- Grillen: Geschlechterkrieg am Rost ? wer grillt besser?
Panorama Grillen Geschlechterkrieg am Rost ? wer grillt besser? Veröffentlicht am 24.07.2015 | Lesedauer: 3 Minuten Hitziger Streit um die Vorherrschaft über Fleisch und Kohle: Am Grill verteidigen Männer ihre letzte Bastion Hitziger Streit um die Vorherrschaft über Fleisch und Kohle: Am Grill verteidigen Männer ihre letzte Bastion Quelle: Getty Images/Blend Images Frau am Feuer? Beim Grillen ist Schluss mit der Gleichberechtigung. Die Hoheit über die Grillzange verteidigen viele Männer bis auf die Glut. Schade eigentlich, sagt einer, der es wissen muss. Anzeige Ein Grillabend unter Freunden. Die Gastgeberin hat Bier und Crémant kaltgestellt, Salate geschnippelt und teures Biofleisch mariniert. Sie hat zwei Grills besorgt und sogar Säcke mit Kohle angeschleppt. Dann stellt sie einem frisch eingetroffenen Gast die verhängnisvolle Frage. ?Meinst du, es ist genug Kohle da?? Auf diese Blöße hat der Gast gewartet: ?Ich bau schon mal ein […]
- Update für Windows 8.1 soll im März erscheinen
Windows 8.1 Update 1 könnte schon im März 2014 ausgeliefert werden, wie ZDNet.com-Autorin Mary Jo Foley in Erfahrung gebracht hat. Neben Anpassungen der Bedienoberfläche soll es einige Änderungen unter der Haube bringen wie einen verringerten Speicherbedarf, der das Betriebssystem angeblich auch auf kostengünstigeren Tablets lauffähig macht. Foley beruft sich auf eine ihrer ?treffsicheren und verlässlichen Quellen?, die ihr als Veröffentlichungsdatum den 11. März nannte. Der Termin stimmt mit einem Patch-Dienstag überein, was durchaus sinnvoll erscheint, da Microsoft die Aktualisierung für die Nutzer von Windows 8.1 wahrscheinlich über Windows Update ausliefert. Früher in dieser Woche durchgesickerte Bilder von Windows 8.1 Update 1 zeigen einige Erleichterungen für Desktop-Modus-Nutzer. Die Screenshots des russischen Nutzers ?WZor?, dessen frühere Leaks sich als echt erwiesen, deuten weitere Änderungen an, um die Arbeit im Desktop-Modus zu vereinfachen. So scheint es möglich zu sein, Windows-Store-Apps (ehemals Metro) an […]
- Vorstellungsgespräch: Halten Sie Zeitpläne immer ein?
Vorstellungsgespräch: Halten Sie Zeitpläne immer ein? In diesem Artikel widmen wir uns dem Thema ?Zeitpläne einhalten? und unterstreichen Aspekte, welcher bei der Beantwortung dieser Frage wichtig sein könnten. Als Einstieg zur Vorbereitung auf Ihr Vorstellungsgespräch empfehlen wir Ihnen folgende Fragen: 10 Fragen die Sie im Bewerbungsgespräch auf jeden Fall beantworten können müssen. 1. Wer hat den Zeitplan erstellt? Bei der Beurteilung eines Zeitplanes muss grundlegend erst einmal unterschieden werden, wer der Verfasser des Zeitplans ist (eigener Zeitplan vs. vorgegebener Zeitplan). Beantworten Sie sich folgende Fragen: Wie realistisch ist der Zeitplan? Welche Aspekte und mögliche Risiken sind in die Planung mit eingeflossen? Wie gut kennt der Autor des Zeitplanes die Arbeits- und Betriebsabläufe? Wie gut funktioniert das Zusammenspiel der einzelnen Teammitglieder? Wie viel Spielraum bleibt bei eventuellen Verzögerungen? Auf wessen Arbeit haben die Verzögerungen als erstes negative Auswirkungen? Wer ist Ansprechpartner, […]
- Nicky Hilton ? Die schönsten Bilder ihrer Hochzeit
Im August 2014 verlobten sich Nicky Hilton und James Rothschild ganz romantisch am Comer See nach drei Jahren Liebe. Diese wurde nun im Londoner Kensington Palace mit dem Ja-Wort gekrönt. Schwester Paris Hilton fungierte als Trauzeugin. Zu den prominenten Gästen gehörten: Chelsea Clinton und ihr Ehemann Marc Mezvinsky, Supermodel Naomi Campbell und Schauspielerin Kate Beckinsale. Hotelerbin Nicky Hilton hat zum zweiten Mal ?Ja? gesagt. In einem wunderschönen Kleid von Designer Valentino wurde Nicky von ihrem Vater Richard Hilton zum Altar geführt. Zuvor schrieb Schwester Paris auf ihrem Instagram-Account: ?Ich bin so froh, dass meine Schwester den Mann ihrer Träume gefunden hat. Sie sind ein perfektes Paar. Ich bin sehr gespannt auf ihre Hochzeit heute.? Die Trauung fand in der Orangerie des Kensington Palace statt. Für James ist es die erste Ehe. Nicky heiratete 2004 bereits einmal. In Las Vegas gab […]
