- Adele wird zum wertvollsten britischen Popstar
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Adele (28, ?Hello?) bricht mal wieder alle Rekorde: Die Sängerin steht angeblich vor dem größten Platten-Deal, den je ein britischer Musiker erhalten hat. Laut einem Bericht der britischen Zeitung ?The Sun? wird sie in den kommenden Wochen einen Vertrag mit Sony unterschreiben, der ihr satte 90 Millionen Pfund (knapp 120 Mio. Euro) einbringen wird. Damit verdrängt die 28-jährige ?Skyfall?-Sängerin sogar Robbie Williams von der Spitze, der 2002 für seinen Wechsel zu EMI 80 Millionen Pfund kassierte. Außerdem ist Adeles neuer Vertrag, der wertvollste, den je eine Frau im Musikbusiness angeboten bekommen hat. Bisher konnten sich damit noch die Hinterbliebenen von Whitney Houston rühmen. Die 2012 verstorbene Pop-Diva wurde 2001 von Arista mit einem Geldsegen von über 90 Millionen Euro überschüttet. Sehen Sie bei Clipfish das Musikvideo […]
- Filmreihe in der Hansgrohe Aquademie lockt ans Wasser und aufs Meer
Drei abwechslungsreiche Filme ergänzen die Ausstellung ?Colours of Water? Ein vielfältiges Filmprogramm ergänzt die Ausstellung ?Colours of Water? in der Hansgrohe Aquademie. ?Planet Ocean?, ?Männer im Wasser? und ?Der talentierte Mr. Ripley? greifen an drei Abenden das Thema Wasser und Meer auf höchst unterschiedliche Weise auf: Die Filme zeigen die Faszination, die in dem Naturelement steckt, aber auch die Gefahren ? für Mensch und Natur. Den Auftakt bildet am 19. November der Dokumentarfilm ?Planet Ocean?. Die Schönheit des Blauen Planeten ?Planet Ocean? zeigt in herausragenden Aufnahmen aus der Luft und unter Wasser die farbenprächtige Schönheit der Ozeane. Der international renommierte Naturfotograf Yann Arthus-Bertrand und Co-Regisseur Michael Pitiot haben dazu in mehr als 20 Ländern gedreht. Die 90-minütige Dokumentation lässt neben den Naturaufnahmen auch Forscher und Umweltschützer zu Wort kommen, die über den Zustand der Ozeane berichten. So plädiert der Film […]
- Von wegen! Diese Filme entsprechen nicht ganz der Wahrheit
Sobald ein Film das Prädikat ?wahre Geschichte? trägt, ist der Erfolg nicht weit. Denn, was könnte spannender sein, als wahre Begebenheiten, verpackt in Hollywood-Chic? Die folgenden Beispiele zeigen jedoch, dass, entgegen der Behauptung, nicht immer die ganze Wahrheit erzählt wird. Mit ?Argo? feierte Ben Affleck 2012 sowohl als Hauptdarsteller als auch als Regisseur auf ganzer Linie einen Erfolg. Drei Oscars gewann das historische Drama, das sich mit der Besetzung der amerikanischen Botschaft samt Geiselnahme in Teheran 1979 befasst. Sechs von 52 Amerikanern konnten sich der Gefangenschaft durch militante, iranische Studenten entziehen und in die kanadische Botschaft flüchten. Sicher war das jedoch nicht, also musste ein Plan für eine riskante Rettung her, den natürlich Ben in der Hauptrolle entwickelte: Ein fiktiver Film namens Argo soll die Sechs, getarnt als Crew-Mitarbeiter, vor der Nase der iranischen Regierung aus dem Land schaffen. Was […]
- Private Energiewende
Verbrauch senken, Komfort steigern, Umwelt schonen: Diese Ziele kann eine energetische Sanierung auch bei älteren Häusern erreichen. ?Jeder Eigenheimbesitzer kann seine ganz private Energiewende schaffen, und zwar so, dass es sich unterm Strich auch rechnet?, ist Schwäbisch Hall-Expertin Ingrid Lechner überzeugt. Sie hat Informationen zusammengestellt, um die Energiebilanz der eigenen vier Wände nachhaltig zu verbessern. Ein Großteil der Gebäude in Deutschland ist älter als 35 Jahre, wurde also noch vor der ersten Wärmeschutzverordnung errichtet. Zwei Drittel dieser Häuser verfügen nach Angaben der KfW-Förderbank weder über eine geeignete Gebäudedämmung noch über eine zeitgemäße Heizungs- und Gebäudetechnik ? sind also energetisch völlig ineffizient. Nur fünf Prozent des Gebäudebestands sind energetisch auf der Höhe des technisch Möglichen. Im Durchschnitt verbrauchen Wohngebäude hierzulande jährlich 177 Kilowattstunden (kWh) Energie pro m², jedes vierte sogar mehr als 250 kWh/m² (das entspricht umgerechnet 25 Litern Heizöl pro […]
- Anti-Piraterie-Gruppe verschickt Takedowns zu ‚Hide‘ und ‚Download‘
