- Lindsay Lohan: Sorge um Nacktfotos
8. Januar 2014 13:00 © CoverMedia Skandalnudel Lindsay Lohan fürchtet angeblich, dass durch ihren geklauten Computer Nacktfotos an die Öffentlichkeit gelangen könnten Lindsay Lohan (27) hat Berichten zufolge Angst, dass Nacktfotos von ihr in Umlauf geraten. Der Schauspielerin (‚Bobby – Sie alle hatten einen Traum‘) wurde in Shanghai ihr Computer gestohlen und sie hat eine Belohnung für die Rückgabe ausgegeben. ‚TMZ‘ behauptet nun, dass sich auf dem Gerät einige Bilder befinden, die die Amerikanerin nicht im Internet wiederfinden möchte: „Warum, fragt man sich, flippt sie so aus? Wir haben erfahren, dass sich eine Reihe von Nacktfotos darauf befinden. Sie sagt, dass sie alle von diversen Fotoshootings stammen und sie nicht veröffentlicht werden sollten.“ Zusätzlich befände sich „private Korrespondenz“ mit Stars wie Woody Allen (78, ‚Manhattan‘) und Lady Gaga (27, ‚Pokerface‘) auf dem PC. Nach dem Diebstahl twitterte die Darstellerin darüber, löschte […]
- Nicht den Anschluss verlieren
Mit den Neuerungen im Wohn-Riester kann die staatliche Förderung jetzt auch zur Ent- und Umschuldung von selbst genutztem Wohneigentum verwendet werden. Nach einer Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov (Köln) im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall ist die Neuregelung noch weitgehend unbekannt: Nur jeder Achte der befragten Immobilieneigentümer mit einer laufenden Finanzierung kennt die neue Verwendungsmöglichkeit. ?Durch diese Unkenntnis können Hausbesitzern bei der Umschuldung einige Tausend Euro verloren gehen?, sagt Schwäbisch Hall-Experte Karsten Eiß zu dem Ergebnis der Studie. ?Das ist umso verblüffender, wenn man bedenkt, dass für 40 Prozent der Befragten die Anschlussfinanzierung bereits in den nächsten zwei Jahren ansteht.? Berechnungen der Bausparkasse Schwäbisch Hall zeigen, dass Wohn-Riester bei Umschuldungen enorme Vorteile bietet: Eine vierköpfige Familie, die 110.000 Euro Restdarlehen mit Wohn-Riester umfinanziert, ist bei optimaler Förderung mehr als sechs Jahre früher schuldenfrei und spart fast 24.000 Euro. 64 Prozent der […]
- Salma Hayek verrät ihre besten Beauty-Tricks
Salma Hayek sieht auf dem Roten Teppich fast immer perfekt aus. Ihr Make-up ist super auf den etwas dunkleren Hauttyp der Mexikanerin abgestimmt. In der Zeitschrift Us Weekly verrät die Schauspielerin nun ihre sechs besten Beauty-Tricks. Salma Hayek ist davon überzeugt, dass Durchblutung ein wichtiger Schlüssel zu schöner Haut ist. Salma teilt ihre Schönheitsgeheimnisse jedoch nicht nur aus der Güte ihres Herzens mit den Fans. Die 47-Jährige hat allen Grund, das Gespräch auf Make-up und Crèmes kommen zu lassen. Seit November 2013 vertreibt sie zusammen mit ihrem Ehemann Francois-Henri Pinault die Marke ?Nuance Salma Hayek? auf dem US-Verkaufssender CVS. Doch zuerst einmal ein allgemeiner Ratschlag in puncto Schönheit: ?Du musst das, was dir von der Natur mitgegeben wurde, lieben und schätzen lernen. Das betrifft nicht nur deine Figur, sondern auch alles andere. Man braucht einen gewissen Sinn für Humor und […]
- Liberty Ross: Das bringt ihr die Scheidung
