- Was hat Ihnen bei Ihrer letzten Firma gefallen / missfallen?
Was hat Ihnen bei Ihrer letzten Firma gefallen / missfallen? Bei dieser Frage des Vorstellungsgespräch wird Ihnen die Möglichkeit geboten, Ihren bisherigen Werdegang zu schildern und aufzuzeigen, mit welcher Erwartungshaltung Ihre aktuelle Bewerbung verbunden ist. Betrachten wir kurz, wofür sich Personaler bei dieser Fragestellung interessieren. Zur weiteren Vorbereitung:Hier finden Sie 100 häufige Fragen im Bewerbungsgespräch Was hat Ihnen in ihrer letzten Firma gefallen? Beginnen Sie immer mit den positiven Aspekten Ihres letzten Arbeitsumfeldes. Nutzen Sie die Chance, die Ihnen mit dieser Frage gegeben wurde um herauszuarbeiten, welchen beruflichen Werdegang Sie im letzten Unternehmen hinter sich haben, was sie dort leisten und bewerkstelligen konnten. Mit jedem neuen Job und auch Arbeitsumfeld vergrößert sich unser Erfahrungsschatz. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, welche Fähigkeiten Sie in den letzten Jahren erworben haben und diese auch klar im Vorstellungsgespräch kommunizieren können. Hier eine […]
- Wege durch den Förderdschungel
Vater Staat greift Bauherren und Wohnungskäufern bei der Erfüllung ihres Wunsches nach den eigenen vier Wänden mit einer Vielzahl von Förderungen kräftig unter die Arme. ?Im Förderdschungel den Überblick zu behalten, ist allerdings nicht ganz einfach?, weiß Schwäbisch Hall-Experte Sebastian Flaith und erklärt die wichtigsten Programme und Zuschüsse. Die Wohn-Riester-Förderung ist dank hoher staatlicher Zulagen auf überschaubare eigene Sparleistungen der Turbo für die Finanzierung selbst genutzten Wohneigentums. Sie lässt sich sowohl zur Eigenkapitalbildung als auch zur Tilgung oder Umschuldung eines Baukredits einsetzen. ?Wer die Riester-Förderung in eine Finanzierung einbaut, kann gegenüber der ungeförderten Finanzierung deutlich sparen: Ein Arbeitnehmer-Ehepaar, das für sein Haus 200.000 Euro als riestergefördertes Darlehen aufnimmt, kann laut Stiftung Warentest insgesamt einen Vorteil von rund 27.000 EUR erzielen. Das wirkt wie eine neue Form der Eigenheimzulage?, so Flaith. Die volle Grundzulage von jährlich 154 Euro erhält, wer vier […]
- ?Innovationspotenzial rund um Küchenspüle noch lange nicht erschöpft?
Lifting Sink ? Beitrag von Chengyong Li, Lei Yang, Sian Lin, Peishan He, Zhengzhou University of Light Industry, School of Art and Design, China (Copyright: iF) 08.06.2017 HANSGROHE DESIGN PRIZE 2017 by iF: Zahlreiche Einreichungen und inspirierende Gewinner-Konzepte ?Future Living: Innovative Forms of Using Water in Tomorrow?s Kitchen? war das Wettbewerbsmotto des diesjährigen HANSGROHE DESIGN PRIZE by iF. Die Hansgrohe Group lobt den internationalen Design-Nachwuchspreis bereits zum siebten Mal aus ? ausgerichtet von iF Hannover. 493 Konzepte wurden eingereicht, 165 davon kamen auf die ?Final List?. Am Ende konnten fünf innovative Ideen die Expertenjury überzeugen. Erfolgreiche Nachwuchsdesigner aus Argentinien, der Republik Korea und China erhielten den begehrten HANSGROHE DESIGN PRIZE 2017 by iF ? dotiert mit insgesamt 5.000 Euro Preisgeld. Neu in diesem Jahr war die Ausrichtung des Preises als Schwerpunktthema unter dem Dach des iF DESIGN TALENT AWARD 2017. […]
- Welche Inhalte in der Einladung
Hai ihr,ich habe jetzt gerade ein bisschen herumgestöbert und an dieser und jener Stelle auch mal was zu meinem Thema gefunden, aber ich möchte an dieser Stelle wirklich expliziet nachfragen ^^ Welche Inhalte kommen bei euch in die Einladungen ? Bei uns sieht es so aus: 1. Name des Brautpaars2. Datum und Uhrzeit der Hochzeit3. Name und Adresse der Location (Trauung und Feier findet an ein und dem selben Ort statt)-> Anfahrtskizze zur Burg4. Datum, bis wann die Zusage erfolgen soll-> Beigefügtes Zusageschreiben5. Kontaktdaten des Zeremonienmeisters (damit die Hochzeitseinlagen nicht von uns eingeplant werden)6. Hochzeits-ABC (Klärung von Gardarobe, Brautentführung , Geldgeschenken usw.)7. Vorschläge zu Hotels in der Nähe Wie siehts bei euch aus? Vergessen wir noch irgendwas wichtiges? liebe GrüßeNoelana Zum Thema auf dieser Seite