Eine deutsche Anti-Piraterie-Gruppe hat sich zum Gespött des Internets gemacht: Die Total Wipes Music Group hat unzählige DMCA-Takedowns verschickt. Das ist an sich kein ungewöhnlicher Vorgang, allerdings standen die beanstandeten Links nicht ansatzweise mit Musik im Zusammenhang, sondern betrafen völlig legitime Software wie Skype, Ubuntu und Java. Das bekannte Filesharing-Blog kann sich die Verwunderung nicht verkneifen und beschreibt die von der Total Wipes Music Group verschickten DMCA-Takedowns mit ziemlicher Häme, wohl zu Recht. Denn die Copyright-Beschwerden in Richtung Google sind an Absurdität kaum zu überbieten und sollten unter anderem zahlreiche legale Software-Anbieter und völlig legitime Webseiten vom Netz nehmen. In einem Fall wurde das Wort „Hide“ beanstandet, in einem weiteren der Begriff „Download“. Zum letztgenannten wurden insgesamt 95 Seiten beanstandet, wie erwähnt hatte kein einziger auch nur ansatzweise etwas mit Musik zu tun (vollständige Liste). TorrentFreak (TF) schreibt, dass das […]
- „Natürliches“ Aroma: Vanille stammt aus wenig appetitlichen Quellen
Essen & Trinken ?Natürliches? Aroma Vanille stammt aus wenig appetitlichen Quellen Veröffentlicht am 23.04.2016 | Lesedauer: 3 Minuten Mit echter Vanille lässt sich viel Geld verdienen – die Lebensmittelindustrie greift lieber auf „natürliches“ Vanillin aus anderen Quellen zurück Mit echter Vanille lässt sich viel Geld verdienen – die Lebensmittelindustrie greift lieber auf „natürliches“ Vanillin aus anderen Quellen zurück Quelle: pa/dpa Die Preise sind wahnsinnig hoch, der Bedarf übersteigt die Produktion um ein Vielfaches: Orchideenblüten liefern immer weniger den Geschmack von Vanille. Doch die Industrie weiß sich zu helfen. Anzeige Missernten und Spekulation haben die Preise für Vanille im zurückliegenden Jahr massiv in die Höhe getrieben. Nach Angaben des Hamburger Handelshauses Aust & Hachmann verkauft der weltweit größte Produzent des Gewürzes, Madagaskar, das Kilo derzeit für 200 Dollar (176 Euro). Seit Ende 2014 habe sich der Preis damit verdreifacht. Gründe für […]
- Miese Mail vom „Bekannten“: Telekom warnt vor neuer Spam-Welle
Wie die Telekom in einer aktuellen Meldung bekannt gibt, rollt seit Mitte August eine neue Spam-Welle die Schadsoftware enthält auch auf Kunden mit t-online.de-Adressen zu. Die Täter nutzen dabei gefälschte Absenderadressen von Bekannten des Empfängers. Auf den ersten Blick gut getarnt Einmal mehr muss die Telekom ihre Kunden vor einer neue Welle an Spam-Mails warnen, die seit August unter anderem an Nutzer verschickt werden, die eine t-online.de-Adresse haben. Laut der sind vermutlich aber alle E-Mail-Anbieter von dem Problem betroffen. Wie die Telekom weiter ausführt, teilen sich viele der aktuell zugestellten Spam-Nachrichten eine besonders gemeine Eigenschaft: Die bösartigen Mails werden von gefälschten Absenderadressen versendet und werden beim Empfänger mit dem Namen eines Bekannten angezeigt, der eine E-Mail-Adresse von T-Online nutzt. Diese vermeintlich seriösen Nachrichten sind aber natürlich nicht echt. Aktuell gibt der Konzern an, dass die Spam-Mails trotz des vermeintlich seriösen […]
- Bitkom: 13.000 offene Stellen für Fachkräfte im IT-Mittelstand
Bei mittelständischen Unternehmen der Informationstechnologie und Telekommunikation sind derzeit rund 13.000 Stellen für IT-Experten unbesetzt. Damit entfallen rund 80 Prozent der insgesamt 16.000 offenen IT-Stellen in der ITK-Branche auf diese Firmen mit einem Jahresumsatz zwischen 1 und 50 Millionen Euro. Das ist das Ergebnis einer vom Meinungsforschungsinstitut Aris im Auftrag des Bitkom durchgeführten Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der offenen Stellen für IT-Experten um 4000 auf 39.000 gesunken (Grafik: Bitkom). ?Das ist eine gute und eine schlechte Nachricht zugleich?, kommentiert Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz. ?Der IT-Mittelstand bietet nach entsprechendem Studium oder Ausbildung hervorragende Chancen für einen Berufsstart. Zugleich ist der Fachkräftemangel eines der drängendsten Probleme gerade kleinerer Unternehmen. Ein Mangel an IT-Spezialisten behindert auch die Gründung und das Wachstum von Start-ups.? Insgesamt fehlen laut Bitkom in Deutschland 39.000 IT-Experten, davon 16.000 in der ITK-Branche selbst […]