Liberty Ross, 35, darf sich die kommenden vier Jahre über 18.600 Euro Ehegattenunterhalt pro Monat freuen. Die britische Schönheit reichte die Scheidung von ihrem Mann Rupert Sanders, 43, ein, nachdem dieser sich im Juli 2012 beim Fremdknutschen mit Schauspielerin Kristen Stewart, 24,, die er beim Dreh zu „Snow White and the Huntsman“ kennengelernt hatte, erwischen ließ. Die rechtliche Trennung ist durch und „TMZ“ enthüllte jetzt, was Liberty alles zugesprochen wurde: „Liberty kriegt das Familienheim, zwei weitere Häuser in London, 25.000 Dollar pro Monat Ehegattenunterhalt [ca. 18.600 Euro] für die nächsten vier Jahre und 14.000 Dollar pro Monat [ca. 10.500 Euro] Unterhalt für ihre beiden Kinder.“ Zusätzlich wurde Liberty Ross 15% der Einnahmen, die ihr Mann durch seine Filme verdient, zugesprochen – mit Ausnahme von „Snow White and the Huntsman“, versteht sich. Rupert Sanders behält das Haus der Familie in Malibu […]
- Schenker bietet mobile Workstation mit 12-Core-Xeon-Prozessor an
Schenker stattet seine mobile Workstation W713 ab sofort mit Intels aktuellen Xeon-Prozessoren der Ivy-Bridge-E-Serie aus. Das Modell Xeon E5-2697 v2 verfügt über 12 Rechenkerne mit 2,7 GHz Basis- und bis zu 3 GHz Turbotakt. Ergänzt wird die Desktop-CPU von Nvidias mobiler Workstation-Grafik Quadro K5100M mit 8 GByte GDDR5-Speicher und Support für DirectX 11.1, CUDA sowie OpenGL 4.3. Diese Kombination eignet sich laut Schenker für anspruchsvolle Aufgaben wie CAD, 3D-Rendering, professionelle Grafikbearbeitung sowie Video- und Audiokodierung. Alternativ ist auch eine Consumer-High-End-GPU des Typs AMD Radeon HD 8970M oder Nvidia Geforce GTX 780M verfügbar. Das matte 17,3-Zoll-Display des W713 bietet eine Full-HD-Auflösung von 1920 mal 1080 Bildpunkten. In der Maximalausstattung fasst die Workstation bis zu 4,5 TByte Daten. Wie alle Schenker-Notebooks lässt sich auch das W713 unter www.mysn.de individuell konfigurieren. Eine mittlere Ausstattung umfasst die genannte Xeon-CPU und das Full-HD-Display, die Radeon-Grafik […]
- Kim Kardashian sucht nach dem Überfall eine Doppelgängerin
Wusstest Du schon… Madonna Tour-Rekord mit 408 Mio. Dollar Der Raubüberfall auf Kim Kardashian (35, ?Keeping Up With the Kardashians?) in Paris hat den Reality-TV-Star dazu veranlasst, die Security-Maßnahmen für sich und ihre Familie drastisch aufzustocken. Kardashian suche derzeit womöglich sogar nach einer Doppelgängerin, erklärt ein Insider gegenüber ?Page Six?. ?Ein ganzer Zirkus verfolgt nun jeden Schritt von Kim. Ihr neues Security-Team empfiehlt ihr, dass sie ein Bodydouble engagiert, um mögliche Angreifer zu verwirren.? Angst vor Entführung Mehr über den Fall Kim Kardashian erfahren Sie bei Clipfish Auch Kardashians im Dezember ein Jahr alt werdender Sohn Saint und ihre dreijährige Tochter North bekämen laut dem Bericht ihre eigenen Sicherheitsteams. Eine anonyme Quelle erklärt: ?Es ist Kims größte Angst, dass jemand die Kinder entführen könnte. [?] Zuvor wollte sie nicht für bewaffnete Security zahlen, nun hat sie aber realisiert, dass die […]
- Facebook Messenger: Kontakt zu Nichtfreunden sehr viel einfacher
Die Zahl der Nutzer des Facebook Messengers steigt weiterhin schnell an. Zur Feier eines neuen Meilensteins wurden nun nicht nur aktuelle Zahlen vermeldet, sondern auch neue Features angekündigt, mit denen die Plattform weiter vorangebracht werden soll. 900 Millionen aktive Nutzer verzeichnet man nach Angaben des Betreibers inzwischen auf dem Messenger. Diese Zahl umfasst die Menschen, die mindestens einmal im Monat über das System kommunizieren. Entsprechend handelt es sich für Facebook hier bei weitem nicht mehr nur um einen Teilaspekt des eigentlichen , sondern um eine eigene Plattform, die auch selbst wirtschaftlich funktionieren soll. Vor allem soll es leichter werden, mit Teilnehmern in Kontakt zu treten, die nicht zur eigenen Freundesliste auf Facebook gehören. Dafür werden die so genannten Messenger Links eingeführt. Über „m.me/username“ wird man dann direkt zu einem Chat mit dem entsprechenden Teilnehmer geleitet. Die fraglichen Links können beispielsweise […]
