- Rebel Wilson ? der schlimmste Boss der Welt?
Dass sie stur sein kann, zeigt ihr neuer ?Moppel-Pakt?, den Rebel Wilson mit Schauspiel-Kollegin Melissa McCarthy geschlossen haben soll. Die beiden übergewichtigen Frauen weigern sich, abzunehmen (Viply berichtete). Wilson soll aber noch viel dickköpfiger sein als angenommen. Rebel Wilson gibt den Ton an. Ihre Co-Stars Lauren Ash und Liza Lapira müssen folgen. Und nicht nur das: Es sei ein regelrechter Albtraum, mit der Australierin zu arbeiten. Mit ihrem Mega-Ego raube sie ihren Co-Darstellerinnen der ABC-Serie ?Super Fun Night? den letzten Nerv. Lauren Ash und Liza Lapira spielen die besten Freundinnen von Rebel. Im wahren Leben herrsche Zickenkrieg. ?Sie kann ein richtiges Miststück sein. Sie versteht einfach nicht das Konzept eines Comedy-Ensembles. Seit Rebel die Sitcom ins Leben gerufen hat, sie schreibt und produziert, fährt sie wie verrückt mit einem Golfmobil am Set herum, als wäre sie für das Fernsehen ein […]
- GutscheinPony jetzt auch mit Hochzeitsgutscheinen
19. November Die bekannte Gutscheinplattform GutscheinPony.de bietet nun auch Gutscheine zum Thema Hochzeit an ? zum Beispiel 10 % Rabatt, kostenlose Versandmöglichkeiten und weitere Gutscheine. Immer mehr Online-Shops nutzen Rabattgutscheine als Werbemittel für die Neukundengenerierung. Nun gibt es auf der Plattform GutscheinPony.de auch Hochzeitsshops, die diese Form der Werbung nutzen. Aktuell sind bereits mehrere Gutscheine von dem Hochzeitsshop Hochzeits-Zeit.de dort eingetragen (einmal 10 % – Rabatt, wenn man Facebook-Fan wird, einmal 3 %, wenn man den Dienst Sofortüberweisung als Zahlungsmittel nutzt und einmal Gratis-Versand). Weitere Online-Shops werden sicherlich bald folgen, denn Rabattgutscheine auf derartigen Gutscheinportalen sind ja im Moment voll im Trend und eine sehr wirksame Marketingaktivität, um in erster Linie Neukunden zum Kauf zu bewegen. Bestandskunden werden dann zumeist direkt vom Shopbetreiber selbst versorgt, um weitere Bestellungen zu tätigen. Hier ist jedenfalls der Link direkt zu den Hochzeitsgutscheinen bei […]
- Sind Sie in der Lage sich unterzuordnen?
Sind Sie in der Lage sich unterzuordnen? Egal ob Sie als Angestellter oder in einer Führungsposition arbeiten, in der heutigen Arbeitswelt können Sie nicht alle Entscheidungen des Chefs oder Vorgesetzten in Frage stellen. Sie können auch nicht immer bei jeder Entscheidung mitwirken. Daher fragen Personaler im Vorstellungsgespräch gerne, ob Sie in der Lage sind sich unterzuordnen. Hier finden Sie 10 Fragen und Antworten im Bewerbungsgespräch. Worum geht es bei dieser Bewerbungsfrage? Wie verhalten Sie sich gegenüber Autoritäten / Hierarchien? Können Sie eigene Wünsche und Ziele zurückstellen? Wie anpassungsfähig sind Sie? Wie zuverlässig sind Sie? Fast jedes Unternehmen verfügt über interne Hierarchien und Autoritäten. Die Hierarchie stellt den Rahmen dar, der Ihnen als neuer Mitarbeiter gegeben wird. Sie werden Teil einer Abteilung, einer Hierarchieebene. Als Teil dieser Ebene müssen Sie bestimmte Aufgaben bewältigen, bestimmte Aufgaben an andere weitergeben. Als neuer Mitarbeiter, […]
- Outlook.com: Nachrichtenverlauf wird abgeschafft
Vor etwas mehr als einem Jahr hat Microsoft die Webversion seines Maildienstes gestartet: Die Arbeit an Outlook.com ist aber naturgemäß noch nicht abgeschlossen. Im Herbst wird ein Feature gestrichen, das aber ohnehin wenig bekannt ist. Der Großteil der Nutzer hat den so genannten Nachrichtenverlauf zwar wohl ohnehin nicht genutzt, jene, die es getan haben, müssen ab Herbst darauf verzichten. Wie das Blog LiveSide (via Neowin) berichtet, haben Nutzer von Outlook.com eine E-Mail erhalten, in der sie über das bevorstehende Aus informiert werden. Einen genauen Termin hat das Redmonder Unternehmen dabei nicht bekannt gegeben. Die Funktion erlaubte es bisher, in einem eigenen Ordner den gesamten Messaging-Verlauf zu speichern, unterstützt wurden dabei Dienste wie Microsofts eigener Messenger, der Facebook-Chat sowie Google Talk. Als Grund für das Entfernen des Ordners nannte Microsoft die Implementierung von Skype-Chat-Nachrichten in Outlook.com, genauer erläuterte man diese Entscheidung […]
