- Microsoft schließt die Bing Webmaster Foren Ende Mai/Anfang Juni
Microsoft schließt die Bing Webmaster Foren. In einer kurzen Erklärung in den Bing Blogs hat sich Duane Forrester von Bing zu dem Entschluss geäußert. Demnach werden die Foren nicht weiter betrieben, da Microsoft sie nicht weiter als zielführend ansieht. Mitarbeiter wechseln zu anderen Projekten Microsoft habe sich dazu entschlossen, die Bing Webmaster Foren zugunsten anderer Projekte zu schließen. Das Bing Webmaster Community Forum soll schon Ende Mai oder Anfang Juni geschlossen werden. Die derzeit dafür abgestellte Mitarbeiter werden auf andere Projekte in der Suchmaschinenentwicklung abbestellt. Gleichzeitig werden Überlegungen gestartet, wie eine neue, moderne Kommunikation gestaltet werden kann, denn ein Forum ist wie man zwischen den Zeilen in der Mitteilung lesen kann einfach veraltet. Das Ziel, so Forrester, sei es wie bei jedem Projekt auch für die Webmaster Foren gewesen, zu wachsen und mit Leben gefüllt zu sein. In der derzeitigen […]
- Jennifer Lopez ? will sie sich nur wichtig machen?
Es sieht ganz so aus, als würde sich Jennifer Lopez langsam aber sicher auch unter ihren Fans Feinde machen. Nachdem sie erst vor kurzem knutschend mit ihrem Ex Casper Smart von Fotografen erwischt wurde, behauptet sie nun doch tatsächlich: ?Ich bin Single?. Das ewige Hin und Her erinnert stark an die Teenager-Liebe von Justin Bieber und Selena Gomez. Jedoch ist Jennifer mittlerweile 45 Jahre alt und hat auch ihren Kindern gegenüber die Verantwortung, für klare Verhältnisse zu sorgen. Stein des Anstoßes ist ein Interview, das Lopez E! Entertainment gab. Darin wird sie ganz klar gefragt, was zwischen ihr und Casper läuft: ?Im Augenblick bin ich Single?. Dabei ist es vor allem die Wortwahl, die Freiraum für Interpretation lässt. Denn ein ?Augenblick? kann schnell Schnee von gestern sein. Doch, warum macht Jennifer so ein Drama aus ihren Beziehungsstatus? Wütende Fans glauben, […]
- Channing Tatum: Beatboxing stellt Baby ruhig
2. Oktober 2013 17:00 © CoverMedia Schauspieler Channing Tatum bringt seine Tochter Everly mit Beatboxen zum Schlafen. Channing Tatum (33) gibt den coolen Hip-Hopper, um seine Tochter zu beruhigen. Der Schauspieler (‚Magic Mike‘) bekam mit seiner Gattin Jenna Dewan-Tatum (32, ‚Step Up‘) Ende Mai die kleine Everly. Der Star hat eine sichere und ungewöhnliche Methode gefunden, damit sein Töchterchen schlummert, wie seine Frau in der Talkshow von Ellen DeGeneres (55) verriet: „Das Baby schreit und man fragt sich, wie man es wieder beruhigt. Dann fängt er plötzlich mit dem Beatboxen an und sie gurrt. Ich fasse es nicht! Ich habe sie geschaukelt und geschwungen. Ich ärgere mich und dann kommt er und fängt mit dem Beatboxen an. Und sie schläft dann in seinen Armen ein.“ Das Musiktalent von Channing Tatum wird von Everly nun täglich gewünscht und seine Frau macht gleich […]
- Chrome gratuliert Microsoft Edge: Es gibt wieder Kuchen, Baby!
