- Verlierer des Tages
© Instagram.com/officialkatieprice Wusstest Du schon… John Mayer: ?Ich war ein Arsch? Katie Price (38, ?Angel Uncovered?) eckt immer mal wieder mit ihrem Lifestyle oder ihren Einstellungen an ? zuletzt postete sie ein Nacktbild kurz vor dem Kaiserschnitt. Jetzt kursiert erneut eine heikle Geschichte: Die Britin wollte laut ?Daily Mail? mit ihrer Familie in den Urlaub fliegen, hatte aber ein kleines Detail übersehen. Der Pass ihrer Tochter Princess (9) war nämlich fast abgelaufen. Da es nicht möglich war, auf die Schnelle einen anderen Flug für die siebenköpfige Familie zu finden, entschloss sich die fünfache Mutter dazu, ihre Neunjährige erstmal bei Verwandten zuhause zu lassen. Laut Bericht konnte das Mädchen die Reise aber einen Tag später mit einer anderen Airline antreten. Teile diesen Artikel Das wird Dich auch interessieren Gewinner des Tages König Willem-Alexander: Halbzeit beim Party-Marathon Das war wohl nix! […]
- Jennifer Lopez spricht über ihre Liebhaber
Es gab eine Zeit, in der man Jennifer Lopez fast gar nichts Persönliches entlocken konnte. Mittlerweile gibt sich die 45-Jährige jedoch deutlich offener. Im Interview mit dem Magazin Loaded wurde sie nun gefragt, welcher ihrer ehemaligen Liebhaber im Bett denn am meisten überzeugen konnte. Jennifers Ex Ben Affleck ist Schauspieler. Ob er sich nun weniger geschmeichelt fühlt? Jennifer überlegt kurz und gibt dann als Antwort: ?Sänger und Tänzer.? Dass die zweifache Mutter eine Schwäche für Tänzer hat, ist mittlerweile wohl kein Geheimnis mehr. Cris Judd schaffte es mit Jennifer sogar bis vor den Traualtar. Tanz-Kollege Casper Smart hätte das vielleicht auch erreichen können, wurde nach mehreren Fremdgeh-Schlagzeilen jedoch in die Wüste geschickt. Auch Gatte Marc Anthony, seines Zeichens Sänger, dürfte sich geschmeichelt fühlen. Ähnlich geht es wohl auch Ex-Freund Puff Daddy. Jennifers erster Mann Ojani Noa arbeitete als Kellner als […]
- Axor WaterDream 2015 sorgt für neuen Wirbel in Mailand
In Mailand werden Träume wahr: Axor und ECAL zeigen Freiheit industrieller Gestaltung Parallel zum Fuorisalone 2015, der wichtigen Ideenbörse zur internationalen Designmesse Salone del Mobile, zeigt Axor im Mailänder Showroom DURINIQUINDICI kreative Variationen von Axor Starck V: Der Axor WaterDream 2015 ist Ergebnis einer Kooperation der Designmarke mit der renommierten Kunst- und Designhochschule ECAL in Lausanne. Designstudenten kleiden den typischen Wasserwirbel von Axor Starck V neu ein: individuell gefertigte Ausläufe verschmelzen mit dem universellen Armaturensockel. Leitmotiv ist dabei das Streben nach mehr Freiheit in der industriellen Gestaltung: Eine Thema, das Axor seit vielen Jahren beschäftigt. ?Mit ECAL haben wir einen kreativen Partner gefunden, der mit großer Leidenschaft und gestalterischem Können unser Projekt des Axor WaterDreams aufgegriffen hat?, so Philippe Grohe, Leiter der Marke Axor. ?Unsere technische Innovation, ein neuer Armaturensockel, war für die Designstudenten der Ausgangspunkt für die Entwicklung ganz eigener Armaturenausläufe. […]
- Werbung: Samsungs Smart-TVs unterbrechen Nutzer-eigene Inhalte
Der koreanische Hersteller Samsung führt derzeit offenbar eine neue Art der Werbung ein, die sicherlich praktisch jedem Besitzer eines entsprechenden Fernsehgeräts sauer aufstoßen wird: Man unterbricht Fernsehen für Werbung, allerdings passiert das auch, wenn die Inhalte von der eigenen Festplatte kommen. Werbepause 2.0 Der größte Nachteil von linearem Live-TV ist der Umstand, dass viele Sendungen durch Werbepausen unterbrochen werden. Wer eigene Inhalte „einlegt“, der kann Serien und Filme von Anfang bis Ende ohne derartige Produkthinweise genießen. Könnte man jedenfalls meinen bzw. war das bisher der Fall. Denn wie GigaOM unter Berufung auf Reddit berichtet, ist einigen Nutzern aufgefallen, dass bei einem über die Streaming-Anwendung Plex abgespielten Film nach 20 bis 30 Minuten dieser angehalten und die Werbung eines bekannten Cola-Herstellers eingeblendet wird. Plex versicherte, dass man damit nicht zu tun habe. Das „Phänomen“ ist nicht auf Plex beschränkt, auch australische […]
