- Demi Moore (52) zeigt ihren Bikini-Body!
Seit der schmerzhaften Trennung von Ashton Kutcher hat Demi Moore sich weitestgehend aus dem Rampenlicht zurückgezogen. Hatte man sie zuvor fast täglich fröhlich posierend auf Instagram, Twitter und Co. gefunden, herrschte ganz plötzlich mediale Funkstille. Diesen Kurs behält die 52-Jährige bei. Nur ab und zu zeigt sie sich auf Bildern ihrer Töchter. Jetzt stellte Tallulah Willis einige Schnappschüsse ins Netz. Sie zeigen sie gemeinsam mit Mama Demi und Schwester Scout am Pool. Und nicht nur Tallulah erkennt neidlos an: ?Der Body meiner Mutter?Wow!? Tatsächlich kann sich die 52-jährige dreifache Mutter durchaus sehen lassen. Die Kommentare zum Bild sind eindeutig: ?Wer von den Mädels ist denn die Mutter??, ?Gute Gene. Wunderschöne Mädchen? und ?Demi ist einfach umwerfend!? ZUR STARTSEITE Artikel auf der Seite Internetseiten mit Anleitungen
- Raucher contra Vogelfreund – Nachbarn zur Rücksichtsnahme verpflichtet
Zigarettenqualm im Schlafzimmer, Vogelkot auf dem Balkon: Immer wieder geraten Nachbarn aneinander, weil sie sich belästigt fühlen. Auf einen besonders kuriosen, vom Amtsgericht Frankfurt am Main entschiedenen Fall (Az. 2-09 S 71/13) macht Schwäbisch Hall-Rechtsexperte Stefan Bernhardt aufmerksam. Die Eigentümer zweier übereinander liegender Wohnungen gerieten sich immer wieder in die Haare. Ein Raucher, Eigentümer im dritten Stock, beschwerte sich über Vogelkot und Futterabfälle auf seinem Südbalkon, weil der Besitzer der Wohnung über ihm außen an der Balkonbrüstung ein Vogelhäuschen angebracht hatte. Dieses müsse weg, forderte er. Der Vogelfreund wiederum beschwerte sich, dass der Wohnungseigentümer aus Etage drei sowie dessen Lebensgefährtin auf dem Nordostbalkon ?exzessiv? rauchten. Der Qualm ziehe nach oben in sein Schlafzimmer und beeinträchtige seine Lebensqualität, klagte er vor Gericht. Das Amtsgericht Frankfurt am Main entschied, die Vogelfutterstelle müsse innen am Balkongeländer installiert werden, damit der Wohnungsbesitzer darunter von […]
- Julia Roberts will ihre Immobilien loswerden
?Sie bereiten sich auf eine Scheidung im Stillen vor?, behauptet ein Insider gegenüber den Machern der US-Ausgabe des OK! Magazins. Die Rede ist von Julia Roberts und ihrem Gatten Danny Moder. Der Regisseur habe demnach keine Lust mehr, auf ewig ?die zweite Geige? zu spielen. Julia hingegen wollte so lange wie irgend möglich an ihrem Familienglück festhalten. Danny habe ihr jedoch ein Ultimatum gestellt. Neben jeder Menge Zitate und wilder Spekulationen stellt der Artikel jedoch eine Tatsache in den Dienst seiner Titelseite. Denn Danny und Julia trennen sich gerade wirklich von erstaunlich vielen ihrer Immobilien. Das traumhafte Grundstück auf Hawaii haben wir Euch ja bereits vorgestellt. Nun landete auch das gemeinsame Appartement im New Yorker Stadtteil Manhattan auf dem Immobilienmarkt. 4,5 Millionen US-Dollar muss der neue Besitzer für dieses auf den Tisch legen. Das Penthouse ist erstaunlich geräumig. Drei Zimmer, […]
- Heinz Schenk: „Friedlicher Tod“
1. Mai 2014 13:00 Heinz Schenk © CoverMedia Der frühere Fernsehmoderator und Entertainer Heinz Schenk ist im Alter von 89 Jahren gestorben Heinz Schenk (?89) ist tot. Sein Manager Horst Klemmer, 77, bestätigte die traurige Nachricht gegenüber der „dpa“: Schenk ist in der Nacht zum Donnerstag in seiner Wohnung in Wiesbaden verstorben. „Es war ein friedlicher Tod, er ist einfach eingeschlafen“, fügte Klemmer hinzu. Das Drama um den Kult-Entertainer hatte schon vor knapp einer Woche begonnen, als Schenk einen Schlaganfall erlitt und ins Koma fiel. Im Dezember musste der Mainzer einen schweren Schicksalsschlag verkraften: Nach 62 Jahren Ehe starb seine Frau Gerti (?85). Heinz Schenk hatte seine Karriere 1951 im Radio begonnen, doch erst die TV-Sendung „Zum blauen Bock“ machte ihn zum Star. Von 1966 bis 1987 moderierte er Unterhaltungsshow ganze 134 Mal. Doch auch als Schauspieler konnte der Lebemann seine […]
