- Lily-Rose Depp: ?Ich bin nicht 100 Prozent hetero?
Immer öfter zeigt sich Lily-Rose Depp in letzter Zeit in der Öffentlichkeit. Im Juli 2015 lief sie für das berühmte Modehaus Chanel über den Laufsteg. Neuerdings macht sie sich für das Self Evident Project stark. Im Rahmen einer aktuellen Kampagne, zeigt Lily sich auf Fotos und steht zum Slogan: Lily-Rose Depp ist die Tochter von Schauspieler Johnny Depp und der Französin Vanessa Paradis. ?Ich bin nicht 100 Prozent hetero.? Lily macht sich für die LGBTQ (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender and Queer) Bevölkerungsschichten stark. Das sorgt für jede Menge Aufmerksamkeit, jedoch auch für einige Furore. ?Sie ist 16 Jahre alt. Sie weiß doch gar nicht, was sie im Leben noch alles erwartet. Man nutzt sie hier ganz eindeutig für PR aus. Das wird sie jetzt ewig verfolgen?, schreibt beispielsweise ein User im Netz. Jedoch gibt es auch Bewunderung und Lob: ?Das […]
- 7. Hansgrohe Wassersymposium: ?Hochbrisanter Cocktail?
Der ehemalige Greenpeace-Chef und Umweltaktivist Gerd Leipold über Wasserkrisen als Chance ?Besonders beim Trinkwasser, dem elementarsten aller Lebensgrundlagen?, sagt Dr. Gerd Leipold, ?überschreiten wir mehr und mehr die natürlichen planetarischen Grenzen.? Der gebürtige Oberschwabe und international gefragte Redner ist einer von neun Referenten beim 7. Hansgrohe Wassersymposium am 13. November 2014 in Schiltach. Leipold appelliert an unser aller Verantwortungsgefühl und Innovationskraft. Zu seinem Thema ?Wasserkrisen als Chance? spricht er vorab mit der Hansgrohe Online-Redaktion. Herr Dr. Leipold, lassen Sie uns gleich über Krisen sprechen. Wie schätzen Sie die gegenwärtige Situation ein, besonders in Bezug aufs Trinkwasser?Gerd Leipold: Eine Reihe von globalen Trends wirken unglücklicherweise zusammen und gestalten die Trinkwassersituation zunehmend schwieriger: immer mehr Menschen, die mehr verbrauchen, vor allem Fleisch. Vergiftung der Wasservorkommen durch chemische Gifte, Verlust an regulierenden Ökosystemen, Versteppung und Versalzung und dazu noch der Klimawandel ergeben einen […]
- Von der Leyen will Regeln zu Erreichbarkeit in Freizeit
Angesichts steigender psychischer Belastung von Arbeitnehmern hat Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) klare Regeln zur Erreichbarkeit in der Freizeit gefordert. Moderne Techniken wie Smartphones schafften zwar „Flexibilität“, sagte von der Leyen in Berlin. „Aber das kann auch überfordern, indem Menschen die Balance zwischen Erholungszeit und Arbeitszeit nicht mehr finden.“ Von der Leyen sagte, die Gesellschaft müsse „lernen, mit diesen Techniken zurechtzukommen, damit nicht die Techniken uns beherrschen und unser Leben dominieren, sondern wir die Techniken beherrschen“. Die Ministerin verwies auf das Arbeitsschutz-Gesetz, das nicht nur die physische, sondern auch die psychische Gesundheit betreffe. Dadurch sei bereits geregelt, dass Unternehmen ihre Beschäftigten auch vor zu hoher Belastung schützen müssten. Auch sehe das Gesetz deutliche Strafen vor, wenn diese Vorgaben nicht beachtet würden. Von der Leyen forderte deshalb „ganz klare Regeln“ in den Betrieben, „was Handykultur und Mailverkehr angeht“. Festgelegt werden […]
- Toshiba stellt Enterprise-SSD mit bis zu 1,6 TByte vor