Mit Windows 10 hat Microsoft auch seinen neuen Browser Edge gestartet. Das ist für das Redmonder Unternehmen ein besonders wichtiger Schritt bzw. Teil von Windows 10, denn damit wirft man den ungeliebten Internet Explorer (zum Großteil) über Bord. Google lässt aus diesem Anlass eine schon länger nicht mehr gepflegte Tradition unter Browser-Entwicklern wieder aufleben: Kuchen! Früher schickten sich Entwickler von Browsern gegenseitig immer wieder Kuchen und Torten, das war vor allem bei der Veröffentlichung von Hauptversionen der Fall. Doch in den vergangenen paar Jahren ist diese Tradition eingeschlafen, vor allem weil die Entwicklungszyklen immer kürzer wurden und damit ein neuer Kuchen alle paar Wochen fällig geworden wäre. Chrome-Kuchen mit ‚Rendering-Problemen‘ Aber der offizielle Launch von Microsoft Edge war es für das Team von Google Chrome auf alle Fälle wert, diese nette Gepflogenheit wieder aufleben zu lassen, wie der Microsoft-Mitarbeiter Tobin […]
- Cate Blanchett trägt gern Männermode
Sie spielt in der Topliga Hollywoods. Auf den Show-Teppichen dieser Welt macht die Australierin stets eine gute Figur. Was Cate Blanchett tragen wird, kann man aber nur schlecht voraussagen. Sie macht gerne einen Bogen um Kleider. Manchmal will sie gar nicht weiblich wirken. Das erklärte die dreifache Mutter in einem Gespräch mit der Sunday Times: Cate Blanchett trägt auch gern extravagante Kleider. So viel Glitzer wie hier sieht man aber selten an ihr. ?Es ist schwierig, meinen eigenen Stil zu beschreiben. Ich denke, er ist sehr vielseitig. In habe sogar schon in der Highschool Männeranzüge getragen. Man sah mich immer in Jacketts und Hosen, die meine Mutter umgenäht hatte. Ein guter Schnitt ist wichtig. Ich liebe den Mix aus maskuliner und femininer Mode und das Spiel mit traditionellen Männer-Silhouetten.? Dass die 44-Jährige neuerdings für die Brillenmarke Silhouette modelt, ist kein […]
- Social-Media-Studie: Windows 10 & Cortana sehr beliebt bei Nutzern
Eine neue Studie soll zeigen, dass die meisten Nutzer einen Monat nach dem Start von Windows 10 vor allem Positives über das OS und seine Funktionen zu berichten haben. Zu den beliebtesten Funktionen zählen demnach der Assistent Cortana und der neue Edge-Browser. Von Post bis Tweets Das Unternehmen Brandwatch analysiert öffentliche Reaktionen, die auf sozialen Medien verbreitet werden, um zu ermitteln, wie beispielsweise ein neues Produkt nach dem Start bei den Kunden ankommt. Genau diese Analyse hat Brandwatch jetzt auch rund um den Launch von Windows 10 durchgeführt. Nach dieser Untersuchung ist das neue Software-Werk von Microsoft bei einer überwältigenden Mehrheit der überwachten Nutzer Meinungen sehr beliebt. Am ersten Tag gab es für Windows 10 in den sozialen Netzwerken viel Liebe Wie Brandwatch zu der neuen nicht-repräsentativen Studie rund um Windows 10 angibt, habe man aus Tweets, Facebook-Posts und Einträgen […]
- Mozilla ernennt ehemaligen Marketing-Chef Chris Beard zum Interims-CEO
Mozilla hat seinen ehemaligen Chief Marketing Officer Chris Beard zum Interims-CEO berufen. Der Manager erhält zudem einem Sitz im Aufsichtsrat der Mozilla Foundation. Laut der Aufsichtsratsvorsitzenden Mitchell Baker ist Beard auch ein überzeugender Kandidat für die langfristige Besetzung des Chefpostens. ?Es gibt keine bessere Person, um uns durch diese Zeit des Übergangs zu führen?, schreibt Baker in einem Blogeintrag. ?Chris hat sehr klare Vorstellungen davon, wie man die Mozilla-Mission erfüllt und in die besten Programme, Aktivitäten und Produktideen überführt, die ich je gesehen habe.? Chris Beard (Bild: Eric Millette/Greylock Partners) Beard hat viele Jahre für Mozilla gearbeitet. Er war in führenden Positionen für Produkte, Innovationen und Marketing zuständig. Unter anderem betreute er den Start von Firefox für Android und des Mobilbetriebssystems Firefox OS. Er war aber auch schon am Launch von Firefox 1.0 im Jahr 2004 beteiligt und legte damit […]
- Alter Schmuck – Neue Trauringe!
