- Was lange währt wird…anders: Berlin soll nun endlich WLAN bekommen
Das seit Jahren immer wieder in Angriff genommene Projekt, die Bundeshauptstadt Berlin mit öffentlichen WLAN-Zugängen auszustatten, scheint nun tatsächlich Formen anzunehmen. Allerdings wird es wohl nicht mehr als einen Kompromiss geben. Zumindest wurde nun aber ein Betreiber gefunden. Infografik: WLAN-Nutzung nach EndgerätWie die Berliner Senatskanzlei mitteilte, ist die durchgeführte Ausschreibung zu einem Ergebnis gekommen. Den Zuschlag soll ABL Social Federation bekommen, eine noch recht junge und unbekannte Firma aus dem fränkischen Fürth. Das Land Berlin wird jetzt in Vertragsverhandlungen mit dieser treten, erklärte Staatssekretär Björn Böhning, Chef der Senatskanzlei. Mit der Umsetzung des Projektes solle nun schnellstmöglich begonnen werden. Mit der ursprünglichen Idee einer möglichst flächendeckenden Versorgung im Innenstadtbereich wird es dabei aber eher nichts. „Die Firma wird mehrere hundert Standorte mit einem 24/7, das heißt zeitlich unbegrenzt kostenfrei nutzbarem WLAN ausstatten“, erläuterte Böhning das Angebot. „Und dies nicht nur […]
- Grillen: Geschlechterkrieg am Rost ? wer grillt besser?
Panorama Grillen Geschlechterkrieg am Rost ? wer grillt besser? Veröffentlicht am 24.07.2015 | Lesedauer: 3 Minuten Hitziger Streit um die Vorherrschaft über Fleisch und Kohle: Am Grill verteidigen Männer ihre letzte Bastion Hitziger Streit um die Vorherrschaft über Fleisch und Kohle: Am Grill verteidigen Männer ihre letzte Bastion Quelle: Getty Images/Blend Images Frau am Feuer? Beim Grillen ist Schluss mit der Gleichberechtigung. Die Hoheit über die Grillzange verteidigen viele Männer bis auf die Glut. Schade eigentlich, sagt einer, der es wissen muss. Anzeige Ein Grillabend unter Freunden. Die Gastgeberin hat Bier und Crémant kaltgestellt, Salate geschnippelt und teures Biofleisch mariniert. Sie hat zwei Grills besorgt und sogar Säcke mit Kohle angeschleppt. Dann stellt sie einem frisch eingetroffenen Gast die verhängnisvolle Frage. ?Meinst du, es ist genug Kohle da?? Auf diese Blöße hat der Gast gewartet: ?Ich bau schon mal ein […]
- Google verschärft seine Maßnahmen gegen Adware-Verbreitung
Der Suchmaschinenkonzern Google ergreift weitergehende Maßnahmen, um die Verbreitung von so genannter Adware einzudämmen. Auf mehreren Ebenen soll der Nutzer nun besser davor geschützt werden, sich Software herunterzuladen, die ungewollte Manipulationen am Rechner vornimmt, um Werbung einzublenden. So warnt Google Chrome vor AdwareAm direktesten wird der Anwender die Neuerungen wohl bei Googles Browser bemerken. Dieser stieß bisher bereits eine Warnung aus, wenn der Nutzer sich anschickte, eine zweifelhafte Software herunterzuladen. Zukünftig sollen die User bereits informiert werden, wenn sie im Begriff sind, eine Webseite zu besuchen, auf der entsprechende Programme auch nur zum Herunterladen angeboten werden. Vorgeschaltet wird eine rote Warnseite, bei der dann jeder selbst entscheiden kann, ob er weitergehen will oder nicht. Aber auch in den Ergebnislisten der Websuche sollen Seiten, die Adware verbreiten, bereits auffällig gekennzeichnet werden. Dies dürfte vor allem jenen Nutzern eine Hilfestellung bieten, die […]
- Design Badmöbel & Badkeramik für Ihr Zuhause
Ungültige Kennung oder falsches Passwort. Falsches Passwort Passwort und Passwort-Wiederholung stimmen nicht überein Es existiert kein Konto mit dieser E-Mail-Adresse. Das gewählte Passwort ist zu schwach Es existiert bereits ein Konto mit dieser E-Mail-Adresse. Fehler beim Aufruf des Aktivierungslinks. Wenn Sie diesen Link bereits aufgerufen haben, dann können Sie sich nun anmelden. Prüfen Sie andernfalls, ob der Vollständige Link aus der Email geöffnet wurde. Der Aktivierungs-Link ist abgelaufen. Der Wiederherstellungs-Link ist ungültig. Von hier zum Artikel Inhalt
- Standardisierungsgruppe startet zweiten Versuch bei Wireless USB