- Hello: Mozilla stellt optimierten WebRTC-„Skype-Konkurrenten“ vor
Mozillas „Skype-Konkurrent“ Firefox Hello ist in der Beta-Ausgabe des Browsers mit der Nummer 35 in einer verbesserten Version verfügbar und man sucht für das Feature noch Tester. Hello erlaubt es, direkt aus dem Browser Video-Gespräche durchzuführen, da man auf den WebRTC-Standard zurückgreift. Hello: In Firefox 35 Beta deutlich verbessert Gestern hat die Mozilla Foundation die Firefox 35 Beta veröffentlicht, diese bringt eine laut dem Anbieter deutlich verbesserte „Hello“-Ausgabe mit sich. Das gemeinsam mit dem spanischen Telekommunikationskonzern Telefónica entwickelte Feature ist zwar bereits offiziell in Firefox 34 verfügbar, aber noch in einer nicht fertigen und auch in den Einstellungen versteckten Art und Weise. Hello erlaubt es, sich mit jedem WebRTC-tauglichen Browser zu verbinden In einem (via VentureBeat) schreibt Mozilla nun, dass man Beta-Nutzer ermutigen möchte, die Firefox 35 Beta herunterzuladen und die Funktion zu testen. Hello sei das erste globale Kommunikationssystem, […]
- Martin Sheen erholt sich prächtig
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Der Foto-Beweis zeigt: Hollywood-Star Martin Sheen (75, ?The Amazing Spider-Man?) hat die ?vierfache Bypass-Operation? überstanden. Wie sein Sohn Emilio Estevez (53) via Twitter außerdem bekanntgab, sei der Eingriff am Herz, der demnach am vergangenen Wochenende stattgefunden hat, ?erfolgreich? verlaufen. Auf dem Foto zur Nachricht ist die Erleichterung ebenfalls deutlich zu erkennen: Sheen hält sich mit der linken Hand ein rotes Kissen mit Herz-Zeichnung vors Gesicht. Die rechte Hand zeigt: Daumen hoch! Mehr Infos gab es dann noch auf der Facebook-Seite zum Film ?The Way? (?Dein Weg ? Vom Suchen und Finden auf dem Jakobsweg?, 2010), bei dem Estevez Regie führte und zusammen mit seinem Vater auch vor der Kamera stand: Hier bedankte er sich im Namen des 75-jährigen Schauspielers am Donnerstag für die vielen ?Genesungswünsche und […]
- Spanische Möbeleinfuhren legten um 13,6 % zu
13.06.2014 ? Der Wert der spanischen Möbelimporte hat im ersten Quartal 2014 im Vergleich zur Vorjahresperiode um 13,6 % auf 536,1 Mio ? zugelegt. Nach Angaben des Branchenverbandes Anieme erhöhten sich die Lieferungen aus China zwar um 9,3 % auf 122,3 Mio ?; aufgrund der unterdurchschnittlichen Zunahme gab ihr Anteil an den gesamten Einfuhren aber um einen Prozentpunkt auf 23 % nach. Die Einfuhren aus sämtlichen relevanten Lieferländern nahmen im Vergleich zum Vorjahr zu. Am deutlichsten stiegen die Importe aus Rumänien (+52,2 %), Marokko (+28,8 %) und Portugal (20,8 %). Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte: zurück ? Spanien: Einbauküchenabsatz mit leichtem Rückgang Versorgungssituation bei Rohspanplatten kaum verbessert ? vor Hier gehts zum Video Anschauen
- Toshiba stellt Enterprise-SSD mit bis zu 1,6 TByte vor
Toshiba hat sein SSD-Portfolio um die Enterprise-Reihe PX03SNx ergänzt, die für leseintensive Anwendungen mit geringen Schreibanforderungen konzipiert ist. Dazu zählt der Hersteller Online-Transaktionen, Cloud-Computing, Online-Spiele, DVI-Video-Streaming und Big-Data-Analysen. Die 2,5-Zoll-Laufwerke verwenden MLC-NAND-Flash mit 19 Nanometern Strukturbreite. Die neuen SSDs werden in Kapazitäten von 200, 400, 800 und 1600 GByte erhältlich sein. Sie besitzen eine SAS-3.0-Schnittstelle mit einem Datendurchsatz von 12 GBit/s. Damit sind laut Hersteller sequenzielle Transferraten von bis zu 1100 MByte/s beim Lesen und 380 MByte/s beim Schreiben möglich. Das 1,6-TByte-Modell arbeitet mit einer Lesegeschwindigkeit von 1060 MByte/s minimal langsamer. Die Performance beim zufälligen Lesen von 4-KByte-Blöcken ist mit 130.000 Eingabebefehlen pro Sekunde (IOPS) spezifiziert, die Schreibleistung mit 26.000 IOPS. Das von Toshiba entwickelte Fehlerkorrekturverfahren Quadruple Swing-By Code (QSBC) soll zuverlässig vor Lesefehlern schützen. Die mittlere Betriebsdauer bis zum Ausfall (Mean Time To Failure, MTTF) gibt der Hersteller mit […]