von Alexander König Der Ankauf von altem Schmuck, insbesondere altem Goldschmuck und auch Zahngold, wir immer populärere. Eine Vielzahl von Anbietern bietet dabei nicht nur den Schmuck Ankauf an, sondern auch gleichzeitig die Weiterverarbeitung zu einem neuen, modernen Schmuckstück. Die alten Eheringe der Großeltern liegen seit Jahren ungenutzt in der Schatulle, die defekte Goldkette ebenfalls und auch der ein oder andere Goldzahn hat sich angesammelt ? ein Szenario, dass sicherlich viele kennen. Um dem ?Vegetieren? des Goldschmucks ein Ende zu setzen bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Entweder die Reparatur des defekten Schmucks, sodass er wieder tragbar wird. Der Nachteil liegt bei dieser Variante allerdings auf der Hand, meistens ist der alte Goldschmuck nicht mehr zeitgemäß und fristet sein Dasein einmal mehr in der Schublade. Eine vielfach unterschätzte Möglichkeit ist der Verkauf des Altgolds. Oft liegt das tote Kapital viel zu lange […]
- Bitkom: 13.000 offene Stellen für Fachkräfte im IT-Mittelstand
Bei mittelständischen Unternehmen der Informationstechnologie und Telekommunikation sind derzeit rund 13.000 Stellen für IT-Experten unbesetzt. Damit entfallen rund 80 Prozent der insgesamt 16.000 offenen IT-Stellen in der ITK-Branche auf diese Firmen mit einem Jahresumsatz zwischen 1 und 50 Millionen Euro. Das ist das Ergebnis einer vom Meinungsforschungsinstitut Aris im Auftrag des Bitkom durchgeführten Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der offenen Stellen für IT-Experten um 4000 auf 39.000 gesunken (Grafik: Bitkom). ?Das ist eine gute und eine schlechte Nachricht zugleich?, kommentiert Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz. ?Der IT-Mittelstand bietet nach entsprechendem Studium oder Ausbildung hervorragende Chancen für einen Berufsstart. Zugleich ist der Fachkräftemangel eines der drängendsten Probleme gerade kleinerer Unternehmen. Ein Mangel an IT-Spezialisten behindert auch die Gründung und das Wachstum von Start-ups.? Insgesamt fehlen laut Bitkom in Deutschland 39.000 IT-Experten, davon 16.000 in der ITK-Branche selbst […]
- ?Innovationspotenzial rund um Küchenspüle noch lange nicht erschöpft?
Lifting Sink ? Beitrag von Chengyong Li, Lei Yang, Sian Lin, Peishan He, Zhengzhou University of Light Industry, School of Art and Design, China (Copyright: iF) 08.06.2017 HANSGROHE DESIGN PRIZE 2017 by iF: Zahlreiche Einreichungen und inspirierende Gewinner-Konzepte ?Future Living: Innovative Forms of Using Water in Tomorrow?s Kitchen? war das Wettbewerbsmotto des diesjährigen HANSGROHE DESIGN PRIZE by iF. Die Hansgrohe Group lobt den internationalen Design-Nachwuchspreis bereits zum siebten Mal aus ? ausgerichtet von iF Hannover. 493 Konzepte wurden eingereicht, 165 davon kamen auf die ?Final List?. Am Ende konnten fünf innovative Ideen die Expertenjury überzeugen. Erfolgreiche Nachwuchsdesigner aus Argentinien, der Republik Korea und China erhielten den begehrten HANSGROHE DESIGN PRIZE 2017 by iF ? dotiert mit insgesamt 5.000 Euro Preisgeld. Neu in diesem Jahr war die Ausrichtung des Preises als Schwerpunktthema unter dem Dach des iF DESIGN TALENT AWARD 2017. […]
Private Energiewende
Verbrauch senken, Komfort steigern, Umwelt schonen: Diese Ziele kann eine energetische Sanierung auch bei älteren Häusern erreichen. ?Jeder Eigenheimbesitzer kann seine ganz private Energiewende schaffen, und zwar so, dass es sich unterm Strich auch rechnet?, ist Schwäbisch Hall-Expertin Ingrid Lechner überzeugt. Sie hat Informationen zusammengestellt, um die Energiebilanz der eigenen vier Wände nachhaltig zu verbessern.
Ein Großteil der Gebäude in Deutschland ist älter als 35 Jahre, wurde also noch vor der ersten Wärmeschutzverordnung errichtet. Zwei Drittel dieser Häuser verfügen nach Angaben der KfW-Förderbank weder über eine geeignete Gebäudedämmung noch über eine zeitgemäße Heizungs- und Gebäudetechnik ? sind also energetisch völlig ineffizient. Nur fünf Prozent des Gebäudebestands sind energetisch auf der Höhe des technisch Möglichen.