Das USB Implementers Forum (USB-IF) versucht erneut, eine drahtlose Version seines seriellen Bussystems durchzusetzen. Die Standardisierungsgruppe erhofft sich davon vor allem einfachere Datensicherung und Synchronisierung von Smartphones, ohne auf ein Kabel und jeweils passende Anschlüsse angewiesen zu sein. Obwohl sich das kabelgebundene USB zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten breit durchgesetzt hat, war dem 2007 eingeführten Standard namens Wireless USB nur wenig Erfolg beschieden. Mit Media Agnostic USB (MA-USB) nimmt das USB-IF jetzt einen neuen Anlauf. Während der erste drahtlose USB-Standard nur auf Ultrabreitband (englisch Ultra-Wideband oder UWB) setzte, soll der neue neben dem USB-Protokoll für Verbindung und Datenübertragung eine Reihe verschiedener Funktechniken und Frequenzen nutzen. Dazu gehören WLAN im 2,4- sowie 5-GHz-Band, Wireless Gigabit (WiGig), WiMedia UWB und vielleicht auch weitere neue Standards, um die Erfolgsaussichten zu verbessern. ?MA-USB wurde entwickelt, damit das USB-Protokoll über eine Reihe verschiedener […]
- Soziales Tamagotchi: Comeback zum 17. Geburtstag
Gestern hatte das erfolgreichste Ei der Welt seinen 17. Geburtstag. Zur Feier des Tages wird das japanische Kult-Produkt Tamagotchi wieder neu aufgelegt. Diesmal soll das digitale Tierchen mit mehr Persönlichkeit punkten – und sozial ist es auch. Next-Gen-TamagotchiDas Tamagotchi machte in Deutschland zum ersten Mal 1997 rund zwei Millionen Menschen zu fleißigen Digital-Haustier-Pflegern. Weltweit konnte das japanische Kult-Ei über 80 Millionen mal verkauft werden. Jetzt soll das wohl erfolgreichste Hosentaschen-Haustier pünktlich zum 17. Geburtstag sein Comeback feiern. Ab Januar 2014 will man unter der Überschrift „Tamagotchi Digital Friend“ die offizielle Wiedergeburt feiern. Wie das Unternehmen Bandai mitteilt, soll die aufgefrischte Version des virtuellen Tier-Simulators natürlich alle gewohnten Funktionen bieten, die auch bisher die mehr oder weniger spannende Interaktion mit dem pflegebedürftigen Spielzeug beherrschte. Ohne alltägliche Aufgaben wie Füttern, Spielen, Waschen und auch mal digitale Hinterlassenschaften beseitigen, geht es also auch […]
- Schlechter Rat ist teuer
Schlechter Rat ist teuer Nicht guter Rat ist teuer, sondern schlechter. Das zeigen auch die jüngsten Ergebnisse der Stiftung Warentest, die Beratungen zur Baufinanzierung untersucht hat. Häuslebauer, die auf schlechte Berater hören, bezahlen deutlich mehr als nötig. Damit Ihnen das nicht passiert, hat Schwäbisch Hall-Experte Sebastian Flaith eine Checkliste mit typischen Fehlern und ihren Folgen erstellt. 1. Fehler: Kreditsumme zu hoch Jeder Euro, den man sich leihen muss, kostet Geld und verteuert die Gesamtfinanzierung. Für den nicht ausgezahlten Teil der Kreditsumme verlangen Banken oft eine Nichtabnahmeentschädigung. Darum: Kreditbedarf so exakt wie möglich berechnen. Und: Je mehr Eigenkapital man in die Finanzierung einbringt ? mindestens ein Viertel, besser ein Drittel der Gesamtkosten ? desto weniger Geld muss man sich leihen. 2. Fehler: Kreditsumme zu niedrig Auch der umgekehrte Fall wird teuer. Eine nötige Nachfinanzierung ist in der Regel nicht zu gleich […]
- Zurbrüggen plante neues Möbelhaus in Moers
12.06.2014 ? Das Möbelhandelsunternehmen Zurbrüggen plante offenbar die Errichtung seines bundesweit sechsten Möbelhauses in Moers. Nach Informationen der ?Westdeutschen Allgemeinen Zeitung? hat das Unternehmen mit dem Grundstückseigentümer RAG Montan Immobilien bis Anfang Juni Verhandlungen geführt. Diese seien allerdings an den unterschiedlichen Vorstellungen bezüglich des Kaufpreises für das Schacht III-Gelände in Moers-Kapellen gescheitert. Weitere Verhandlungstermine wurden nicht angesetzt. Völlig ausschließen wollte der geschäftsführende Gesellschafter Christian Zurbrüggen die Wiederaufnahme der Verhandlungen jedoch nicht. Ende Mai habe die Stadt mit dem Regionalverband Ruhrgebiet (RVR), der die Ansiedlung genehmigen muss, im Beisein von Zurbrüggen-Managern über die weiteren Schritte gesprochen. Das Möbelhaus in Moers sollte eine Verkaufsfläche von 40.000 m² haben; die Planungen befanden sich allerdings noch in einem frühen Stadium. Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte: zurück ? Reddy eröffnet zweite Filiale in Belgien Cairo eröffnet Designstore in München ? vor homepage Anleitung, die vermutlich dafür geeignet […]