- Netflix wird theoretisch demnächst der größte „TV-Sender“ der USA
Der Streaming-Anbieter Netflix lässt sich zwar nicht mit klassischem Fernsehen vergleichen, über eine (etwas gewagte) Rechnung haben das Analysten aber dennoch versucht. Dabei kamen diese zum Schluss, dass Netflix bereits nächstes Jahr der größte „TV-Sender“ der USA sein wird. Es ist natürlich keine Analyse, die einer strengen Überprüfung standhält, sondern wie schreibt ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen: Denn wie Variety berichtet, haben die Analysten von FBR Capital Markets die Angabe von Netflix genommen, wonach man im Jahr zehn Milliarden Stunden an Inhalten „sendet“, also streamt. Diese Zahl dividierten sie durch die Gesamtzahl der Abonnenten und bekamen unter dem Strich eine Zahl von rund zwei täglichen Stunden Netflix-Nutzung. Schließlich bekamen sie durch den Wert für 24 Stunden und die prozentuelle Einbeziehung der US-Haushalte einen Wert von 2.6 – das ist eine Angabe, der Kennern des US-Fernsehgeschäfts im Zusammenhang mit dem […]
- Ariana Grande will den Hass nicht gewinnen lassen und kehrt zurück
© Dennis Van Tine/starmaxinc.com/ImageCollect Wusstest Du schon… Hochzeitsmuffel ? diese Stars trauen sich nicht! Ariana Grande (23, ?Into You?) und viele ihrer jungen Fans durchlebten am vergangenen Montag eine Nacht des Horrors. Am Ende ihres Konzertes in Manchester hatte ein Selbstmordattentäter eine Bombe gezündet und 22 vor allem junge Menschen und Kinder getötet. Mit einer rührenden Nachricht auf Twitter hat sich die Sängerin nun erstmals länger zu Wort gemeldet und versprochen ?in die unglaublich tapfere Stadt Manchester zurückzukehren, um Zeit mit meinen Fans zu verbringen und ein Benefizkonzert für die Opfer und deren Familien zu veranstalten und Geld für sie zu sammeln.? Bald wolle sie genauere Informationen über das Benefizkonzert preisgeben. Sie reicht ihren Fans die Hand ?Mein Herz, meine Gebete und mein tiefstes Beileid? sei mit den Opfern von Manchester und ihren Familien, wie sie den offenen Brief eröffnete. […]
- Neuer Vorstandsvorsitzender bei Hansgrohe
Thorsten Klapproth tritt Nachfolge von Siegfried Gänßlen an Thorsten Klapproth (52) tritt am 1. Oktober 2014 sein Amt als Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe SE an und löst Siegfried Gänßlen (68) an der Spitze des Armaturen- und Brausenherstellers ab. Thorsten Klapproth hat zuvor zehn Jahre die Württembergische Metallwarenfabrik AG (WMF AG) erfolgreich geführt. ?Mit Thorsten Klapproth konnten wir einen hochkompetenten Vorstandsvorsitzenden gewinnen, der über eine exzellente, langjährige Expertise in der Lenkung und Weiterentwicklung internationaler Spitzenunternehmen verfügt?, sagt Klaus Grohe, Aufsichtsratsvorsitzender der Hansgrohe SE. ?Klapproth wird seine Erfahrung zum Nutzen des Unternehmens und der Belegschaft gleichermaßen einsetzen und Hansgrohe weiter voranbringen. Großer Dank gebührt Siegfried Gänßlen. Er hat sich mit Leidenschaft, Weitblick und unternehmerischem Können für Hansgrohe engagiert und wesentlichen Anteil daran, dass unser Unternehmen heute zu den wenigen Global Playern der Branche gehört.? Thorsten Klapproth: von Siemens über WMF zu Hansgrohe Thorsten […]
- Lindsay Lohan arbeitet an ihrer Skandal-Autobiografie