- Dickes Minusgeschäft: Leistungsschutzrecht kostet Verleger Millionen
Eigentlich wollten viele deutsche Verleger dank dem Leistungsschutzrecht an den Einnahmen von Newsaggregatoren mitverdienen. Wie Zahlen der VG Media zeigen, mussten die Verleger bisher allerdings über 3 Millionen Euro investieren um Einnahmen von 700.000 Euro zu generieren. Schuss in den Ofen Das Leistungsschutzrecht hat auch hier auf WinFuture in den letzten Jahren für einige heiße Diskussionen gesorgt. Unter anderem konnten wir darüber berichten, dass dem Springerverlag wegen der selbst erstrittenen Regelung nach Inkrafttreten . Zuletzt hatten die Verleger erneut versucht ihre Stellung gegenüber Google zu verbessern und Geld für bei Google News angezeigte Textabschnitte zu erhalten – ohne Erfolg. Jetzt zeigen neue Zahlen der VG Media, dass es sich beim Leistungsschutzrecht bisher um ein teures Minusgeschäft für die beteiligten Verlage handelt. Wie die verantwortliche Verwertungsgesellschaft VG Media laut Golem nach eigenen Angaben mitteilt, konnten seit dem 1. August 2013 mit […]
- iOS 7 ? von Jailbreakern und Android inspiriert
Seit der Vorstellung des iPhones im Jahr 2007 hat sich an der grundlegenden Oberfläche von iOS so gut wie nichts verändert. Mit iOS 7 erscheint im Herbst nun eine Version mit völlig neuer Optik. Der Sperrbildschirm erinnert stark an jenen von Android 4.0. Diese und andere offenbaren Ähnlichkeiten zeigen auch die vielen Bildvergleiche. Doch nicht nur die Optik erinnert an Android. Auch neue Funktionen, wie der Zugriff auf das Benachrichtigunszentrum vom Sperrbildschirm aus, zeigt die Nähe zum Google-Betriebssystem. Allerdings geht diese Funktion eher auf die Entwicklungen aus der Jailbreak-Szene zurück. Lockscreen nennt sich etwa die Anwendung, die es schon 2008 für das iPhone gab. Allerdings nur für Geräte, die von den Fesseln des Herstellers befreit, sprich gejailbreakt wurden. Auch in Zukunft dürfte iOS von Entwicklungen aus der Jailbreak-Szene und von Android profitieren. Apple hat in der Vergangenheit wiederholt Jailbreak-Entwickler engagiert. […]
- Was hat Ihnen bei Ihrer letzten Firma gefallen / missfallen?
Was hat Ihnen bei Ihrer letzten Firma gefallen / missfallen? Bei dieser Frage des Vorstellungsgespräch wird Ihnen die Möglichkeit geboten, Ihren bisherigen Werdegang zu schildern und aufzuzeigen, mit welcher Erwartungshaltung Ihre aktuelle Bewerbung verbunden ist. Betrachten wir kurz, wofür sich Personaler bei dieser Fragestellung interessieren. Zur weiteren Vorbereitung:Hier finden Sie 100 häufige Fragen im Bewerbungsgespräch Was hat Ihnen in ihrer letzten Firma gefallen? Beginnen Sie immer mit den positiven Aspekten Ihres letzten Arbeitsumfeldes. Nutzen Sie die Chance, die Ihnen mit dieser Frage gegeben wurde um herauszuarbeiten, welchen beruflichen Werdegang Sie im letzten Unternehmen hinter sich haben, was sie dort leisten und bewerkstelligen konnten. Mit jedem neuen Job und auch Arbeitsumfeld vergrößert sich unser Erfahrungsschatz. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, welche Fähigkeiten Sie in den letzten Jahren erworben haben und diese auch klar im Vorstellungsgespräch kommunizieren können. Hier eine […]
- OneDrive Premium: Freigabe-Links können zeitlich beschränkt werden
Still und heimlich hat das Redmonder Unternehmen Microsoft eine neue Funktion in den Cloud-Service OneDrive integriert, welche eine weitere Option für Freigabe-Links zur Verfügung stellt. Derzeit kann das Feature allerdings nicht von allen Nutzern des Dienstes verwendet werden. Die Möglichkeit, bestimmte Dateien an verschiedene Nutzer freigeben zu können, wird von vielen Kunden des Cloud-Dienstes genutzt. Laut kann nun auch ein Ablaufdatum der Freigabe festgelegt werden. Ist die entsprechende Frist verstrichen, kann der Link nicht weiter verwendet und auf die Datei oder den Ordner zugegriffen werden. Die Dauer der Gültigkeit wird dabei in Tagen angegeben. Zwingend genutzt werden muss die Option übrigens nicht: Das Feature bleibt vollständig optional, sodass sich Dateien auch weiterhin auf unbestimmte Zeit freigeben lassen. Funktion nur für Premium-Abonnenten Doch bisher kann das neue Feature nur von einer bestimmten Zielgruppe verwendet werden: Lediglich Kunden des Microsoft-Abonnements Office 365 […]