Im Durchschnitt verbrauchen Wohngebäude hierzulande jährlich 177 Kilowattstunden (kWh) Energie pro m², jedes vierte sogar mehr als 250 kWh/m² (das entspricht umgerechnet 25 Litern Heizöl pro m² und Jahr). Der größte Anteil am Energieverbrauch entfällt dabei auf Ein- und Zweifamilienhäuser. Zum Vergleich: Neubauten verbrauchen heute in der Regel 60 ? 70 kWh/m² im Jahr, besonders energieeffiziente Häuser kommen mit weniger als 30 kWh/m² aus. Werte deutlich unter 100 kWh sind durch entsprechende Modernisierungen auch bei Altbauten problemlos zu erreichen.
Die für den privaten Hausbesitzer entscheidenden Fragen lauten: Wie ist der derzeitige Energiebedarf im eigenen Haushalt zu bewerten? Welche Modernisierungsmaßnahmen sind sinnvoll? Was kosten sie, und wie viel lässt sich damit sparen? Da es dafür keine Pauschalrezepte gibt, muss jedes Gebäude individuell analysiert und behandelt werden.
Auf jeden Fall sollte man sich von einem Energieberater unterstützen lassen, wenn eine größere Sanierungsmaßnahme geplant ist. Er hat das erforderliche Know-how, um konkrete Handlungsempfehlungen und Informationen für notwendige Investitionsentscheidungen zu geben. Dafür nimmt er die Immobilie gründlich unter die Lupe, um professionelle Antworten auf diese Fragen zu finden: Wie ist es um die Bausubstanz bestellt? Wie gut sind Fassade, Keller und Dach gedämmt? Wo gibt es Wärmebrücken und undichte Stellen? Wie sieht es mit Fenstern, Rollladenkästen und Haustür aus? Wie alt ist die Heizung, und wie hoch sind die Anlagenverluste?
Alle energetisch relevanten Bauteile kommen ebenso auf den Prüfstand wie die gesamte Haustechnik. Eine Thermografie kann helfen, versteckten Mängeln in der Wärmedämmung auf die Spur zu kommen.
Nach Abschluss der Bestandsaufnahme wertet der Energieberater die erhobenen Daten aus, ermittelt den Primärenergiebedarf des Hauses und berechnet, welche Wärmeverluste in den einzelnen Bereichen entstehen. Der Vergleich mit Häusern, die nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) saniert wurden oder gar den Standard eines KfW-Effizienzhauses erreichen, gibt erste Anhaltspunkte für die Größenordnung des Einsparpotentials.
Im nächsten Schritt werden dann konkrete und sinnvolle Sanierungsmaßnahmen vorgeschlagen und berechnet. Was kostet die Maßnahme? Wie stark lassen sich die Energieverluste dadurch reduzieren? Wie viel CO2 wird vermieden? Und nicht zuletzt: Wie viel Heizkosten lassen sich einsparen? Die Analyse mündet dann jeweils in die Frage, ob und wie schnell sich die Maßnahme amortisiert. Auch die Möglichkeiten, staatliche Fördermittel zu nutzen, prüft der Energieberater dabei und bezieht sie in seine Kalkulation mit ein. Alle Faktoren fließen in den Beratungsbericht ein, eine Art energetisches Gutachten, das dem Hausbesitzer alle relevanten Daten und Fakten an die Hand gibt.
Eine Modellrechnung für ein typisches Einfamilienhaus, Baujahr 1972, zeigt: Werden Dämmung und Heizungserneuerung kombiniert, ist eine Einsparung von 77 Prozent möglich. Das bedeutet bereits im ersten Jahr eine Heizkostenersparnis von mehr als 2.500 Euro. Bei weiter steigenden Energiepreisen ? der Berechnung liegt ein durchschnittlicher jährlicher Preisanstieg von sechs Prozent zugrunde ? beträgt die Ersparnis, über 30 Jahre gerechnet, durchschnittlich 5.200 Euro im Jahr. Fazit von Ingrid Lechner: ?Berücksichtigt man noch die sehr attraktiven staatlichen Förderungen, die die Investitionen spürbar erleichtern, kann jeder Hausbesitzer seine ganz persönliche Energiewende schaffen.?
Schwäbisch Hall, den 28. Mai 2014
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