- The Hateful Eight: Release-Gruppe entschuldigt sich bei Tarantino
Das kommt selten vor oder ist womöglich das erste Mal überhaupt, dass so etwas passiert: Denn normalerweise ist es Film-Piraten herzlich egal, was ein Regisseur über sie denkt, aber Quentin Tarantino ist eben auch kein normaler Regisseur. Und so haben sich die Leaker des Westerns The Hateful Eight beim 52-Jährigen für die Veröffentlichung des Streifens entschuldigt. Kurz vor Weihnachten brachte eine Release-Gruppe namens Hive-CM8 eine ganze Reihe an besonders hochwertigen Film-Leaks ins Internet, diese basierten zum Großteil auf so genannten Screener-DVDs bzw. -Blu-rays, die an die Academy-Mitglieder, also die Oscar-Jury, gingen. Es war der wahrscheinlich größte Coup, den es in der je gegeben hat. Das brachte Hive-CM8 nicht nur die Aufmerksamkeit der Piraterie-Insider ein, sondern auch jene der Behörden, darunter der US-amerikanischen Bundespolizei FBI. Seither sind die Leaker vorsichtiger geworden und haben ihre Veröffentlichungsflut zwar nicht eingestellt, aber minimiert. Gleichzeitig […]
- Michael Fassbender datet die Ex von Gerard Butler
Erst waren es nur Gerüchte, nun gibt es sogar Beweisbilder im Netz. Frauenschwarm Michael Fassbender hat eine ?neue? Frau an seiner Seite! Die Dame kennen wir schon. Michael Fassbenders längste Beziehung hielt ungefähr zwei Jahre. Es handelt sich um die schöne Madalina Ghenea, die sich als Model und Schauspielerin ihre Brötchen verdient. Die Rumänin verdrehte bereits Hollywood-Star Gerard Butler den Kopf. Noch 2013 war sie mit ihm liiert (Viply berichtete). Michael und Madalina zeigten sich jüngst Händchen haltend in Mailand ? hier der Foto-Beweis. Bereits Silvester sollen die Beiden miteinander verbracht haben ? in ihrer Heimat Rumänien. Am 6. Januar postete die 25-Jährige ein Foto auf Instagram, über das gerade heftig spekuliert wird. Man sieht auf den ersten Blick nur Madalina, doch rechts am Rand sieht man zum Teil ein Gesicht mit rötlichem Bart. Das könnte Michael sein! Momentan trägt […]
CrashSafari.com bringt Apple-Nutzer und auch andere ins Schwitzen
Aktuell kursiert ein Link, hinter dem eine Webseite verborgen ist, die Apples Safari definitiv zum Absturz bringt. Die Mobile-Version sorgt darüber hinaus dafür, dass beispielsweise iPhones zu einem Neustart gezwungen werden. Das Problem ist aber nicht auf Apple-Produkte beschränkt.
Die fragliche Webseite verbirgt sich hinter der Domain ChrashSafari.com. Wer diese anwählt bekommt genau das, was der Name verspricht. Das Funktionsprinzip, mit dem hier gearbeitet wird, ist denkbar einfach: Ein Skript im Quellcode generiert eine immer länger werdende Zeichenfolge, die irgendwann nicht mehr im Speicher verarbeitet werden kann, berichtete der britische .
Bei den meisten iPhones dauert es unterschiedlichen Berichten zufolge rund 20 Sekunden, bis das System überlastet wird. Das Smartphone wird dabei warm und geht anschließend in einen Reboot über. Aber auch Android-Geräte bekommen Probleme. Hier entsteht durch die Überlastung ebenfalls Wärme, doch laufen sie zumindest weiter – wenn auch immer langsamer. Hier sorgt aber ein Neustart des Chrome-Browsers für Besserung.
Schwierigkeiten mit der wachsenden Zeichenkette bekommen aber auch Rechner – die Folgen hängen hier etwas vom genutzten Browser und der verfügbaren Systemleistung ab. Auf dem Mac bleibt das System selbst stabil, aber ein Safari stürzt auch hier ab. Andere Browser werden hier ebenso an ihre Grenzen gebracht – unabhängig vom genutzten Betriebssystem.
Da schwerwiegendere Folgen im Grunde nicht zu erwarten sind, verwenden zahlreiche Nutzer den Link zu der Webseite, um ihren Kontakten auf die Nerven zu gehen. Da die eigentliche Domain allerdings verräterisch ist, kursieren in den verschiedenen sozialen Netzwerken URLs, die durch einen Shortener geschickt wurden. Die Klick-Statistiken der jeweiligen URL-Verkürzer zeigen dabei teils Zugriffszahlen im höheren sechsstelligen Bereich an.
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