- Auf Bewährung sollte man besser die Finger von Facebook lassen
Allein schon die Erwähnung von Personen in Beiträgen auf Social Media-Plattformen kann in bestimmten Fällen juristisch als Kontaktaufnahme bewertet werden. Ein Mann aus Nordrhein-Westfalen bekommt dies nun direkt zu spüren und muss wegen der Verletzung von Bewährungsauflagen zurück ins Gefängnis. Infografik: Facebook: Desktop- und Mobile-NutzerDieser war im Jahr 2009 zu einer Freiheitsstrafe von 6 Jahren und neun Monaten verurteilt worden – das Ergebnis eines versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung, nachdem er seine damalige Ehefrau mit einem Messer schwer verletzt hatte. Zwei Drittel der Strafe hatte der Täter abgesessen, als er im vergangenen Jahr aus der Haft entlassen wurde. Dies ging mit der Auflage eines kompletten Kontaktverbots über vier Jahre zum Opfer einher. Es war klar: Wenn der Verurteilte gegen dieses verstößt, muss er zurück in den Knast. So unterließ er es zumindest, in die Nähe der Betroffenen zu gehen oder […]
- Werbung: Samsungs Smart-TVs unterbrechen Nutzer-eigene Inhalte
Der koreanische Hersteller Samsung führt derzeit offenbar eine neue Art der Werbung ein, die sicherlich praktisch jedem Besitzer eines entsprechenden Fernsehgeräts sauer aufstoßen wird: Man unterbricht Fernsehen für Werbung, allerdings passiert das auch, wenn die Inhalte von der eigenen Festplatte kommen. Werbepause 2.0 Der größte Nachteil von linearem Live-TV ist der Umstand, dass viele Sendungen durch Werbepausen unterbrochen werden. Wer eigene Inhalte „einlegt“, der kann Serien und Filme von Anfang bis Ende ohne derartige Produkthinweise genießen. Könnte man jedenfalls meinen bzw. war das bisher der Fall. Denn wie GigaOM unter Berufung auf Reddit berichtet, ist einigen Nutzern aufgefallen, dass bei einem über die Streaming-Anwendung Plex abgespielten Film nach 20 bis 30 Minuten dieser angehalten und die Werbung eines bekannten Cola-Herstellers eingeblendet wird. Plex versicherte, dass man damit nicht zu tun habe. Das „Phänomen“ ist nicht auf Plex beschränkt, auch australische […]
- Microsoft Edge: InPrivate-Modus löscht Verlaufs-Daten nicht
Die Entwickler des neuen Edge-Browsers von Microsoft haben bei der Fertigstellung des InPrivate-Features geschlampt. Zumindest der Verlauf der Besuchten Webseiten kann derzeit auch im Nachhinein noch nachvollzogen werden, fand der Sicherheitsforscher Ashish Singh heraus. Seine Erkenntnisse dieser schon vor einiger Zeit, allerdings wurde damals niemand darauf aufmerksam. Erst jetzt machen entsprechende Meldungen die Runde. Microsoft hatte also schon einige Monate Zeit, trotzdem wurde das Problem noch nicht behoben. Das soll sich nun aber ändern, wie man seitens des Unternehmens gegenüber dem US-Magazin The Verge zusicherte. Hier zeigt sich allerdings einmal mehr der Unterschied im Verständnis der Private-Browsing-Funktionen zwischen den Software-Herstellern und den Nutzern. Die Browser-Anbieter wollen den Anwendern hier vor allem ein Feature an die Hand geben, mit dem diese ihre Identität vor den Webseiten-Betreibern besser verbergen können. Die Anwender setzen solche Features hingegen vor allem ein, um ihr Nutzungsverhalten […]
- Chromodo: Chromium-basierter Browser reißt schwere Lücke ins System
Wer die „Sicherheitssoftware“ Comodo Internet Security auf seinem System installiert hat, sollte sich seinen Rechner wohl näher ansehen. Denn die Software-Suite installiert ungefragt einen neuen Default-Browser namens Chromodo. Dabei werden auch alle Links, Einstellungen, Cookies etc. von Chrome importiert. Dem Nutzer wird weisgemacht, dass Chromodo besonders sicher ist. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Segen und Fluch Chromium, das Open-Source-Fundament des Google-Browsers Chrome, ist durchaus Segen und Fluch zugleich: Denn Chromium erlaubt es vielen Anbietern, eigene Browser-Varianten umzusetzen, allerdings sind dabei zahlreiche Vorgaben zu beachten. Vor allem die Sicherheit darf nicht unter den Anpassungen leiden, doch genau das macht Chromodo. Der Browser wird nämlich im Zuge einer Installation der Comodo Internet Security auf das System „geschmuggelt“, man kann fast von einem Kapern sprechen. Im Google Security Research-Bereich im Code-Forum des Suchmaschinenkonzerns wird Chromodo nämlich scharf verurteilt (via Caschy). Vor […]