- Hansgrohe Preis 2013
Das deutsche Gewinnerteam Michael Spiel (li.) und Niko Mergenthaler von der Hochschule Pforzheim bei der Preisübergabe. Auszeichnung für nachhaltige Designideen im Umgang mit Wasser Der Wettbewerb um den ?Hansgrohe Preis 2013: Efficient Water Design? ist abgeschlossen. Die sieben besten Arbeiten wurden jetzt in Hamburg geehrt. Gewinner aus China, Australien und Deutschland teilen sich ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. Rund 135 Nachwuchsdesigner hatten ihre Konzepte zum Thema ?My Open Shower Space? eingereicht und sich um die Auszeichnung beworben, die zum dritten Mal im Rahmen des internationalen Nachwuchswettbewerbs ?iF concept design award 2013? ausgelobt wurde. In diesem Jahr zeigte sich die Jury* vor allem von zwei deutschen Konzepten aus der Kategorie Industrial Design + Product Design überzeugt: vom alternativen Duschkonzept ?Watertube? und von der Körperwaschanlage ?Storm?. Beide Einreichungen stammen von einem Designteam der Fakultät für Gestaltung an der Hochschule Pforzheim. […]
- „Lizard Squad“ mit DDoS-Attacken auf zahlreiche Spielenetzwerke
Sony, Blizzard und Microsoft stehen derzeit offenbar unter Server-Beschuss durch unbekannte Hacker: Am Wochenende wurden unter anderem das PlayStation Network und Battle.net erfolgreich, aber nur kurz „abgeschossen“, auch auf Xbox Live wurde ein DDoS-Versuch gestartet, dieser war aber offenbar wenig erfolgreich. Am Wochenende gelang es bisher unbekannten Hackern, per DDoS-Attacke (Distributed Denial of Service) die Online-Spiele-Dienste von Sony und Blizzard lahmzulegen, Berichte und Hinweise auf ähnliche Angriffe gab es auch von den Machern der Spiele League of Legends und Path of Exile, auch bei EVE Online wurden verdächtige Aktivitäten entdeckt (via ). Die Angriffe waren für Spieler unangenehm, für John Smedley, den Chef von Sony Online Entertainment, waren sie jedoch sogar mehr als das: Denn Smedley informierte die PSN-Nutzer über Twitter über den Stand der Ausfälle und erwähnte dabei auch zu einem bestimmten Zeitpunkt, dass er für die nächsten drei […]
- Eminem: Das Wembley-Stadion ist schuld
Viele Fans beschwerten sich über den schlechten Sound bei dem Freitagkonzert von Eminem, 41, im Wembley-Stadion. Der Rapper („The Monster“) gab an diesem Wochenende zum ersten Mal seit 2001 wieder ein Konzert in London und spielte – gleich zwei Tage hintereinander – vor 70.000 Zuschauern in einem ausverkauften Wembley-Stadion. Allerdings beschwerten sich hinterher viele Fans, dass sie Eminems Textzeilen aufgrund der schlechten Qualität der Lautsprecher kaum verstehen konnten. Die „Sunday People“ berichtete, dass der Sänger dies zwar bedauere, aber dem Wembley-Stadion die Schuld für das Problem gäbe: „Natürlich betrübte es Eminem, dass einige seiner Fans das Konzert nicht so sehr genießen konnten, aber er äußert sich nicht dazu und Wembley untersucht den Vorfall. Aber er wollte sichergehen, dass für den zweiten Auftritt alles geregelt sei. Er wollte nicht, dass das wieder passiert“, schrieb die Publikation. Fans, die eine weite Reise […]
Grillen: Geschlechterkrieg am Rost ? wer grillt besser?
Grillen Geschlechterkrieg am Rost ? wer grillt besser?
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Hitziger Streit um die Vorherrschaft über Fleisch und Kohle: Am Grill verteidigen Männer ihre letzte Bastion
Quelle: Getty Images/Blend Images
Frau am Feuer? Beim Grillen ist Schluss mit der Gleichberechtigung. Die Hoheit über die Grillzange verteidigen viele Männer bis auf die Glut. Schade eigentlich, sagt einer, der es wissen muss.
