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Okt03

Schönheitschirurgie : „Wir sollten die Mimik lahmlegen“

Man kann auch ohne Botox und Spritzen in Würde altern. Das dachte jedenfalls unsere Autorin. Bis sie einen Termin in einer Schönheitsklinik vereinbarte. Von Susanne Kaloff

Als mein Sohn drei Jahre alt war, malte er stets zwei waagerechte Striche in seine Kopfmännchen. Eine Bekannte guckte sich damals seine Frühwerke an und sagte: „Wie lustig, das sind sicher deine beiden Falten auf der Stirn, die sind ja bei dir sehr ausgeprägt.“

Ich fand es gar nicht mal so wahnsinnig komisch, aber mit Anfang 30 warf es mich nicht aus der Bahn. Mit den Jahren merkte ich nur, dass ich zunehmend aggressiver wurde, wenn eine Yogalehrerin mal wieder sanft ansagte: „Entspannt eure Stirn, weiche Stirn!“ Meine Stirn ist so weich, da kann man nicht mal ein Fünf-Minuten-Ei dran zerdeppern, ich bin so relaxt, dass ich manchmal mitten am Tag einschlafe, aber meine Denkerstirn bleibt davon völlig unbeeindruckt.

Mit Spritze zum ewigen Lächeln

Früher glaubte ich, dass die Frauen, die ich kenne, niemals eine Spritze an ihr Gesicht lassen würden. Dann gestand die Erste, dass sie vorhabe, sich „Happy Face“ machen zu lassen, eine Methode, die ihre Mundwinkel mithilfe von Hyaluronsäure irgendwie anheben sollten. Damit würde man immer glücklich aussehen. Sie zog mit beiden Zeigefingern ihre Mundwinkel hoch, um das Ergebnis für mich zu simulieren. Sie sah aus wie Chucky die Mörderpuppe. Ich schlug naiv vor: „Aber vielleicht reicht es ja auch, wenn du öfter mal lachst.“

Wenig später erzählte eine andere, dass sie in der Mittagspause kurz beim Hautarzt gewesen war und es ja echt nur gaaanz minimal sei, und zum Beweis, dass man mit Botox nicht zwangsläufig wie Carla Bruni aussehen müsse, kräuselte sie ihre Stirn. Es funktionierte noch, und vor allem sah sie fantastisch aus. Besser als sonst, eigentlich doch nur so, als sei sie gerade aus dem Urlaub gekommen. Ich hingegen hatte tatsächlich grad drei Wochen Apulien hinter mir und sah aus wie ein braun gebranntes Wrack.

„Haben Sie Stirnfältchen?“

Um zu begreifen, dass die Würde des Menschen antastbar ist, muss man nicht weit gehen. Es reicht vollkommen aus, einen unverbindlichen Beratungstermin in einer Schönheitsklinik zu vereinbaren. Die Empfangsdame am Telefon fragt freundlich: „Haben Sie Stirnfältchen?“ Ich antworte: „Äh, ja, das könnte man so nennen.“

Sie: „Okay, dann sollten wir vorsichtig die Mimik lahmlegen!“

In Wahrheit habe ich keine Fältchen, sondern seit ich denken kann zwei horizontale Krater auf der Stirn, die auch dann sichtbar sind, wenn ich in meinem Inneren weder kritisch noch böse, sondern ausgeschlafen und glücklich bin. Das sei genau das Problem, sagt der Doktor mit doppeltem Doktortitel im weißen Kittel, nachdem er mich herzlich und ohne eine Miene zu verziehen begrüßt hat.