- Anonymous Analytics: Greift Firmen da an, wo es wirklich weh tut
Eine Gruppe von Aktivisten, die sich mit dem Anonymous-Kollektiv verbunden fühlen, hat sich vor einiger Zeit entschlossen, effektivere Wege zu gehen. Die Aktivitäten wurden in der Öffentlichkeit zwar kaum wahrgenommen, hatten aber dafür weitaus mehr Auswirkungen, als DDoS-Attacken haben könnten. Neue Analyse zu REXLotDas Team hat sich schon in der Hochphase der Anonymous-Bewegung vor gut fünf Jahren zusammengefunden, als verschiedene Aktivisten zu der Erkenntnis kamen, dass die bis dahin üblichen Methoden nur sehr bedingt in der Lage sind, Firmen wirklich hart zu treffen. Ein DDoS-Angriff oder auch ein Daten-Leak wirken immerhin nur selten längere Zeit nach. Ihr neues Vorgehen hatte bereits mehrfach weitaus größere Auswirkungen, da Unternehmen nun wirklich dort attackiert werden, wo es einer Firma weh tut, berichtete das Magazin . In dem Team agiert eine Mischung aus Hackern und Wirtschaftsfachleuten. Gemeinsam sammelt man Daten zu den Geschäftsaktivitäten eines […]
- Weihnachtsmärkte für Schausteller immer wichtiger
Schausteller Hans-Peter Arens posiert vor seinem Grillschinken-Stand auf dem Weihnachtsmarkt in Dortmund. Foto: Bernd Thissen/Archiv© DPA Berlin – Wegen der sinkenden Zahl an Volksfesten werden die Weihnachtsmärkte für Schausteller in Deutschland immer wichtiger. Inzwischen werde fast ein Drittel des Jahresumsatzes von 3,7 Milliarden Euro auf den Festen am Jahresende gemacht, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Schaustellerbunds, Frank Hakelberg, in Berlin. Die etwa 9900 Volksfeste und 1450 Weihnachtsmärkte sorgten in den ausrichtenden Städten jährlich für eine Wertschöpfung von 657 Millionen Euro. Pro Besuch flössen drei Euro in den kommunalen Haushalt. Die meisten Volksfeste gibt es dem Verband zufolge in der Region Saarland/Rheinland-Pfalz und im Rheinland, die wenigsten in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin. Die Schaustellerunternehmen sind im Schnitt bereits seit 65 Jahren, also in dritter Generation, auf dem Rummel unterwegs. Ihre wirtschaftliche Situation bewerten sie als befriedigend. Sorgen machen die zunehmende Privatisierung […]
iOS 7: Safari auf dem iPad im Praxistest
Der Reader-Modus stellt einen Online-Artikel im Zeitungsstil dar. Außer Artikeltext und den enthaltenen Grafiken und Bilder bekommt der Leser nichts zu Gesicht. Apple hat sich bei der Umsetzung unter iOS 6 sehr viel Mühe gegeben und auch den Hintergrund echtem Zeitungspapier nachempfunden. Die Schrift erscheint zudem in einer leicht lesbaren Größe. Wem diese als zu groß oder zu klein erscheint, kann sie mehrstufig in die ein oder andere Richtung einstellen. Der Inhalt von mehrseitigen Artikel wird seitenweise untereinander dargestellt. Der Leser muss also nicht blättern, sondern scrollt einfach nach unten.
Die gute Nachricht zuerst: Auch unter iOS 7 gibt es den Reader-Modus. Die Umsetzung dieser Funktion erinnert aber eher an Microsoft als an Apple als Urheber. Weder stellt Safari unter iOS 7 den Text in einer angenehm lesbaren Größe dar, noch lässt sich diese modifizieren. Ebenso verzichtet Apple auf die exakte Darstellung von Zeitungspapier als Texthintergrund. Insgesamt wirkt die Reader-Umsetzung unter iOS 7 lieblos und wenig bedienfreundlich. Es stellt sich die Frage, warum man die Funktion überhaupt noch nutzen soll.
Die Reader-Funktion von Safari hat Apple bei iOS 7 eingeschränkt. Weder erscheint die Schrift in einer angenehm lesbaren Größe, noch lässt sie sich anpassen (Testversion: Golden Master 11A465).