- Reparatur von Schäden an Keramik und Acryl
Keramik ist ein sehr harter Werkstoff und sehr widerstandsfähig. Die Glasur extrem unempfindlich. Wird diese dennoch beschädigt, ist leider keine dauerhafte und optisch einwandfreie Reparatur möglich. Alle am Markt erhältlichen Reparatursets erfüllen nicht die Erwartungen und können aus unserer Sicht nicht empfohlen werden. Daher bleibt als einzige Lösung der Tausch der Keramik. Acryl hat eine ganze Reihe von Vorteilen: Die Oberfläche ist extrem glatt und für die Haut sehr angenehm. Acryl ist komplett durchgefärbt, UV-stabil und farbecht. Unsere Acrylwannen können repariert werden, wenn sie Kratzer oder matte Stellen aufweisen. Sie werden aus 5mm starken Platten tiefgezogen und somit kann an den ebenen Flächen durch Schleifen und Polieren die Oberfläche durch Entfernen von Material repariert werden. Bei den seitlichen Flächen muss beachtet werden, dass das Material dünner ist. Wir bieten zwei Reparatursets an: Für die Beseitigung tiefer Kratzer empfehlen wir unser […]
- David & Victoria Beckham – das neue Luxus-Haus in London
Wenn man vier Kinder hat und das nötige ?Kleingeld? dazu, wohnt man eher nicht freiwillig in einer normalen Wohnung. Die Beckhams waren schon immer für ihre gehobenen Ansprüche bekannt. Und wie es aussieht, hat die sechsköpfige Familie eine neue Bleibe zum Vorzeigen gefunden. David und Victoria Beckham wurden in London fündig. Für dieses Haus sollen die Beiden rund 48 Millionen Euro hingeblättert haben. Gerade erst haben sie ihren ?Beckingham Palace? in Sawbridgeworth, Hertfordshire, für umgerechnet 14,3 Millionen Euro verkauft. Nun fangen die Beckhams quasi noch einmal von vorne an. In London haben sich David und Victoria angeblich dieses stattliche Haus für schlappe 48 Millionen Euro gegönnt. Das Paar plant laut Berichten, die neue Immobilie für rund 5,8 Millionen umbauen zu lassen. Und jetzt wird es erst richtig interessant: Unter anderem sollen ein Friseursalon, ein Schuh-Raum, ein Maniküre- und Schmink-Zimmer, ein […]
Miese Mail vom „Bekannten“: Telekom warnt vor neuer Spam-Welle
Wie die Telekom in einer aktuellen Meldung bekannt gibt, rollt seit Mitte August eine neue Spam-Welle die Schadsoftware enthält auch auf Kunden mit t-online.de-Adressen zu. Die Täter nutzen dabei gefälschte Absenderadressen von Bekannten des Empfängers.
Auf den ersten Blick gut getarnt
Einmal mehr muss die Telekom ihre Kunden vor einer neue Welle an Spam-Mails warnen, die seit August unter anderem an Nutzer verschickt werden, die eine t-online.de-Adresse haben. Laut der sind vermutlich aber alle E-Mail-Anbieter von dem Problem betroffen.
Wie die Telekom weiter ausführt, teilen sich viele der aktuell zugestellten Spam-Nachrichten eine besonders gemeine Eigenschaft: Die bösartigen Mails werden von gefälschten Absenderadressen versendet und werden beim Empfänger mit dem Namen eines Bekannten angezeigt, der eine E-Mail-Adresse von T-Online nutzt. Diese vermeintlich seriösen Nachrichten sind aber natürlich nicht echt.
Aktuell gibt der Konzern an, dass die Spam-Mails trotz des vermeintlich seriösen Anstrichs natürlich nicht von den Mail-Accounts der Kunden über die Server der Deutschen Telekom verschickt werden. Außerdem gäbe es keine Hinweise darauf, dass der Mailservice des Unternehmens von Hackern angegriffen worden sei.
Keine Links klicken
Wie immer enthalten auch die neuen Spam-Mails, die aktuell an Telekom Kunden verschickt werden einige Hinweise auf ihre falsche Identität. So sind laut dem Konzern die meisten der aktuell verschickten Nachrichten auf Englisch verfasst. Schon im Betreff sollen sich aktuell Formulierungen wie „try it out“ oder „Fw: important“ finden. In der Ansprache wird nicht der Name des Empfängers genannt und diese beschränkt sich auf „Hey“ oder „Hello!“. Danach soll dann wiederum der Satz „Have you already seen it.“ oder „Important message, visit“ folgen.
Darüber hinaus enthält die Spam-Mail einen Link. Wird dieser angeklickt, empfiehlt die Telekom folgende Standard-Schritte:
Hilfreiche Tipps das hier