- Lionel und Nicole Richie: Papa ist peinlich
6. Dezember 2013 16:45 © CoverMedia It-Girl Nicole Richie würde auf einer Party lieber auf ihren Exfreund als auf ihren Vater Lionel Richie stoßen Gibt es da tiefliegende Probleme zwischen Nicole Richie (32) und ihrem Papa Lionel (64)? Die Fashionista ist die Adoptivtochter des Kuschelsängers (‚Easy‘) und dessen Exfrau Brenda Harvey. Obwohl sie dem Amerikaner eigentlich sehr nahe steht, verbittet sie sich die Vorstellung, gemeinsam mit ihm eine Party zu besuchen. „Es gibt nichts Schlimmeres, als auf einer Party mit deinem Ex zusammenzustoßen … Bis man auf einer Party mit seinem Vater zusammenstößt .. in Miami“, teilte sie ihren Anhängern auf Instagram mit. Dazu postete die zweifache Mama einen Schnappschuss, auf dem sie mit ihrem Papa zu sehen ist, während sie ein Glas Champagner in der Hand hält und mit entsetzt aufgerissenen Augen zu Lionel Richie sieht. Ihre Kinder Harlow (5) […]
- Top bei Umsatz, Ergebnis und Design
Hansgrohe erzielt 2015 Umsatz- und Ergebnisrekord Schiltach/Frankfurt a. M., 15. März 2016. Die Hansgrohe Gruppe hat das Geschäftsjahr 2015 mit einem neuen Umsatzrekord abgeschlossen. Das teilten heute Thorsten Klapproth, der Vorsitzende des Vorstands, und Udo Kraus, verantwortlich für Controlling und Finanzen, auf der Bilanzpressekonferenz der Hansgrohe SE in Frankfurt am Main mit. Das global tätige Unternehmen erzielte einen Gesamtumsatz von 964,0 Millionen Euro nach 874,1 Millionen Euro im Vorjahr. Dieser Zuwachs entspricht einer Steigerung von 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das EBITDA stieg um 6,0 Millionen Euro auf 187,5 Millionen Euro (2014: 181,5 Millionen Euro), was ebenfalls einen neuen absoluten Höchstwert beim Ergebnis bedeutet. ?2015 haben mehr als 3.800 Menschen mit enormer Leidenschaft und großem Engagement die Erfolgsgeschichte des Unternehmens fortgeschrieben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hansgrohe können stolz auf sich sein?, fasste Thorsten Klapproth das abgelaufene Jahr zusammen. Weltweites Wachstum ?Insgesamt wuchsen […]
- Cairo eröffnet Designstore in München
11.06.2014 ? Das Möbelhandelsunternehmen Cairo eröffnet am 28. Juni in München seinen bundesweit dritten Designstore, nach Frankfurt am Main und Nürnberg. Die Filiale verfügt über eine Ausstellungsfläche von 1.500 m² verteilt auf drei Etagen. Gezeigt wird das gesamte Sortiment, darunter Accessoires, Leuchten und Möbel von Marken wie ?Artemide?, ?Cassina?, ?Kartell?, ?USM?, ?Vitra? und ?Thonet?. Unternehmensangaben zufolge verlassen bei den Designstores alle Bestellungen, die bis 16 Uhr (Webshop: 16:30 Uhr) eingehen, noch am selben Tag das Haus und werden am darauf folgenden Werktag (außer samstags) ausgeliefert. Cairo ist 1995 aus den Creativen Inneneinrichtern, einem Netzwerk inhabergeführter Möbelhäuser, hervorgegangen und verfügt in Groß-Umstadt über Büro- und Lagerräume, darunter ein Hochregallager. Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte: zurück ? Zurbrüggen plante neues Möbelhaus in Moers Porta eröffnet Möbelhaus in Jena noch in diesem Jahr ? vor Powered by –>Klick
- Neuer Aufsichtsratsvorsitzender
Klaus F. Jaenecke wurde einstimmig gewählt Die Hansgrohe SE hat einen neuen Aufsichtsratsvorsitzenden. Auf der Jahreshauptversammlung am 15. April 2015 in Schiltach wurde Klaus F. Jaenecke (59) einstimmig zum Vorsitzenden des Gremiums gewählt. Er folgt auf Klaus Grohe (78), der das Amt seit 2008 ausübte und sich entschieden hatte, nicht mehr zur Wiederwahl anzutreten. Als Vertreter von Syngroh, der Beteiligungsgesellschaft der Familie Klaus Grohe, wurde Pierre Nikolas Grohe (39) als neues Aufsichtsratsmitglied gewählt. Der neue Hansgrohe Aufsichtsrat:Klaus F. Jaenecke (Vorsitzender)Richard O’Reagan (Stellvertretender Vorsitzender, Group President, Masco Corporation)Keith Allman (President und CEO, Masco Corporation)Pierre Nikolas Grohe (Mitglied)Barbara Scholl (Gewählte Arbeitnehmervertreterin)Stefan Krischak (Gewählter Arbeitnehmervertreter) Mit Neubesetzung Weichen für die Zukunft gestellt ?Mit Klaus F. Jaenecke haben wir einen sehr erfahrenen und engagierten Aufsichtsratsvorsitzenden gewonnen, der dieses Amt mit Weitsicht ausübt und dem Vorstand ein hochkompetenter Berater ist?, sagt Thorsten Klapproth, der Vorsitzende […]