Ein Grillabend unter Freunden. Die Gastgeberin hat Bier und Crémant kaltgestellt, Salate geschnippelt und teures Biofleisch mariniert. Sie hat zwei Grills besorgt und sogar Säcke mit Kohle angeschleppt. Dann stellt sie einem frisch eingetroffenen Gast die verhängnisvolle Frage. ?Meinst du, es ist genug Kohle da?? Auf diese Blöße hat der Gast gewartet: ?Ich bau schon mal ein Feuer für dich.? In der Folge teilen sich alle ankommenden Paare auf: Am Tisch sitzen die Frauen. Am Grill fachsimpeln die Männer über Anzünder, Höhe des Rosts, direkte und indirekte Hitze.
Gerade einmal sieben Prozent der Frauen in Deutschland nehmen ?die Grillzange gern selbst in die Hand?, verrät eine deutsche Partnervermittlung unter Berufung auf eine Studie zum Thema.
Schade eigentlich, denn zumindest nach Ansicht des amtierenden deutschen Grillmeisters Michael Hoffmann sind Frauen oft sogar die besseren Griller. Das Grillen scheine in den Genen der Männer zu liegen, aber Frauen seien kreativer, sagt der 47-Jährige. ?Während Männer immer nur Nackensteaks, Würstchen und vielleicht mal einen Maiskolben auflegen, trauen sich Frauen an ein Dessert oder legen Fisch auf.?
Machtinsignien Grillschürze, Grillzange, Grillgabel
Selbstkritik ist dem echten Kerl beim Grillen fremd, denn am Feuer geht es nicht um Optimierung, sondern um Bestätigung. Der Grill sei die letzte Bastion, die die Frau dem Mann nicht streitig macht, zitiert die Partnervermittlung die Paarberaterin Lisa Fischbach: ?Frauen verfolgen ihre eigene Karriere, sind beim Militär oder nehmen den Bohrer gern mal selbst in die Hand. Sie stellen die männliche Rolle des Machers und Versorgers zunehmend infrage. Am Grill wird dieser Part dem Mann jedoch immer noch zuteil.?
Der Freiburger Trendforscher Sacha Szabo pflichtet Fischbach bei: ?Betrachtet man die Geschlechterrollen beim Grillen, dann sieht man wie unter einem Brennglas die traditionelle Rollenverteilung?. Dabei werde die Arbeit des Mannes öffentlich inszeniert, während die Rolle der Frau oft versteckt werde und im Verborgenen stattfinde, sagt der Leiter des Freiburger Instituts für Theoriekultur.
?So inszeniert sich also auch der Mann am Grill als Meister des Feuers, geschmückt mit seinem Herrschaftsornat und seinen Machtinsignien: Grillschürze, Grillzange und Grillgabel. Wohingegen die eigentliche Arbeit die Frau verrichtet, nämlich all die raffinierten Marinaden, Soßen und Salate in der Küche zuzubereiten.?
Ein Grillmeister, der den Namen verdient: Michael Hoffmann hat den Titel schon dreimal gewonnen
Quelle: dpa
Und da das Grillen mehr Ritualpflege denn Kochkunst ist, rufen viele selbst ernannte Grillmeister auch mit Vorliebe das Repertoire ab, das schon ihre Väter gepflegt haben: Kohle, Spiritus, Nackensteaks eben. Und die Streitfrage, ob Bier beim Grillen nur in den Magen oder auch aufs Fleisch gehört.
Letzteres ist Grillmeister Hoffmann ein Graus. Fleisch mit Bier abzulöschen, sei der schlimmste Fehler, den man machen kann: ?Das Szenario ist immer das Gleiche: Die Marinade tropft in die Glut, das Feuer kommt hoch, der Mann greift zum Bier, die Asche wirbelt auf und legt sich mit krebserregenden Stoffen auf das Fleisch.?
Immer das Gleiche sind auch die anderen Fachsimpeleien am Grill. War das jetzt zu viel Anzünder? Kriegt das Feuer auch genug Luft? Ist die Kohle schon bereit oder noch zu heiß? Wo so viele vermeintliche Kenner sich behaupten wollen, geben Frauen meist nach und geben ihren Senf lieber auf die Wurst.
So übel muss das gar nicht sein. Denn als an jenem Abend unter Freunden der übervolle Rost umkippte und sechs Hühnerschenkel und vier Entenspieße ins Gras kullerten, konnte die schwitzende Expertenrunde auch die Schuldfrage ganz unter sich aufteilen.
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