Wir sitzen uns gegenüber, nur sein überdimensionaler Schreibtisch trennt uns, als er schließlich fragt: „Was stört Sie denn an Ihrem Gesicht?“ Ich überlege eine Weile. Er hat es wohl eilig und unterbricht mein Schweigen: „Soll ich Ihnen mal sagen, was mich stört?“

„Ihre Stirn stört mich!“

„Äh ja?!“ „Ihre Stirn, die stört mich!“ Er sagt es fast wütend. Es sei nun mal leider so, dass der erste Eindruck zähle. Ich wende ein: „Ja, meine Mimik, das war schon immer so …“ Er unterbricht mich gereizt: „Sehen Sie, jetzt, wenn Sie sprechen, wird es noch deutlicher!“ Unglücklicherweise habe man in Studien herausgefunden, dass der Blick des Gegenübers immer von oben nach unten wandert, man bliebe also sofort da oben an meinem Raffrollo hängen. Und dann habe man keine Chance mehr. „Wenn Sie also auch mal so eine spiegelglatte Stirn haben möchten wie ich und 350 deutsche Euros übrig haben, mache ich das gerne mit Ihnen zusammen.“

Nein, sonst habe er nichts weiter an mir auszusetzen, aber er versichert mir, dass ich mit 90-prozentiger Sicherheit zu den 90 Prozent der Frauen gehören werde, die immer wieder zu ihm kommen. Vielleicht habe ich die Prozentzahlen aber auch im Nachhinein etwas durcheinandergebracht. Mit tausendprozentiger Sicherheit kann ich allerdings sagen: Selbst wenn dieser Mann der letzte auf der Welt mit einem kleinen Botoxvorrat in seinem Keller wäre, würde ich mir lieber ein Bein abhacken lassen, als mein hübsches Gesichtchen in seine Hände zu legen. Als er die Zweifel auf meiner Stirn geschrieben sieht, fügt er zum Abschied hinzu: „Frau Kaloff, Botox ist keine Reise zum Mond!“ Ja, die dauert sicher auch länger: Exakt nach acht Minuten stehe ich wieder auf der Straße.

Das ist doch unlauterer Wettbewerb

Der lateinische Begriff Dignitas bedeutet Würde und bezeichnet die Eigenschaft, eine einzigartige Seinsbestimmung zu besitzen, die jeden Menschen von allen anderen Menschen unterscheidet. Seit es die Möglichkeit gibt, seine Seinsbestimmung optisch lahmzulegen, unterschieden sich die Menschen zumindest äußerlich nicht mehr ganz so drastisch. Irgendwann fiel mir auf, dass die Frauen in meinem Alter kaum mehr so aussehen wie Frauen in meinem Alter. Das ist unlauterer Wettbewerb, keine Mittvierzigerin trägt doch eine fette Hip-Hop-Kette um den Hals, die sagt: Ich sehe besser aus als Susanne Kaloff, weil ich eine Portion Nervengift in meiner Visage habe.

Meinen zweiten Termin habe ich deshalb bei einer Dermatologin. Sie trägt auch Doktortitel und Kittel, aber ihre Augen lachen. Ich spreche sie auf Hyaluron an, den naturidentischen Wirkstoff, der mich weniger ängstigt als Botulinumtoxin Serotyp A. Mit diesen Hyaluronfillern kann man Volumenverlust, Nasolabial- bis Plisseefalten auffüllen. Die schlechte Nachricht sei allerdings, dass man es für die Stirnregion nicht gerne verwendet, weil es sich durch starke Mimik, die ja dann noch astrein funktioniert, zu leicht wegmassiert. Wegmassiert? „Na ja, es kann passieren, dass sich das Gel unter der Haut verschiebt und sich auch die Falten verschieben.“

Übersetzung: Ich hätte dann unter Umständen vier statt zwei Striche unterm Pony. Aber an meiner Nasolabialfalte könne man prima was mit einer homöopathischen Dosis Filler machen. Als ich einwende, dass ja die linke Falte tiefer ist als die rechte, sagt sie: „Die Natur ist asymmetrisch.“ Ich könnte sie dafür küssen.

Würde ich mich selbst im Stich lassen?