- Electrolux-Designchef scheidet zum Jahresende aus
29.11.2013 ? Beim schwedischen Hausgerätekonzern Electrolux wird Stefano Marzano zum Jahresende von seiner Position als Chief Design Officer sowie als Mitglied des Group Management zurücktreten. Marzano, der im Januar letzten Jahres zum Chief Design Officer berufen wurde und bereits seit 40 Jahren in der Designbranche tätig ist, wird dem Unternehmen künftig noch in einer beratenden Funktion zur Verfügung stehen. Vor seinem Wechsel zu Electrolux hatte Marzano zehn Jahre lang die Designsparte des niederländischen Elektronikkonzerns Philips geleitet. Mit der Suche nach einem neuen Designchef wird Electrolux umgehend beginnen. Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte: Miele stellt Vertrieb und Marketing neu auf ? vor WATCH Offizielle Website
- Hansgrohe investiert weitere 30 Millionen am Standort Offenburg
Am Standort Offenburg investiert Hansgrohe kräftig: 2017 beginnt der Bau einer neuen Kunststoff-Galvanik. 18.08.2016 Neue Kunststoff-Galvanik stärkt Wettbewerbsfähigkeit und sichert Wachstum Die Hansgrohe SE setzt ihren Wachstumskurs fort und investiert erneut erhebliche Mittel am Standort Offenburg. Auf dem Werksgelände wird für rund 30 Millionen eine neue Kunststoff-Galvanik gebaut. Das beschloss der Aufsichtsrat einstimmig. ?Mit der neuen Galvanik stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und schaffen Kapazitäten für weiteres Wachstum?, sagt Thorsten Klapproth, Vorsitzender des Vorstands der Hansgrohe SE. ?Wir bekennen uns klar zur Region und dem Standort Deutschland. Denn vor allem hier haben wir Mitarbeiter mit größtmöglichem Know-how.? Der Baubeginn ist für 2017 vorgesehen, die Inbetriebnahme für 2019. Veredelung von Kunststoffbrausen Am Standort Offenburg befindet sich das größte Armaturen- und Brausenwerk des Unternehmens. Die neue Galvanik wird zwischen den beiden bestehenden Produktionshallen errichtet und die Kapazität der Kunststoffveredelung im Endausbau mehr als […]
- ?Orange Is the New Black?: Hacker leakt zehn unveröffentlichte Folgen
© Jessica Miglio/Netflix Wusstest Du schon… Charlize Theron: Wird sie zum Bösewicht in ?Fast & Furious 8?? Er hat seine Drohung wahr gemacht. Wie unter anderem das Branchenportal ?Variety? berichtet, hat ein anonymer Hacker zehn Folgen der neuen Staffel ?Orange Is the New Black? auf einem illegalen Download-Portal hochgeladen. Zuvor soll er den Streamingdienst mit einer Geldforderung erpresst haben, der Netflix offenbar nicht nachkam. Eigentlich sollte die fünfte Staffel der Eigenproduktion erst am 9. Juni auf Netflix zur Verfügung stehen. ?Es hätte nicht so weit kommen müssen, Netflix?, soll der Hacker namens ?thedarkoverlord? nach dem Leak in einer Nachricht an den Streamingdienst geschrieben haben. ?Ihr werdet dadurch viel mehr Geld verlieren als durch euer bescheidenes Angebot.? Ob es sich bei dem Erpresser um eine einzelne Person oder eine Gruppe handelt, ist nicht bekannt. Wie konnte das passieren? Netflix äußerte sich […]
- Hochzeit während der WM 2014
Hallo, wir haben, ohne vorher auf die WM-Termine 2014 zu achten, den 28. Juni gewählt. Am gleichen Tag findet das Achtelfinale statt. Kirche ist reserviert. Location fest gebucht. Mein Verlobter ist kein Fussballfanatiker. Mal schauen, was er sagt, wenn ich ihn darauf anspreche… Ich persönlich fände es nicht so schlimm, wenn ein paar Gäste im Nebenraum kurz verschwinden, deshalb würde ich wahrscheinlich einen kleinen Fernseher aufstellen. Besser, als wenn die Gäste in die nächstgelegende Kneipe gehen… Das Buffet würde sogar bei Anpfiff um 18:00 stattfinden :-). Wer unbedingt Fussball gucken möchte, verpasst halt das leckere Essen. Was denkt ihr? Hat einer von Euch auch aus Versehen (oder mit Absicht) einen WM-Termin genommen? Vergleich hier
- Rob Lowe ? zu schön für Traumrollen