- Jared Leto macht den bärtigen Joker
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> In den Trailern des neuen Comic-Streifens ?Suicide Squad ? Die schlimmsten Superhelden aller Zeiten? sieht man doch recht deutlich, wie der neue Joker aussehen wird. Schauspieler Jared Leto trägt darin kurze giftgrüne Haare, unzählige Tattoos und versilberte Zähne ? ziemlich schaurig dieser Anblick. Kürzlich veröffentlichte der 44-Jährige nun auf seinem Twitter-Account einen kurzen Clip, der ihn als vermeintlichen Joker zeigt. ?Exklusiv! Hier kommt der bärtige Joker?, schreibt Leto zu dem Post vom 1. April. Auch diese Darbietung des fiesen Schurken sieht irre aus, Leto hat schwarz umrandete Augen, seine Lippen sind rot geschminkt. Doch der wuschelige Vollbart passt so gar nicht zum berühmten Joker. Offenbar hatte Leto aber viel Spaß beim Drehen des achtsekündigen Videos gehabt, in dem er laut atmet, knurrt und die Zunge rausstreckt […]
- Facebook Messenger: 700 Mio. Nutzer, wächst schneller als WhatApp
Vor rund einem Jahr sorgte die Entscheidung von Facebook, die User von Mobilgeräten zur Installation und Nutzung der Standalone-Messenger-App zu zwingen, für zahlreiche Diskussionen und Proteste. Inzwischen hat sich die Aufregung aber gelegt und die aktuellsten Messenger-Zahlen belegen den Erfolg: Alleine in den vergangenen drei Monaten kamen an die 100 Millionen Nutzer hinzu. Gestern hatte Facebook sein jährliches Anlegertreffen, in diesem Rahmen verriet CEO Mark Zuckerberg, dass der Messenger die Marke von 700 Millionen Nutzern durchbrochen habe (via ). Das ist zweifellos ein beachtliches Wachstum, denn im März teilte das soziale Netzwerk noch mit, dass der Standalone-Messenger mehr als 600 Millionen Nutzer hat. Ob es allerdings wirklich ein Plus von 100 Millionen ist, kann man durchaus hinterfragen. Denn vollständig transparent sind diese Zahlen nicht, im März war von „über 600 Millionen Nutzern“ die Rede, eine genauere Angabe machte man hingegen […]
- Wichtigster Fertigungspartner von Blackberry kündigt Zusammenarbeit auf
Blackberry droht der Verlust seines wichtigsten Fertigungspartners. Jabil Circuit will nach Aussage seines CEO die Zusammenarbeit aufkündigen. Das wäre ein weiterer harter Schlag für den kanadischen Handyhersteller, der nach Milliardenverlusten vor dem Verkauf steht. In einer Telefonkonferenz mit Journalisten erklärte Jabil-Circuit-Chef Mark Mondello, dass man derzeit mit Blackberry über den vorzeitigen Vertragsausstieg verhandle. Zugleich versicherte er, dass die rund siebenjährige Geschäftsbeziehung immer positiv gewesen sei. ?Es fällt nie leicht, sich von einem Kunden zu trennen. Auch ist diese Entscheidung mit gewissen Schwierigkeiten verbunden?, sagte Morello. So müsse der Auftragsfertiger neben Abschreibungen auch personelle Konsequenzen in Kauf nehmen. Dennoch wolle man an der Entscheidung festhalten. Jabil Circuit fertigt in erster Linie für Apple. Mit rund 10 Prozent stammte das zweitgrößte Auftragsvolumen bislang aber von Blackberry. Die Smartphones des früher als Research In Motion firmierenden Unternehmens galten vor wenigen Jahren unter Geschäftsleuten […]
- Ben Affleck ? Die Rache der Nanny!