- Kendall und Kylie Jenner: So sexy ist ihre Badekollektion
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Geballte Jenner-Ladung: Kim Kardashians (35) Halbschwestern Kendall (20) und Kylie (18) beglücken ihre Fans mit einer gemeinsamen Topshop-Badekollektion. Und natürlich lassen die beiden es sich nicht nehmen, diese höchstpersönlich in Szene zu setzen. Einen Tag vor Veröffentlichung der Modelinie posteten Kendall und Kylie Bilder auf Instagram, die sowohl die eine als auch die andere in sexy Schwimmkleidung zeigen. Kylie posiert auf ihrem Schnappschuss am Pool. Das Küken des Kardashian-Jenner-Clans trägt einen neonfarbenen Bikini ? ein orangenes Oberteil und einen türkisfarbenen Slip. Kendall hingegen überzeugt auf ihrem Foto in einem marineblauen Badeanzug. Ihr Gesicht ist der Sonne zugewandt, das Augenmerk liegt ? wie soll es auch anders sein ? auf dem Dekolleté der 20-Jährigen. So sexy kann Bademode sein? Kylie Jenner oder Amber Rose? Wer das Bikini-Battle […]
- Statistik: Google übernahm in den letzten drei Jahren die meisten Firmen
Google hat seine Zukäufe und Förderprogramme intensiviert, seit Larry Page CEO ist ? also seit 2011. Bloomberg zufolge konnte es mit 127 Investitionen in den letzten drei Jahren das in dieser Statistik bisher führende Intel und die Anzeigenfirma WPP überholen, die nun auf Platz zwei und drei liegen. Bloomberg nahm in seine Statistik sowohl Übernahmen als auch Investitionen auf. In der Summe hat Google während der drei Jahre 17,6 Milliarden Dollar aufgebracht ? etwa doppelt so viel wie in den drei Jahen zuvor unter Eric Schmidt als CEO. Intel, das in den drei Jahren gleichzeitig Kosten in einigen Bereichen reduzieren musste, hat immerhin 121 Firmen zugekauft oder Anteile an ihnen erworben. Der jüngsten Quartalsmeldung zufolge bleiben Google dennoch 58,7 Milliarden Dollar an Bargeldreserve, um sich zu erweitern und zu diversifizieren. Das Unternehmen hat ? ganz wie Intel ? eine Tochtergesellschaft […]
Apple CarPlay basiert auf Blackberry QNX
Apples Auto-Schnittstelle CarPlay basiert auf Blackberrys QNX-Plattform (Bild: Apple)
CarPlay, Apples Schnittstelle für die iOS-Fahrzeugintegration, setzt auf Blackberrys QNX-Plattform für Infotainment-Systeme auf. Und auch Ford dachte im Hinblick auf seine Sync-Lösung über einen Wechsel von Microsoft zu QNX nach. Zudem ist es sehr wahrscheinlich, dass Googles Bemühungen hinsichtlich der Fahrzeugintegration von Android ebenfalls ein Frontend vorsehen, das mit QNX als Unterbau läuft.
Wenn Blackberry-CEO John Chen das QNX-Echtzeitbetriebssystem also zu den Firmen-Kronjuwelen zählt, so meint er das durchaus ernst. Chen sagte dazu in einer Telefonkonferenz zu den Quartalsergebnisse im Dezember:
?QNX ist wohl durchaus eines unserer Kronjuwelen. Partner und Kunden rufen mich an, weil sie unbedingt mit uns an QNX arbeiten wollen. Vorgesehen ist, in dieses System zu investieren und auf dieser Basis zu wachsen. Wir planen außerdem, in weitere vertikale Märkte einzusteigen, da wir heute schon über eine hervorragende Position in der Autobranche verfügen. Auf sie werden wir uns natürlich weiter konzentrieren. Aber wir werden uns sicherlich auch in angrenzenden vertikalen Märkten umschauen, um unser Geschäft auszubauen. Darüber hinaus werden wir eine Cloud-Plattform schaffen, die auf M2M-basierter Architektur beruht.? (M2M steht dabei für Machine-to-Machine.)