Auch an anderer Stelle gibt es Anlass zur Kritik. Bisher wurde beim Klick in das Adressfeld darunter automatisch die Favoritenleiste eingeblendet. Diese Funktion gibt es nicht mehr. In den Einstellungen ist es zwar möglich, die Leiste dauerhaft einzublenden, doch damit wird der Bereich zur Darstellung von Inhalten begrenzt. Standardmäßig ist sie deaktiviert und beim Klick in das Adressfeld erfolgt die Darstellung von Lesezeichen in Symbolen und Ordnern auf einer ganzen Seite. Allerdings dauert es ein wenig ? zumindest mit dem iPad Mini -, bis die Lesezeichen-Seite dargestellt wird. Öffnet man einen Ordner, erscheinen die darin befindlichen Lesezeichen als Liste und nicht mehr wie zuvor als Icons. Die Darstellung ist damit nicht konsistent.
Mit iOS 7 müssen sich Safari-Anwender umgewöhnen (Testversion: Golden Master 11A465).
Störend ist auch, dass die Menüleiste mit Schaltflächen und Adressleiste transparent ist. Während das beim Scrollen von Text nach oben kaum auffällt, scheinen farbige Grafiken so stark durch das Bedienfeld, dass man an einen Fehler glaubt.
Alles in allem präsentiert sich Safari in iOS 7 auf dem iPad alles andere als perfekt. Es stehen im App Store zwar Browser-Alternative wie Coast von Opera oder Chrome von Google zur Verfügung, doch arbeiten diese nicht so schnell wie Safari, da Apple Drittherstellern keinen vollen Zugriff auf Betriebssystemressourcen gewährt.
So erzielt etwa Safari auf dem iPad Mini im JavaScript-Benchmark Octane 1437 Punkte, während Opera Coast nur 199 erzielt. Selbst Google Chrome, der als einer der schnellsten Browser auf Desktops und Notebooks gilt, erreicht unter iOS 7 kein besseres Ergebnis als Opera Coast. Wer also einen alternativen Browser auf dem iPad verwendet, muss bei Websites, die intensiv von JavaScript Gebrauch machen, erhebliche Performanceeinbußen in Kauf nehmen.
Als Vorteile bietet Safari auf dem iPad unter iOS 7 die Integration des Schlüsselbunds. Somit stehen sämtliche Passwörter, sofern man gewillt ist, diese über iCloud zu synchroniseren, direkt auf dem iPad unter Safari zur Verfügung. Die Synchronsiation des Schlüsselbunds funktioniert auf allen iOS-7-Geräten und auf Macs mit OS X 10.9 Mavericks. Dank einer 256-Bit-AES-Verschlüsselung soll der Zugriff auf die Daten sicher sein. Apple plant die Auslieferung von iOS 7 für den 18. September.
Kein Bug, sondern ein Feature: Transparente Safari-Bedienleiste unter iOS 7 (Testversion: Golden Master 11A465)
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Ergänzung I. 18.9: Suche auf Webseite
Wegen des kombinierten Adress- und Suchfelds verläuft auch die Suche auf Webseiten anders als unter iOS 6. Man gibt den Suchbergriff im Adress-/Suchfeld ein. Anschließend werden Ergebnisse abschnittsweise nach ?Google-Suche?, ?Lesezeichen und Verlauf? und ?Auf dieser Seite? angezeigt. Klickt man auf ?Auf dieser Seite? wird der Suchbegriff auf der entsprechenden Seite mit gelb markiert. Ganz unten erscheint ein Bedienfeld, mit dem man an die verschiedenen Stellen des gesuchten Begriff gelangt. Außerdem ermöglicht es, einen anderen Suchbegriff einzugeben.
Ergänzung II. 18.9: Textgröße im Reader-Modus
Ein Leser hat ZDNet.de darauf aufmerksam gemacht, dass man die Textgröße im Reader-Modus von Safari doch einstellen kann. Allerdings steht diese Möglichkeit nicht wie unter iOS 7 direkt im Browser zur Verfügung, sondern über Einstellungen/Allgemein/Textgröße. Damit wird nicht nur die Größe des Textes im Reader angepasst, sondern für alle Apps, die dyanmischen Text unterstützen. Außerdem ist das Endergebnis nach wie vor nicht mit den Möglichkeiten unter iOS 6 zu vergleichen, wie folgender Screenshot mit maximaler Textgröße unter iOS 7 zeigt.
Unter Einstellungen/Allgemein/Textgröße kann man die Schriftgröße im Reader-Modus anpassen. Das Ergebnis ist allerdings nicht zufredenstellend (links: normale Darstellung, rechts: Reader-Modus).
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