Dieses Buch dürfte reißenden Absatz finden. Nanny Christine Ouzounian hat angeblich gedroht, einen Enthüllungsroman über ihre kurze Liebelei mit Hollywood-Star Ben Affleck zu schreiben. Das Werk wird demnach voller pikanter Geheimnisse sein, die Ben ihr im Vertrauen erzählt hatte. Ben Affleck will sich mit Jennifer Garner versöhnen. Weil Affleck sich aktuell alle Mühe gibt, seine Ehe mit Jennifer Garner zu kitten, soll der 43-Jährige seine Affäre links liegen gelassen haben. Sicherlich das Mindeste, was Jennifer von ihm verlangt hat. Nun verrät eine Freundin von Christine: ?Für sie ist die Geschichte noch lange nicht vorbei. Sie ist sehr traurig und findet, dass Ben sich lieber in Acht nehmen sollte.? Die Macher der US-Ausgabe des OK! Magazins behaupten weiterhin, dass Ouzounian darüber nachdenke, Jennifer Garner und Ben Affleck zu verklagen, weil sie findet, zu Unrecht entlassen worden zu sein. ?Ben befürchtet, dass […]
- Googles Blogger-Dienst verbietet pornografische Bilder und Videos
Googles Blog-Plattform Blogger hat bisher sexuelle Inhalte für Erwachsene erlaubt, zumindest wenn diese als solche („Adult“) markiert waren und nicht gegen Gesetze verstoßen haben. Nun hat der Suchmaschinenriese sein Regelwerk aber angepasst und wird dort ab Ende März keine „expliziten“ Videos und Bilder mehr erlauben. „Förderung der Kommunikation und freier Meinungsäußerung“ Das 1999 gegründete Blogger zählte zu den ersten Plattformen für das damals neue Internet-Format „Weblog“. Das Portal, das sich in seiner gleich zu Beginn „Förderung der Kommunikation und freie Meinungsäußerung“ auf die Fahnen schreibt, war bisher auch beim Thema Sex und Erotik sehr liberal, und das obwohl man 2003 von Google übernommen worden ist. Google kann aber – wie viele andere US-Unternehmen – sicherlich als prüde bezeichnet werden, entsprechend bemerkenswert war die Tatsache, dass man Sex und auch Pornografie auf Blogger bisher toleriert hat. Doch das ändert sich mit […]
- Karrueche Tran: ?Jetzt rede ich!?