Toshiba hat sein SSD-Portfolio um die Enterprise-Reihe PX03SNx ergänzt, die für leseintensive Anwendungen mit geringen Schreibanforderungen konzipiert ist. Dazu zählt der Hersteller Online-Transaktionen, Cloud-Computing, Online-Spiele, DVI-Video-Streaming und Big-Data-Analysen. Die 2,5-Zoll-Laufwerke verwenden MLC-NAND-Flash mit 19 Nanometern Strukturbreite. Die neuen SSDs werden in Kapazitäten von 200, 400, 800 und 1600 GByte erhältlich sein. Sie besitzen eine SAS-3.0-Schnittstelle mit einem Datendurchsatz von 12 GBit/s. Damit sind laut Hersteller sequenzielle Transferraten von bis zu 1100 MByte/s beim Lesen und 380 MByte/s beim Schreiben möglich. Das 1,6-TByte-Modell arbeitet mit einer Lesegeschwindigkeit von 1060 MByte/s minimal langsamer. Die Performance beim zufälligen Lesen von 4-KByte-Blöcken ist mit 130.000 Eingabebefehlen pro Sekunde (IOPS) spezifiziert, die Schreibleistung mit 26.000 IOPS. Das von Toshiba entwickelte Fehlerkorrekturverfahren Quadruple Swing-By Code (QSBC) soll zuverlässig vor Lesefehlern schützen. Die mittlere Betriebsdauer bis zum Ausfall (Mean Time To Failure, MTTF) gibt der Hersteller mit […]
- 140 Mio. aktive Nutzer: Spotify wächst und macht immer mehr Verluste
Spotify meldet sich mit neuen Nutzerzahlen: Demnach hat der schwedische Musik-Streamingdienst mittlerweile über 140 Millionen monatlich aktive Nutzer, ein Zuwachs von 14 Millionen seit dem Jahresanfang. Über diesen Zuwachs dürfte sich Spotify besonders freuen, denn der Konkurrenzkampf legte in den letzten Monaten noch einmal deutlich zu. Apple Music ist auf Platz 2 bei den Musik-Streaming-Anbietern angekommen und wächst ebenfalls rasant. 2016 hatte Spotify rund 50 Millionen bezahlende Nutzer, auch im letzten Quartalsbericht vom März blieb es dabei. Genaue Zahlen dazu hat man im Übrigen noch nie veröffentlicht. Diese Abonnenten sind trotz erweiterter Deals mit Werbepartnern die wichtigste Einnahmequelle des Dienstes. Gut 90 Prozent der Einnahmen sollen auf die Abos entfallen. Infografik: Spotify schreibt weiter rote Zahlen Verlust steigt bedeutet aber auch, dass Spotify in den letzten zwölf Monaten seine Nutzerzahlen fast verdoppeln konnte. Das Ganze hat aber seinen Preis. Der […]
- Welche Kriterien waren bei der Wahl Ihres Studiums für Sie entscheidend?
Welche Kriterien waren bei der Wahl Ihres Studiums für Sie entscheidend? In diesem Artikel betrachten wir die Frage, nach welchen Kriterien Sie Ihr Studium gewählt haben (oder wählen werden). Schüler und angehende Studenten beschäftigen sich mit dieser Frage vor dem Studium, Arbeitgeber und Personaler danach, während sie im Vorstellungsgespräch versuchen, Sie einzuschätzen. Ihre Erklärung ermöglicht es, verschiedene Schlüsse über Ihre Denkweise, Motivation, Ziele und Stärken zu ziehen. Zur weiteren Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch loht sich die Lektüre des Artikels: 10 Fragen und Antworten im Bewerbungsgespräch 1. Kriterien die bei der Wahl des Studiums eine Rolle spielen können Folgende Punkte geben Ihnen eine Idee, welche Auswahlkriterien relevant sein können und im Vorstellungsgespräch von Ihnen besprochen werden könnten. Persönliche Stärken: Sie kennen Ihre Stärken sowie Ihre Fähigkeiten und haben darauf basierend Ihre zukünftige Studienrichtung ausgewählt. Persönliche Interessen: Hierzu können sowohl Ihre Hobbies, Lebensziele […]
- Nokia Lumia 1020: Testfotos im Vergleich zur Fujifilm XF1
Das Highlight des Lumia 1020 ist die Kamera. Nokia hat das Smartphone mit dem 41-Megapixel-Sensor samt der PureView-Bildverarbeitungstechnik ausgestattet, den die Finnen bereits beim Nokia 808 PureView (Testbericht CNET.de) verbaut haben. Die Kamera kommt mit einem Tessar-Objektiv von Carl Zeiss mit 6-Linsen-Optik, einem 1/1,5 Zoll großen BSI-Sensor und einer F/2.2-Blende. Im Gegensatz zum damaligen 808-Modell ist jetzt wie beim Lumia 925 (Testbericht CNET.de) auch ein optischer Bildstabilisator mit an Bord, den Nokia allerdings nochmals verbessert hat. Er sorgt besonders bei schlechten Lichtverhältnissen für schärfere Bilder. Zudem gibt es einen echten Xenon-Blitz zusätzlich zu der üblichen Foto-LED, der bis zu vier Meter weit reicht. Fotos kann die Kamera je nach Bildformat (4:3, 16:9) mit einer Auflösung von 38 respektive 34 Megapixel aufnehmen. Das ist aber nicht der eigentliche Grund, warum Nokia einen so großen Sensor verbaut hat. Grundlegend nimmt die Kamera Fotos nämlich nicht mit der vollen […]