Im Fahrstuhl nach unten fällt mir ein Zitat von Lauren Bacall ein: „I think your whole life shows in your face and you should be proud of that.“ Man hat ja immer die freie Wahl zwischen Selbstachtung und Selbstverwerfung, es bringt einem keine Schönheit ein, hart mit seinem Spiegelbild ins Gericht zu gehen, und ich glaube auch nach wie vor, dass Schönheit durch Ausgeglichenheit und den liebevollen Blick auf sich selbst entsteht. Aber wäre dieser Blick womöglich noch gütiger, wenn man seine Fassade subtil manipuliert hat? Oder ist es Hochverrat an sich selbst? Meine größte Angst ist nicht, dass Botox nun mal unumstritten ein Gift ist, sondern, dass ich mich selbst im Stich lassen würde. Zu viel Tiefe verträgt sich wohl nicht so gut mit einer glatten Oberfläche.

Die philosophische Schrift „Über Anmut und Würde“ von Friedrich Schiller erschien 1793. Schiller beschreibt darin, wie sich die geheimsten Rührungen der Seele auf der Außenseite des Körpers offenbarten. Im Wartezimmer einer weiteren Beautyklinik finde ich eine Abbildung zweier Frauen, die eine zeigt ein V-förmiges Gesicht, die andere ein A-förmiges. Beim V weise die Gesichtskontur nach oben, ein Zeichen für Jugend. Beim A deutlich nach unten.

Was bei diesem Vergleich ignoriert wird, ist die sehr offensichtliche Tatsache, dass die Dame mit dem abgesackten A eine Seniorin ist und nach einem langen Leben voll geheimster Rührungen doch wohl das Recht hat, nicht mehr wie ein euroasiatischer Twen mit Mandelaugen aussehen zu müssen.

Plötzlich bin ich doch beim Botox

Der renommierte Arzt erzählt zur Begrüßung, dass er gerade frisch aus dem Urlaub kommt, ich denke im Stillen: Alter, die Art von Urlaub kenne ich, das Traumland fängt mit B an und endet mit X. Dann rollt er seine beeindruckende Vita vor mir aus und fragt, wie viel ich als Teenager, wie viel in der Schwangerschaft wog, ob ich rauche, was ich arbeite und warum ich hier bin. Ich sage: „Auf keinen Fall will ich Botox!“ Er lacht. Und nimmt sich Zeit, viel Zeit, wir plaudern und lachen zusammen, er ist weder arrogant noch sieht er so gefroren aus wie Mickey Rourke. Und dann passiert etwas Unerwartetes: Ich vertraue ihm immer mehr, wie ein Rehkitz, dem man ein paar Bröckchen ausgestreut hat.

Ohne es zu merken, sind wir plötzlich doch beim Botox, mit einer Minidosis für 100 Euro könne er meine Stirn sanft entspannen, das würde mir sicher guttun, weil es doch auch ermüdend ist, immer so alarmiert zu gucken. Er legt seine braune Stirn in Falten und sagt: „Ich habe das auch drin!“ Ich müsse ihm nur vertrauen, wie das seine Patienten, unzählige Promis, ja selbst Grünen-Politiker seit vielen Jahren tun.

Als ich seine Praxis nach einer Dreiviertelstunde rotbackig verlasse, bin ich sicher, dass ich das einfach mal ausprobieren werde, ist doch kein großes Ding, Mensch, das machen doch alle, du kleiner faltiger Angsthase. Den Rest des Tages straffe ich mein Gesicht mit einer Hand, mit der anderen versuche ich ein Handyfoto zu machen.

Viel Schatten, viel Licht

Beim Einschlafen fallen mir seine Worte wieder ein: „Die Schatten um Ihre Mundwinkel sind schon recht tief, das wird mit der Zeit immer deutlicher werden, da sollten Sie auch drüber nachdenken.“ Und später könne man dann auch noch mal über mehr Volumen in den Wangen sprechen, aber das habe noch Zeit.

Keine Ahnung, was in der darauffolgenden Nacht genau passiert ist, aber als es hell wurde, bin ich aufgewacht. Ich habe mich vor den Spiegel gestellt, mir fest in die Augen geblickt, mein Gesicht in beide Hände genommen und laut gesagt: Wo viel Schatten ist, ist auch immer ganz viel Licht.

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Foto: Susanne Kaloff Autorin Susanne Kaloff bleibt dann doch lieber ganz natürlich

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