Angeblich hat sich Karrueche Tran vor kurzem endgültig von Chris Brown getrennt. Der Rapper soll das Fass zum Überlaufen gebracht haben, als er einen privaten Schnappschuss seiner Freundin einfach online stellte. Karrueche will sich jetzt offenbar immer mehr von ihrem berühmten Freund und seiner noch berühmteren Immer-Mal-Wieder-Freundin Rihanna emanzipieren. Im US-Fernsehen gab sie nun sogar ihr erstes TV-Interview. In der Show ?Just Keke? erklärt sie: ?Ich hatte davor noch nie einen Star gedatet. Das war alles neu für mich. Das öffentliche Interesse war immens. Ganz besonders dadurch, weil Rihanna in die Sache verwickelt war. Die Menschen können das nachvollziehen. Fast jeder kennt es ? Das Problem mit der Ex.? ?In meinem Fall war mein Freund ein Celebrity. Und er hatte eine Freundin, die sogar noch berühmter als er war. Für mich bedeutete das, dass ich nicht nur gegen sie antrat, […]
OpenBazaar: Silkroad-Schließung inspiriert unangreifbaren Marktplatz
Wenn die Schließung eines der größten Online-Schwarzmärkte die Entwicklung einer deutlich verbesserten und schwerer anzugreifenden Handels-Plattform anschiebt, würde man annehmen, dass deren Programmierer sich sehr bedeckt halten. Das ist allerdings bei OpenBazaar keineswegs der Fall – im Gegenteil: Die Entwickler erhalten jetzt sogar eine millionenschwere Förderung durch anerkannte Investment-Unternehmen. Die Arbeit an begann, als klar wurde, dass eine klassische Handelsplattform auch dann nicht vor einer Schließung sicher ist, wenn sie in die Tor-Infrastruktur verlagert wird. Das war bei Silk Road und einigen anderen Seiten der Fall, die aber trotzdem von den Behörden enttarnt wurden. Daher will man nun das Konzept einer Handels-Plattform verfolgen, die nicht mehr angreifbar ist.
Um dies zu erreichen, nehmen die Entwickler Anleihen von den klassischen Filesharing-Systemen. Auch diese können aufgrund ihrer dezentralen Struktur nicht mehr komplett abgeschaltet werden – auch wenn natürlich immer noch die Möglichkeit besteht, dass gelegentlich einzelne Nutzer belangt werden. Die Dezentralität soll ganz nebenbei auch gewährleisten, dass es keine zentrale Instanz und schon gar keine Firma gibt, die die Kontrolle inne hat. Das soll nicht nur den dauerhaften Betrieb sichern, sondern auch für eine Gleichberechtigung aller Anbieter sorgen.
Wie ein Kind von eBay und BitTorrent
Vorangetrieben wird die Entwicklung der Plattform durch die eigens dafür gegründete Firma OB1, an deren Spitze Brian Hoffman steht. Dieser war zuvor bereits als IT-Sicherheits-Berater bei Booz Allen Hamilton, das zum engeren Kreis der US-Rüstungsindustrie gehört. Wie Hoffman gegenüber dem US-Magazin The Daily Dot ausführte, habe man aktuell sechs Vollzeit-Entwickler im Projekt, die mit der Programmierung beschäftigt sind.
Um schneller voranzukommen, will man weitere einstellen können. Dabei soll nun eine Geldspritze von außen helfen. Hier sind mit Union Square Ventures und Andreessen Horowitz zwei der bekanntesten Startup-Finanziers des Silicon Valley eingesprungen, und auch der Investor William Mougayar ist mit von der Partie. Zusammen haben diese nun erst einmal Kapital in Höhe von einer Million Dollar bereitgestellt.
OpenBazaar soll letztlich s funktionieren, dass quasi jeder Nutzer seinen eigenen Store auf der eigenen Infrastruktur betreibt. Die einzelnen Shops sind dann aber über ein P2P-Netzwerk miteinander vernetzt, so dass auch eine Suche über alle Angebote eines bestimmten Typs oder in einer Kategorie möglich ist. Brad Burnham von Union Square Ventures fasste das Konzept als „uneheliches Kind von eBay und BitTorrent“ zusammen.
Zum Thema: Urteil: zweimal Lebenslänglich für Silk Road Gründer Ross Ulbricht
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