- Matthew Morrison: Glückliche Mägen – glückliche Leute
28. November 2013 16:45 © CoverMedia ‚Glee‘-Star Matthew Morrison weiß, dass es einfacher gesagt als getan ist, sich während der Festtage nicht zu stressen, aber Essen würde helfen Matthew Morrison (35) möchte, dass man die Feiertage entspannt genießt, aber das sei fast unmöglich. Der Schauspieler (‚Glee‘) schlug scherzhaft vor, einen großen Bogen um die eigenen Verwandten zu machen: „Ich kenne keine Familie, wo nicht Stress während der Feiertage herrscht. So ist das nun mal in einer Familie! Der einzige Weg, gestresste Familienmitglieder zu meiden, wäre, sie nicht zu besuchen. Aber das nimmt dir wiederum den besten Teil der Festzeit – die du mit deinen Lieben verbringen solltest. Ein Mittel ist, viel Essen anzubieten. Glückliche Mägen – glückliche Leute“, lachte der Star, der sich dieses Jahr mit Renee Puente verlobt hat, gegenüber ‚whosay.com‘. Der Amerikaner hat auch ein berufliches Interesse an Weihnachten […]
- Googles Blogger-Dienst verbietet pornografische Bilder und Videos
Googles Blog-Plattform Blogger hat bisher sexuelle Inhalte für Erwachsene erlaubt, zumindest wenn diese als solche („Adult“) markiert waren und nicht gegen Gesetze verstoßen haben. Nun hat der Suchmaschinenriese sein Regelwerk aber angepasst und wird dort ab Ende März keine „expliziten“ Videos und Bilder mehr erlauben. „Förderung der Kommunikation und freier Meinungsäußerung“ Das 1999 gegründete Blogger zählte zu den ersten Plattformen für das damals neue Internet-Format „Weblog“. Das Portal, das sich in seiner gleich zu Beginn „Förderung der Kommunikation und freie Meinungsäußerung“ auf die Fahnen schreibt, war bisher auch beim Thema Sex und Erotik sehr liberal, und das obwohl man 2003 von Google übernommen worden ist. Google kann aber – wie viele andere US-Unternehmen – sicherlich als prüde bezeichnet werden, entsprechend bemerkenswert war die Tatsache, dass man Sex und auch Pornografie auf Blogger bisher toleriert hat. Doch das ändert sich mit […]
- Romantische Liederabende an der Kinzig
Die Sopranistin Margriet Buchberger und Bariton Christoph von Weitzel singen von Liebe, Feuer und Wasser. Hansgrohe Aquademie lädt zu ?Schuberts Liebe ? Feuer und Wasser? Die Hansgrohe Aquademie präsentiert ein Sommerfestival klassischer Lieder von Franz Schubert und anderen Komponisten. Das dreitägige Open-Air-Programm unter dem Titel ?Schuberts Liebe ? Wasser und Feuer? hat am Donnerstag, 24. Juli an der Hansgrohe Aquademie Premiere. Am Ufer der Kinzig neben dem Hansgrohe Stammsitz und Besucherzentrum, lassen der Bariton Christoph von Weitzel und die Sopranistin Margriet Buchberger romantische Lieder lebendig werden. Für dieses Konzert hat der Sänger Werke von Franz Schubert und anderen Komponisten wie Robert Schumann, Johannes Brahms und Frédéric Chopin arrangiert und gestaltet. In lebendigen Szenen am Fluss erzählen die Lieder die Geschichte zweier Liebender. Es erklingen bekannte Lieder wie ?Die schöne Müllerin?, ?Gretchen am Spinnrade?, ?Der Jäger?, ?Nacht und Träume? oder ?Liebestreu?. […]
- Die spontanen Flitterwochen
von Alexander König Eine Hochzeitsreise gehört einfach zum Gesamtpaket einer Hochzeit, um dem Brautpaar genügend Abstand zum Ganzen zu geben und Ihnen Zeit zu lassen, sich in ihre neue Situation einleben zu können.Oftmals plant man hier etwas außergewöhnlich Spezielles oder spielt den Geldfaktor aus, um einige Tage im Luxus zu baden.Diese althergebrachten Ansätze sind nicht gänzlich falsch, aber auch nicht gerade originell und damit teilweise langweilig.Wie wäre es denn stattdessen mit einer spontanen Hochzeitsreise, die Sie als Bräutigam organisieren und als Überraschung einbringen, um Ihrer Braut ganz besondere Momente der Zweisamkeit zu schenken? Wir wollen in diesem Beitrag versuchen, Ihnen einige Tipps zur Organisation und Wahl der Urlaubsform zu geben. Beliebte Reiseziele meiden Wenn Paare gemeinsam ihre Hochzeitsreise planen, steht meistens die Exklusivität im Vordergrund und weniger der individuelle Charme eines Individualurlaubs.Erkenntnissen der Beziehungsforschung zufolge, handelt es sich bei den […]
- Teilweise kostenlos: Apples Streaming-Dienst bietet Gratis-Optionen
