² Wohnfläche nämlich fast doppelt so groß wie die nur 72 m² große Mietwohnung. Damit, so die Richter, stand den Käufern und ihren drei Kindern für den gesamten Zeitraum kein gleichwertiger Wohnraum zur Verfügung. Bernhardt: ?Ein für Immobilienerwerber erfreuliches Urteil. Wer sich den Traum von eigenen vier Wänden erfüllt, hat Anspruch darauf, den Schritt vom Mieter zum Eigentümer wie geplant zu machen.?
Schwäbisch Hall, den 3. Juli 2014
Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist mit einem Marktanteil von 32 Prozent die größte Bausparkasse Deutschlands. Die 7.300 Mitarbeiter arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv. Weltweit hat das Unternehmen rund 10,5 Mio. Kunden, davon 7,3 Mio. in Deutschland.
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