- Samsung kündigt erste mSATA-SSD mit 1 TByte Kapazität an
Samsung hat seine SSD-Reihe 840 EVO um ein gehäuseloses Modell mit Mini-SATA-Anschluss (mSATA) ergänzt. Es ist laut Hersteller das erste Laufwerk dieser Bauart mit einer Kapazität von bis zu 1 TByte. Mit einer Bauhöhe von 3,85 Millimeter und einem Gewicht von 8,5 Gramm kommt es mit nur einem Viertel des Bauplatzes und einem Zwölftel des Gewichts einer herkömmlichen SSD aus. Dadurch soll es sich vor allem für den Einsatz in Ultrabooks eignen. Die mSATA-SSD verwendet Samsungs hauseigenes 128-Gigabit-NAND-Flash mit einer Strukturbreite von 10 Nanometern. Um die Speicherkapazität von 1 TByte zu erreichen, werden vier Flash-Speicherblöcke aus jeweils 16 Schichten dieser Chips kombiniert. Außerdem setzt Samsung auf einen selbst entwickelten Controller und seine Turbo-Write-Technologie. Das 1-TByte-Modell erreicht so beispielsweise Lese- und Schreibraten von bis zu 540 respektive 520 MByte/s. Die Performance beim zufälligen Lesen von 4-KByte-Blöcken ist mit 98.000 Eingabebefehlen pro […]
- Der Starttermin für ?Mary Poppins Returns? steht fest
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Mary Poppins kommt zurück! Nachdem bekannt wurde, dass Emily Blunt (33, ?Snow White and the Huntsman?) die Hauptrolle des beliebten Kindermädchens übernimmt, steht jetzt auch der offizielle Starttermin für ?Mary Poppins Returns? fest: Es ist der 25. Dezember 2018, wie Disney verkündet hat. Zumindest in den USA gibt es für Fans des Filmklassikers also ein ?supercalifragilisticexpialigetisches? Weihnachtsgeschenk. Aber auch in Deutschland kann dann mit einem relativ zeitnahen Filmstart gerechnet werden. Ein simples Remake soll die Neuverfilmung nicht werden, sondern eine Fortsetzung. Die Handlung des Sequels setzt 20 Jahre nach der Geschichte des Originalfilms mit Oscar-Preisträgerin Julie Andrews (80) ein. Die Kinder Jane und Michael Banks sind dabei schon erwachsen. Regie führt Rob Marshall (55), der auch schon das Fantasy-Musical ?Into the Woods? verantwortete. Neben Blunt wird […]
- Elica: Wandelanleihe bringt Kapital für Elica Indien
12.09.2013 ? Am 14. Mai hat der italienische Dunstabzugshaubenhersteller Elica eine Wandelanleihe mit einem Volumen von 5 Mio ? übernommen, die von der Tochtergesellschaft Elica PB India ausgegeben wurde. Die Anleihe hat eine Laufzeit von neun Jahren und eine feste Zinsrate von 3,5 %. Mit Ablauf der neun Jahre oder je nach Entwicklung der indischen Tochtergesellschaft auch bereits früher soll die Anleihe in voller Höhe in Aktien an Elica India umgewandelt werden. Die derzeitigen Minderheitsaktionäre können nach der Umwandlung Aktien zum Nominalwert von Elica erwerben, um ihren Anteil an Elica India von derzeit 49 % zu halten. Wird diese Option nicht ausgeübt, hat Elica das Recht, die Aktien der Minderheitsaktionäre zu übernehmen. Das aus der Anleihe gewonnene Kapital soll derweil zum Ausbau der Elica-Aktivitäten in Indien eingesetzt werden. Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte: Naber mit neuem Verkaufsbereichsleiter Concept Kitchen ? vor […]
- An den Kosten sparen, nicht am Komfort