Man darf also doch kostenlos zuhören: Laut einem aktuellen Medienbericht will Apple den Nutzern des kommenden eigenen Musik-Streaming-Dienstes neben einem Bezahl-Modell ganz wie der Konkurrent Spotify gleich mehrere Gratis-Zugangs-Varianten anbieten. Zuhören kostet nichts Spätestens seit der ist klar, dass Apple an einem eigenen Musik-Streaming-Dienst arbeitet. Zuletzt waren dann Meldungen laut geworden, der Konzern wurde kurz vor dem Start des Dienstes auf viele Musiklabels Druck ausüben – der Grund: Man wolle das Gratis-Streaming von Musik unterbinden und so den Konkurrenten Spotify schwächen. Nach einem neuen Bericht plant Apple aber offenbar selbst, den Zugang zu seinem Musik-Service gratis zu gewähren.iTunes Radio wird zum Gratis-Musikdienst ohne AuswahlmöglichkeitWie Recode berichtet, soll es gleich mehrere Möglichkeiten geben, über Apples bisher immer noch nicht offiziell angekündigten Musik-Streaming-Dienst kostenlos Musik zu hören. Zum Einstieg soll Apple nach diesen Informationen eine kostenlose Testphase vorsehen, wie sie auch bei […]
- Das Badmuseum in der Hansgrohe Aquademie entsteht neu
… und alle Besucher sind zum Mitmachen eingeladen Das beliebte Museum für Wasser, Bad und Design in der Hansgrohe Aquademie ist zurzeit eine ganz besondere Baustelle. In die Umgestaltung bis zum Herbst sind die Besucher interaktiv eingebunden und zum Mitmachen aufgerufen: Das Badmuseum sucht zeittypische Objekte aus privaten Bädern der vergangenen Jahrzehnte und freut sich auf viele Anregungen. Die Geschichte des privaten Badezimmerns in Mitteleuropa soll schließlich mit Beispielbädern so originalgetreu wie möglich erzählt werden. Dazu gehören viele kleine Details. Kultobjekte aus dem Bad von gestern ?Wir sind über jedes Objekt froh, Badeinrichtung oder Accessoires, die unsere Gäste aus ihrem privaten Umfeld stiften können?, so Roman Passarge, Leiter der Hansgrohe Aquademie. ?Uns fehlen beispielsweise viele Sachen, die typisch für die 70er und 80er Jahre waren: zum Beispiel eine dieser Föhnhauben.? Ebenso sind die Besucher eingeladen, Präsentationen aus der bisherigen Ausstellung zu […]
Facebook Messenger: Kontakt zu Nichtfreunden sehr viel einfacher
Die Zahl der Nutzer des Facebook Messengers steigt weiterhin schnell an. Zur Feier eines neuen Meilensteins wurden nun nicht nur aktuelle Zahlen vermeldet, sondern auch neue Features angekündigt, mit denen die Plattform weiter vorangebracht werden soll.
900 Millionen aktive Nutzer verzeichnet man nach Angaben des Betreibers inzwischen auf dem Messenger. Diese Zahl umfasst die Menschen, die mindestens einmal im Monat über das System kommunizieren. Entsprechend handelt es sich für Facebook hier bei weitem nicht mehr nur um einen Teilaspekt des eigentlichen , sondern um eine eigene Plattform, die auch selbst wirtschaftlich funktionieren soll.Vor allem soll es leichter werden, mit Teilnehmern in Kontakt zu treten, die nicht zur eigenen Freundesliste auf Facebook gehören. Dafür werden die so genannten Messenger Links eingeführt. Über „m.me/username“ wird man dann direkt zu einem Chat mit dem entsprechenden Teilnehmer geleitet. Die fraglichen Links können beispielsweise einfach auf Webseiten veröffentlicht werden. Insbesondere Unternehmen sollen interessierten Nutzern so einen leichteren Weg der Kontaktaufnahme bieten können.
QR-Code in hübsch
Ähnlich funktionieren die so genannten Messenger Codes. Dabei handelt es sich um Grafiken, die ein Nutzer beispielsweise von einem Werbeplakat oder einer Postkarte mit dem Smartphone abfotografieren kann und die dann direkt zu einem Chat führen. Das wäre grundsätzlich auch möglich, indem man die normalen Links in einen QR-Code umwandelt. Die Messenger Codes sind allerdings wesentlich ansehnlicher gestaltet, als die bekannten Ansammlungen schwarzer und weißer Pixel.
Im Messenger selbst wird Facebook die Messenger Greetings verankern. Hierbei handelt es sich um automatisierte Begrüßungs-Botschaften, die individuell gestaltet werden können. Jedem, der Kontakt aufnimmt, kann man so erst einmal ein paar grundlegende Informationen vorab zukommen lassen. Das ist ebenfalls vor allem dann nützlich, wenn man mit Teilnehmern kommunizieren will, mit denen man ebenfalls nicht ohnehin schon in Kontakt stand.
Facebook, Messenger, Code Facebook 
Bitte !