- Aus dem Schwarzwald auf die Sieben Meere
Hansgrohe ist Stammgast auf den Traumschiffen weltweit. Warum ist das eigentlich so? Kreuzfahrten sind beliebt, die Branche boomt. Was immer mehr Urlauber auf hoher See in ihren Kabinen entdecken, kommt nicht selten aus dem tiefen Schwarzwald: Armaturen und Brausen von Hansgrohe. ?In den vergangenen Jahren hat sich das Geschäft mit Werften und deren Kunden, den Reedereien, zu einer substanziellen Grösse in unserem Projektgeschäft entwickelt?, berichtet Dominik Tanner, bei Hansgrohe für diesen Bereich verantwortlich. ?Werften und Reedereien auf der ganzen Welt haben erkannt, dass Hansgrohe-Qualität und -Service nicht nur dabei helfen, den Passagieren ein unvergleichliches Erlebnis beim Duschen zu garantieren, sondern auch zum effizienten und umweltfreundlicheren Betrieb dieser schwimmenden Hotels beitragen.? Wie Hansgrohe zu Reeders? Liebling wurde, erläutert Carola Husemann, die als Teamleiterin im Key Account Management engen Kontakt zu Werften und Reedereien hält. Sonderwünsche und Präsenz international Von der Kinzig […]
- „Öko-Test“: Was wirklich in fleischlosen Produkten enthalten ist
Es gibt etliche Gründe, auf Fleisch zu verzichten: Tiere fristen in der Massentierhaltung ein erbärmliches Leben, die Produktion von Fleisch ist wesentlich umweltschädlicher als der Anbau von Getreide und Gemüse. Nicht zuletzt belegen auch zahlreiche Studien, dass ein hoher Fleischkonsum die Entstehung von Krebs- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigt. Wer jedoch aus rein gesundheitlichen Gründen auf industriell gefertigte Fleischersatzprodukte umsteigt, könnte sich damit einen Bärendienst erweisen. Das Verbrauchermagazin „Öko-Test“ hat in seiner Juniausgabe von Sojaschnitzel bis Seitanwurst mehrere Produkte untersucht und dabei wenig Gesundes gefunden. 22 Produkte für Vegetarier und Veganer wurden auf ihre Inhaltsstoffe im Labor analysiert. Das niederschmetternde Ergebnis: Von gesunden Nahrungsmitteln kann bei den Produkten nicht die Rede sein. Nur ein Produkt bekommt ein „Gut“ Lediglich ein Produkt stuften die Tester nach Auswertung aller Kriterien als „gut“ ein. Überraschenderweise zeigte sich hier das Discounterangebot „Aldi Nord Gut Bio Soja-Schnitzel“ […]
- Dell B1160w: Treiber-Odyssee unter OS X 10.9 Mavericks
Nachdem mein knapp 10 Jahre alter Tintenstrahldrucker HP Deskjet 3320 seit Anfang der Woche den Dienst verweigert, musste ein neuer Drucker her. Platzsparend, WLAN-Support und Lasertechnik sind die gewünschten Produkteigenschaften. Nach einer kurzen Suche im Internet und dem Lesen einiger Rezensionen fiel die Wahl auf den Dell B1160w. Auch deswegen, weil ein Rezensent dem Gerät eine problemlose Inbetriebnahme unter Mac OS attestiert. Dell verlangt für Drucker 142 Euro, Amazon möchte nur 75. Nach drei Tagen traf der Drucker ein. Auspacken und Anschließen des Geräts verlaufen bis auf die etwas hakelige Entriegelung der Toner-Transportsicherung problemlos. Anders als beim HP Deskjet 3320 erkennt OS X 10.9 Mavericks den Dell B1160w jedoch nicht. Da die mitgelieferten CDs erfahrungsgemäß meistens veraltete Treiber enthalten, wollte ich aktuelle von der Hersteller-Webseite herunterladen. Wer die Dell-Support-Seiten kennt, weiß, dass eine Google-Suche meistens schneller zum Ziel führt. Die […]
- Look des Tages
© imago/Future Image Wusstest Du schon… Lena Meyer-Landrut mag es privat lieber leger Bei den Filmfestspielen in Cannes stellte Karolina Kurkova (33, ?G.I. Joe ? Geheimauftrag Cobra?) ihr Stilgefühl unter Beweis. Das Model trug ein schlichtes, schwarzes Kleid mit Herzausschnitt von Ashi Studio. Aufgepeppt wurde die trägerlose Robe durch den sexy Schnitt: Das Vokuhila-Kleid war vorne sehr kurz geschnitten und fiel hinten in einer langen Schleppe zu Boden ? was ihre langen Beine besonders gut zur Geltung brachte. Dazu kombinierte die 33-Jährige schwarze, offene Stiefeletten von Giuseppe Zanotti. Ein echter Eyecatcher war der breite, glitzernde Diamant-Chocker um ihren Hals. An ihren Händen trug die Tschechin zwei auffällige Ringe in Silber und Schwarz. Beim Make-up setzte Kurkova auf dramatische Smokey Eyes sowie etwas Lippenstift. Sie komplettierte ihren rockigen Look, indem ihre blonden Haare in wilden Locken um ihr Gesicht fielen. Teile […]