Sie trägt nicht umsonst den Spitznamen ?Skandal-Nudel?. Lindsay Lohan wurde als Kinderstar zwar berühmt, beherrscht die Schlagzielen als Erwachsene allerdings nur mit ihren öffentlichen Fehltritten. Für die 29-Jährige ein Grund, eine Autobiografie zu schreiben und die ganze Wahrheit über ihr Leben zu erzählen. Lindsay Lohan will mit ihrer Autobiografie die ganze Wahrheit über ihr Leben erzählen. ?Sie will alles erzählen. Selbst ein paar Sachen aus ihrer Kindheit und dem Aufwachsen im rücksichtslosen Hollywood?, verrät eine Quelle. ?Sie will die Wahrheit mit ihren eigenen Worten erzählen. Über ihr Umfeld, ihren Job, ihr Liebesleben, die Drogen, die Partys, die Höhen, die Tiefen und die Lügen.? Sicher interessante Details, wären die in der Vergangenheit nicht schon öffentlich ausgeschlachtet und breit getreten worden! Man erinnere sich an die zahlreichen Verhaftungen, die Falschaussagen, Gerichtsverhandlungen, die Ableistung ihrer aufgebrummten Sozialstunden, ihr kaputtes Verhältnis zu ihren Eltern, […]
- Herbstrabatte: Bis zu 15% auf HP-Produkte bei Notebooksbilliger
Kaum steigt das Thermometer nicht mehr ganz so hoch, purzeln auch bei Notebooksbilliger die Preise. Zwischen dem 5. und 11. Oktober gibt es auf Notebooks und PC-Systeme von HP bis zu 15 Prozent Rabatt. Wir stellen euch die Highlights vor. Schon günstig und dann noch 15 Prozent Für alle, die nach einem neuen Gerät Ausschau halten, aber beim Einkauf gerne etwas sparen wollen, bietet Notebooksbilliger ab sofort unter der Überschrift „“ eine neue Aktion, bei der die aktuellen Straßenpreise von Notebooks und PC-Systemen teilweise deutlich unterboten werden. Kein Wunder: Neben dem meist sehr günstigen Listenpreis bietet der bekannte Online-Händler während der Aktion bis zu 15 Prozent Rabatt und kann damit sehr oft endgültig den besten Preis im Handel bieten. Im Aktionszeitraum vom 5. bis zum 11. Oktober um 23:59 Uhr lohnt sich also ein Blick auf die insgesamt 75 Deals, […]
- Bitkom: 13.000 offene Stellen für Fachkräfte im IT-Mittelstand
Bei mittelständischen Unternehmen der Informationstechnologie und Telekommunikation sind derzeit rund 13.000 Stellen für IT-Experten unbesetzt. Damit entfallen rund 80 Prozent der insgesamt 16.000 offenen IT-Stellen in der ITK-Branche auf diese Firmen mit einem Jahresumsatz zwischen 1 und 50 Millionen Euro. Das ist das Ergebnis einer vom Meinungsforschungsinstitut Aris im Auftrag des Bitkom durchgeführten Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der offenen Stellen für IT-Experten um 4000 auf 39.000 gesunken (Grafik: Bitkom). ?Das ist eine gute und eine schlechte Nachricht zugleich?, kommentiert Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz. ?Der IT-Mittelstand bietet nach entsprechendem Studium oder Ausbildung hervorragende Chancen für einen Berufsstart. Zugleich ist der Fachkräftemangel eines der drängendsten Probleme gerade kleinerer Unternehmen. Ein Mangel an IT-Spezialisten behindert auch die Gründung und das Wachstum von Start-ups.? Insgesamt fehlen laut Bitkom in Deutschland 39.000 IT-Experten, davon 16.000 in der ITK-Branche selbst […]
Deutsche hängen am liebsten vor der Glotze
Die Deutschen verbringen ihre Freizeit am liebsten vor dem Fernseher© Colourbox
Amerikaner gehen mehr raus, Skandinavier stehen auf neue Medien, Südeuropäer lieben die Familie und Benelux-Bewohner die Kultur – und was tun die Deutschen in ihrer Freizeit am liebsten? Sie machen es sich daheim auf dem Sofa nett. Fernsehen, Telefonieren und Ausruhen bleiben ihre Freizeitbeschäftigungen der Wahl. „Der Hang zu regenerativen Tätigkeiten hat bei uns weiter zugenommen“, bestätigte Prof. Ulrich Reinhardt am Donnerstag in Berlin. „Die Vorlieben sind international ganz unterschiedlich.“
Der Freizeit-Monitor 2013 der Stiftung für Zukunftsfragen zeigt einmal mehr – die meisten bleiben am Feierabend zu Hause. Unter den Top 17 Freizeitbeschäftigungen ist keine einzige, die dezidiert draußen spielt – es sei denn, man unterstellt beim Telefonieren via Handy (Platz 7) einen Aufenthalt im Freien.