Warmes Wasser benötigt jeder Haushalt. Wer dabei Kosten, nicht aber am Komfort sparen will, muss mit kühlem Kopf planen. Schwäbisch Hall-Expertin Ingrid Lechner zeigt hier wichtige Entscheidungshilfen bei der Suche nach dem geeigneten System auf. Warmes Wasser wird über die Energieträger Öl, Gas, Fernwärme, Solarthermie oder Strom gewonnen. Damit es jederzeit in ausreichender Menge und der gewünschten Temperatur zur Verfügung steht, kann ein dezentrales, mit Strom oder Gas betriebenes System installiert werden. Die Alternative dazu ist ein zentrales System, das an die Heizungsanlage angeschlossen ist. Die dezentrale Warmwasserversorgung übernimmt ein Durchlauferhitzer, der das Wasser unmittelbar vor dem Gebrauch erwärmt. Dies bietet sich an, wenn kein Platz für einen größeren Speicher vorhanden ist oder nur unregelmäßig Warmwasser benötigt wird ? wie etwa im Gäste-WC. Elektro-Durchlauferhitzer überzeugen dabei durch geringen Platzbedarf, sind allerdings nicht für die Versorgung mehrerer Entnahmestellen geeignet. Gas-Durchlauferhitzer sind […]
- Dell B1160w: Treiber-Odyssee unter OS X 10.9 Mavericks
Nachdem mein knapp 10 Jahre alter Tintenstrahldrucker HP Deskjet 3320 seit Anfang der Woche den Dienst verweigert, musste ein neuer Drucker her. Platzsparend, WLAN-Support und Lasertechnik sind die gewünschten Produkteigenschaften. Nach einer kurzen Suche im Internet und dem Lesen einiger Rezensionen fiel die Wahl auf den Dell B1160w. Auch deswegen, weil ein Rezensent dem Gerät eine problemlose Inbetriebnahme unter Mac OS attestiert. Dell verlangt für Drucker 142 Euro, Amazon möchte nur 75. Nach drei Tagen traf der Drucker ein. Auspacken und Anschließen des Geräts verlaufen bis auf die etwas hakelige Entriegelung der Toner-Transportsicherung problemlos. Anders als beim HP Deskjet 3320 erkennt OS X 10.9 Mavericks den Dell B1160w jedoch nicht. Da die mitgelieferten CDs erfahrungsgemäß meistens veraltete Treiber enthalten, wollte ich aktuelle von der Hersteller-Webseite herunterladen. Wer die Dell-Support-Seiten kennt, weiß, dass eine Google-Suche meistens schneller zum Ziel führt. Die […]
- GoPro stellt Action-Cam-Modelle Hero3+ Black und Silver Edition vor
GoPro hat Neuauflagen seiner bisher besten Action-Cams, der GoPro Hero3 Black und Silver Edition, vorgestellt. Bei den Hero3+-Versionen handelt es sich nicht um komplett neue Modelle, sondern um verbesserte Varianten der Vorgänger. Sie sind ab sofort erhältlich. Die Plus-Ausführung der Black Edition kommt mit einer überarbeiteten Linse, die eine verbesserte Bildqualität und schärfere Aufnahmen liefert. Zudem erhält sie mit SuperView einen neuen Videomodus, der Aufnahmen mit einem noch größeren Weitwinkel ermöglicht. Der neue automatische Low-Light-Modus passt die Frameraten nun automatisch den Lichtverhältnissen an, um in dunkleren Umgebungen mehr Licht einfangen und bessere Aufnahmen liefern zu können. Außerdem hat GoPro ein schnelleres WLAN-Modul eingebaut. Beim Übertagen von Fotos und Videos auf das Smartphone mit Hilfe der GoPro-App geht der Datentransfer nun bis zu viermal schneller. Darüber hinaus hat der Hersteller das Gehäuse der Action-Kamera überarbeitet. Es ist jetzt 20 Prozent kleiner […]
- Vorstellungsgespräch: Halten Sie Zeitpläne immer ein?