- HP erhöht Gehalt von CEO Meg Whitman von einem Dollar auf 1,5 Millionen
HP-Chefin Meg Whitman hat eine ordentliche Gehaltserhöhung erhalten. Wie aus einer Pflichtmeldung an die Börsenaufsicht US Securities and Exchange Commission hervorgeht, wurde Whitmans Jahresgehalt von einem symbolischen Dollar auf 1,5 Millionen Dollar angehoben. In der Meldung heißt es, der Aufsichtsrat wollte ?Ms. Whitmans Gehalt auf ein konkurrenzfähiges Niveau zu den Gehältern der Chief Executive Officers von HPs Konkurrenzunternehmen bringen?. Die Änderung trat zum 1. November in Kraft. HPs Aktienkurs hat sich im vergangenen Jahr gut entwickelt, was wohl ein Hauptgrund für die Entscheidung des Aufsichtsrats gewesen sein dürfte. Aufgrund von Kosteneinsparungen in einigen Geschäftsbereichen und Fertigungsbetrieben ging der Umsatz im vierten Quartal zwar zurück, aber der Aktiengewinn lag über den Erwartungen. HP meldete einen Profit von 1,4 Milliarden Dollar oder 0,73 Dollar je Aktie bei Einnahmen von 29,1 Milliarden Dollar. Als Whitman 2011 die Leitung des Konzerns übernahm, erklärte sie […]
- Natürlich aus Japan: Streetview aus der Perspektive einer Katze
Die japanische Kultur ist in manchen Dingen – zumindest aus Sicht des gewöhnlichen Mitteleuropäers – zuweilen recht seltsam. Kein Wunder also, dass auch weltweit gut funktionierende Internet-Dienste etwas anders gestaltet werden, wenn sie in dem Land in neuer Form umgesetzt werden. Das zeigt sich auch in einer Adaption von Googles , bei dem der Nutzer die Welt aus der Perspektive einer Katze sieht. Diese kommt auf der Webseite der Touristen-Information der Stadt Onomichi in der Hiroshima-Präfektur zum Einsatz und führt den Besucher virtuell durch einige Einkaufsmeilen des Ortes. In diesen sind ohnehin zahlreiche Katzen anzutreffen und die Menschen vor Ort scheinen sie auch sehr gern um sich zu haben. In Japan ist Onomichi sogar aus diesem Grund recht bekannt. Entsprechend macht man sich die Mühe, dem potenziellen Besucher die Stadt aus einer Perspektive näherzubringen, die man haben würde, wenn man […]
- Mensaprojekt: Ein dreigängiges Sternemenü für nur 5 Euro
Es ist die wohl beste Mensa der Welt: An der Slow-Food-Universität im italienischen Bra verpflegen einige der bekanntesten Spitzenköche die Studenten ? weil sie dort selbst noch etwas lernen können. Von Georges Desrues Die 29-jährige Jacqueline Blazer kann ihr Glück kaum fassen. Gemeinsam mit zwei weiteren Studenten wurde die Tübingerin dazu auserkoren, in der Küche der Universitätsmensa zu assistieren. Nun hört sich das zunächst nicht gerade wie ein Glücksfall ersten Ranges an ? wäre es nicht eine ganz außergewöhnliche Mensa, um die es hier geht. „Es ist die beste Mensa der Welt“, sagt Carlo Petrini mit einem Gesichtsausdruck und einer großen Geste, die unterstreichen sollen, dass Widerspruch zwecklos ist. Und tatsächlich ist es in diesem Fall äußerst schwer, dem charismatischen Präsidenten und Gründer der Slow-Food-Bewegung zu widersprechen. Petrini hat ein neues Projekt vom Stapel gelassen: Seit dem Frühjahrssemester 2013 […]
Einblicke: die Ausbildung zur Industriekauffrau bei Duravit
Natalie (links) und Ann-Kathrin absolvieren eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei Duravit.