Doch ein zweiter Blick auf die Ergebnisse der repräsentativen Befragung vom Juni zeigt durchaus Unterschiede: Nicht nur die zu erwartenden zwischen den Geschlechtern – Frauen lesen fast doppelt so oft Bücher wie Männer (45 zu 25 Prozent), nehmen sich mehr Zeit für die Körperpflege und zum Shoppen, während Männer öfter heimwerken, zu Sportevents oder in die Kneipe gehen. Sondern auch zwischen Osten und Westen: So treiben Westdeutsche mehr Sport (37 zu 25 Prozent), nutzen häufiger Social-Media-Angebote und treffen sich öfter mit Freunden. Ostdeutsche beschäftigen sich öfter im Garten (40 zu 34 Prozent), heimwerken lieber und gönnen sich häufiger eine Kaffeepause am Nachmittag.
Internetnutzung stagniert
Insgesamt gilt: Kontakte werden vorzugsweise via Telefon, Mail oder – je jünger desto intensiver- auch über Soziale Netzwerke gepflegt. „Das hat sich verstärkt, aber viele erkennen mittlerweile auch, dass der virtuelle Kontakt nur Ergänzung und keine echte Alternative zum persönlichen Treffen ist“, betont Reinhardt. Tatsächlich stagniert die Zuwachsrate bei der Internetnutzung und nur wenige der Befragten gaben an, in Zukunft noch mehr telefonieren oder im Web surfen zu wollen.
Denn alles ist auch eine Frage des Gesamtzeitbudgets: Mit kaum vier Stunden steht den Deutschen im Durchschnitt eine Viertelstunde weniger freie Zeit pro Werktag zur Verfügung als noch vor drei Jahren. Fast alle – mit Ausnahme der Ruheständler – beklagen Freizeitmangel. Am stärksten ist dies bei Familien. Aber auch immer mehr Jugendliche stöhnen. Bei ihnen ist die freie Zeit seit 2010 besonders drastisch zusammengeschnurrt: Um fast eine Stunde. Vorrangige Gründe dafür sind verkürzte Schulzeit, Ganztagsunterricht und mehr Leistungsdruck – auch durch die Eltern, die das Beste für ihren Sprössling wollen.
Graubereich zwischen Arbeit und Freizeit wird wachsen
„Jugendliche brauchen aber Zeit und Muße, um herauszufinden wer sie sind, sich im Gespräch mit anderen zu spiegeln und eigene Kompetenzen zu erproben“, sagt die Erziehungswissenschaftlerin Prof. Bettina Hannover (FU Berlin). Hier sollten Eltern statt Druck auszuüben den ‚goldenen Mittelweg‘ suchen. „Angebote machen, aber den Jugendlichen die Entscheidung überlassen, sie wahrzunehmen.“
Trotz Arbeitszeitverkürzung und höherer Lebenserwartung sagt Reinhardt voraus: „Die wirklich freie Zeit wird in Zukunft nicht wesentlich zunehmen.“ Dafür werde der Graubereich zwischen Arbeit und echter Freizeit wachsen.
Und nicht zuletzt macht auch das Geld einen Unterschied bei der Freizeitgestaltung. Das zeigt nicht nur der Freizeit-Monitor sondern auch bereits der Datenreport 2011. Mit steigendem monatlichen Einkommen erhöhen sich danach die Ausgaben für Freizeit und Kultur von acht auf zwölf Prozent des Konsumbudgets. Laut Datenreport gaben dabei die Menschen im Osten und Westen der Republik für ähnliche Freizeitwünsche Geld aus – allerdings investierten die Bundesbürger in den neuen Ländern mehr Geld in ihre Gärten.
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