Vorstellungsgespräch: Halten Sie Zeitpläne immer ein? In diesem Artikel widmen wir uns dem Thema ?Zeitpläne einhalten? und unterstreichen Aspekte, welcher bei der Beantwortung dieser Frage wichtig sein könnten. Als Einstieg zur Vorbereitung auf Ihr Vorstellungsgespräch empfehlen wir Ihnen folgende Fragen: 10 Fragen die Sie im Bewerbungsgespräch auf jeden Fall beantworten können müssen. 1. Wer hat den Zeitplan erstellt? Bei der Beurteilung eines Zeitplanes muss grundlegend erst einmal unterschieden werden, wer der Verfasser des Zeitplans ist (eigener Zeitplan vs. vorgegebener Zeitplan). Beantworten Sie sich folgende Fragen: Wie realistisch ist der Zeitplan? Welche Aspekte und mögliche Risiken sind in die Planung mit eingeflossen? Wie gut kennt der Autor des Zeitplanes die Arbeits- und Betriebsabläufe? Wie gut funktioniert das Zusammenspiel der einzelnen Teammitglieder? Wie viel Spielraum bleibt bei eventuellen Verzögerungen? Auf wessen Arbeit haben die Verzögerungen als erstes negative Auswirkungen? Wer ist Ansprechpartner, […]
- Axor stellt neue Badkollektion und Zubehörsystem mit Antonio Citterio vor
Neue Badkollektion mit Antonio Citterio und kollektionsübergreifendes Zubehör-System Axor präsentiert die dritte gemeinsam mit dem italienischen Architekten und Designer Antonio Citterio entwickelte Badkollektion. Axor Citterio E steht für die Essenz des Luxuriösen. In ihr verschmelzen Ästhetik und Funktionalität mit höchster Fertigungsqualität. Die Neuheit wurde jetzt in Mailand einem Fachpublikum im Axor Showroom Durini Quindici erstmals vorgestellt. ?Bereits seit 14 Jahren arbeiten wir sehr erfolgreich mit Antonio Citterio zusammen?, so Philippe Grohe, Leiter der Designmarke. ?Die Erfolgsgeschichte, die mit Axor Citterio begann, entwickelt sich immer weiter: Axor Citterio E ist die gelungene Mischung aus Vertrautem und Neuem ? hochwertige, elegante und zeitlose Produkte, die das Bad und das Element Wasser entscheidend aufwerten.? Charakteristisch für das Design von Axor Citterio E ist das Spannungsverhältnis von weichen Formen mit präzisen Kanten und Flächen. Weiteres Merkmal sind schlanke, ergonomisch abgerundete Armaturengriffe. Die einladende Optik […]
- Hansgrohe Preis 2014
Prämiertes Badkonzept: Elastigenic. Rechts: Philippe Grohe, Leiter der Marke Axor (li.), Andreas Haug, Gründer und Partner von Phoenix Design, und Axel Meißner, Hansgrohe Produktmanager, bei Sichtung der eingereichten Konzepte. Nachwuchsdesigner aus vier Ländern punkten mit ihren Bad-Ideen Der Wettbewerb um den ?Hansgrohe Preis 2014: Efficient Water Design? für nachhaltige Designideen im Umgang mit Wasser ist abgeschlossen. Fünf Gewinner aus China, Schweden, der Tschechischen Republik und Deutschland teilen sich ein Preisgeld von insgesamt 5.000 Euro. Die Auszeichnung, um die sich rund 180 Kreative beworben hatten, wurde im Rahmen des internationalen Nachwuchswettbewerbs iF concept design award vergeben. Die Finalisten nahmen ihre Preise jetzt in Hamburg entgegen. Der Jury gehören Andreas Haug, Mitbegründer und Partner von Phoenix Design, Axel Meißner, Hansgrohe Produktmanager, und Philippe Grohe, Leiter der Marke Axor, an. Zwei Ideen überzeugten die Jury in diesem Jahr besonders: das multifunktionale Badmöbel Houdini […]
- „Öko-Test“: Was wirklich in fleischlosen Produkten enthalten ist