- SieMatic: Wiedereröffnung von Showroom in New York
11.04.2014 ? Der Hochwertküchenhersteller SieMatic hat am 6. März den komplett neu gestalteten New Yorker Showroom im Architects & Designers Building in Manhattan wiedereröffnet. Der Flagship Store mit einer Ausstellungsfläche von 250 m² ist in zwei Appartements aufgeteilt, darunter ein klassisch eingerichtetes Appartement mit dem Küchenplanungskonzept ?SieMatic Beau-xArts.02?, das edle Stile, Materialen, Elemente, Oberflächen und Farben vereint, sowie ein zweites modernes und minimalistisches Appartement, das das grifflose Modell ?SieMatic S2? mit puristischem Design in den Mittelpunkt stellt. Weitere Flagship Stores sollen im Sommer dieses Jahres beispielsweise in Amsterdam, London und Stuttgart eröffnet werden. Insgesamt plant SieMatic für 2014/2015 mehr als 20 Neueröffnungen. Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte: zurück ? Pfister baut E-Commerce-Kanal weiter aus Gericht genehmigt Management Buy Out bei Parisot ? vor klick 2 Guggst du
- Apple Music hat nach einem Monat bereits 10 Mio. Nutzer (aber…)
Der kalifornische Konzern schweigt in Sachen Apple Music bisher eisern zum Thema Abonnenten-Zahlen. Insider wollen nun in Erfahrung gebracht haben, dass der Spotify-Konkurrent in vier Wochen bereits mehr als zehn Millionen Nutzer gewinnen konnte. Wie viel diese Zahl „wert“ ist, wird sich aber erst in gut zwei Monaten zeigen bzw. falls Apple offizielle Zahlen dazu veröffentlicht. Zehn Millionen Apple Music-Nutzer: Das ist die Abonnenten-Zahl, die das Musikbranchen-Blog unter Berufung auf Quellen bei mehreren Major-Labels in Erfahrung gebracht haben will. Diese Informanten sind eigenen Angaben nach davon überrascht, wie hoch die Zahl nach nur vier Wochen ist. Details nennt man zwar nicht, die Insider meinen aber, dass man bei einigen spezifischen Streaming-Angeboten (erwähnt werden hier aktuelle Hip-Hop-Alben) bereits an die Zahlen von Spotify heranreicht. Das Blog meint, dass einige Rechtebesitzer es gerne hätten, wenn Apple diese für sie erfolgreichen Zahlen herausgibt, […]
- Alexa Chung bringt eigene Modelinie auf den Markt
if(!empty($p_prev) || !empty($p_next)): ?> if(!empty($p_prev)): ?> endif; ?> if(!empty($p_next)): ?> endif; ?> endif; ?> Model, Moderatorin und Stil-Ikone Alexa Chung (32) geht unter die Designer. Nach Kooperationen mit diversen Labels kreiert die 32-Jährige jetzt ihre eigene Modemarke, wie die Website ?Business of Fashion? berichtet. Im Mai 2017 soll ihre erste Ready-to-wear-Linie unter dem Namen ?Alexachung? erscheinen. Der perfekte Zeitpunkt Erfahren Sie in diesem Clipfish-Video, mit welchem Star Alexa Chung um vier Uhr morgens Milchshakes trinkt Unter den Stücken der Kollektion finden sich Jeans, Tages- und Abendbekleidung, Schuhe und auch Schmuck. ?Ich mache nichts, was verrückt teuer ist. Ich will sicherstellen, dass es jeden auf der Straße ansprechen kann?, beschreibt Chung selbst ihre Kreationen. Aus der Sicht der 32-Jährigen ist jetzt der perfekt Zeitpunkt, um ins Designer-Business einzusteigen. ?Wenn es früher gewesen wäre, hätte ich entweder nicht so viel Verantwortung übernommen, […]
- Von der Leyen will Regeln zu Erreichbarkeit in Freizeit
Angesichts steigender psychischer Belastung von Arbeitnehmern hat Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) klare Regeln zur Erreichbarkeit in der Freizeit gefordert. Moderne Techniken wie Smartphones schafften zwar „Flexibilität“, sagte von der Leyen in Berlin. „Aber das kann auch überfordern, indem Menschen die Balance zwischen Erholungszeit und Arbeitszeit nicht mehr finden.“ Von der Leyen sagte, die Gesellschaft müsse „lernen, mit diesen Techniken zurechtzukommen, damit nicht die Techniken uns beherrschen und unser Leben dominieren, sondern wir die Techniken beherrschen“. Die Ministerin verwies auf das Arbeitsschutz-Gesetz, das nicht nur die physische, sondern auch die psychische Gesundheit betreffe. Dadurch sei bereits geregelt, dass Unternehmen ihre Beschäftigten auch vor zu hoher Belastung schützen müssten. Auch sehe das Gesetz deutliche Strafen vor, wenn diese Vorgaben nicht beachtet würden. Von der Leyen forderte deshalb „ganz klare Regeln“ in den Betrieben, „was Handykultur und Mailverkehr angeht“. Festgelegt werden […]