Der Schauspieler ist froh, 50 Jahre alt zu sein. Nur ungern denkt Rob Lowe an die Zeit zurück, als er ?zu schön? für Hollywood war. Der ?Sex Tape?-Star hätte sich als Jugend-Idol selbst nicht ernst nehmen können. Rob Lowe hat lange unter seinem guten Aussehen gelitten. Hollywood nahm ihn angeblich nicht ernst genug. Am 17. März wurde er ein halbes Jahrhundert alt. Nicht jeder Hollywood-Star könnte gut damit umgehen. Rob Lowe behauptet jedoch, ein besseres Leben als Schauspieler zu führen, weil er endlich ernst genommen werde. Im Interview mit dem New York Times Sunday Magazine erklärt er: ?Es gibt diese unglaublichen Vorurteile gegen ?gut aussehende? Menschen. Dass sie keinen Schmerz fühlen, kein hartes Leben haben oder tiefgründig und interessant sein können. Sie können nichts von den Dingen sein, die du als Schauspieler am liebsten spielen willst. Ich kann nun diese […]
- Joan Rivers: Die Show geht weiter
Die beliebte Modesendung „Fashion Police“ wird ohne Joan Rivers (?81) ausgestrahlt werden. Die verstorbene Schauspielerin („Der Schwimmer“) war die Moderatorin der Sendung, die die Promi-Looks thematisierte – bis Joan am 4. September ums Leben kam. Am Freitag [19. September] bestätigte nun der Sender „E!“, dass die Show den Segen von Joans Tochter Melissa Rivers, 46, bekam, dass die Dreharbeiten auch ohne ihre geliebte Mutter weitergeführt werden sollen. „Wir sind wegen des Verlustes von Joan Rivers zutiefst betrübt und die letzten zwei Wochen haben unsere Aufmerksam darauf gelenkt, ihr Andenken auf all unseren Plattformen zu ehren. Wir haben es uns auch dreimal überlegt, was Joan gewollt hätte, was die Zukunft von „Fashion Police“ betrifft“, hieß es laut „Entertainment Weekly“ in einer offiziellen Stellungnahme des Senders. „Wir haben mit dem Segen von Melissa Rivers entschieden, dass Joan gewollt hätte, dass die Show […]
4Chan-Mob bedroht Emma Watson nach ihrer HeForShe-Rede
Die britische Schauspielerin Emma Watson wird derzeit von Nutzern des Bilder-Boards 4Chan bedroht. Diese erwecken auf einer eigens eingerichteten Countdown-Seite den Eindruck, als wären sie im Besitz von Nacktbildern des Harry Potter-Stars und würden diese in Kürze veröffentlichen. „Emma, du bis die Nächste“, lautet die wenig missverständliche Ankündigung. Hier wird offensichtlich auf die verschiedener prominenter Frauen Bezug genommen, die durch Einbrüche in iCloud-Accounts in unbefugte Hände gelangten. Die Sache hatte in den letzten Tagen einiges an Aufsehen erregt.
Drohung gegen Emma Watson Dass ausgerechnet Watson jetzt zur Zielscheibe wird, dürfte mit ihrem Auftritt vor den Vereinten Nationen zusammenhängen. Als UN-Botschafterin für Frauenrechte hielt sie dort eine vielbeachtete Rede zum Start der neuen Kampagne „He for She“. Das Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, die Gleichberechtigung der Geschlechter weltweit zum Thema zu machen und auch verstärkt Männer für diesen Kampf mit an Bord zu holen.
Watson warb damit, dass auch Männer von den weiterhin bestehenden Rollenklischees negativ betroffen sind. So sei es auch in westlichen Ländern für sie immer noch schwer, Schwächen zu zeigen und sich Hilfe zu holen, wenn es ihnen schlecht geht. „In Großbritannien ist Suizid bei Männern im Alter zwischen 20 und 49 noch immer die Todesursache Nummer Eins“, führte die Schauspielerin aus.
Sie hat es sich laut ihren Ausführungen auch zum Ziel gesetzt, das Image des Feminismus ein Stück weit mit zu verändern. Denn bei vielen Menschen würde es noch immer in den Köpfen festsitzen, dass Feministinnen aggressiv und männerhassend seien. „Das muss aufhören“, so Watson. Denn damit alle freier leben können, müsse die Gleichberechtigung der Geschlechter durchgesetzt werden, was noch in keinem Land der Welt gelungen sei.
Dem Mob, der sich regelmäßig auf 4Chan und anderen Plattformen sammelt und Spaß daran hat, andere Menschen zu diskriminieren, ist eine solche Frau natürlich ein Dorn im Auge. Während Watson in ihrer Rede gerade das Selbstbestimmungsrecht über ihren Körper einforderte, wird ihr gerade dies von den fraglichen Personen nicht zugestanden. Hier setzt sich auch fort, was Watson nach eigenen Angaben mit dazu brachte, Feministin zu werden: Bereits mit 14 Jahren sei sie in der Öffentlichkeit sexualisiert worden.
Unklar ist derweil, ob die Drohenden tatsächlich über intime Bilder der Schauspielerin verfügen. Seit Jahren kursieren aber immer wieder neue Fake-Bilder, bei denen Watsons Kopf in pornografische Aufnahmen montiert wurde.
Schauspielerin, Emma Watson, Britin David Shankbone (CC BY 2.0) 
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