Ernährung ?Öko-Test? Was wirklich in fleischlosen Produkten enthalten ist Von Mario Lips | Veröffentlicht am 29.05.2016 | Lesedauer: 3 Minuten Fleischloser Ersatz im Test: Viele Produkte fielen durch ungesunde und umstrittene Inhaltsstoffe auf Quelle: ÖKO-TEST Immer mehr Menschen stellen ihre Ernährung um und suchen nach fleischlosen Alternativen. Das Magazin ?Öko-Test? hat 22 Ersatzprodukte getestet und stellt den Herstellern ein beschämendes Zeugnis aus. Comment 0 Kommentare Anzeige Es gibt etliche Gründe, auf Fleisch zu verzichten: Tiere fristen in der Massentierhaltung ein erbärmliches Leben, die Produktion von Fleisch ist wesentlich umweltschädlicher als der Anbau von Getreide und Gemüse. Nicht zuletzt belegen auch zahlreiche Studien, dass ein hoher Fleischkonsum die Entstehung von Krebs- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigt. Wer jedoch aus rein gesundheitlichen Gründen auf industriell gefertigte Fleischersatzprodukte umsteigt, könnte sich damit einen Bärendienst erweisen. Das Verbrauchermagazin ?Öko-Test? hat in seiner Juniausgabe von Sojaschnitzel bis […]
„Öko-Test“: Was wirklich in fleischlosen Produkten enthalten ist
Es gibt etliche Gründe, auf Fleisch zu verzichten: Tiere fristen in der Massentierhaltung ein erbärmliches Leben, die Produktion von Fleisch ist wesentlich umweltschädlicher als der Anbau von Getreide und Gemüse. Nicht zuletzt belegen auch zahlreiche Studien, dass ein hoher Fleischkonsum die Entstehung von Krebs- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigt. Wer jedoch aus rein gesundheitlichen Gründen auf industriell gefertigte Fleischersatzprodukte umsteigt, könnte sich damit einen Bärendienst erweisen.
Das Verbrauchermagazin „Öko-Test“ hat in seiner Juniausgabe von Sojaschnitzel bis Seitanwurst mehrere Produkte untersucht und dabei wenig Gesundes gefunden. 22 Produkte für Vegetarier und Veganer wurden auf ihre Inhaltsstoffe im Labor analysiert. Das niederschmetternde Ergebnis: Von gesunden Nahrungsmitteln kann bei den Produkten nicht die Rede sein.
Nur ein Produkt bekommt ein „Gut“
Lediglich ein Produkt stuften die Tester nach Auswertung aller Kriterien als „gut“ ein. Überraschenderweise zeigte sich hier das Discounterangebot „Aldi Nord Gut Bio Soja-Schnitzel“ als vorbildliches Produkt. Fast die Hälfte der getesteten Fleischalternativen bekam kein gutes Zeugnis: Zwei Produkte erhielten ein „Mangelhaft“, acht sogar ein „Ungenügend“.
Einen großen Punktabzug kassierten viele Waren wegen unappetitlicher Mineralölkohlenwasserstoffe, kurz MOSH, die in Lebensmitteln nichts zu suchen haben. Bereits in früheren Testreihen fielen die Chemikalien auf und führten bei den Herstellern zu kritischen Nachfragen. Die Stoffe können sich im menschlichen Gewebe anreichern und auf lange Sicht die Organe schädigen.
Die Ursache für die Belastung der Lebensmittel vermuten die Tester in den Plastikverpackungen, aus denen die Kohlenwasserstoffe in die Produkte übergehen. Erschreckend hohe Werte zeigten sich in „Viana VeggieFresh Bratwurst mild“ (Tofutown) und „Veggie-Bratwurst“ (Taifun).
Bio-Produkte schneiden besser ab
Auffällig ist bei den getesteten Ersatzprodukten, dass offensichtlich Bioprodukte die Nase vorn haben. Immerhin erhielten drei Angebote die Note „befriedigend“: „Purvegan Alberts Lupinenschnitzel“, „Tofutown Veggie Life Power Hacksteak“ und „Alnatura Veggie-Aufschnitt Paprika“.
Nicht erwiesenermaßen schädlich, doch von vielen Verbrauchern abgelehnt sind gentechnisch veränderte Pflanzen. Besonders beim Soja ist bekannt, dass große Konzerne versuchen, mit genetischen Manipulationen ihre Erträge zu steigern. Auch im aktuellen Test fielen drei Produkte auf: ein Bioprodukt von Taifun sowie die Angebote von Real und dem Discounter Lidl. Ob das Gensoja bewusst verwendet wurde, lässt sich nicht sagen, da es häufig auch zu Verunreinigungen kommt.