- Electrolux übernimmt Hausgerätesparte von GE
08.09.2014 ? Der schwedische Hausgerätekonzern Electrolux hat ein Abkommen zur Übernahme von GE Appliances, der Hausgerätesparte des US-amerikanischen Mischkonzerns General Electric, unterzeichnet. Der Kaufpreis beläuft sich auf 3,3 Mrd US$ in bar. Die Transaktion bedarf noch der Genehmigung durch die zuständigen Behörden und soll im Laufe des Jahres 2015 abgeschlossen werden. GE Appliances mit Sitz in Louisville/Kentucky generiert mehr als 90 % seiner Umsätze in Nordamerika. Zum Produktportfolio der Sparte zählen Kühl- und Gefrierschränke, Kochprodukte, Spül- und Waschmaschinen, Trockner, Klimaanlagen, Wasserfiltrationssysteme und Warmwasserbereiter. Nach Produktkategorien betrachtet entfallen vom Gesamtumsatz 35 % auf den Bereich Cooking, 25 % auf Kühlschränke, 20 % auf den Bereich Wäscherei, 10 % auf Geschirrspüler und 10 % auf den Bereich Home Comfort. Das Unternehmen, das sein eigenes Vertriebs- und Logistiknetz betreibt und über neun Produktionsstätten mit 12.000 Mitarbeitern verfügt, erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz […]
- Erste Liebe, wahre Liebe…
Die ersten paar Male, die wir uns 2004 über den Weg liefen, waren völlig unspektakulär. In unserer Stammbar, sozusagen, fiel er mir eigentlich überhaupt nur auf, weil er mit einem ehemaligen Schulkameraden zusammen saß, den ich ewig nicht gesehen hatte. So kamen wir alle ins Gespräch. Er erzählte mir freudestrahlend, dass er gerade erst mit seiner Freundin zusammengekommen war, ich erwähnte sehnsüchtig, dass ich unerwidert in jemanden aus meiner Schule verliebt sei. Süße 17 waren wir damals. In besagter Bar sah man sich dann ab und zu, auch, weil eine meiner besten Freundinnen ihn ebenfalls kannte.Er wollte mich auch netterweise zu seinem 18. Geburtstag einladen, aber zu der Zeit war ich dann auf einer (übrigens furchtbaren) Klassenfahrt in Italien. Dort kam zumindest ein ganz bestimmter Stein ins Rollen: Sobald man bemerkt hatte, dass ich ein wenig singen konnte, wurde beschlossen, […]
7. Hansgrohe Wassersymposium: ?Hochbrisanter Cocktail?
Der ehemalige Greenpeace-Chef und Umweltaktivist Gerd Leipold über Wasserkrisen als Chance
?Besonders beim Trinkwasser, dem elementarsten aller Lebensgrundlagen?, sagt Dr. Gerd Leipold, ?überschreiten wir mehr und mehr die natürlichen planetarischen Grenzen.? Der gebürtige Oberschwabe und international gefragte Redner ist einer von neun Referenten beim 7. Hansgrohe Wassersymposium am 13. November 2014 in Schiltach. Leipold appelliert an unser aller Verantwortungsgefühl und Innovationskraft. Zu seinem Thema ?Wasserkrisen als Chance? spricht er vorab mit der Hansgrohe Online-Redaktion.
Herr Dr. Leipold, lassen Sie uns gleich über Krisen sprechen. Wie schätzen Sie die gegenwärtige Situation ein, besonders in Bezug aufs Trinkwasser?
Gerd Leipold: Eine Reihe von globalen Trends wirken unglücklicherweise zusammen und gestalten die Trinkwassersituation zunehmend schwieriger: immer mehr Menschen, die mehr verbrauchen, vor allem Fleisch. Vergiftung der Wasservorkommen durch chemische Gifte, Verlust an regulierenden Ökosystemen, Versteppung und Versalzung und dazu noch der Klimawandel ergeben einen hochbrisanten Cocktail an Problemen.
Gerade hat die größte Klimademonstration aller Zeiten stattgefunden. Noch nie sind weltweit so viele Menschen für erneuerbare Energien auf die Straße gegangen wie im September 2014. Denken Sie, dass dieses Engagement der Bürger bei den politischen Entscheidern endlich fruchtet?