Du interessierst Dich für die Ausbildung zur Industriekauffrau/-mann? Dann aufgepasst: Hier erfährst Du mehr über unsere Erfahrungen als Azubis bei Duravit.
Am 1. September 2010 haben wir, Natalie und Ann-Kathrin, unsere dreijährige Ausbildung bei Duravit begonnen. Wie erwartet, war zu Beginn alles neu und ungewohnt. Viele Eindrücke und Informationen galt es zu verarbeiten. Aber glücklicherweise standen uns ?Paten? sofort mit Rat und Tat zur Seite. Wer nicht genau weiß, was man sich unter diesen Paten vorstellen soll, hier eine kürze Erklärung: Bei Duravit gibt es ein sogenanntes Patensystem für alle Auszubildenden. Ein Azubi aus dem 2. Lehrjahr übernimmt dabei eine ?Patenschaft? für einen neuen Azubi und steht diesem bei Fragen zur Verfügung.
Während unserer Ausbildungszeit durchlaufen wir die meisten Abteilungen bei Duravit. Von der Buchhaltung bis hin zum Marketing bekommen wir Einblicke in das Tagesgeschäft. Wir übernehmen dort Aufgaben wie z. B. Aufträge erfassen im Vertrieb, Dienste am Empfang übernehmen im Training and Design Center, Eingangsrechnungen bearbeiten in der Buchhaltung oder auch das Bearbeiten von eingegangenen Bewerbungen im Personalbereich.
Ann-Kathrin im Feedbackgespräch
Die Aufenthaltsdauer in einer Abteilung beträgt meist ein bis drei Monate.
In jeder Abteilung gibt es einen Ausbildungsbeauftragten, der für den Azubi zuständig ist und ihn betreut. Im letzten halben Jahr unserer Ausbildung werden wir dann unsere Facharbeit schreiben.
Eineinhalb Tage in der Woche findet der Berufschulunterricht in Hausach statt. Neben allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Englisch werden dort auch Betriebswirtschaftslehre, Gesamtwirtschaft sowie Steuerung und Kontrolle unterrichtet.
Immer donnerstags findet zudem der eineinhalbstündiger Betriebsunterricht bei Duravit statt. Zusammen mit unserer Ausbildungsleiterin erarbeiten wir verschiedene Themen, wie beispielsweise den verantwortungsvollen Umgang mit Social Media, oder haben Präsentationstrainings im Hinblick auf die Abschlussprüfung. Im Juli 2012 waren wir sogar erstmals gemeinsam beim Blutspenden ? was natürlich auf freiwilliger Basis geschah.
Bei der großen Auswahl an weiterbildenden Seminaren bei Duravit kommen natürlich auch die Azubis nicht zu kurz: Zwei Mal im Jahr finden spezielle Seminare für uns statt. Bei einer dieser Schulungen haben wir etwa das Thema ?Strukturiertes und zielorientiertes Arbeiten? näher betrachtet.
Wie Du siehst, ist die Ausbildung bei Duravit abwechslungsreich und spannend. Wenn Du weitere Fragen hast, dann melde Dich doch einfach über [email protected] bei uns. Wir freuen uns auf Deine Nachricht!
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