Zu viel Salz und Fett
Inhaltsstoffe, die gemeinhin als nicht gesund gelten, sind hohe Mengen an Salz und Fett. Auch hier gab es zahlreiche Negativbeispiele. Verbraucher sollten nach Angaben der Autoren auf einen Salzgehalt von weniger als zwei Prozent achten. Die Waren von Aldi Süd, Edeka und Topas enthielten viel gesättigte Fettsäuren aus Palmfett oder Kokosöl, die von Ernährungswissenschaftlern kritisch bewertet werden. Zudem sollten die Fette aus ökologischen Aspekten besser gemieden werden, wenn sie nicht (wie bei Topas) aus dem Bio-Anbau stammen.
Geschmacksverstärker wie Natriumglutamat führten zu einer Abwertung des Produkts, auch wenn ein gesundheitlicher Schaden durch die Aminosäure umstritten ist. Das Produkt „Like Meat Döner Chunks“ enthielt trotz der Angabe „ohne Geschmacksverstärker“ nachweislich Glutamat.
Die Vegetarier- und Veganer-Welle macht für viele Menschen Lebensmittel populär, die früher keine Massenware gewesen sind. Quinoa oder Plattpfirsiche zum Beispiel waren vor ein paar Jahren noch nicht so in aller Munde wie heute. Ein Veggie-ABC ? von Amaranth bis Zatar.
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A wie Amaranth: Die traditionelle Speise der Inkas war in Europa bis vor wenigen Jahren fast unbekannt. Doch nicht zuletzt Allergiker, die Gluten (Klebereiweiß) in Getreidesorten wie Roggen, Weizen oder Hafer schlecht vertragen, bescheren Amaranth (etwa als Popcorn) einen Siegeszug. Amaranth enthält mehr und hochwertigeres Eiweiß als unsere Getreidesorten, auch der Gehalt an mehrfach gesättigten Fettsäuren, Faserstoffen sowie an Mineralstoffen ist höher.
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B wie Vitamin B12: Das Einzige, was vegane Ernährung nicht liefert, ist Vitamin B12 (hier als Molekül dargestellt), das von Mikroorganismen gebildet wird. Angebliche Mangelerscheinungen und fehlende Vitamine bei Ernährung ohne Tierprodukte sorgen immer wieder für Diskussionen. Viele Veganer halten die Debatte aber für albern. Schließlich griffen auch viele Fleischesser zu Vitaminpillen oder Magnesiumtabletten.
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Z wie Zatar: Der auch Zaatar, Za’atar oder Zahtar geschriebene Gewürzmix aus Sumach, Sesam, Thymian und Salz (manchmal auch Oregano) ist im Nahen Osten allgegenwärtig und erobert nun auch mitteleuropäische Küchen.
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Auch die Herkunft der Zutaten für die fleischlosen Alternativen fragten die Tester ab. Die Discounter setzten dabei auf entfernte Zulieferer aus China und Nordamerika, kleinere Anbieter kauften jedoch auch vielfach in EU-Ländern wie Italien, Österreich oder Frankreich ein. Einige Hersteller wollten zu der Frage keine Stellung nehmen.
Erste Reaktion von Rewe
Auf das schlechte Ergebnis hat jetzt bereits ein Unternehmen reagiert. Wie „Öko-Test“ auf seiner Website berichtet, bezeichnet Rewe den hohen Mineralölgehalt im „Naturgut Bio-Veggie-Schnitzel“ als „nicht den Rewe-Vorstellungen von Qualität entsprechend“. Das mangelhafte Produkt soll bis zur „eindeutigen Klärung des Sachverhalts“ aus den Regalen der Penny-Filialen verschwinden.
„Öko-Test“ empfiehlt Verbrauchern, selbst in der Küche aktiv zu werden. Mit Bohnen, Erbsen und Tofu lassen sich vegane Schnitzel und Brotaufstriche leicht selbst herstellen.
Leserkommentare sind ausgeblendet.
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