- 140 Mio. aktive Nutzer: Spotify wächst und macht immer mehr Verluste
Spotify meldet sich mit neuen Nutzerzahlen: Demnach hat der schwedische Musik-Streamingdienst mittlerweile über 140 Millionen monatlich aktive Nutzer, ein Zuwachs von 14 Millionen seit dem Jahresanfang. Über diesen Zuwachs dürfte sich Spotify besonders freuen, denn der Konkurrenzkampf legte in den letzten Monaten noch einmal deutlich zu. Apple Music ist auf Platz 2 bei den Musik-Streaming-Anbietern angekommen und wächst ebenfalls rasant. 2016 hatte Spotify rund 50 Millionen bezahlende Nutzer, auch im letzten Quartalsbericht vom März blieb es dabei. Genaue Zahlen dazu hat man im Übrigen noch nie veröffentlicht. Diese Abonnenten sind trotz erweiterter Deals mit Werbepartnern die wichtigste Einnahmequelle des Dienstes. Gut 90 Prozent der Einnahmen sollen auf die Abos entfallen. Infografik: Spotify schreibt weiter rote Zahlen Verlust steigt bedeutet aber auch, dass Spotify in den letzten zwölf Monaten seine Nutzerzahlen fast verdoppeln konnte. Das Ganze hat aber seinen Preis. Der […]
- Asus bietet 15,6-Zoll-Notebook mit Haswell-CPU und Touchscreen an
Asus hat seine Notebook-Serie VivoBook um ein 15,6-Zoll-Modell mit Aluminiumgehäuse ergänzt. Wie die bisherigen Vertreter S200 und S400 ist auch das neue S551LB mit einem Touchscreen und Windows 8 ausgestattet. Beim Prozessor setzt es auf Intels vierte Core-i-Generation mit dem Codenamen Haswell. Die Einstiegskonfiguration kommt mit dem stromsparenden Core i3-4010U, dessen zwei Kerne mit 1,7 GHz takten. Alternativ bietet Asus einen Core i5-4200U mit 1,6 GHz Basistakt und einen Core i7-4500U mit 1,8 GHz an. Im Gegensatz zum Core i3 unterstützen sie einen Turbomodus, bei dem der Takt bei Bedarf auf 2,6 GHz beziehungsweise 3 GHz erhöht wird. An Arbeitsspeicher sind entweder 4 oder 8 GByte DDR3-1600-RAM verbaut. Das VivoBook S551LB kostet in der Basiskonfiguration 749 Euro (Bild: Asus). Die 16:9-Auflösung des spiegelnden 15,6-Zoll-Displays fällt relativ gering aus. Sie liegt nur bei 1366 mal 768 Bildpunkten. Angesteuert wird der Bildschirm […]
- Mel Gibson ist wieder verliebt
Mel Gibson scheint ein neues Liebes-Glück gefunden zu haben. Der 59-Jährige soll sich angeblich schwer in die 24-jägrige Rosalind Ross verknallt haben. Mel Gibson hat sich angeblich in die 24-jährige Rosalind Ross verknallt. Seine letzte offizielle Beziehung zu Oksana Grigorieva endete im Streit und vor Gericht. Das Paar hat sogar bereits seinen ersten Liebesurlaub absolviert. Mel entführte die aufstrebende Drehbuchautorin auf sein Mega-Anwesen in Costa Rica. Bei aller Liebes-Freude soll der Schauspieler in den letzten Jahren dennoch vorsichtig geworden sein. Die Beziehung öffentlich machen, will er demnach noch nicht. Rosalind Ross lernte Mel übrigens bei einem Bewerbungsgespräch kennen. Die junge Frau hatte sich für einen Posten als Drehbuchautorin bei Mels Produktionsfirma beworben. Hauptberuflich ist Rosalind eigentlich professionelle Voltigiererin. In den letzten Jahren jedoch hat sie sich dem Pferdesport abgewandt und träumt seither von einer Karriere als Schriftstellerin. Seit seiner recht […]
- Bezahlen beim Punkten: Payback plant jetzt eigenen Bezahldienst
Punktesammler können den gleichen Service bald auch zum Bezahlen nutzen: der bekannte Rabattprogramm-Anbieter Payback will jetzt auch die Zahlungen seiner Kunden abwickeln. Dafür soll noch in diesem Jahr eine Zahlungsfunktion in die Payback-App integriert werden. Bezahlen beim Punkten Geht es um Möglichkeiten, mit dem Smartphone zu bezahlen, hinkt Deutschland vielen anderen Ländern deutlich hinterher. Jetzt wagt mal wieder ein neuer Anbieter einen Start in den Markt des Mobile Payment. Payback, seit 2000 auch Rabattpunkte-System-Betreiber in Deutschland, hat gegenüber dem bestätigt, dass man noch bis Ende des Jahres ein eigenes Bezahlsystem etablieren will. Bezahl-Funktionen wird teil der Payback-App Technisch setzt man dabei nach aktuellen Informationen aber nicht etwa auf die bekannten Karten mit blauem Punktlogo, sondern auf ein Update der schon länger verfügbaren Payback-App – diese steht aktuell für Android, iOS und Windows Phone zum Download bereit. Die Übertagung der Bezahldaten […]