Die entscheidende Frage lautet: Welchen Wert besitzt QNX? Blackberry kann nicht seinen kompletten Turnaround auf QNX fußen, allerdings kann das Unternehmen sicher sein, dass die QNX-CAR-Plattform hierbei eine Schlüsselrolle spielen wird. Strategisch gesehen ist QNX ? zusammen mit der Unternehmenssparte ? womöglich das wertvollste Gut bei Blackberry.
Was QNX als Mittel zur iOS-Einbindung in Fahrzeugsysteme anbelangt, so blicken Apple und Blackberry auf eine langanhaltende Partnerschaft zurück. In vielerlei Hinsicht dient QNX als Middleware-Schicht für Infotainment-Systeme im Auto. In der vergangenen Woche tauchten dann Meldungen auf, wonach Apples Auto-Schnittstelle CarPlay, die auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt wurde und in iOS 7.1 integriert ist, auf QNX basieren soll.
In einem Forschungsbericht über Apple verweist Jefferies-Analyst Peter Misek in einem Nebensatz auf QNX: ?CarPlay ist ein Fahrzeug-Infotainmentsystem, das es iPhone-Nutzern erlaubt, Anrufe zu tätigen, auf Karten und Nachrichten zuzugreifen und Musik zu hören. In dem Zusammenhang listet Apple 15 Automobilhersteller als Partner auf, darunter Ferrari, Mercedes Benz und Volvo. Die CarPlay-Software läuft auf der QNX-Plattform von Blackberry. Sie wird noch in diesem Jahr in ausgewählten Fahrzeugen zur Verfügung stehen.?
Wenn man CarPlay so betrachtet, lässt sich nur schwer erahnen, dass eigentlich QNX dahintersteckt. Automobilhersteller ? und mittlerweile auch Smartphone-Anbieter ? kontrollieren die Schnittstelle und die damit einhergehende Nutzererfahrung offenbar genau. Das könnte wiederum bedeuten, dass die Flexibilität von QNX bei dessen Auswahl eine immens wichtige Rolle gespielt hat.
Die QNX-Partner und ihre In-Car-Integrationslösungen
Blackberry ist aktuell zwar nicht in der Position, sich zu seiner Beteiligung an Apples CarPlay zu äußern. Allerdings lässt sich auch so feststellen, dass die QNX-Plattform tatsächlich auf die Anbindung mobiler Endgeräte ausgerichtet ist.
QNX Software Systems aus Ontario, die auch in Deutschland eine Niederlassung unterhält und 2010 von Blackberry übernommen wurde, stellt nämlich Betriebssysteme, Werkzeuge für die Software-Entwicklung sowie technische Dienstleistungen bereit, die von Autos über Appliances und medizinische Geräte bis hin zu Steuerungssystemen alles abdecken. Ferner hat QNX bereits mehr als 40 Automobilhersteller auf seiner Seite ? unter anderem Acura, Audi, BMW, Chrysler, Ford, GM, Honda, Hyundai, Jaguar, Mercedes, Land Rover Range Rover, Porsche, Toyota und Volkswagen. Ein Blick auf die QNX-Architektur zeigt, wie schwierig es wäre, Blackberrys Tochterunternehmen komplett aus dem Ökosystem des In-Car-Infotainments heraus zu halten.
Die QNX-Architektur im Überblick (Grafik: QNX)
Daher kann man sicher sein, dass QNX bestehen bleibt und sogar noch weiter florieren wird. Denn QNX ist sozusagen die neutrale Schweiz, die die Automobilindustrie benötigt, um ihre Gewinnspannen zu erhalten und Dienste mit Mehrwert anzubieten. Die Plattform hilft ihnen außerdem dabei, ihre Systeme an die Nutzererfahrungen anzupassen und verhindert darüber hinaus, dass die Smartphone-Hersteller im Infotainment-Bereich den Ton angeben.
Wenn diese Schweiz-Rolle auch in anderen vertikalen Märkten ? etwa im Bereich der Appliances (der Bereich, in dem Android omnipräsent sein will) oder der medizinischen Geräte ? etabliert werden kann, dann könnte QNX tatsächlich zu Blackberrys Kronjuwelen zählen.
[Der Beitrag erschien ursprünglich auf ZDNet.com, Übersetzung: Rainer Schneider]
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