G.L.: Es ist eher unwahrscheinlich, dass auf dem großen Klimagipfel in Paris 2015 der ganz große Wurf gelingt. Zu unterschiedlich sind die Interessen, zu gering ist die Bereitschaft, die Interessen der künftigen Generationen voranzustellen. Trotzdem: Ich hoffe sehr, dass die Regierungen auf diesen weltweiten Weckruf reagieren. Es ist wichtig, dass dieser millionenfache Protest weitergeht und der Druck auf die Regierungen wächst. Mit dem Protest drücken wir ja auch aus, dass wir selber bereit sind, klimafreundlicher zu leben.
Sie sagen, dass die schwierige Aufgabe die Möglichkeiten von Einzelnen, Unternehmen oder Staaten übersteige und appellieren an gemeinsames Handeln als die große Chance. Wie kann das aussehen?
G.L.: Die Ethikkommission, die die Bundeskanzlerin nach Fukushima eingesetzt hat, prägte das schöne Wort von der Gemeinschaftsaufgabe. Für die Energiewende brauchen wir klare Rahmensetzungen durch die Politik. Forschung und Entwicklung müssen vorangetrieben werden, die Industrie muss Energielösungen neu und weiter entwickeln, und wir alle müssen weniger Energie besser verwenden. Vor allem aber betont der Ethikrat, dass dies ein Generationenprojekt ist, das ständig gemeinsam weiterentwickelt werden muss. Bei dem man Fehler begehen kann, lernen, verbessern und anpassen muss, am Ende aber die Gesellschaft als Ganze den Nutzen davon hat.
Sie beraten Unternehmen und erarbeiten mit ihnen Nachhaltigkeitsstrategien. Trauen sich Ihre Kunden, innovativ zu sein?
G.L.: Wenn ein Unternehmen im Nachhaltigkeitsbereich innovativ ist, liegt das fast immer an einem von drei Faktoren: eine Unternehmensleitung, für die Nachhaltigkeit eine Herzensangelegenheit ist, starke öffentliche Kritik oder Chancen auf dem Markt. Ich glaube, dass die sich verändernden Lebensstile viele Möglichkeiten für Unternehmen bieten und dass das weltweit stark wachsende Umweltbewusstsein große Chancen im Export bietet.
Als Chef von Greenpeace waren Sie in der ganzen Welt zuhause. Jetzt leben Sie wieder in Ihrem oberschwäbisches Heimatdorf. Was ist Ihre Beobachtung: Gehen die Menschen auf dem Land sparsamer mit Ressourcen um als die Städter? Und im Vergleich zum Rest der Welt: Gibt’s da typisch deutsches oder gar schwäbisches Verhalten?
G.L.: Ich glaube schon, dass die ältere Generation der Oberschwaben sparsamer mit Ressourcen umgeht. Bei den Jüngeren sehe ich kaum Unterschiede zu den Städtern. Wir haben in Deutschland ein sehr hohes Umweltbewusstsein, doch zwischen unserem Wissen und unseren Taten klaffen halt doch oft große Lücken. Es gibt Menschen, die bewusst und verantwortungsvoll leben und solche, die sich um nichts kümmern. Ich glaube, die Unterschiede innerhalb eines Landes sind oft viel gravierender als die zwischen den Ländern. Die indische Mittelschicht ähnelt in ihren Verbrauchsgewohnheiten der deutschen Mittelschicht. Die armen Menschen in Indien dagegen gehen aus Not ganz sparsam mit kostbaren Ressourcen wie Wasser um.
Dr. Gerd Leipold studierte Physik und Ozeanographie. Er promovierte am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg. In den 1980ern baute er das deutsche Büro von Greenpeace mit auf; als Executive Director leitete er die globale Umweltorganisation von 2001 bis 2009. Er war an spektakulären Greenpeace-Aktionen beteiligt, führte Klimaschutz- und Abrüstungskampagnen. 1992 gründete er eine Beratungsfirma, spezialisiert auf Strategie und Kommunikation. Zudem forscht und publiziert er und ist im Vorstand des Global Climate Forums sowie im Beirat der Welthungerhilfe tätig.
Wassersymposium 2014: ?Wassertechnik der Zukunft?
Sie möchten Dr. Gerd Leipold und weitere interessante Referenten live erleben? Dann kommen Sie in die Hansgrohe Aquademie. Anmeldung bitte unter [email protected] Die Veranstaltung ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist aber begrenzt.
Erfahren Sie mehr über die Hansgrohe Wassersymposien 2008 bis 2014.
Gerd Leipold berät Unternehmen und NGOs in Nachhaltigkeitsfragen. ©Mathias Bothor/photoselection
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