- Heiraten in Wolfsburg
Hallo, nächstes Jahr am 14.02 14 ist es soweit.Mein Verlobter und ich werden in Wolfsburg heiraten.Mich würde jetzt interessieren, ob es noch mehr Wolfsburger Bräute gibt.Vielleicht hat ja schon jemand hier geheiratet und hat nützliche Tipps?Oder es gibt noch jemanden der auch nächstes Jahr hier im Februar seinen Termin hat, vielleicht sogar am gleichen Tag?Ich würde mich sehr über Antworten von Euch freuen.Viele Grüße Verweis
- Aldi verkauft ab 16. Januar 17-Zoll-Touchscreen-Notebook für 499 Euro
Aldi hat ab Donnerstag, den 16. Januar, deutschlandweit ein 17,3-Zoll-Notebook mit Multitouchscreen und Windows 8.1 von Medion im Programm. Das Akoya E7226T (MD 99310) wird sowohl bei Aldi Nord als auch bei Aldi Süd für 499 Euro erhältlich sein. Die Ausstattung fällt angesichts des Preises relativ bescheiden aus. Als Prozessor verbaut Medion die Ende 2013 eingeführte Pentium-CPU N3520 mit vier Kernen und einem Basistakt von 2,166 GHz (bis zu 2,42 GHz im Burstmodus). Anders als aktuelle Core-i-Chips beherrscht sie weder Intels Turbo-Boost-Technik noch Hyperthreading. Für die Grafikberechnung steht lediglich die integrierte Intel-HD-GPU zur Verfügung, was die Nutzung für grafikintensive Anwendungen wie Spiele einschränkt. Der Arbeitsspeicher ist mit 4 GByte für ein modernes Windows-System ebenfalls knapp bemessen. Als Datenspeicher kommt eine SSHD mit 1 TByte Festplatten- und 8 GByte Flashspeicher als Cache zum Einsatz. Letzterer soll den Bootvorgang und den Zugriff […]
So geht Wearable: Designerin klont Bezahl-Karte im Fingernagel
Eine angehende Schmuck-Designerin aus London hat jetzt praktisch demonstriert, das mobile Bezahlvorgänge wesentlich sinnvoller umsetzbar sind, als mit dem geradezu krampfhaften Versuch der Industrie, die Funktionen von Bankkarten in das Mobiltelefon zu verlagern.
Letzteres bringt in dem Augenblick, in der der Nutzer an der Kasse steht, kaum einen praktischen Vorteil. Statt einer Plastikkarte muss nun das Smartphone aus der Tasche geholt werden. Dieses ist vielleicht etwas leichter erreichbar, aber grundsätzlich ändert sich wenig. Das dürfte auch der Grund sein, warum sich das Verfahren in der Praxis dann doch nur sehr schleppend durchsetzt.
Die Londonerin Lucie Davis wollte hier einen deutlichen Schritt weitergehen und überlegte, welche Möglichkeiten Wearable-Technologie letztlich haben kann. Mit etwas Bastelarbeit schaffte sie es, die Oyster Card, mit der in der britischen Hauptstadt die Nutzung des Nahverkehrs abgerechnet wird, umzugestalten.
RFID-Chip befreiht
Davis kann ihre Fahrten mit der U-Bahn nun mit ihren Fingerspitzen bezahlen. Die dafür nötige Technologie integrierte sie schlicht in ein Set künstlicher Fingernägel. Um die Idee umzusetzen nahm sie eine Oyster Card auseinander und holte den darin eingebetteten RFID-Chip vorsichtig heraus. Dieser konnte anschließend in das Acryl der künstlichen Nägel eingebettet werden.
In einem kurzen Video, dass die angehende Designerin auf ihrem Instagram-Account veröffentlichte, demonstrierte sie die Funktionsweise in der Praxis. Hier genügt es am Eingang der U-Bahn-Station nun, kurz die Finger an den Sensor zu halten, damit die Schranke freigegeben wird. Dadurch erübrigt sich nicht nur das Heraussuchen der Karte aus der Tasche, man kann sie auch schlicht morgens nicht zu Hause vergessen. Grundsätzlich ließe sich ein solches Projekt natürlich auch diverse andere Anwendungen zu – welche das sein werden, zeigen in absehbarer Zeit sicherlich weitere innovative Designer.
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